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Von der Erde zum Mond: Direkte Fahrt in siebenundneunzig Stunden und zwanzig Minuten. Roman (detebe) Taschenbuch – 12. Juli 1994
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Dem Dichter der Mondfahrt zu Ehren heißt heute ein Mondkrater Jules Verne."
- Seitenzahl der Print-Ausgabe304 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberDiogenes Verlag
- Erscheinungstermin12. Juli 1994
- Abmessungen11.4 x 2.2 x 18 cm
- ISBN-103257202423
- ISBN-13978-3257202427
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Produktbeschreibungen
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Man weiß, wie stark sich damals bei diesem Volk von Reedern, Kaufleuten und Mechanikern der militärische Instinkt entwickelte. Einfache Kaufleute sprangen über den Ladentisch, um unversehens Hauptleute, Obristen, Generäle zu werden - ohne die höhere Militärschule zu Westpoint durchzumachen...
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Produktinformation
- Herausgeber : Diogenes Verlag; 16. Edition (12. Juli 1994)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 304 Seiten
- ISBN-10 : 3257202423
- ISBN-13 : 978-3257202427
- Originaltitel : De la terre á la lune
- Abmessungen : 11.4 x 2.2 x 18 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 610,174 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 18,849 in Klassiker (Bücher)
- Nr. 26,540 in Science-Fiction-Romane
- Nr. 64,762 in Literatur (Bücher)
- Kundenrezensionen:
Informationen zum Autor

Jules Verne, 1828-1905, war ein begeisterter Beobachter. Er lebte in einer Zeit, in der sich die Welt rasant veränderte. Auf allen Wissensgebieten, Physik, Chemie, Mechanik wurden neue Entdeckungen und Erfindungen gemacht. Jules Verne ließ sich von der Stimmung des Umbruchs und des Fortschritts mitreißen. Nichts schien den Menschen damals unmöglich! Genau das regte den Schriftsteller zu seinen weltberühmten Abenteuerromanen an. Er gilt heute noch als einer der "Erfinder" der Science-Fiction.
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Will man sich heutzutage mit der Literatur Jules Vernes, der oft als der „Vater der Science- Fiction-Literatur“ genannt wird, beschäftigen, muss man lernen, dass damals das Genre offenbar nicht nur auf den technisch-wissenschaftlichen Themenkreis beschränkt gewesen ist und so hat mein Großvater wirklich eher Zukunftsromane gelesen. Heute gibt es innerhalb des Genres Science-Fiction ganz unterschiedliche Unterbegriffe – Von Hard-Science-Fiction bis Space-Opera, von Military-Science-Fiction bis Steam-Punk. Ein Beispiel dafür was heute Steam-Punk genannt würde, ist der hier vorliegende Jules Verne-Roman: „Von der Erde zum Mond“
Jules Verne (1829 – 1905) gilt in Frankreich als einer der Großen der nationalen Literatur. Er war der Autor, der die Epoche des technischen Fortschritts und der letzten großen Entdeckungsreisen in seinem Werk verarbeitete, was in Europa und Amerika erfolgreich war (einige seiner Romane werden bis heute ständig neu aufgelegt). Sein Werk, hauptsächlich seine Romane, sind sehr populär und werden auch heute noch gerne gelesen; sie wurden sogar auf die Bühne gebracht und verfilmt; was seine Popularität auch weltweit förderte. So erhielt z.B. das erste Atom-U-Boot den Namen Nautilus – wie das berühmte U-Boot des Jules Verne-Helden, Kapitän Nemo.
Zum Buch: Der Roman „Von der Erde zum Mond“ erschien in Frankreich erstmals 1865 unter dem französischen Titel „De la Terre à la Lune“. Wegen der damals noch nicht sehr großen Popularität von Jules Verne in Deutschland, erschien derRoman als deutschsprachigen Ausgabe erst 1873 unter dem vorliegenden Titel. Es handelt sich somit um eines der frühesten Werke des Genre Science-Fiktion. Das hier vorgestellte Buch entspricht der Originalausgabe.
„Von der Erde zum Mond“ ist eigentlich „nur“ der erste Teil des Themas, nämlich jener der berühmt geworden ist, während der zweite Teil „Reise um den Mond“ (auch hier von mir vorgestellt) eher unbekannt blieb, obwohl er im direkten Zusammenhang mit dem berühmten Werk steht. Das wird sicher an dem Unterschied zwischen den beiden Romanen liegen: Währens der vorliegende Titel wenigstens eine Sehnsucht der Menschen berührt wird, die Reise zum Mond, wird im zweiten Teil sehr handlungsarm, eher wissenschaftlich, über das berichtet, was man auf dem Mond sieht.
Der vorliegende Roman berichtet zunächst von den Vorbereitungen und von technischen Details einer Vorrichtung, mit der man die Reise unternehmen könnte. Ausgangspunkt für die Verwirklichung der Idee der Mondfahrt ist der Kanonenclub in Baltimore, dessen Mitglieder sich nach dem Ende des amerikanischen Bürgerkriegs langweilen. Während einer einberufenen Versammlung wird sogar der Vorschlag gemacht, einen neuen Krieg zu beginnen, um neue Waffen einsetzen zu können. Aber man möchte ein neues, völlig ungewöhnliches Betätigungsfeld: Eine Kanone, die ein Geschoss von der Erde zum Mond zu schießen kann.
Das gesellschaftliche Echo ist großartig… aber nicht alle sehen das Projekt positiv. Es werden sogar schon Wetten auf das Gelingen oder einen Fehlschlag abgeschlossen, während die Konstrukteure noch bei der Arbeit sind und noch nicht sicher ist, ob es überhaupt dazu kommt; auch dafür gibt es Wetten. Interessant ist, dass als günstigster Standort die Südspitze von Florida angenommen wurde, da man dort dem Äquator am nächsten ist. Dort herrscht eben die höchste Erdrotationsgeschwindigkeit (1670 km/h). Mit jedem Breitengrad nördlicher oder südlicher, nimmt diese Grundgeschwindigkeit ab und müsste durch einen stärkeren Impuls ersetzt werden, damit die Fluchtgeschwindigkeit aus der Erdanziehung erreicht werden kann. Aus genau demselben Grund, startet man in den USA noch heute Raketen in Florida.
Nun, es ist ein Markenzeichen von Jules Verne, dass seine Romane gespickt sind mit den damals neusten Erkenntnissen der Wissenschaft. Das ist einerseits interessant, andererseits erzeugt das aber auch eine gewisse Handlungsarmut. Durch phantasievolle Gestaltung von Nebenhandlungen (Intrigen, Missgeschicke oder Unglücke etc.), gelingt es Verne seine Romane lesbar zu halten. So auch hier. Letzten Endes wird die Kanone fertig, der Schuss abgefeuert und das Ziel… verfehlt. Was dann passiert, lesen wir im oben schon erwähnten Fortsetzungsroman.
Schlussbemerkungen: Eine Bibliothek ohne die Klassiker, auch wenn sie nicht den bevorzugten Lesestoff enthalten mögen, ist keine richtige Bibliothek. Wenigstens eine Ecke sollte für die Klassiker der Weltliteratur reserviert sein. Jetzt könnte man trefflich darüber streiten, welche Autoren und/oder Werke zu dieser Klassischen Literatur gezählt werden müssen. Kein Streit kann es aber um diesen Autor und dessen Werk geben.
Darüber hinaus wird heutzutage aus den Klassikern des Jules Verne wieder begehrte „zeitgenössische“ Werke, jedenfalls für jene Menschen, die sich der Lebensart des Steam-Punks verschrieben haben. Aber nicht nur für jene ist dieser Roman ein Lesevergnügen, sondern für alle Leute, die sich ein paar ruhige (Lese-)Stunden machen möchten, ohne diese neumodische Eigenart, sich ständig die Nerven strapazieren zu lassen. In Gedenken an meine Kindheit und Jugend in den 1960ern… und an meinen lieben Großvater, der quasi diese Besprechung veranlasst hat. Viel Vergnügen.
"Von der Erde zum Mond" widmet sich allein den Planungen und Vorbereitungen, die für ein solches Projekt aus Sicht des 19. Jahrhunderts notwendig waren. Es wird beschrieben, welche Berechnungen notwendig sind, wie man ein Geschoß und eine Kanone baut, mit der man den Mond erreichen kann, wie man die finanziellen Mittel dafür aufstellt und vieles mehr. Immer wieder erstaunlich ist die visionäre Kraft, die man in den Werken von Jules Verne findet. So mischt sich auch in diesem Buch der damalige Wissensstand mit reiner Fiktion - beides lässt der Autor sehr plausibel klingen. Als wissenschaftlicher Laie hat man selbst mit dem heutigen Allgemeinwissen über Himmel und Erde kaum Probleme, die Schilderungen von Verne für möglich zu halten.
Es gibt allerdings auch Grund zu leiser Kritik. Die Handlung ist - wie erwähnt - relativ dünn. Dadurch verstärkt sich stellenweise der Eindruck, Verne wollte eher eine Abhandlung über Astronomie und Mathematik schreiben, als einen wirklichen Roman. Er präsentiert der Leserschaft geballtes Wissen aus unterschiedlichen Fachgebieten, wird dabei zeitenweise allerdings sehr theoretisch und trocken. Wer darüber hinweg sehen kann, erhält mit "Von der Erde zum Mond" einen zeitlosen Klassiker, den man in jedem Fall gelesen haben sollte.
Fazit: Mit diesem Buch ist Jules Verne trotz ausgesprochen knapper Handlung ein Roman gelungen, der zu Recht nach wie vor als Klassiker der Science Fiction gilt. In Summe ergeben alle erwähnten Punkte vier Sterne, Abzüge muss es für teilweise trockene und für nicht-Mathematiker quasi unverständliche Inhalte geben.
Anmerkungen zur (gratis) Kindle-Edition: Das eBook ist gratis - das heißt aber nicht, dass keine Kritik erlaubt ist. Es gibt eine unverhältnismäßig große Zahl an Fehlern, die wohl mit dem Scan-Vorgang zusammenhängen. Insbesondere findet man relativ häufig ein "l" anstelle eines "i" und umgekehrt. Das stört den Lesefluss teilweise erheblich. Die hier vorliegende Übersetzung dürfte einer der ersten Ausgaben des Buches entsprechen - dementsprechend altertümlich liest sich die Sprache (z. B. "Thier" anstelle von "Tier", diverse merkwürdige Satzstellungen usw.). Bis man sich daran gewöhnt, braucht man relativ viele Seiten. Bei einem derart dünnen Buch kann das schon problematisch sein. Ansonsten gibt es an der eBook-Version nicht viel auszusetzen und sie kann von jedem mit dem nötigen Equipment bedenkenlos angetestet werden.
Veröffentlicht auf weltending.wordpress.com.
Von der Erde zum Mond -> 4 Sterne
Sehr gut gefallen hat mir die Beschreibung wie man sich zu der damaligen Zeit eine Reise zum Mond vorgestellt hat. Die gesamten Planungen, Vorbereitungen, Bau.- und Durchführungsphasen wurden interessant beschrieben. Durch den "Konkurrenzkampf" von Nicholl und Barbicane kam etwas Abwechslung in die Handlung und deren Konflikte sorgten für Spannung.
Leider wurde aber der Lesefluß ein klein wenig durch die vielen ausgeschriebenen langen Zahlen gebremst. Was bei diesen Roman fehlt, ist ein abschließendes Kapitel, welches die Reise der drei Mondtouristen beschreibt. Jedoch habe ich gelesen das es eine Fortsetzung dieses Romans gibt, nämlich den Roman "Reise um den Mond".
Reise um den Mond -> 2 Sterne
Das zweite Buch war leider nicht so spannend wie der erste Band. Ich finde das es einfach viel zu viele seitenlange Aufzählungen und langweilige Beschreibungen der Mondoberfläche und seiner Gebirge gab, welche ein wenig in mir die Vermutung hochkommen liesen, daß dabei einfach nur Bücherseiten gefüllt werden sollten. Auch wie schon im ersten Buch bremsten die vielen ausgeschriebenen langen Zahlen ein wenig den Lesefluß.
Alles in allem war für mich die Fortsetzung eher eine Enttäuschung, da die Handlung es einfach nicht schaffte zu fesseln und eine spannende Geschichte zu erzählen.








