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Von Bluterguss bis Exitus: Aus dem Alltag eines Assistenzarztes Taschenbuch – 10. September 2012

4.3 von 5 Sternen 56 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. med. Florian Teeg ist seit neun Jahren Arzt, seit zwei Jahren Facharzt für Innere Medizin. Die meiste Zeit war er an einer großen Klinik tätig. Er behandelte Patienten auf der Intensivstation und in der Notaufnahme sowie in den Abteilungen für Gastroenterologie, Hepatologie, Kardiologie, Pulmologie und Onkologie. Nun erzählt er die Geschichten, die er dort erlebt hat.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition
Das Buch beginnt mit einer Selbstbeschreibung des Autors, in der er sagt, wie toll er ist, weil er beim Kreuzchen setzen im Examen besser als 90% seiner Kommilitonen war.
Im Laufe des Buches wird aus dem anfänglich unsicheren Assistenzarzt ein arroganter Arzt, wie ich sie unter meinen Kollegen zu Hauf erlebe.
Man scheint die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben, Studenten haben aus Prinzip keine Ahnung und wenn sie etwas besser wissen, werden sie schlecht dargestellt. Krankenschwestern sind nur kleine, junge Dummchen, die darauf warten, von Ärzten flachgelegt zu werden, damit diese ihre Überlegenheit zeigen können. Ärzte beeindrucken beim Date mit ihren Noten, Krankenschwestern langweilen mit Gefasel über ihre Familie.

Um sich in einer Reihe mit "House of God" zu sehen, muss man auch latent größenwahnsinnig sein!

An ein paar Stellen witzig, ansonst öde und mit Klischees um sich werfend
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Wer gerne an der Illusion festhalten will, in einem Krankenhaus oder einer Arztpraxis wären nur Heilige mit Unistudium am Werk, deren einziges Trachten dem Wohl des Patienten gilt, der sollte dieses Buch nicht lesen. Wer aber - wie ich - Einblicke in die wahre Welt hinter dem Idyll von Schwarzwaldklinik & Co hat, der weiß, dass das Buch sehr nahe an der Realität ist. Eine Klinik ist ein Betrieb, wie jeder andere auch. Und auch in den weißen Kitteln stecken letztlich bloß Menschen - und nach einiger Zeit ist für die eine OP nichts anderes, als für einen Automechaniker das Austauschen eines Getriebes. Eben ein Job, den man erledigt. Und daneben hat man alle ganz normalen menschlichen Interessen auch. Und genau von diesem Alltag handelt das Buch. Und es ist dabei nicht nur ehrlich, sondern auch "witzig", weil es eben all die Kuriositäten und Menscheleien schildert, die es nun mal gibt, in den Kliniken und Praxen dieser Welt.
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Von Peter Kensok TOP 1000 REZENSENT am 25. September 2012
Format: Taschenbuch
Nach »The House of God« (1998) von Samuel Shem und »Über Leben und Tod: Für eine bessere Medizin« (2010) von Atul Gawande hatte ich mir immer den Alltagsbericht eines deutschen Assistenzarztes im Krankenhaus gewünscht. Denn unser und das Gesundheitssystem auf der anderen Seite des Atlantiks unterscheiden sich nun mal. Florian Teeg ist solch ein Bericht gelungen. Respekt vor der Leistung des werdenden Halbgotts in Weiß.

Florian Teeg nimmt den Leser mit auf Visite. Er lässt uns daran teilhaben, wie er sich gegenüber seinen Kollegen und den Schwestern verändert. Mehr und mehr wird er der Arzt, der er sein soll, gewinnt an Kompetenz, weist zurück und wird schmerzhaft zurückgewiesen.

Dabei geht es immer wieder um Leben und Tod. Florian Teeg beschreibt, wie er diese Schicksale erlebt, wie sie ihm teilweise nahegehen und wie er andere rein professionell betrachtet. Schon bald verliert er einen Patienten mit einem seltenen Krebs der Bauchdecke. Er verzweifelt nahezu an einer schwergewichtigen Patientin mit diabetischem Fuß, die unbelehrbar in ihrem Spezialbett ausschließlich an die nächste Mahlzeit denkt.

Dafür freut Florian Teeg sich, dass er eine andere Frau auf den ersten Blick verkennt, weil sie in wenigen Monaten 50 Kilo abgenommen hat und das Leben neu genießt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die tagebuchähnlichen Erzählungen des Dr. Teeg stehen vielleicht etwas im Kontrast zu entsprechenden Fernsehserien, sind aber durchaus unterhaltsam und lesenswert, zeigen sie doch auch auf, dass das Leben im weissen Kittel nicht immer so erfolgreich ist, wie man es aus dem Fernsehen kennt. Die recht spannend geschilderten Episoden erinnerten mich an meine eigene Assistenzzeit und gelegentlich konnte ich mich in den Schilderungen fast selber wieder erkennen. Alles in Allem ein lesenswertes Buch, welches möglicherweise auch gewisse Illusionen nehmen kann und hoffentlich auch dazu beiträgt, das gegenseitige Verständnis Patient-Arzt zu fördern.
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Von Magog am 15. Januar 2015
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Geschichten in dem Buch sind sehr interessant, manchmal traurig manchmal lustig. Oft hat man aber das Gefühl dass Teeg ziemlich unfaehig ist, bes. am Anfang seiner Zeit. Da kann man froh sein, wenn man nicht in die NA kommt wenn ein Anfänger Dienst hat...Das Buch von Jaddo mit fast demselben Hintergrund fand ich etwas besser.
Trotzdem eine nette Nebenbeilektüre besonders für medizinisch Interessierte.
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Format: Kindle Edition
Ich habe mir das Buch spontan zugelegt ohne große Erwartungen an ein stilistisches Meisterwerk, das habe ich von dem Preis, dem Titel und auch nicht aus dem Heyne-Verlag erwartet.Ich fand das Buch sehr gut, weil es gerade den Alltag von Berufsanfängern widerspiegelt und diesen realistisch beschreibt. Für Nicht-Ärzte mögen die Schilderungen zu flapsig klingen, weil damit Illusionen und erwartete humanistische Weltbilder zerstört werden, aber deutsche Klinikalltage sehen zum großen Teil so aus, zumindest aus Assistentensicht. Die negativen Kritiken zu dem Buch stammen meine Erachtens von erfahrenen Mediziner, die die Anfangsprobleme zum großen Teil wieder vergessen und verdrängt haben. Es werden die klassischen Anfängerprobleme beschrieben , vor denen man halt auch mit guten Examensnoten nicht gefeit ist, ich habe mich mehrmals im Buch wiedergefunden. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen und als Geschenk für Assistenzärzte hat es bisher immer begeistert.
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