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Vom Urknall zum Durchknall: Die absurde Jagd nach der Weltformel Gebundene Ausgabe – 12. Februar 2010

3.5 von 5 Sternen 52 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Aus den Rezensionen: “... Es hat sich eine internationale Struktur etabliert, die fast schon den fundamentalistischen Charakter hat. ... Zweifellos ist das Buch und die darin angeprangerte ‘absurde Jagd nach der Weltformel‘, so der Untertitel, eine interessante und anregende Lektüre. ... Der Text ist flüssig geschrieben ... Es gibt einige Erklärungsboxen mit einfachen Formeln, Literaturangaben nach jedem Kapitel sowie Namen- und Sachverzeichnisse ...“ (Dr. Wolfgang Steinicke: wissenschaft-online.de Spektrumdirekt, 20. Mai 2010)

“... Der Autor informiert ... sehr anschaulich über die aktuellen Inhalte und vielfältigen zentralen Fragestellungen der Kosmologie, der Astrophysik und Teilchenphysik. ... schreibt über die Notwendigkeit der Messgenauigkeit und Dokumentierbarkeit von Beobachtungsdaten ... spricht er offen die verbreitete Energie- und Geldverschwendung in der aktuellen Forschung an. ... Seine Kritikpunkte trägt er in diesem Buch besonders beharrlich, aber auch unterhaltsam und witzig vor. Ein wirklich gelungenes, für interessierte Laien, für Studenten, aber auch für Menschen, die Wissen schaffen wollen, lesenswertes beziehungsweise ‘notwendiges‘ Buch ...“ (Ulrich v. Kusserow: Nachrichten der Olbers-Gesellschaft, Juli 2010)

“... Was Unzicker schreibt, hat Hand und Fuß, ist fundiert, informiert und zeugt von großer Belesenheit. ... Das Buch ist eine intelligent ausformulierte Provokation, die man gelesen haben sollte. Es tut regelrecht gut, von einem Physiker die massiven Zweifel bestätigt zu bekommen, die wohl jeden kritischen, dem erkenntnistheoretischen Realismus und Physikalismus verpflichteten Geist befallen, wenn er die hier thematisierten Entwicklungen der theoretischen Physik betrachtet ...“ (Egbert Scheunemann: www.wissenschaft-online.de, 18/August/2010)

“... Flott und humorvoll geschrieben und mit zahlreichen Anekdoten aus Wissenschaftsgeschichte und -betrieb bespickt, bereitet die Lektüre ... dem jenseits des Konsens denkenden Zeitgenossen Vergnügen, es knarzt gewaltig im Gebälk des wissenschaftlichen Establishments!“ (raum & zeit, Bd. 29/Heft 167, Sept./Okt. 2010)

“... In witziger und allgemeinverständlicher Weise kritisiert Unzicker die Methoden der heutigen modernen Physik, hält aber dennoch gleichzeitig auch ein flammendes Plädoyer für die Wissenschaft. ... nimmt sich ... alle wichtigen Gebiete der modernen theoretischen Physik vor. Immer garniert mit vortrefflich passenden Anekdoten und Zitaten, die auch als ein Zeichen einer ungeheuren Belesenheit Unzickers zu werten sind. … ein Buch, das man gelesen haben muß ... eine hervorragende Anleitung zum kritischen Umgang mit der modernen Wissenschaft und dabei doch wissenschaftsbegeistert zu bleiben.“ (Dr. Thomas Schröfl: WAA Newsletter, 2010/Heft 6)

“Dieses Buch ist in einem renommierten, seriösen Verlag erschienen. ... Das Buch ist eine intelligent ausformulierte Provokation, die man gelesen haben sollte. Es tut regelrecht gut, von einem Physiker die massiven Zweifel bestätigt zu bekommen, die wohl jeden kritischen, dem erkenntnistheoretischen Realismus und Physikalismus verpflichteten Geist befallen, wenn er die hier thematisierten Entwicklungen der theoretischen Physik betrachtet. Diese Zweifel ergeben sich auch aus meiner distanzierten, von der Sprach- und Naturphilosophie geprägten ... naturwissenschaftlich wohl informierten Perspektive ...“ (Egbert Scheunemann: Spektrum der Wissenschaft, 18/August/2010)

Rezension

Stimmen von Kollegen zum Buch:

"Ich habe mich gleich festgelesen, wie es mir sonst nur in Krimis passiert" Michael Drieschner

"Hab's gelesen und find's super!"  Vince Ebert

"Jeder, der den Mut besitzt, versuchsweise an den Fundamenten neuer und sogar anerkannter Theorien der Physik zu rütteln, wird in diesem frechen Buch wichtige, interessante und vergnügliche Ansatzpunkte dafür finden." Karl Fabian

"Ein zugleich amüsantes und informatives Buch." Ernst Peter Fischer

"Der traut sich was!" Dieter B. Herrmann

"Sie haben ein tolles Buch geschrieben. Gratulation!" Thomas Lippert

"Dies ist ein für Laien als auch für Studenten sehr interessant und unterhaltsam geschriebenes Buch über die Probleme der heutigen Physik und Kosmologie. Ich bin beeindruckt." Pavel Kroupa

"das Buch wird innerhalb der Physik zu kontroversen Diskussionen führen, aber aus Reibung entsteht nun einmal Wärme ..."  Peter Thirolf

"Eine erfrischende, von keinerlei Rücksichtnahmen getrübte Kritik an einem aus dem Ruder gelaufenen Zweig der Physik." H. Dieter Zeh

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich kommentiere hier nur die Umsetzung für den Kindle: peinlich für einen Wissenschaftsverlag (und den Preis) !

Die Fußnoten sind nicht verlinkt. Die Fußnoten pro Seite kann man sich am Ende(!) des Buches ansehen, allerdings ohne Referenz auf die Seite auf die sie gehören -> unbrauchbar.

Ein weiteres Produkt der Kategorie: Wenn es nur *ein einziger* mal vorher ausprobiert hätte...
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Zum größten Pluspunkt zuerst: das Buch ist flott geschrieben, man kann es in einem Zug durchlesen; und zwar auch ohne besondere naturwissenschaftliche Vorbildung. Da es ziemlich scharfe Angriffe enthält, scheint es beinahe jeden zu einer klaren Position zu zwingen (entweder einen Stern oder fünf Sterne). Der Inhalt läßt sich auf folgende Kernthesen zusammenfassen:
- viele gegenwärtige theoretische Veröffentlichungen zur Kosmologie/Elementarteilchenphysik haben keinen Bezug zur physikalischen Wirklichkeit; und
- der Wissenschaftsbetrieb ist von Seilschaften dominiert, die ihre soziale Macht nutzen, um unsinnige Theorien zu etablieren und abweichende Ansichten zu unterdrücken.
Beide Punkte sind sicher nicht ganz falsch. Es stellt sich natürlich jeweils die Frage nach Alternativen: beim ersten Punkt vertritt der Autor einige eigene Ideen (abweichende Gravitation bei sehr kleinen Beschleunigungen, möglicherweise nichtkonstante Lichtgeschwindigkeit), die natürlich genauso als Spekulation abgetan werden könnten wie die von ihm kritisierte Stringtheorie. Einen wirklichen Verbesserungsvorschlag zur Organisation der Wissenschaft sehe ich im ganzen Buch nicht (eine bessere Zugänglichkeit der Rohdaten zu fordern, ist natürlich in Ordnung).
Manche Physiker werden sich beim Lesen sicherlich auch massiv ärgern und das Buch als großmäulige Kritik von jemandem empfinden, der keine eigenen Forschungsleistungen vorzuweisen hat, aber einer größeren Anzahl von Nobelpreisträgern unterstellt, sie hätten ihren Preis zu Unrecht erhalten. Auch das ist nicht ganz falsch, widerlegt aber noch nicht die Kritik.
Hauptschwäche des Buches sind m.E. einige Inkonsistenzen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich habe das Buch als Thema-Interessierter mit Neugierde und Spannung gelesen, mich aber durch die zweite Hälfte nur noch durchgearbeitet, um sagen zu können "ich habe es ganz gelesen".
Herr Unzicker hätte das Buch ohne Verluste auf die Hälfte reduzieren können, es wird noch einigen Kapiteln redundant, insbesondere seinen eigenen Argumente werden zu oft durchgekaut und man gewinnt den Eindruck, dass er in seinen Blickwinkeln zwischenzeitlich genau so gefangen ist und nicht mehr offen für neue Aspekte ist, wie seine "Gegner".

Trotzdem enthält das Buch viele interessante Einblicke und Aspekte, die jedoch im sich wiederholenden Säbelrasseln leider etwas zu kurz kommen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Vorbemerkung: Diese Rezension hatte ich bereits vor fast zwei Jahren geschrieben und Herrn Unzicker per Email geschickt, jedoch nicht veröffentlicht. Dies erfolgt jetzt, nachdem er sein "Holzweg-Buch" geschrieben hat, das ich ziemlich schlecht bewertet habe. Beim "Universum-Buch" war ich anderer Meinung, was ich auch begründen möchte.
Als ausgebildeter HEP-Physiker, der sich auch in theoretischer Physik auskennt, habe ich das Buch verstanden und stimme in vielen Dingen überein: die vielen ungeklärten astronomischen Beobachtungen und Diskrepanzen zur Theorie bzw. Nicht-Beobachtungen (Dunkle Materie und Energie), den Teilchenzoo, den es nun mal gibt, die experimentel hervorragend bestätigte SRT, ART und QED. Jetzt kommen einige Aber, die Herrn Unzicker sicher bekannt sind:
* Bei den abgeblich festgestellten Abweichungen von G bei winzigen(!) Beschleunigungen scheinen mir die Fehlerquellen ziemlich groß zu sein. Die Messwerte dazu würde ich deshalb anzweifeln, zumal die Messtechnik damals bei den Raumsonden noch nicht soweit wie heute
war. Die steht erst seit Gravity Probe B zur Verfügung. Gibt es neuere Messungen zu G?
* Gegen Simulationen ist zunächst nichts einzuwenden. Es ist ja nicht ausgeschlossen, dass man die verwendeten Parameter eines Tages berechnen kann.
* Mit den LHC-Experimenten versucht man herauszufinden, was "die Welt im Innnersten zusammenhält", um mit Goethe zu sprechen. Das ist ja nicht verkehrt. Wenn es das Higgs-Teilchen wirklich gibt (es sieht jetzt 2012 so aus), wäre die Theorie etwas weiter, auch nicht schlecht. Über Kosten und Nutzung der Forschung kann man immer streiten, s.a. Mond- und Marsprojekte.
* Die Wurmlöcher sind eine Lösung der ART.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Auf seiner Website wettete Alexander Unticker publikumswirksam gegen die Existenz des Higgs-Bosons, parallel zum Erscheinen seines BuchesVom Urknall zum Durchknall: Die absurde Jagd nach der Weltformel. Diese Wette hat er nun offensichtlich verloren [s. Pressemitteilung des CERN vom 4.7.2012]

Damit hat sich sein Haupteinwand gegen das Standardmodell, die Nicht-Nachweisbarkeit des Higgs, erledigt. Auch sein zweites experimentelles Indiz für die Hinfälligkeit der modernen Physik, die Pioneer-Anomalie, hat sich inzwischen in Luft aufgelöst [s. z.B. Bild der Wissenschaft vom 31. Mai 2011]. Die Pioneer-Anomalie wurde von ihm als Hinweis genommen, dass die Gravitationskonstante nicht konstant, sondern eine Funktion des Abstands ist.

Unzickers Buch wird leider weitgehend als Kritik an der Stringtheorie wahrgenommen. Er verreißt jedoch praktisch alle Kernelemente und Errungenschaften der Physik seit den 1920er Jahren! Seine beiden Haupteinwände haben daher auch gar nichts mit der Stringtheorie zu tun. Er steht auf dem Standpunkt, dass die Entwicklung der Physik im Wesentlichen in die falschen Bahnen geraten sei, als die "pragmatischen Amerikaner" von den europäischen Physikern das Ruder übernommen hätten. Das eine rein pragmatische, also auf Anpassung vieler Parameter basierende Physik, ein Teilchen vorhersagen kann, zu dessen Entdeckung dann sage und schreibe 48 Jahre an Arbeit nötig sind, passt natürlich nicht in Unzickers Weltbild. Das Higgs zeigt: Unzickers Sichtweise ist, im besten Popper'schen Sinne, falsifiziert. Die moderne Physik ist weit mehr als eine Ansammlung exotischer, pragmatischer Kochrezepte.
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15 Kommentare 65 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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