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Vom Sattel zum Tanzparkett: Die Lebensgeschichte meines Großvaters Willy Elmayer Gebundene Ausgabe – 1. Januar 2014

4.0 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas Schäfer-Elmayer war nach seinem Wirtschaftsstudium an den Hochschulen Wien und St. Gallen zunächst im Ausland im Management internationaler Konzerne tätig. 1987 übernahm er die Tanzschule Elmayer in Wien. Er ist für die Eröffnung zahlreicher Wiener Traditionsbälle verantwortlich, u.a. von 2003 bis 2009 des Wiener Opernballs. Als Personaltrainer hält er Seminare zum Thema Etikette für unterschiedlichste
Zielgruppen. Er ist Juror der ORF-Show „Dancing Stars“ und gilt in Österreich als der unumstrittene „Papst des guten Benehmens“.

Willy Elmayer von Vestenbrugg (1885–1966) beendete den Ersten Weltkrieg im Rang eines Rittmeisters. 1919 gründete er in den ehemaligen Stallungen des Palais Pallavicini die Tanzschule Elmayer, die er bis zu seinem Tod leitete. Seine Bücher „Früh übt sich“, „Gutes Benehmen wieder gefragt“ und „Vom Sattel zum Tanzparkett“ waren jahrelang Bestseller.

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Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch:

Im Glanz der späten Monarchie aufgewachsen, wird der junge Kavallerieoffizier Willy Elmayer erfolgreichster Galoppreiter der k.u.k.-Armee, bevor er im Ersten Weltkrieg an verschiedenen Fronten kämpfen muss. 1918 steht er vor dem Nichts: ein Reiteroffizier ohne Pferd, ein kaiserlicher Soldat ohne Kaiser, der Sohn eines Feldmarschallleutnants ohne Vermögen. Doch Mann der Tat, der er ist, vertauscht er die Reithosen mit dem Frack und steigt auf eine neue Karriere um.

Sie beginnt im Wien der „verrückten Zwanzigerjahre“ und führt ihn nach Bad Gastein, Berlin, Prag und Paris. Er unterrichtet Prominenz aus vielen Ländern und vor allem die Jugend Wiens, eröffnet unzählige Bälle – unter anderem 1935 den ersten Wiener Opernball – und verliert 1945 noch einmal alles. Seine Wohnung ist ausgebombt, nur durch ein Wunder ist die Tanzschule Elmayer nicht gänzlich zerstört.

Er beginnt von vorne, lässt Rotarmisten ebenso wie GIs die Grundschritte des Wiener Walzers und die Wiener Höflichkeit lernen, wird zum Lehrer der wieder erstehenden Wiener Gesellschaft, schreibt Bücher, hält Vorträge, macht Radiosendungen, widmet sich der Häftlingsfürsorge und zahlreichen weiteren karitativen Projekten.

Thomas Schäfer-Elmayer, Enkel von Willy Elmayer, entdeckte im Familienarchiv ein Exemplar dieser 1966 bei Kremayr & Scheriau posthum erschienenen Biografie von Willy Elmayer: „Vom Sattel zum Tanzparkett“, die spannende Geschichte eines Mannes, der Geschichte gemacht hat.
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Format: Gebundene Ausgabe
Der junge Kavallerieoffizier Willy Elmayer ist ein Virtuose auf dem Pferd und wird schnell zu einem der erfolgreichsten Galoppreiter der k.u.k.-Armee des kaiserlichen Österreichs Anfang des 19. Jhd. Von der Ausbildung über Reitwettbewerben bis hin zu seinem Einsatz im ersten Weltkrieg begleitet man den jungen Offizier, bis er eines Tages ohne Kaiser und ohne Zukunft dasteht. Doch er lässt sich davon nicht abbringen, nutzt seine bis dahin eher noch verborgenen anderen Talente und schafft es, innerhalb der nächsten Jahre eine der erfolgreichsten Tanzschulen Wiens zu gründen und eine ganze Stadt zu prägen.

Auf witzige und abwechslungsreiche Weise berichtet Willy Elmayer in diesem ursprünglich schon 1966 veröffentlichten Werk von seinem aufregenden Leben. Mehr Abwechslung und Kurven im Lebenslauf kann man sich wahrscheinlich kaum vorstellen und trotzdem hat er sich nie von seinem Weg abbringen lassen und hat stets zu seinen Prinzipien gestanden. Beeindruckend erfahren wir von einem Leben, welches viele andere geprägt hat und einem Mann, der sich immer selbst treu geblieben ist und stets sehr viel geopfert hat, um sein Ziel zu erreichen. Das Buch liest sich sehr angenehm und amüsant und weiß durchaus zu unterhalten. Ab und an sind die Zeitsprünge etwas verwirrend, mindern jedoch kaum den Lesegenuss. Einziges kleines Manko ist der meist doch fehlende persönliche Bezug, der jedoch auch auf die damalige Zeit und Stellung Elmayers zurückzuführen ist.

Eine wahrlich beeindruckende Lebensgeschichte eines kaiserlichen Galoppreites, Tanzlehrers, Verfechter des guten Anstandes und Retter des Wiener Opernballes. Eine Empfehlung nicht nur für Geschichtsinteressierte und Wien-Fans, sondern für alle, die sich für eine faszinierende Lebensgeschichte begeistern können.
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Format: Gebundene Ausgabe
Willi Elmayer, geboren 1885 in Wien, veröffentlichte "Vom Sattel zum Tanzparkett" bereits 1966. Diese Ausgabe ist ein Nachdruck der Originalausgabe, durch ein Vorwort von Thomas Schäfer-Elmayer ergänzt. Die Gestaltung (Umschlag, die schwarz-weißen Innenillustrationen und auch das Schriftbild) wurde bis auf das Vorwort beibehalten.

Elmayer wirft in diesem Buch einen Blick zurück auf sein bewegtes Leben: vom kleinen Jungen, der davon träumte Vorreiter bei der Pferdetrambahn zu werden, über seine Teilnahme an beiden Weltkriegen, vom Kavallerieoffizier, über Reitleher, Tanzlehrer bis ins hohe Alter.

Ich bin zweigeteilt. Auf der einen Seite, ist es interessant mit Elmayer einen Blick zurück zu werfen. Auf der anderen Seite frage ich mich, ob das Buch in dieser Art heute als Erstausgabe noch so herausgegeben worden wäre.
Ich hätte mir für diese Neuauflage neben einem Vorwort ein zusätzliches Nachwort gewünscht mit dem ein oder anderen Bild, denn ehrlich gesagt ist mir Herr Elmayer vor der Lektüre des Buches nicht bekannt gewesen. Auch bin ich kein Wiener/Österreicher und ich wurde erst viele Jahre nach Herrn Elmayers Tod geboren. So habe ich mit dem Buch zwei kleine "Probleme" gehabt:

1. blieb mir Herr Elmayer aufgrund seiner Erzählweise ein wenig fremd. Er erzählt zwar sehr detailreich von seiner Ausbildung, seinen Ideen und Erfolgen. Allerdings erfährt man so gut wie nichts Privates. Nur wenig über seine Familie, nichts über seine Gedanken zu den Weltkriegen oder ähnlichen weltbewegenden Ereignissen. Immer nur seine Arbeit, Arbeit, Arbeit.

2. scheint Herr Elmayer ein kleiner Superheld zu sein. Ihm gelingt einfach alles.
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