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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 9. Juni 2016
„Um den Krieg zu verstehen, muss man ihn zuerst überleben, und anschließend studieren“, soll ein Stabsoffizier der mitteleuropäischen Befreiungskriege des beginnenden 19. Jahrhunderts einst gesagt haben, und beides scheint dem Autor des vorliegenden Buchs, dem General Carl von Clausewitz gelungen zu sein.

Hinterlassen hat er, der unter anderem einst auch Direktor der Allgemeinen Kriegsschule in Berlin tätig gewesen ist, ein knapp 800 Seiten starkes, wenn auch leider unvollendet gebliebenes Kompendium über den Krieg, und damit eine wertvolle Quelle für alle, die Wert, Wesen und Anspruch von politisch motivierter Zerstörung und Vernichtung begreifen wollen.

Die bis heute ungebrochene Aktualität des Themas zeigt sich in zahlreichen Zitaten aus dem Werk wie z. B.: "Selten ist in Europa überall Frieden, und nie geht der Krieg in den anderen Weltteilen aus."

Militärstrategen, Manager, Führungskräfte aber auch philosophisch Interessierte und nicht zuletzt angehende Autoren epischer Romane im Historien-, Fantasy oder Sci-Fi Bereich, sie alle werden in dem erstmals 1832 veröffentlichten Buch wertvolle Denkanstöße finden, sofern sie sich auf die Lektüre dieses anspruchsvollen Klassikers aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts einlassen.
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am 25. März 2017
Ein Buch das jeder Student gesellschaftswissenschaftlicher Fächer und vor allem Wirtschaftswissenschaftler auf jeden Fall lesen sollte.

Krieg, Wirtschaft & Politik liegen oftgar nicht so weit auseinander. Eine Lehre die dieses Buch, trotz des militärischen Hintergrunds vermittelt.
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am 12. Juli 2017
Dieses Buch hat mir (großer Sunzi-Fan) sehr gefallen, der Schreibstil ist relativ Elegant, und die Struktur des Buches ist ideal.
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am 3. Juni 2009
Ein Klassiker der bis heute in Deutschland nur wenig Beachtung findet, während er in den USA, UK, Rußland und China schon seit langem Standardwerk an allen Militärakademien und philsophischen Seminaren ist. Obwohl unvollendet und fast 180 Jahre alt bleibt dieses Werk bis heute lesenswert und erkenntnisreich. Doch ich will lieber einen älteren Rezensenten sprechen lassen. Folgendes stellt eine Rezension von 'Vom Kriege' aus dem Jahr 1832 dar, welche in der preußischen 'Militair-Literatur-Zeitung' erschien.

'Aber diese Quelle, deren kristallene Fluten über reine Goldkörner strömen, fließt in keinem flachen, jedermann zugänglichen Bett, sondern in einem engen, von gigantischen Ideen eingeschlossenen Felsentale, an dessen Zugängen der hohe Geist Wache hält wie der Cherub mit dem Schwerte und jeden zurückweist, der um den gemeinen Preis flüchtigen Gedankenspiels Eingang begehrt.'

Wie wahr, wie wahr !
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am 8. November 1999
Wer von Clausewitzens "Vom Kriege" in ganzer Länge und mit hervorragenden Materialien sucht, der findet hier DIE Edition des Textes: kenntnisreich, informativ, und mit Liebe zum Detail. Der Schuber unterstreicht noch die Hochwertigkeit, und leistet gute Dienste. Absolute Spitze, wenn, wie hier, die maßgebliche Ausgabe eines Textes in solcher 'Liebhaber'- oder besser: Enthusiasten-Edition angeboten wird. Jeden Pfennig wert!
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Das 1832 posthum veröffentlichte Werk >> Vom Kriege << des preußischen Generals Carl von Clausewitz, das schon bei seinem Erscheinen in der deutschsprachigen Welt großes Aufsehen erregte, hat seitdem bis in die Gegenwart die Militärs, Praktiker wie Theoretiker, und die Politiker zu Stellungnahmen angeregt. Es ist Pflichtlektüre für jeden, der sich mit Strategie, Taktik und dem Verhältnis von Kriegsführung und Politik beschäftigt. Die vorliegende Neuauflage beruht auf der überarbeiteten Textfassung, die 1902 der Clausewitz-Fachmann General W. von Scherff herausgegeben hat. Seine Zusammenfassungen am Ende der Bücher wurden übernommen, da sie die wesentlichen Gedanken zusammenfassen und das Studium dieses Werkes erleichtern. Das Buch ist im Nikol Verlag Hamburg erschienen, ein Epos mit 909 Seiten, es beinhaltet die Kriegsführung des Carl von Clausewitz, der bereits im Alter von 12 Jahren Soldat wurde und den Revolutionskrieg in den Reihen des preussischen Heeres miterlebte. Clausewitz wird oft zitiert, aber immer noch zu wenig gelesen und oft falsch verstanden. Er ist der Kriegs-und Friedensphilosoph schlechthin.
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am 25. Februar 2001
Wer sich für Strategie, Taktik, Philosophie und Logistik eines Krieges interessiert wird früher oder später wohl nicht um dieses Buch herum kommen. Die Ideen waren revolutionär und haben bis heute nichts von ihrer Aktuallität eingebüßt - wohl auch deswegen weil Clausewitz nirgends konkret wird... Wer sich mit dem antiquierten Schriftstil arangieren kann wird eine grundlegende und umfassende militärische Quelle vorfinden.
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am 15. Februar 2011
Der aus einer Pastorenfamilie stammende Clausewitz war als Oberstleutnant der russischen. Armee 1812 am Zustandekommen der Konvention von Tauroggen beteiligt. Bei Wiederausbruch des Krieges 1815 konnte er in die preußische Armee zurückkehren. 1818 zum Verwaltungsdirektor der Kriegsschule in Berlin berufen, begann er mit der Niederschrift seines berühmten Werks über den Krieg. Mit seinem Hauptwerk Vom Kriege schuf Clausewitz die moderne Theorie des Krieges. Seine Schrift ist in acht Bücher aufgeteilt. Nur das erste Kapitel des ersten Buchs Natur und Erscheinungsformen des Krieges hielt er selbst für vollendet. Die übrigen Teile des Werks wollte der Verfasser noch umarbeiten. Sein plötzlicher Tod verhinderte die Ausführung dieses Plans.
Für Clausewitz war Krieg kein isolierter Akt, sondern "die bloße Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln". Die Politik beherrscht den Krieg in allen seinen Phasen. Das Primat der politischen Führung gegenüber der militärischen war für Clausewitz Bedingung und Voraussetzung für den Erfolg des politischen Handelns. Denn "es ist unmöglich, den Krieg von der Politik zu trennen, ihn nach eigenen, selbständigen Gesetzen zu behandeln". Indem Clausewitz den Krieg im Gebiet "des gesellschaftlichen Lebens" ansiedelte, hob er seine Theorie über die Beschränkungen der eigenen Epoche hinaus und schuf eine zeitlose, in sich geschlossene Philosophie des Krieges. Er beschrieb die Elemente des Krieges, die zu allen Zeiten gleich bleiben. Damit unterscheidet sich sein Werk grundlegend von allen anderen Büchern über den Krieg, die vor und nach ihm erschienen sind. Clausewitz entwickelte seine "Theorie auf der Grundlage einer philosophisch-dialektischen Betrachtungsweise", basierend auf den Erkenntnissen Kants. Hinzu kamen gründliche Analysen historischer Beispiele und der Rückgriff auf persönliche Erfahrungen, verbunden mit den Grundgedanken Scharnhorsts.
Das Werk wurde zunächst ausschließlich in militärischen Kreisen beachtet. Nach 1870 erlangte es weltweite Bedeutung: Von Marx und Engels wurde es wegen seiner dialektischen Betrachtungsweise geschätzt, Lenin studierte es während des Ersten Weltkriegs. Durch das Studium der Leninschen Schriften wurde auch Mao Zedong auf Clausewitz' Theorien aufmerksam. Darüber hinaus nahmen Clausewitz' Gedanken nachhaltig Einfluss auf die Entstehung des modernen Guerillakriegs. In der unmittelbaren Gegenwart gewinnt Clausewitz' Kernsatz vom "Primat der Politik" zunehmend an Bedeutung. Clausewitz' Gedanken werden heute in der ganzen Welt interpretiert und weiterentwickelt.
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am 24. September 2010
Clausewitz schreibt mit preussischer Gründlichkeit. Das sollte man vorher wissen, denn nicht jeder Satz ist leicht verständlich. Nach dem Lesen fällt einem vorallem auf, dass viele Zitate heute sehr aus dem Zusammenhang gerissen verwendet werden. Für einen preussischen Offizier sind die nüchternen Erkenntnisse über den Krieg, die überhaupt nicht glorifizierend sind, erstaunlich. Das Buch orientiert sich eher in Richtung Poltik und Mensch als in Richtung Schlachtfeld. Ein Buch um sich zu bilden, nicht um sich zu unterhalten.
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am 3. April 2015
Ich hätte gerne eine ungekürzte vollständige Version dieses Werkes gehabt. Einen Hinweis darauf, der vor dem Kauf darauf schließen hätte lassen, dass hier offenbar wichtige Textpassagen durch "..." ersetzt wurden gab es obendrein auch nicht. - Einfach nur ärgerlich so was!
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