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Vom Handwerk der Philosophie: 44 Kolumnen Broschiert – 16. August 2001

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Philosophie ist ein bisschen wie Jazz, meint Martin Seel und liefert mit seinen Kolumnen, die im Verlauf von eineinhalb Jahren in der Wochenzeitung Die Zeit erschienen, auch gleich den Beweis: In den 44 zwei- bis dreiseitigen Texten improvisiert er über fremde Gedanken und lässt sich zu eigenen anregen. "Geschrieben habe ich über alles, was mir in der fraglichen Zeit in die Quere gekommen ist": Über neu erschienene Bücher (von Paul Valéry bis Eco, Sloterdijk oder Richard Rorty), Aufsätze aus Anthologien oder Zeitschriften und über grundsätzliche Beobachtungen aus den Werkstätten der Philosophie. Zum Beispiel über den von Satzzeichen geprägten Rhythmus philosophischer Texte, über missglückte Widmungen, den übermäßigen Einsatz der Kursiv-Schreibung, die Neigung und Abneigung von Philosophen, "ich" zu schreiben oder über deren Verhältnis zu Stimulanzien (Pfefferminztee!) und Drogen.

Als Zugabe zu den Kolumnen gibt es noch zwei längere Texte Seels zu lesen -- "Philosophie nach der Postmoderne" und "Vom Handwerk der Philosophie" --, in denen es um Lage und Wesen der Philosophie geht, warum etwa auf philosophische Systeme kein Verlass ist, und warum sich die Philosophie an dem Niveau messen lassen muss, "auf dem Literatur und Kunst die behandelten Probleme dargestellt haben". Oder weshalb "originäre Gedanken" immer das Ergebnis, nie der Ursprung der philosophischen Produktion sind: "Es gibt in der Philosophie keine durchschlagende These, die rein für sich selbst sprechen könnte. Nur die in einem Widerspiel von Argumenten und Gegenargumenten, Exemplifikationen und Variationen sich vollziehende Durchführung verleiht einer beliebigen These die Gestalt eines originären Gedankens."

Wenn Philosophen Experten "im Entstauben verstaubter Ideen" sind, dann hat Martin Seel zweifellos das Talent, mit seinen Büchern ein gemeinhin für verstaubt geltendes Fach ganz frisch und interessant erscheinen zu lassen. --Christian Stahl

Pressestimmen

"Der Philosoph Martin Seel kann, was viele Philosophen nicht können: über schwierige Probleme nicht nur verständlich, sondern auch leichthändig und elegant schreiben." Wolfgang Schneider, Die Welt

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Format: Broschiert
Diese Sammlung aus ZEIT-Kolummnen des Philosophie-Professors Martin Seel läßt sich geniessen wie eine Weinprobe: Die drei Seiten kurzen Texte berühren kurz die Geschmacksknospen der Philosophie; man muss jedoch nicht jeden Wein auch schlucken.
Der Autor beschäftigt sich vornehmlich mit Ästhetik; dies kommt auch in der - selbtstverständlich subjektiven - Auswahl der 44 Themen der Kolumnen zum Tragen. Doch auch wer sich vornehmlich für Erkenntnistheorie oder Ethik interessiert, kommt auf seine Kosten. Vor allem erspart einem des Buch viel Zeit, wenn es darum geht einen Überblick über philosophische Strömungen des ausgehenden 20. Jahrhunderts zu bekommen. Die Kolumne "Ein Comeback für Hegel" könnte man hier exemplarisch hervorheben: Es wird eine Brücke gebaut vom zeitgenössischen Philosophen Robert Brandom zum Autor der Wissenschaft der Logik. Alleine diese Effizienz des Buches rechtfertigt seinen Kauf.
Besonders auffällig ist darüber hinaus der virtuose Umgang mit dem Medium Sprache. Seel wirft keine Sätze aufs Papier; er komponiert geführte, kontextuale Assoziationspfade. So angenehm wie der vertrauensvolle korpulente Winzer bei einer Weinprobe...
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