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Vom Gehorsam zur Freiheit: Biografien aus dem Widerstand Taschenbuch – 1. Mai 2014

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Die Mahnung Schlingensiepens  ..., die durch alle Portraits hindurch scheint und die Schlingensiepen seinen roten Faden gibt, bleibt beim Leser haften und hallt lange nach. Personen, die damals in ihrer inneren Haltung wussten, wofür es sich lohnt, das eigene Leben zu riskieren, zu sterben, verweisen in dieser klaren Haltung den Menschen der Gegenwart in seiner ganz anderen Zeit und Befindlichkeit auf die Frage, wofür es sich lohnt zu leben. Eine durchaus wichtige und nicht immer mit klaren Antworten versehene Frage ... Alles in allem beeindruckende und flüssig zu lesende Einblicke in den Kern aufrechter Menschen ..., die ihr Leben aufs Spiel setzten für das Höhere ihres Lebens.«
M.Lehmann-Pape, rezensions-seite.de 28.4.2014

»Der konkrete Widerstand  ab 1938 stellt die jeweilige Person wie z.B. Dietrich Bonhoeffer vor  die Aufgabe, individuelle Entscheidungen zu treffen und bis in die letzte Konsequenz persönlich zu verantworten. Diese Perspektive des Buches macht den Blick auf die Charaktere des Widerstands ja gerade so bemerkenswert, weil sie keinesfalls die gleiche Denkart haben, sondern von ihren unterschiedlichen biografischen und persönlichen Vorbedingungen zu den Entscheidungen des Widerstands kamen und auch nicht in allen Fragen einig waren. ... Indem es Ferdinand Schlingensiepen gelingt, die persönlichen Entscheidungen brillant herauszuarbeiten, ist es ein Buch, das zum Einstieg in die Beschäftigung mit den Biografien von Sophie Scholl, Helmuth James von Moltke, Dietrich Bonhoeffer, Adam von Trott zu Solz, Harald Poelchau und Bischof George Bell sehr gut geeignet ist.«
Christoph Fleischer, der-schwache-glaube.de 11.8.2014

»Die Publikation ist ein Novum, denn der Aspekt des christlichen Widerstands im Dritten Reich ist noch so gut wie unbeschrieben.«
Daniela Maria Ziegler, Christ in der Gegenwart 12.10.2014

»Der Autor zeichnet uns diese Vorbilder in faszinierenden menschlichen Nahaufnahmen: ein spannendes Buch, das dennoch nachdenklich stimmt.«
Marion Gardei, ZeitZeichen November 2014

»Schlingensiepen, dieser feine Zeichner des Widerstands und Erzähler, hat einen Beweis seiner Fähigkeit abgeliefert: Er sollte weiteres - wie die Geschichte weiterer Christen im Widerstand - schreiben. Eine breite Leserschaft wird ihm dafür dankbar sein. «
Martin Weskott, Hannoversches Pfarrvereinsblatt Sommer 2015 Sommer 2015

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ferdinand Schlingensiepen, geboren 1929, ist evangelischer Pfarrer, Theologe und Mitbegründer der Dietrich-Bonhoeffer-Gesellschaft. Er verbrachte entscheidende Jahre seiner Kindheit in einem illegalen Seminar der Bekennenden Kirche, das sein Vater bis zu seiner Verhaftung leitete. Er hat Eberhard Bethge,den engsten Freund Bonhoeffers, gut gekannt sowie Freya von Moltke, die Frau des Widerstandskämpfers Helmuth James von Moltke, und Harald Poelchau, der während der NS-Zeit verfolgten Juden half und als Gefängnispfarrer in Berlin viele Widerständler bis zuletzt begleitete, noch persönlich kennengelernt. Durch familiäre Beziehungen hat Schlingensiepen auch sehr persönliche Kenntnis über den Diplomaten und Widerstandskämpfer Adam von Trott zu Solz.


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Format: Taschenbuch
Sechs „Biografien aus dem Widerstand“ sind es, denen der Theologe Ferdinand Schlingensiepen in diesem Buch nachgeht.

Wobei der Titel des Buches dem theologischen Denken Bonhoeffers entlehnt ist, in dessen „dritter Phase“ der „Gehorsam“ nicht entfällt, aber durch die „persönliche Freiheit“ stark erweitert wird (was für Bonhoeffer dann bedeutete, auch „Mord“ in Erwägung ziehen zu können, ohne sich „anderen Menschen“ gegenüber dafür rechtfertigen oder verantworten zu müssen).

Natürlich wäre die Liste derer, die im Widerstand auf die ein- oder andere Weise Kontur und unnachgiebige Persönlichkeit gezeigt haben, mittlerweile hundertfach zu erweitern (was an anderem Orte ja auch geschehen ist).
Hier legt Schlingenspiepen erkennbar ein Augenmerk gerade auf die christlich fundierte Haltung der Personen, überwiegend in „klassisch“ protestantischer Ausprägung.
Was angemessen erscheint, denn die „Bekennende Kirche“ war eine ihre Mitglieder durchaus „formende“ protestantische Kirche und eine der wenigen Instanzen, die lange und laut auch öffentlichen Widerspruch gab. Vieles an Widerstand hatte seine Wurzeln in diesem „aufrechten Protestantismus“.

Diese Konzentration ist aber in Teilen auch verantwortlich für die ein oder andere Länge und unnötige Komplexität im Buch.
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Format: Taschenbuch
ganz gewiss an jedem Tag." (Dietrich Bonhoeffer)

Der Theologe und Publizist Ferdinand Schlingensiepen hat einige der Persönlichkeiten aus dem Widerstand gegen Hitler und sein totalitäres Regime persönlich gekannt.

Dieser Autor zeigt in den sechs Kurzbiografien, in welcher Weise mutige Menschen Widerstand gegen das NS- Regime leisteten. Porträtiert werden Sophie Scholl, Adam von Trott zu Solz, Helmuth James Graf von Moltke, Harald Pölchau, George Bell, Dietrich Bonhoeffer.

Wie der Theologe festhält, gibt es bei diesen Persönlichkeiten trotz unterschiedlicher Motivation, unterschiedlichem Denken und auch unterschiedlicher Vorgehensweise eine Gemeinsamkeit und diese beruht in einer christlichen Grundorientierung, die sich in tief empfundener Nächstenliebe offenbart.

Es ist mehr als nur wahrscheinlich, dass die Zivilcourage dieser Menschen auf ihrem Glauben basierte. Für denkbar halte ich dies deshalb, weil derjenige, der es mit der christlichen Nächstenliebe Ernst nimmt, auch Mut entwickelt, diese zu leben. In Zeiten totalitärer Regime erfordert Nächstenliebe mitunter große Zivilcourage, wie sie nur Menschen aufbringen, die zu wirklicher Anteilnahme fähig sind.

Ich möchte die Kurzbiografien nun nicht verkürzt darstellen. Sondern ich empfehle diese Biographien in Schulen, aber auch in Familien zu lesen und zu diskutieren. Wie Schlingensiepen so zutreffend bemerkt, haben die beschriebenen Menschen sich der Wirklichkeit ihrer Zeit ausgesetzt und das Böse in ihr erkannt und bekämpft.
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