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Vom Ende einer Geschichte: Roman Gebundene Ausgabe – 1. Dezember 2011

3.9 von 5 Sternen 103 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Wie Barnes allmählich die Selbstzensur in den Erinnerungen seines pensionierten Protagonisten Tony Webster bloßlegt, beweist seine ganze Meisterschaft." Süddeutsche Zeitung

»In Vom Ende einer Geschichte zeigt Barnes auf erstaunlich kleinem Raum, auf gerade mal 192 Seiten, ein Konzentrat seiner Kunst. Die handelt stets davon, wie vorläufig das Konstrukt ist, das man Identität nennt.« Wolfgang Höbel in Der Spiegel

»Natürlich geht es um Brüche und Lebenslügen. Um die Tricks, mit denen man sich sein Leben schön lügt. Wie Julian Barnes davon erzählt, ist beinahe hinterhältig gut. Ganz großartig, dieser kleine Roman.« WDR2

»Julian Barnes hat einen großen Roman von virtuoser Wucht geschrieben« WAZ

»Das Buch ist stilistisch vollendet – schmal, konzentriert, nachdenklich. Eine elegante Betrachtung der Frage, was wir von uns und unserer Existenz wissen können. Wie man überhaupt erkennen kann, was ein gutes Leben war oder ist, wenn doch die Erinnerung an das, was war, so trügerisch ist.« Zeit Literatur

»Ein wunderbarer Roman, der beim einzelnen Leser und auch in der literarischen Welt garantiert lange nachwirken wird.« Lesart

»Eine Art psychologische Detektivgeschichte, die sich unerhört spannend liest und auf die Selbstenthüllung und Selbsterkenntnis des Helden hinausläuft, so gnadenlos konsequent wie eine griechische Tragödie.« Sigrid Löffler, ORF

»Die Hochspannung, die von dem schmalen Werk ausgeht, verdankt sich nicht allein Barnes’ perfektem Aufbau der Geschichte, sondern ihrem psychologischen, emotionalen und moralischen Nachhall. Was hier erzählt wird, ist das Kondensat eines Lebens, das ohne größere Amplitüden geführt wurde und auf das sein Protagonist doch nur voll Reue, Wehmut und Scham zurückblicken kann.« FAZ

»Brillant, stark und bewegend«. Denis Scheck

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Julian Barnes, geboren 1946 in Leicester, England, ist einer der wichtigsten zeitgenössischen britischen Autoren. Er wuchs in London und Northwood auf. Bis 1968 studierte er am Magdalen College in Oxford Moderne Sprachen und schloss das Studium mit Auszeichnung ab. Drei Jahre lang arbeitete er als Lexikograph für das Oxford English Dictionary supplement, trat dann eine Stelle als Redakteur bei der New Review und dem New Statesman an, bevor er von 1979 bis 1986 erst als Fernsehkritiker für den New Statesman und den Observer tätig war. 1979 heiratete Barnes seine Agentin Patricia Olive Kavanagh, die 2008 den Folgen eines Gehirntumors erlag. Julian Barnes setzt sich mit dem plötzlichen Tod seiner Frau in dem Roman Lebensstufen auseinander. Er widmete ihr den Großteil seiner Werke. Julian Barnes lebt und arbeitet in London.
WerkSchon 1980 veröffentlichte Julian Barnes mit Metroland seinen ersten Roman. Der Roman ist in drei Teile gegliedert, ein wiederkehrendes Strukturelement in Barnes` Werken. Mit Flauberts Papagei, seinem dritten Roman, gelang Barnes 1984 der internationale Durchbruch, mit diesem Titel stand er zum ersten Mal auf der Shortlist des Man Booker Prize, den er 2011 für Vom Ende einer Geschichte erhielt. Neben seinen Romanen verfasste Barnes zahlreiche Essays und Kurzgeschichten, unter dem Pseudonym Dan Kavanagh veröffentlichte er eine Reihe von Kriminalromanen. Für seine Bücher wurde er mit zahlreichen europäischen und amerikanischen Literaturpreisen ausgezeichnet, 2011 mit dem Man Booker Prize für Vom Ende einer Geschichte. Julian Barnes hat ein umfangreiches erzählerisches Werk vorgelegt, u.a. die Romane Flauberts Papagei und Darüber reden, die beide auf der Shortlist des Man Booker Prize standen.
Auszeichnungen2013 Sunday Times Award for Literary Excellence2012 Europese Literatuurprijs für Vom Ende einer Geschichte 2011 David Cohen Prize for Literature, Booker Prize für Vom Ende einer Geschichte (2008 San Clemente Literary Prize für Arthur & George 2004 Österreichischer Staatspreis für Europäische Literatur 2004 Commandeur de L’Ordre des Arts et des Lettres1995 Officier de l’Ordre des Arts et des Lettres1993 Shakespeare Prize1992 Prix Femina étranger für Darüber reden 1988 Grinzane Cavour Prize für Flauberts Papagei 1988 Chevalier de l’Ordre des Arts et des Lettres1987 Gutenberg Prize 1986 E. M. Forster Award from the American Academy and Institute of Arts and Letters und Prix Médicis étranger für Flauberts Papagei 1985 Geoffrey Faber Memorial Prize für Flauberts Papagei 1981 Somerset Maugham Award für Metroland Folgende Romane standen auf der Shortlist des Man Booker Prize: Flaubert’s Parrot 1984, England, England 1998 und Arthur & George 2005
PublikationenRomane • Metroland, aus dem Englischen von Gertraude Krueger, Kiepenheuer & Witsch, Köln 2006. (engl. OT: Metroland, 1980)• Vor meiner Zeit, aus dem Englischen von Michael Walter, Kiepenheuer & Witsch, Köln 2006. (engl. OT: Before She Met Me, 1982)• Flaubert’s Parrot (Roman) Flauberts Papagei, aus dem Englischen von Michael Walter, Kiepenheuer & Witsch, Köln 2012. (engl. OT: Flaubert´s Parrot, 1984)• In die Sonne sehen, aus dem Englischen von Gertraude Krueger, Haffmans, Zürich 1991. (engl. OT: Staring at the Sun, 1986)• Eine Geschichte der Welt in 10 1/2 Kapiteln, aus dem Englischen von Gertraude Krueger, Haffmans, Zürich 1992. (engl. OT: A History of the World in 10 ½ Chapters, 1989)• Darüber reden, aus dem Englischen von Gertraude Krueger, Kiepenheuer & Witsch 2013. (engl. OT: Talking It Over, 1991)• Das Stachelschwein, aus dem Englischen von Gertraude Krueger, Kiepenheuer & Witsch 2006. (engl. OT: The Porcupine, 1992)• England, England, aus dem Englischen von Gertraude Krueger, Kiepenheuer & Witsch, Köln 1999. (engl. OT: England, England, 1998)• Liebe usw., aus dem Englischen von Gertraude Krueger, Kiepenheuer & Witsch, Köln 2002. (engl. OT: Love etc., 2000)• Arthur & George, aus dem Englischen von Gertraude Krueger, Kiepenheuer & Witsch 2007. (engl. OT: Arthur & George, 2005)• Nichts, was man fürchten müsste, aus dem Englischen von Gertraude Krueger, Kiepenheuer & Witsch, Köln 2010. (engl. OT: Nothing To Be Frightened Of, 2008)• Vom Ende einer Geschichte, aus dem Englischen von Gertraude Krueger, Kiepenheuer & Witsch, Köln 2011. (engl. OT: The Sense of an Ending, 2011)• Lebensstufen, aus dem Englischen von Gertraude Krueger, Kiepenheuer & Witsch, Köln 2014. (engl. OT: Levels Of Live, 2013)
Kriminalromane unter dem Namen Dan KavanaghOrion Publishing legt die auch in Deutschland vergriffenen Titel ab April 2014 erneut als Hardcover auf• Duffy, Orion Books, London 2014.• Fiddle City, Orion Books, London 2014.• Putting the Boot In, Orion Books, London 2014.• Going to the Dogs, Orion Books, London 2014.
Essaysammlungen• Briefe aus London. 1990-1995, aus dem Englischen von Gertraude Krueger und Robin Cackett; Haffmans, Zürich 1995. (engl. OT: Letters from London, 1995) • Tour de France (Essays), aus dem Englischen von Gertraude Krueger; Kiepenheuer & Witsch 2003. (engl. OT: Something to Declare (Essays), 2002)• Fein gehackt und grob gewürfelt. Der Pedant in der Küche (Essays über das Kochen), aus dem Englischen von Gertraude Krueger; Kiepenheuer & Witsch, Köln 2004. (engl. OT: The Pedant in the Kitchen, 2003)• Through the Window, Seventeen Essays (and One Short Story), Vintage Books, London 2012.Erzählungen• Dover – Calais, aus dem Englischen von Gertraude Krueger; Haffmans, Zürich 1996. (engl. OT: Cross Channel, 1996)• Der Zitronentisch, aus dem Englischen von Gertraude Krueger; Kiepenheuer & Witsch, Köln 2005. (engl. OT: The Lemon Table, 2004)• Unbefugtes Betreten, aus dem Englischen von Thomas Bodmer und Gertraude Krueger; Kiepenheuer & Witsch, Köln 2012. (engl. OT: Pulse, 2011)
Essays• Once in Love with Emma. The New York Times Book Review 1986.• Life in the Slow Lane. The New York Times Book Review 1987. • Letter from London, The New Yorker 1990.• Letter from London, The New Yorker 1990. • Letter from London, The New Yorker 1991. • Letter from London, The New Yorker 1991.• Letter from London, The New Yorker 1992.• Letter from London, The New Yorker 1992.• Letter from London, The New Yorker 1992.• Over the Limit, The New Yorker 1992/1993.• The Maggie Years, The New Yorker 1993.• The Deficit Millionaires, The New Yorker 1993.• Unlikely Friendship, The New York Review of Books 1993.• Real Britannia, The New Yorker 1993.• The Modernizer, The New Yorker 1994.• Chunnel vision, The New Yorker 1994.• Romancing Flaubert, The New York Review of Books 1994.• Staying Alive, The New Yorker 1994.• Grand Illusions, The New York Times Book Review 1996.• Kitty Zipper, The New Yorker 1997.• Dept. of Dreams: European Solutions to Travel. The New Yorker 1997. • Out of Place. Architectural Digest 1997.• Paris in the Twentieth Century. The New York Review of Books 1997.• O Unforgetting Elephant', The New York Review of Books 1997.• No One Suffers as Much, Times Literary Supplement 1998. • A Love Affair with Color, New York Times Book Review 1998.• The Wise Woman, New York Review of Books 1998. • Shrink Wrapped, Sunday Times 1998.• How Was It for You? Time (International) 1998. • A Timeless Correspondence. Harper’s 1998.• Cher Gustave. . . Le Nouvel Observateur 1998.• One Famous Writer brought him a piece and was told it might serve as cat litter', The Guardian 1999. • Influences: Single-Handed, New Yorker 2000.• The Hardest Test: Drugs and the Tour de France, New Yorker 2000. • Wine and War, New Yorker 2001. • The Art of Suffering, Guardian 2002. • Scene dans un jardin anglais: Mon Journal de la Semaine, Liberation 2002. • The Worst Reported War Since the Crimean, The Guardian 2002.• Life Support. The Observer, 2002. • The Woman Who Liberated the Kitchen, The Independent 2002. • French Farce, Guardian 2002. • Pronoun Overboard, The New Yorker 2002. • Are You Being Served?, Guardian 2003. • Take a Green Leaf from These Books." Guardian 2003. • Union Blues. The New Yorker2003.• Picture Perfect. Guardian 2003. • This War Was Not Worth a Child’s Finger. Guardian 2003• Holy Hysteria. New York Review of Books 2003.• Mrs Beeton to the Rescue. Guardian 2003.• The Seeds of Rebellion. Guardian 2003. • Secrets of the 10-Minute Maestro. Guardian 2003.• Size Counts. Guardian 2003.• Here’s Johnny. Observer 2003.• Lost for Words. Guardian 2003. • Flashes of Wisdom in an Age of Chaos. Guardian 2003.• When Eriqui Hit Parati. The Guardian 2003. • Hate and Hedonism. New Yorker 2003. • Worlds within Words. Guardian 2003. • Puritan Pies and Decadent Dinners. Guardian 2003. • Bottom Drawer. Guardian 2003. • Love One. Guardian 2003. • How Beetroot Got Itself Out of a Pickle. Guardian 2003. • Keep It Simple. Guardian 2003. • Now They Tell Me!, Guardian 2003. • When Once Is Enough. Guardian 2003. • Recipe for Success. Guardian 2003.• The Virtues of Precision, Guardian 2003.• Sentimental Journeys, Guardian 2003.• Always There. London Review of Books 2005. • The Road Not Taken. The Guardian 2005.• Tales from the Confessional. The Guardian 2005.• When Flaubert Took Wing. The Guardian 2005.• Blood and Nerves. The Guardian 2006.• The Rebuke. The Guardian 2006. • Sherlock Holmes and the Case of the Property Developers. The Guardian 2006. • What a stinking game is soccer'. The Guardian 2006.• After the Ball. Times Literary Supplement 2006.• Books of the Year. Times Literary Supplement 2007. • Christmas books past, present and future: Part one. The Guardian 2007. • Better with their clothes on. The Guardian 2007.• Behind the Gas Lamp. London Review of Books 2007.• An Inspector Calls. The Guardian 2006. • The Past Conditional. The New Yorker 2007.• Brits Abroad. The Guardian 2008.• Authors on Museums: Julian Barnes Is Very Fond of an ‘Unknown Man’. Intelligent Life 2008.• How did she do it? The Guardian 2008.• Friends for Faraway Places. Guardian 2008. • Vu de Grande-Bretagne: «Surtout ne changez pas !» Le Nouvel Observateur 2008.• The Saddest Story. Guardian 2008. • Flaubert’s Last Letters. Times Literary Supplement 2008.• On We Sail. London Review of Books 2009. • Running Away. The Guardian 2009.• Flights. New York Review of Books 2009.• When in Rome. The Guardian 2009.• Such, Such Was Eric Blair. New York Review of Books 2009.• Under the briskness, he was a softie' Observer 2010. • Writer’s Writer and Writer’s Writer’s Writer. London Review of Books 2010.• Letters from the man who wrote The Leopard. The Guardian 2010.• Ford Madox Ford’s Passionate Affair with Provence. The Guardian 2010. • A City of Sand and Puddles. London Review of Books 2010. • A Candid View of Candide. The Guardian 2011.• Badger Claws. London Review of Books 2011.• Edouard Manet: Symphony in Off-white. The Guardian 2011. • For Sorrow There Is No Remedy’. The New York Review of Books 2011.• A vineyard in Montmartre: just one of the hidden pleasures of Paris. The Guardian 2011.• Judging the European Book Prize for 2011. The Guardian 2011. • Where Sibelius Fell Silent. More Intelligent Life 2012. • A tribute to Parade’s End by Ford Madox Ford. The Guardian 2012. • The secrets of Cézanne. Times Literary Supplement 2012. • Heart-Squasher. London Review of Books 2013.• Stoner: the must-read novel of 2013.The Guardian 2013.• Georges Simenon Returns. Times Literary Supplement 2014.• Julian Barnes on the Late, Great Penelope Fitzgerald. The Guardian 2014.
Kurzgeschichten• Shipwreck, The New Yorker 1989 • Interference, The New Yorker 1994. • Evermore, The New Yorker 1995.• Experiment, The New Yorker 1995.• The Revival, The New Yorker 1996.• A Short History of Hairdressing, The New Yorker 1997. • Vigilance, Times Literary Supplement 1998.• Hygiene, New Yorker 1999.• The Story of Mats Israelson, New Yorker 2000. • Appetite, Areté Magazine 2000.• The Silence, Independent 2001. • The Fruit Cage, New Yorker 2002.• Trespass, New Yorker 2003. • 60/40. The Guardian 2008. • East Wind, New Yorker 2008. • Marriage Lines, Granta 2008. • Complicity, The New Yorker 2009.• The Limner, The New Yorker 2009. • Sleeping with John Updike, The Guardian 2010. • Harmony, Granta 2010. • Homage to Hemingway, The New Yorker 2011.• Carsassonne, Playboy 2011.


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Format: Gebundene Ausgabe
Für diesen schmalen, sprachlich konzentrierten und stilistisch sehr gelungenen, nachdenklichen Roman hat der englische Schriftsteller Julian Barnes 2011 -endlich, ist man geneigt zu sagen- den begehrten Booker Preis bekommen. Der Roman ist, hinter der Geschichte, die der Protagonist des Buches selbst erzählt, die tiefsinnige Umkreisung der Frage, was wir als Menschen überhaupt wissen können von unserem Leben. Wenn doch, wie jeder beim Nachdenken über sein eigenes Leben bis zurück in die Jugendzeit selbst schnell in Erfahrung bringen kann, die Erinnerung an das, was war, so unklar und trügerisch ist, wie soll man dann überhaupt erkennen und entscheiden können, was ein gutes Leben war oder ist ?

Indem Julian Barnes seine Hauptfigur Tony Webster als einen über sechzig Jahre alten Mann schildert, der über einen kürzeren Zeitraum hinweg sein Leben befragt, will er dem Leser zwischen den Zeilen die Erkenntnis vermitteln, dass jedes Bild, das wir, unser Leben erinnernd, uns von uns selbst machen, sich schon während dieses Vorgangs in ein permanent sich veränderndes Objekt verwandelt.

Tony Webster blickt auf ein durchaus erfolgreiches Leben zurück. Er hat es im Beruf zu etwas gebracht, sieht seinem Ruhestand gelassen entgegen. Seine Ehe mit Margaret ist zwar geschieden worden, doch immer wieder trifft er sich mit ihr, auch um die Dinge und Gefühle zu diskutieren, die ihn im Rahmen seiner Erinnerungsarbeit bewegen. Mit seiner schon erwachsenen Tochter versteht er sich gut.

Dieser eher durchschnittliche Mann hätte niemals in seinen Erinnerungen gewühlt und sich von ihnen sein Leben auf den Kopf stellen lassen, wäre nicht eines Tages ein Brief von einem Anwalt gekommen.
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Format: Gebundene Ausgabe
In seinem nicht einmal 200 Seiten dünnen Roman "Vom Ende einer Geschichte", welcher - meiner Meinung nach zurecht - in diesem Jahr den renommierten Booker Prize gewonnen hat, erzählt der Autor Julian Barnes eindrucksvoll eine Geschichte über die Reflektion der eigenen Vergangenheit und dem kritischen Umgang mit sich selbst.

Der Ich-Erzähler, Tony Webster, erinnert sich im ersten Teil des Romans an seine eigene Jugend Ende der Fünfziger, Anfang der Sechziger Jahre in London zurück. Zu Schulzeiten gesellte sich zu seinem Freundeskreis, der bis dahin mit Alex, Colin und ihm aus drei Jungen bestanden hatte, der stille, aber hoch intelligente und sehr philosophisch denkende Adrian Finn. Nach der Schule trennten sich die Wege der Jungen, Tony studierte in Bristol, Adrian bekam das Stipendium für Cambridge, und der Kontakt wurde sporadisch. Tonys erste Freundin Veronica war für ihn eine Enttäuschung. Sie manipulierte ihn, ließ ihn zappeln und schon bald war Schluss. Später eröffnet Adrian ihm, dass er nun eine Beziehung mit Veronica hat und bittet um seine Erlaubnis, worauf Tony ungehalten reagiert. Der Kontakt der beiden jungen Männer endet.
Mit nur 22 Jahren nimmt sich Adrian das Leben und hinterlässt nur einen Abschiedbrief mit hochphilosophischen Erklärungen.

Mehr als 40 Jahre vergehen, in denen Tony ein ganz normales Leben führt, heiratet, eine Tochter und ein Enkelkind bekommt, geschieden und pensioniert wird. Doch dann holt ihn die Vergangenheit plötzlich wieder ein, denn Veronicas Mutter, die er nur ein einziges Mal gesehen hatte, hat ihn in ihrem Testament bedacht: 500 Pfund und Adrians Tagebuch soll er bekommen.
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Format: Gebundene Ausgabe
England in den fünfziger Jahren: Zwischen Intellektuellen-Diskussionen und ersten Vorstößen in der Liebe in einer Ära der noch dominierenden Prüderie und Keuschheit entspinnt sich eine Dreiecksgeschichte. Der brillante und etwas undurchschaubare Adrian wird von der schönen Veronica erwählt, nachdem sie mit dem Ich-Erzähler Tony eine kurze, oberflächliche Affäre hatte. Adrian, ein korrekter Mensch, bittet ihn in diese Verbindung einzuwilligen. Er schreibt einen neckischen Brief zurück und hakt die Geschichte ab. Ein Kind wird geboren, wenig später begeht Adrian völlig überraschend Selbstmord. Die Motive bleiben unklar.

Als Tony, im England der Gegenwart, nach dem Tod von Veronicas Mutter ein Tagebuch erbt, das sich als vergifteter Pfeil erweisen wird, erhebt die Geschichte von damals sich aus der Versenkung. Lange Zeit weigert sich Veronica, Tonys Wunsch nach einem privaten Treffen nachzukommen. Nach und nach wird klar, warum: Er hat keine besonders rühmliche Rolle gespielt bei der vermeintlich harmlosen Dreiecksgeschichte von einst. Und dann kommt noch ein behindertes Kind ins Spiel, das offenbar mit der ganzen Geschichte von damals etwas zu tun hat...

Der meisterhafte Roman von Julian Barnes beschäftigt sich auf raffinierte Weise mit dem menschlichen Gedächtnis und nährt im Leser die beängstigende Erkenntnis, dass alles in Wahrheit ganz anders gewesen sein könnte, als man es abgespeichert hat. Virtuos spaltet Barnes erinnertes und erinnerndes Ich, die zwei in der Erzähltheorie unterschiedenen Seiten des Ich-Erzählers, auf, um aus den Diskontinuitäten und Inkongruenzen zwischen beiden eine packende Erzählung zu schmieden. Das alles in kristallklarer und schnörkelloser Sprache und bescheidener Konzentration auf die kleine und doch beklemmend vielschichtige Geschichte – ein Kleinod der zeitgenössischen Literatur!
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