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Vom Ende einer Geschichte: Roman Taschenbuch – 10. Juni 2013

3.9 von 5 Sternen 106 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Wie Barnes allmählich die Selbstzensur in den Erinnerungen seines pensionierten Protagonisten Tony Webster bloßlegt, beweist seine ganze Meisterschaft." Süddeutsche Zeitung

»In Vom Ende einer Geschichte zeigt Barnes auf erstaunlich kleinem Raum, auf gerade mal 192 Seiten, ein Konzentrat seiner Kunst. Die handelt stets davon, wie vorläufig das Konstrukt ist, das man Identität nennt.« Wolfgang Höbel in Der Spiegel

»Natürlich geht es um Brüche und Lebenslügen. Um die Tricks, mit denen man sich sein Leben schön lügt. Wie Julian Barnes davon erzählt, ist beinahe hinterhältig gut. Ganz großartig, dieser kleine Roman.« WDR2

»Julian Barnes hat einen großen Roman von virtuoser Wucht geschrieben« WAZ

»Das Buch ist stilistisch vollendet – schmal, konzentriert, nachdenklich. Eine elegante Betrachtung der Frage, was wir von uns und unserer Existenz wissen können. Wie man überhaupt erkennen kann, was ein gutes Leben war oder ist, wenn doch die Erinnerung an das, was war, so trügerisch ist.« Zeit Literatur

»Ein wunderbarer Roman, der beim einzelnen Leser und auch in der literarischen Welt garantiert lange nachwirken wird.« Lesart

»Eine Art psychologische Detektivgeschichte, die sich unerhört spannend liest und auf die Selbstenthüllung und Selbsterkenntnis des Helden hinausläuft, so gnadenlos konsequent wie eine griechische Tragödie.« Sigrid Löffler, ORF

»Die Hochspannung, die von dem schmalen Werk ausgeht, verdankt sich nicht allein Barnes’ perfektem Aufbau der Geschichte, sondern ihrem psychologischen, emotionalen und moralischen Nachhall. Was hier erzählt wird, ist das Kondensat eines Lebens, das ohne größere Amplitüden geführt wurde und auf das sein Protagonist doch nur voll Reue, Wehmut und Scham zurückblicken kann.« FAZ

»Brillant, stark und bewegend«. Denis Scheck -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Julian Barnes, 1946 in Leicester, England, geboren, arbeitete nach dem Studium moderner Sprachen als Lexikograph, dann als Journalist. Von Barnes, der zahlreiche internationale Literaturpreise erhielt, liegt ein umfangreiches erzählerisches und essayistisches Werk vor, darunter "Flauberts Papagei", "Eine Geschichte der Welt in 10 1/2 Kapiteln", "Der Zitronentisch". Für seinen Roman "Vom Ende einer Geschichte" wurde er mit dem Man Booker Award ausgezeichnet. Julian Barnes lebt in London.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
"Das letzte Bild habe ich nicht wirklich gesehen, aber am Ende ist das, was man in Erinnerung behält, nicht immer dasselbe wie das, was man beobachtet hat."

Tony Webster denkt über sein Leben nach, reist in der Zeit zurück bis zu seiner Schulzeit, der Zeit, in der Adrian Fynn in seine Klasse gekommen ist und sich ihm und seinen beiden Freunden anschloss, aus dem Dreier- in Vierergespann machte. Oder haben sich die drei Adrian angeschlossen? Wer war Ziehender, wer Gezogener? Die Geschichte scheint nicht so eindeutig, wie man sie gerne hätte. So oder so veränderte sich mit Adrian vieles im Leben der Jugendlichen.

Neben der Ausbildung, den Auseinandersetzungen mit Geschichte, Literatur und vielem mehr, was den Weg Jugendlicher säumt, spielen Sex und mögliche und unmögliche Beziehungen eine grosse Rolle im Leben der drei.

Nach der Schule trennen sich die mehrheitlich – bis eines Tages die Nachricht von Adrians Selbstmord die drei ereilt und neue Fragen aufwirft. Allen voran immer wieder die nach der eigenen Erinnerung, nach dem, was man eigentlich vom eigenen Leben weiss und wissen kann.

Auf sehr engem Raum entwickelt Julian Barnes eine tiefgründige Geschichte, die nachdenken lässt, mehr Fragen als Antworten liefert, Abgründe menschlichen Seins und Tuns offen legt. Ein packendes Buch, ein tiefes Buch, eines, das man lesen möchte, immer wieder innehält, in Gedanken versinkt, weiter liest und am Schluss ergriffen ist, weil die Geschichte nach der letzten Seite noch nicht zu Ende ist – zumindest nicht die eigene Auseinandersetzung damit.

Fazit:
Nachdenklich, dicht, sprachlich und inhaltlich packend. Sehr empfehlenswert.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Eine exzellente Geschichte über die Erinnerung und wie sie die Realität verklären kann. Tieftragisch und dennoch belebend, da die Geschichte einen dazu bringt seine eigene Vergangenheit zu hinterfragen. War es wirklich so, wie ich es meine? Eine Frage, die sich nie mehr beantworten lässt. Eine Geschichte mit Tiefgang. Sensationell!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wenn ein Buch den bekannten Booker Prize erhält, dürften daran hohe Erwartungen aber auch Neugierde verknüpft werden, was sich an Thema, Schreibstil und Thematik dahinter verbirgt. Julian Barnes, ein für mich bis dato unbekannter Autor, lässt eine Lebensreflektion vor den Augen des Lesers aufsteigen, angesichts dem Suizid eines ehemaligen Jugendfreundes. Tony Webster der Hauptprotagonist, reflektiert über seinen Jugendfreund Adrian, der sich das Leben nimmt. Ein gelebtes Leben, wird noch mal zurückerinnert, Tony erinnert sich an Jugendtage, erste Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht, zerbrochenen Beziehungen, einer gescheiterten Ehe, der ersten Liebe. Ein Buch, das wie eine Verflüchtigung erscheint, mit vielen feinen Nuancen, Lebenszeichnungen und Andeutungen aufwartet, denen man deren Tiefgründigkeit nicht wirklich ihre Dimension einzuschätzen vermag. Fast so, als ob man die Absicht des Buches nicht wirklich begreifen, sondern nur erahnen würde, wie ein unsichtbares sensibles Wesen, das eher vor dem Leser flüchtet als da bleibt und konfrontiert..

Wirklich gepackt und überzeugt hat mich dieses preisgekrönte Buch nun wirklich nicht. Eine anspruchsvoll, nachdenklich machende Lektüre, die den Leser in die Vergangenheit eines gelebten Lebens führt, Fragen zu Selbstbild aber auch Selbsttäuschung aufwirft, beizeiten irritiert, aber auch durch die eigene Reflektion erkenntnis suchend, die vergangene Lebensatmosphäre abzutasten scheint.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Es geht im Wesentlichen um eine Lebensbilanz, und zwar um eine mindestens gedanklich fatale. Fatal insofern, als dass sich der Held, Tony Webster, letztlich entscheidende Irrtümer eingestehen muss. Und das nicht etwa, weil er stumpfsinnig, gar kaltherzig oder ignorant wäre. Nein, im Gegenteil, dieser Mensch ist klarsichtig und eigentlich empfindungsstark, was ihn allerdings nicht davor feit, seinen eigenen Konstruktionen über Welt und Mitmensch in die Falle zu gehen, eben mit der Folge, dass er sich irrt und mindestes sein erwachsenes Leben auf falschen Prämissen baut. Gewissermaßen geht es also um eine „Unschärferelation“, die uns vertraut ist: Im Akt unseres beständigen Wahrnehmens und vor allem Urteilens verändern wir subjektiv das, was wir allzu kurzschlüssig für objektiv halten.

Wenn das gekonnt beschrieben ist, lieben es die Leser. Es gibt dafür große Beispiele, Max Frischs „Homo Faber“ etwa oder die den Leser in schwierige Perspektiven und wiederum Irrtümer einstrickenden Bücher von Javiar Marias.

In konsequenter Ich-Perspektive, bei einer Lebensbilanz unumgänglich, wird zunächst rückschauend die Freundschaft begabter Schüler beschrieben. Zu einem Dreiergespann tritt ein Vierter, ein Neuer, Adrian, dessen philosophisch dichte Unterrichtsbeiträge über die süffisante Altklugheit der anderen hinausweisen und selbst die Lehrer berücken. Vom Englischlehrer provokant nach dem Sinn des Lebens befragt, verweist dieser sinistre Adrian etwa so konsequent mythisch wie freudianisch auf „Eros und Thanatos“, also auf Liebe resp.
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