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Vom Ende einer Geschichte: Roman von [Barnes, Julian]
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Vom Ende einer Geschichte: Roman Kindle Edition

3.9 von 5 Sternen 103 Kundenrezensionen

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Preis
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Kindle Edition
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EUR 8,99

Länge: 193 Seiten

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Wie Barnes allmählich die Selbstzensur in den Erinnerungen seines pensionierten Protagonisten Tony Webster bloßlegt, beweist seine ganze Meisterschaft." Süddeutsche Zeitung

»In Vom Ende einer Geschichte zeigt Barnes auf erstaunlich kleinem Raum, auf gerade mal 192 Seiten, ein Konzentrat seiner Kunst. Die handelt stets davon, wie vorläufig das Konstrukt ist, das man Identität nennt.« Wolfgang Höbel in Der Spiegel

»Natürlich geht es um Brüche und Lebenslügen. Um die Tricks, mit denen man sich sein Leben schön lügt. Wie Julian Barnes davon erzählt, ist beinahe hinterhältig gut. Ganz großartig, dieser kleine Roman.« WDR2

»Julian Barnes hat einen großen Roman von virtuoser Wucht geschrieben« WAZ

»Das Buch ist stilistisch vollendet – schmal, konzentriert, nachdenklich. Eine elegante Betrachtung der Frage, was wir von uns und unserer Existenz wissen können. Wie man überhaupt erkennen kann, was ein gutes Leben war oder ist, wenn doch die Erinnerung an das, was war, so trügerisch ist.« Zeit Literatur

»Ein wunderbarer Roman, der beim einzelnen Leser und auch in der literarischen Welt garantiert lange nachwirken wird.« Lesart

»Eine Art psychologische Detektivgeschichte, die sich unerhört spannend liest und auf die Selbstenthüllung und Selbsterkenntnis des Helden hinausläuft, so gnadenlos konsequent wie eine griechische Tragödie.« Sigrid Löffler, ORF

»Die Hochspannung, die von dem schmalen Werk ausgeht, verdankt sich nicht allein Barnes’ perfektem Aufbau der Geschichte, sondern ihrem psychologischen, emotionalen und moralischen Nachhall. Was hier erzählt wird, ist das Kondensat eines Lebens, das ohne größere Amplitüden geführt wurde und auf das sein Protagonist doch nur voll Reue, Wehmut und Scham zurückblicken kann.« FAZ

»Brillant, stark und bewegend«. Denis Scheck

Kurzbeschreibung

Man Booker Prize 2011 für »Vom Ende einer Geschichte«
Wie sicher ist Erinnerung, wie unveränderlich die eigene Vergangenheit? Tony Webster muss lernen, dass Geschehnisse, die lange zurückliegen und von denen er glaubte, sie nie mehr hinterfragen zu müssen, plötzlich in einem ganz neuen Licht erscheinen.
Als Adrian Finn in die Klasse von Tony Webster kommt, schließen die beiden Jungen schnell Freundschaft. Sex und Bücher sind die Hauptthemen, mit denen sie sich befassen, und Tony hat das Gefühl, dass Adrian in allem etwas klüger ist als er. Auch später, nach der Schulzeit, bleiben die beiden in Kontakt. Bis die Freundschaft ein jähes Ende findet.
Vierzig Jahre später, Tony hat eine Ehe, eine gütliche Trennung und eine Berufskarriere hinter sich, ist er mit sich im Reinen. Doch der Brief eines Anwalts, verbunden mit einer Erbschaft, erweckte plötzlich Zweifel an den vermeintlich sicheren Tatsachen der eigenen Biographie. Je mehr Tony erfährt, desto unsicherer scheint das Erlebte und desto unabsehbarer die Konsequenzen für seine Zukunft.Ein Text mit unglaublichen Wendungen, der den Leser auf eine atemlose Achterbahnfahrt der Spekulationen mitnimmt.
»Wie Barnes allmählich die Selbstzensur in den Erinnerungen seines pensionierten Protagonisten Tony Webster bloßlegt, beweist seine ganze Meisterschaft.«Süddeutsche Zeitung

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 617 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 193 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3442745470
  • Verlag: eBook by Kiepenheuer&Witsch; Auflage: 1 (1. Dezember 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B006DBCPW6
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 103 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #15.152 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Format: Gebundene Ausgabe
Für diesen schmalen, sprachlich konzentrierten und stilistisch sehr gelungenen, nachdenklichen Roman hat der englische Schriftsteller Julian Barnes 2011 -endlich, ist man geneigt zu sagen- den begehrten Booker Preis bekommen. Der Roman ist, hinter der Geschichte, die der Protagonist des Buches selbst erzählt, die tiefsinnige Umkreisung der Frage, was wir als Menschen überhaupt wissen können von unserem Leben. Wenn doch, wie jeder beim Nachdenken über sein eigenes Leben bis zurück in die Jugendzeit selbst schnell in Erfahrung bringen kann, die Erinnerung an das, was war, so unklar und trügerisch ist, wie soll man dann überhaupt erkennen und entscheiden können, was ein gutes Leben war oder ist ?

Indem Julian Barnes seine Hauptfigur Tony Webster als einen über sechzig Jahre alten Mann schildert, der über einen kürzeren Zeitraum hinweg sein Leben befragt, will er dem Leser zwischen den Zeilen die Erkenntnis vermitteln, dass jedes Bild, das wir, unser Leben erinnernd, uns von uns selbst machen, sich schon während dieses Vorgangs in ein permanent sich veränderndes Objekt verwandelt.

Tony Webster blickt auf ein durchaus erfolgreiches Leben zurück. Er hat es im Beruf zu etwas gebracht, sieht seinem Ruhestand gelassen entgegen. Seine Ehe mit Margaret ist zwar geschieden worden, doch immer wieder trifft er sich mit ihr, auch um die Dinge und Gefühle zu diskutieren, die ihn im Rahmen seiner Erinnerungsarbeit bewegen. Mit seiner schon erwachsenen Tochter versteht er sich gut.

Dieser eher durchschnittliche Mann hätte niemals in seinen Erinnerungen gewühlt und sich von ihnen sein Leben auf den Kopf stellen lassen, wäre nicht eines Tages ein Brief von einem Anwalt gekommen.
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Format: Gebundene Ausgabe
In seinem nicht einmal 200 Seiten dünnen Roman "Vom Ende einer Geschichte", welcher - meiner Meinung nach zurecht - in diesem Jahr den renommierten Booker Prize gewonnen hat, erzählt der Autor Julian Barnes eindrucksvoll eine Geschichte über die Reflektion der eigenen Vergangenheit und dem kritischen Umgang mit sich selbst.

Der Ich-Erzähler, Tony Webster, erinnert sich im ersten Teil des Romans an seine eigene Jugend Ende der Fünfziger, Anfang der Sechziger Jahre in London zurück. Zu Schulzeiten gesellte sich zu seinem Freundeskreis, der bis dahin mit Alex, Colin und ihm aus drei Jungen bestanden hatte, der stille, aber hoch intelligente und sehr philosophisch denkende Adrian Finn. Nach der Schule trennten sich die Wege der Jungen, Tony studierte in Bristol, Adrian bekam das Stipendium für Cambridge, und der Kontakt wurde sporadisch. Tonys erste Freundin Veronica war für ihn eine Enttäuschung. Sie manipulierte ihn, ließ ihn zappeln und schon bald war Schluss. Später eröffnet Adrian ihm, dass er nun eine Beziehung mit Veronica hat und bittet um seine Erlaubnis, worauf Tony ungehalten reagiert. Der Kontakt der beiden jungen Männer endet.
Mit nur 22 Jahren nimmt sich Adrian das Leben und hinterlässt nur einen Abschiedbrief mit hochphilosophischen Erklärungen.

Mehr als 40 Jahre vergehen, in denen Tony ein ganz normales Leben führt, heiratet, eine Tochter und ein Enkelkind bekommt, geschieden und pensioniert wird. Doch dann holt ihn die Vergangenheit plötzlich wieder ein, denn Veronicas Mutter, die er nur ein einziges Mal gesehen hatte, hat ihn in ihrem Testament bedacht: 500 Pfund und Adrians Tagebuch soll er bekommen.
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Format: Gebundene Ausgabe
England in den fünfziger Jahren: Zwischen Intellektuellen-Diskussionen und ersten Vorstößen in der Liebe in einer Ära der noch dominierenden Prüderie und Keuschheit entspinnt sich eine Dreiecksgeschichte. Der brillante und etwas undurchschaubare Adrian wird von der schönen Veronica erwählt, nachdem sie mit dem Ich-Erzähler Tony eine kurze, oberflächliche Affäre hatte. Adrian, ein korrekter Mensch, bittet ihn in diese Verbindung einzuwilligen. Er schreibt einen neckischen Brief zurück und hakt die Geschichte ab. Ein Kind wird geboren, wenig später begeht Adrian völlig überraschend Selbstmord. Die Motive bleiben unklar.

Als Tony, im England der Gegenwart, nach dem Tod von Veronicas Mutter ein Tagebuch erbt, das sich als vergifteter Pfeil erweisen wird, erhebt die Geschichte von damals sich aus der Versenkung. Lange Zeit weigert sich Veronica, Tonys Wunsch nach einem privaten Treffen nachzukommen. Nach und nach wird klar, warum: Er hat keine besonders rühmliche Rolle gespielt bei der vermeintlich harmlosen Dreiecksgeschichte von einst. Und dann kommt noch ein behindertes Kind ins Spiel, das offenbar mit der ganzen Geschichte von damals etwas zu tun hat...

Der meisterhafte Roman von Julian Barnes beschäftigt sich auf raffinierte Weise mit dem menschlichen Gedächtnis und nährt im Leser die beängstigende Erkenntnis, dass alles in Wahrheit ganz anders gewesen sein könnte, als man es abgespeichert hat. Virtuos spaltet Barnes erinnertes und erinnerndes Ich, die zwei in der Erzähltheorie unterschiedenen Seiten des Ich-Erzählers, auf, um aus den Diskontinuitäten und Inkongruenzen zwischen beiden eine packende Erzählung zu schmieden. Das alles in kristallklarer und schnörkelloser Sprache und bescheidener Konzentration auf die kleine und doch beklemmend vielschichtige Geschichte – ein Kleinod der zeitgenössischen Literatur!
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