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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
14
Vom Blitz getroffen
Format: Amazon Video|Ändern
Preis:3,99 €


am 8. April 2016
Eine gut gemachte Komödie, ich musste die ganze Zeit grinsen, aber nicht schallend lachen, denn es sehr realistisch gemacht. Soche Vorkommnisse sind heutzutage auch im Alltag möglich.
Wenn man sich alles erlaubt, dann muss auch oft auch alle Folgen tragen (so ist das Leben). Und diese Folgen sind sehr logisch und humorvoll in diesem Film dargestellt. Von Anfang bis zum Schluss hält sich die Spannung, alleine die erste Szene ist der Hammer.
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am 5. August 2015
Ich mag Chris Colfer, aber den Film kann man auch gut gucken, wenn man kein Fan von ihm ist! Die Geschichte ist von ihm selbst geschrieben und doch nicht wirklich autobiografisch, wie er sagt. Es ist eine High School Story der angenehm anderen Art! Aus Sicht des Aussenseiters, die aber nicht den typischen Verwandlungs- und Happy End Weg nimmt.
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am 21. August 2014
Darum geht es in Brian Danellys -Vom Blitz getrofffen-. Diese Operation Clovergate ist so witzig und tiefsinnig, wie man das bei einer kleinen, aber überaus feinen, nur 75 Minuten dauernden, US-Produktion nicht unbedingt erwarten kann. Wenn uns dann auch noch der Hauptdarsteller mit seiner Erzählstimme ins Rennen schickt und berichtet wie er vom Blitz erschlagen wird, macht das die Sache noch sehr viel interessanter. So erzählt ein Toter vom Leben und hat uns jede Menge Dinge mitzuteilen, die wir in der Hektik des Alltags oft übersehen. Doch glauben sie mir, einen Blick fürs Detail zu haben kann sehr aufregend sein...

Carson Phillips(Chris Colfer) ist seit seinem achten Lebensjahr davon besessen Journalist zu werden. Von der Clover High School aus will er ein Stipendium auf einer speziellen Universität schaffen, um seinen Traum zu verwirklichen. Unterstützung von zu Hause gibt es nicht. Mutter Sheryl(Allison Janney) hängt nach der Trennung vom Ehemann Neal(Dermot Mulroney) an der Flasche und Tabletten fest, und das, obwohl Neal schon seit Jahren weg ist. Carson leitet an der High School den Autorenclub, aber für den interessiert sich niemand. Nur die pfundige Malerie(Rebel Wilson) arbeitet gern mit Carson zusammen, doch sie hat keinerlei Ahnung vom Schreiben. Um sich für die Universität zu empfehlen, will Carson jetzt auch noch ein Literaturmagazin herausbringen. Doch wie soll das gehen, wenn einen niemand leiden kann und keiner mitmachen will? Im Zusammenspiel mit Malerie startet Carson die „Operation Clovergate“. Mit der lassen sich urplötzlich die angesagtesten Typen der Schule für Gastbeiträge „begeistern“.
Während es in der Schule ganz gut läuft, taucht Neals Vater auf. Der will wieder heiraten und sorgt damit für einen ganzen Berg neuer Probleme...

Das war ein kleines Schmuckstück mit Anspruch. Mag sein, dass mancher Zuschauer diesen Film als 08/15-Teenie-Dramödie abtun, ich schließe mich da nicht an. -Vom Blitz getroffen- trifft den Zeitgeist ziemlich genau auf den Punkt. Egal, ob es die Beziehung zwischen Carson und seiner Mutter ist oder die schöne Storywendung, wenn aus den Underdogs Malerie und Carson plötzlich zwei knallharte Chefs werden. Mir hat das mindestens genau so gut gefallen, wie das Schauspiel von Chris Colfer, Allison Janney und Rebel Wilson. Alles in allem war dieser Film vielleicht nicht eines der größten Pakete unterm Weihnachtsbaum, aber eines dessen Inhalt man schon immer gern haben wollte...
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am 14. März 2015
Vom Blitz getroffen ist ein komödiantisches Drama aus dem Jahr 2012. Neben verschiedensten Schauspielerinnen aus Serien wie Sarah Hyland (Modern Family), Christina Hendricks (Mad Men), weitere Stars aus „Suborgatory“ und dem Film „Nachts im Museum 3“, ist es Buchautor Chris Colfer (bekannt aus Glee) der die Hauptrolle zu seinem Drehbuch spielt.

Carson Philips, an seinem letzten Jahr an der High-School, wird vom Blitz getroffen und bleibt drei Tage unentdeckt auf dem Parkplatz seiner High-School tot liegen (ist kein Spoiler, denn so beginnt der Film). So beginnt der Film und erzählt seine Geschichte in erzählerischen Rückblenden wie er erfolglos eine Schülerzeitung herausbringt. Er selbst will aus der Kleinstadt raus in dem er versauert und Kariere in der Zeitungsbranche als Reporter und Herausgeber werden. Deswegen will er nicht mehr eine Schülerzeitung, sondern ein Schul-Magazin herausbringen. Doch um Autoren dafür zu finden, muss er die uninteressierten Schülerinnen und Schüler dazu bringen Artikeln zu verfassen. Deswegen sucht wer er Mitteln und Wege diese dafür zu erpressen. Nebenbei muss er mit seiner ständig betrunkenen und depressiven Mutter zurechtkommen, die von seinem Vater vor fünf Jahren verlassen wurde, sowie seinen Vater der wieder heiraten will, jedoch immer noch mit seiner Mutter verheiratet ist.

Der Film spricht Ideen, Zukunftswünsche und –vorstellungen von Kids an, aber auch den Versuch wie diese Ziele zu erreichen sind und welche Auswirkungen sie haben können. Trotz der Kürze des Filmes schaffte es Colfer sein Drehbuch vollzupacken, alles Wesentliche mit viel Inhalt zu bringen. Fast schon schade, dass der Film dann doch wieder zu kurz ausfiel. Gerade bei den geschnittenen Szenen in den Extras sind viele sehr gute erweiterte Szenen die wunderbar in den Film gepasst hätten. Ich schätze sie wurden rausgeschnitten weil sie den Film vom Tempo her verlangsamt hätten. Aber gerade das Begräbnissfinale hätte gut in den Film gepasst. Denn hier zeigten sich die Auswirkungen vom Tun des Schülers Philips der zwar an der Schule nicht gemocht wurde, aber ungeheuren Einfluss auf die Entwicklung und Potenzialentwicklung der einzelnen Kids hatte.

Neben diesen aufgezeigten Inhalten hat mir der Teenyfilm auch deshalb gefallen, weil er nicht nur freche Dialoge hatte sondern auch auf die üblichen Teenyfilm-Klisches und Liebeleien und Eifersüchteleien verzichtet hatte. Colfer hatte eine neue Seite über das Überleben auf einer High-School gezeigt. Tragisch ist der Film allemal, er zeigt wie Philips auf Beliebtheit pfeift weil er im Leben weiterkommen möchte und sich dafür abstrudelt und das alles für eine ungelebte Zukunft.

Qualität der Blu-ray:

Laufzeit: 80 Minuten.

Bildqualität (1,78.1 – 16:9) ist ausgezeichnet. Tonqualität (Deutsch und Englisch in Dolby Digital 5.1) ebenso gut und gut verständlich.
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am 23. Juli 2017
Der Film hat Witz und Ernsthaftigkeit in einem.
Ich würde den Film jedem empfehlen der Chris Colfer Fan ist und
mal etwas zum Lachen braucht :D

Zwar finde ich den Schluss ein bisschen traurig aber der Film an
sich ist einfach witzig!!!
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am 31. Juli 2014
Gut, es ist nicht die superwitzige Teenie-Komödie, die ich erwartet hatte, aber die Schauspieler sind göttlich und das Drehbuch ist halt eher Dramödie. Guckbar und kein Fehlkauf, aber auch nicht 100% fantastisch!
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am 17. November 2015
So realistisch ich die ganze Story auch finde - und deren schauspielerische Umsetzung durch Chris Colffer und Kollegen wirklich brilliant ist (!!!) - umso enttäuschender finde ich das Ende. Auch wenn ich die extrem kitschigen Happy Ends ala Hollywood nicht besonders leiden kann - ein etwas optimistischeres Ende wäre dem Thema gut bekommen.
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am 23. September 2014
Wie schon viele vor mir berichteten: Es ist kein typischer Teenie Film. Keine Lovestory, nicht das typische Happy End, ungewöhnliche Story. Es ist keine Kommödie, aber trotzdem sehr unterhaltsam
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am 21. März 2015
Interessanter Film von Glee-Star Chris Colfer, der hier einmal mehr beweist, dass er ein unglaublich toller Schauspieler & kreativer Kopf ist.
Ich muss sagen, die Syncronisation ist nicht die beste (obwohl ich die deutsche Syncronarbeit für eine der besten der Welt halte), ist aber hier einfach nicht gelungen.
Es macht auf Englisch mehr Sinn den Film zu gucken.
Spannende Themen sind hier verarbeitet...

Ich hoffe sehr , dass wir von Chris Colfer auch jetzt nach Glee noch einiges Hören und Sehen werden! :)
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am 8. Januar 2016
... würde dieser Film schlechter bei mir abschneiden. Aber ich mag Chris wegen Glee halt unheimlich gern! Und der Film ist... nett! Leichte Unterhaltung, ein bisschen abgedreht, witzige Charakteure. Und wenn man bedenkt, dass Chris Colfer selbst diesen Film (mit) produziert hat, umso beachtlicher. Kann man sich auf jeden Fall gut ansehen.
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