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Vom Barbar zum Fürst (Odinistische Selbstentwicklung) Kindle Ausgabe
- SpracheDeutsch
- Erscheinungstermin26. April 2019
- Dateigröße3961 KB
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- Bilder zur ProduktsicherheitHerstellerinformationenVerantwortliche Person für die EU
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Produktbeschreibungen
Pressestimmen
Es ist ein Buch über Philosophie, Psychologie, Management und die praktische tägliche Umsetzung einer Erfolgsstrategie. Und das auf nur 153 Seiten. Einiges kommt nach meinem Geschmack zu kurz, aber es hat den unschlagbaren Vorteil, dass man es in einem Tag durchlesen kann. Gegenüber allgemeinen Lebensratgebern, wie z.B. 12 rules for life von Jordan Peterson, hat es den Vorteil, ohne Überfrachtung mit philosophischem und psychologischem Gerümpel auszukommen. Man merkt recht schnell, z.B. an der Klarheit der Worte, den kompromisslosen Sätzen, dass der Autor Soldat war. Kein Schreibtischgeneral, sondern jemand der in Afghanistan bestand. Diese Buch handelt von mentaler und finanzieller Selbstermächtigung ist der erste Satz. Ich denke es wäre das ideale Geburtstagsgeschenk für einen 16 Jährigen, aber auch für jeden Älteren, der einfach den Arsch nicht hoch kriegt. Ich teile mit dem Autor eine gewisse Vorliebe für Nietzsche. Da Max ihn häufig und passend zitiert, lasse ich das mal in meinem Review und füge andere ggf. passende Zitate weiter unten ein. Max wurde nach dem Soldatenleben zum Immobilienunternehmer. Darauf konzentriert sich der praktische (mittlere) Teil des Buches. All den üblichen selbst-behindernden Gedanken (ich kann das nicht, das können nur Reiche) setzt er ganz konsequent Lösungsstrategien entgegen yes you can , und zwar so! Es gibt wahrscheinlich schon 100 Ratgeber, wie man mit Immobilien reich und glücklich wird, aber das ist nicht der Hauptpunkt des Buches, sondern nur das individuelle Beispiel, welches Max umgesetzt hat. Es gibt viele andere Geschäftsfelder, auf die die anderen 2/3 des Buches angewendet werden können. Im ersten Teil des Buches geht es vor allem darum, die heutzutage übliche Jammerlappen-Mentalität abzustreifen. Hedonismus und Nihilismus sind keine Lebenskonzepte. Es sind Sterbekonzepte. Leute, die sich nur über alles und jeden beklagen, sind schon tot, sie haben es nur noch nicht gemerkt. Die Jammerei funktioniert leider in unserem politischen System, bis es pleite geht. Aber ist der Jammerer näher an einem voll funktionstüchtigen Menschen, oder an einem Hund, der um Futter winselt? Es geht zum einen darum, das innere, den Deutschen so lieb gewonnene, Rasen betreten verboten Schild aus dem Hirn zu entfernen. Es geht darum zu erkennen, dass die übliche Selbstentschuldigung ich kann aber nicht in Wirklichkeit bedeutet ich will nicht, weil ich zu faul bin . Die psychologischen Fallen interner und externer Opposition werden benannt und es wird ihnen mit einfachen Strategien begegnet. Ein Kernsatz: Bist du Zuschauer im Leben oder spielst du selbst? Max vermittelt auch die Grundzüge finanziellen Basis-Wissens, was er nach meinem Geschmack hätte deutlich ausdehnen können. Der Teil über Immobiliengeschäfte enthält sehr viele praktische Tips um den Start zu ermöglichen, lässt aber zu wünschen übrig, die typischen Risiken und Fallen zu benennen. Damit hat sich s aber schon mit meiner Kritik. Der dritte Teil des Buches beschäftigt sich mit dem Durchhalten. Es läuft eben nicht immer so, wie man sich das so ausgeträumt hat. Kein Plan überlebt den ersten Feindkontakt (Rommel?). Um zu bestehen braucht es Disziplin. Max Reinhardt führt ein Kriegstagebuch, so martialisch, wie man es von einem Soldaten erwartet. Ich habe allerdings auch nie jemanden im oberen Firmenmanagement kennen gelernt, der nicht sehr diszipliniert war. Laissez faire ist der Markt, der erfolgreiche Marktteilnehmer ist diszipliniert und zielstrebig, sonst ist er bald pleite. Insgesamt ein sehr lesenswertes Buch, vor allem wegen der psychologischen und philosophischen Konzeptionen, die man ganz praktisch, täglich umsetzen kann. --Luisman's Blog
Mir wurde durch dieses Buch vieles klar. Systemkritisch war ich schon immer, doch was für mich neu war ist der Umgang mit meiner männlich-kriegerischen Seite in diesem System. Der erste Teil des Buches hat mir regelrecht Mut gegeben an dem festzuhalten woran ich innerlich glaube. Die Schwarze Pille hat mich richtig geflasht. Ich finde durch die sprachliche Visualisierung des inneren Kampfes und der kriegerischen Ausdrücke entsteht eine sehr dichte Atmosphäre. Für alle die beim Bund waren oder anderweitig sich mit dem Thema Kampf beschäftigt haben, ist hier genau die Wortwahl getroffen worden die auch schwer verständliche oder schwer umzusetzende Methoden aus anderen Ratgebern präzise und eindeutig erklärt. Allein schon Schild & Speer, das habe ich vorher nie so klar gesehen. Ich habe die ganze Zeit dabei den Film 300 im Kopf. Die Kampf Taktiken der Spartaner, das Schild und der Speer, die Beweggründe warum Sie in die Schlacht ziehen und die äußerliche sowie innere Stärke die Sie repräsentieren. Der Mittelteil, die äußere Kriegsführung, ist geradezu frech. Sehr geil. Das sind Infos, über die sich die Armen beschweren weil sie es nicht verstehen und die Reichen geheim halten wollen, da Ihr Vorteil sonst verloren geht. Das ist tatsächlich Selbstermächtigung, wie auf dem Klappentext angekündigt. Eine pragmatische Anleitung zum Vermögen aufbauen und Freiheit gewinnen mit dem Geld anderer Leute. Allein die Steuertricks mit der GmbH haben es schon in sich. --Amazon Kundenrezension
Über die Autorenschaft und weitere Mitwirkende
Produktinformation
- ASIN : B07R6DTBHM
- Sprache : Deutsch
- Dateigröße : 3961 KB
- Text-to-Speech (Vorlesemodus) : Aktiviert
- Screenreader : Unterstützt
- Verbesserter Schriftsatz : Aktiviert
- X-Ray : Nicht aktiviert
- Word Wise : Nicht aktiviert
- Seitenzahl der Print-Ausgabe : 231 Seiten
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 394.003 in Kindle-Shop (Siehe Top 100 in Kindle-Shop)
- Nr. 259 in Ausbildung & Weiterbildung
- Nr. 384 in Existenzgründung & Selbstständigkeit (Kindle-Shop)
- Nr. 401 in eBooks zum Thema „Geschäftsentwicklung & Unternehmertum“
- Kundenrezensionen:
Informationen zum Autor

Mein Warum in Form einer kleinen Geschichte:
Es war einmal ein kleiner Junge, der spielte gerne mit seinen Freunden und fand Ritter toll. Seine Freunde fanden Ritter auch toll, und mit Stöckern und Plastikschwertern kämpften sie gemeinsam epische Schlachten und erlebten die glorreichsten Abenteuer.
Ein paar Jahre später, der Junge war inzwischen 13 Jahre alt, erlebte er keine Abenteuer mehr. Er hatte kaum noch Zeit für seine Freunde und seine Freunde hatten kaum noch Zeit für ihn. Denn alle mussten in die Schule gehen und Hausaufgaben machen. Der Junge fragte sich immer, wozu er lernen sollte, was er da lernen sollte. Doch das konnte ihm niemand wirklich erklären und er spürte, dass es sowohl seine Eltern als auch seine Lehrer ärgerte, wenn er immer wieder nach dem Warum und Wozu fragte. So bekam der Junge das Gefühl, dass seine Lehrer und seine Eltern ihn nicht mehr verstanden. Denn früher hatte er ja auch immer Fragen gestellt – und hatte echte Antworten bekommen. Doch nun bekam er immer Antworten, die scheinbar nur dazu da waren, ihn abzuwimmeln. Es waren ganz oberflächliche Antworten, Ausflüchte, die Sinn und Zweck nicht erklärten. Er war sich nicht sicher, ob das an seinen Fragen oder an den Erwachsenen lag, aber er war sich sicher, dass es keinen Sinn mehr hatte zu fragen. Also hörte er auf.
Einigen seiner Freunde ging es genauso. Mit diesen Freunden verstand er sich gut und fortan fragten sie einfach sich untereinander anstatt ihre Lehrer und Eltern. Sie alle verstanden sich untereinander, aber keiner von ihnen verstand sich mit Lehrern und Eltern. Deswegen hielten der Junge und seine Freunde immer zusammen. Der Junge und seine Freunde spielten zwar nicht mehr Ritter und erlebten auch keine großen Abenteuer mehr, aber dafür begann nun Schritt für Schritt ein großes Drama namens Erwachsenwerden. Alles wurde immer komplizierter und gleichzeitig fühlten er und seine Freunde sich immer weniger verstanden, zunehmend auch untereinander. Das Gefühl, nicht alleine und doch einsam zu sein, griff immer weiter um sich. Und umso mehr sich dieses Gefühl verbreitete, desto blöder wurde alles. Da waren Mädchen, die sich immer wieder die Arme aufritzten, da waren fiese Prügeleien unter den Jungs, da waren Zigaretten, Alkohol und Drogen.
So gingen einige Jahre ins Land und trotz allem Kummer hatte der Junge tief im Inneren noch das Gefühl, dass es auch wieder besser werden könnte. Ritter gab es nicht mehr, weder in der Welt noch in seiner Fantasie, aber es gab Soldaten und die kämpften auch. Der Junge war inzwischen 17 Jahre alt und, nachdem er verurteilt, sitzengeblieben und von zuhause weggelaufen war, hatte er nun doch einen Schulabschluss. Im Militär sah er die Chance, dem Sumpf seiner Vergangenheit entkommen zu können und gut ins Erwachsenenleben zu starten. So folgte auf die Schulpflicht nun also die Pflicht, treu seiner Nation zu dienen und der Junge begann zu lernen, was die Unterschiede zwischen Rittern und Soldaten sind.
Doch das dauerte viele Jahre. Mit 21 war er in Afghanistan, mit 23 im Krankenhaus und mit 25 nicht mehr beim Militär. Der kaputte Rücken heilte wieder und auch sein Geist wuchs, denn er studierte, las dicke Bücher und grübelte viel. Er arbeitete dann für eine große Bank und da lernte er auch jemanden kennen, der bereits als junger Mann angefangen hatte, Wohnungen zu kaufen und zu vermieten. Als der Junge ihn kennenlernte, setzte sich der Mann gerade zur Ruhe und war glücklich und zufrieden. Da beschloss der Junge, es genauso zu machen und fing an zu arbeiten.
Ein paar Jahre später hatte der Junge viel gelernt und besaß inzwischen selbst mehrere vermietete Wohnungen, so wie der Mann, den er in der Bank kennengelernt hatte. Er war noch jung, aber bereits auf dem besten Weg, sich irgendwann selbst glücklich und zufrieden zur Ruhe zu setzen.
Doch dann geschah etwas, womit niemand gerechnet hatte: Der Staat, dem er einst als Soldat gedient hatte, schränkte das öffentliche Leben stark ein, erfand verrückte neue Regeln und missachtete Prinzipien, für die zehn Jahre zuvor Kameraden ihr Leben in Afghanistan gelassen hatten. Das verstand der Junge nicht. Und er verstand auch nicht, dass sich niemand daran zu stören schien. Alle Menschen, die hinterfragten, was im Land und in der Welt geschah, wurden als schlechte Menschen dargestellt. Das erinnerte ihn an die letzten Tage seiner Kindheit, als die Erwachsenen aufhörten, ehrliche Antworten zu geben.
Es war wie damals: Wer sich nicht mit oberflächlichen Antworten und Ausflüchten zufrieden gab, der machte sich unbeliebt. Wieder wurde das Fragen nach Grund und Zweck bestraft und wieder tat er sich mit denen zusammen, die sich davon nicht einschüchtern ließen. Allerdings war er inzwischen 20 Jahre älter geworden und vertraute sich nun mehr als mit 13. Deswegen wurde er sich diesmal nach einiger Zeit sicher, dass es nicht an seinen Fragen, sondern an den Befragten lag. Das Ausweichen, das Vorschieben, das Vortäuschen, die abweisenden Reaktionen und der Ärger über seine Hartnäckigkeit, all das lag nicht an seinen Fragen, sondern an der Angst der Befragten. Jetzt und damals passierte das Gleiche: Er konfrontierte die Menschen durch seine Fragen mit ihrer eigenen Unsicherheit. Begründen, erklären und rechtfertigen liegen nah beieinander. Und niemand rechtfertigt sich gerne, weder Eltern noch Lehrer, noch Vorgesetzte, noch Regierungen. Wer das Gefühl hat, sich rechtfertigen zu müssen, der fühlt sich schnell angegriffen, und wer sich angegriffen fühlt, der fühlt sich bedroht, und wer sich bedroht fühlt, der hat Angst, und wer Angst hat, der verschließt sich.
Der Junge erkannte, dass die meisten Menschen aus einem Grundgefühl der Angst leben und erkannte dieses Grundgefühl auch in sich selbst. Unterschwellig, im Hintergrund, war überall Angst. Angst, nicht mehr dazuzugehören; Angst, den Job zu verlieren; Angst, die eigene Meinung zu sagen; Angst, ausgelacht zu werden; Angst, für einen schlechten Menschen gehalten zu werden; Angst, nicht mehr genug zu haben; Angst, nicht geliebt zu werden; Angst, Angst, Angst, überall Angst. Wovor haben wir alle solche Angst, das fragte sich der Junge. Denn überall um ihn herum sah er Menschen, die Dinge taten, über die sie hinter vorgehaltener Hand selbst schimpften. Niemand wollte es, und doch machten alle mit. Das taten die Menschen aus Angst, das hatte der Junge inzwischen verstanden. Doch er hatte noch nicht verstanden, woher die Angst kam.
Er grübelte viel darüber nach und dann lernte er jemanden kennen, der es ihm erklärte. Das war ein alter Mann, der trotz seines Alters voller Energie und Lebensfreude war. Und dieser alte Mann erklärte dem Jungen, dass die Angst daher kommt, dass die Menschen sich selbst nicht verstehen. Er erklärte und zeigte ihm, dass diejenigen Menschen, die sich selbst gut genug verstehen, ihre Angst verlieren. Diese angstfreien Menschen können dann so leben, wie sie wirklich wollen, und machen nicht mehr aus Angst Dinge, die sie selbst falsch finden. Wer keine Angst mehr hat, der kann sich und andere glücklich machen, das verstand der Junge. Und da verstand er schließlich auch, dass es zwar keine Ritter mehr gibt, ihre Werte aber gerade deswegen nun umso wichtiger sind. Dann machte er sich an die Arbeit.
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Ein Selbsthilfebuch für Männer
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Spitzenrezensionen
Spitzenrezensionen aus Deutschland
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Dieses Buch gehört direkt neben „Bodo Schäfer's Gesetze der Gewinner“.
Ich bin begeistert. Ein echt gutes Buch. Genau das richtige für mich. Ich bin wirklich begeistert, denn vom Barbaren zum Fürsten hat zeitlich genau gepasst. Als hättest du Max Reinhardt das Buch für MICH geschrieben.
Mir wurde vieles klar. Wer mich bei FB verfolgt, weiß ja sicherlich, dass der Blick hinter die Kulissen für mich nichts Neues ist. Doch was für mich neu war, ist der Umgang mit meiner männlichen kriegerischen Seite in diesem System. Die Worte im ersten Teil des Buches haben mir Mut gegeben an genau dem Festzuhalten an das ich glaube. Die schwarze Pille hat mich damals schon geflasht da ich genau zu diesem Entschluss gekommen bin, nur verstehen konnte mich keiner.
Was ich in dem Buch erkenne ist die wahrhafte Führstlichkeit zu der man aufsteigen kann.
Ich habe das Buch schon weiterempfohlen. Meine Mutter und meine Schwester sowie meine Freundin werden es, obwohl es ein „Männerbuch“ ist trotzdem lesen bzw. haben es teilweise schon gelesen und sind begeistert. Zwei Freunde von mir haben es bei mir liegen sehen und sind schon darauf aufmerksam geworden.
Ich finde durch die Visualisierung des Kampfes und des Krieges schafft der Autor eine Atmosphäre die den Leser da abholt wo er sich befindet, wenn er sich für das Buch entscheidet. Denn dort draußen herrscht Krieg, immer und überall. Ein jeder disziplinärer Konflikt im eigenen Geist ist ein Krieg. Für alle die beim Bund waren und sich mit der Thematik des Kämpfens beschäftigt haben, ist hier genau die Wortwahl getroffen worden die auch schwer verständliche oder schwer umzusetzende Methoden aus anderen Ratgebern, präzise und eindeutig erklärt. Das Schild war mir bewusst. Doch mein Handeln als Speer zu sehen, ist mir nicht eingefallen. Doch genau mit dieser Methode habe ich meinem Handeln einen Charakter gegeben.
Es ist super, dass der Autor in dem Buch mit erwähnt, dass Geld nur der Schlüssel zum Fürstentum ist und nicht das Fürstentum an sich. Denn ein Fürst ist mehr als nur Geld oder Vermögen. Er setzt sich für etwas ein, dass den meisten Menschen verborgen bleibt.
Denn der Fürst oder der, der Fürst werden will hat die Verantwortung, das Fürstentum zu errichten und nicht die Bewohner des Fürstentums. Es ist der Fürst der die Entscheidungen trifft, der die Konsequenzen trägt und das Ruder in der Hand hält. Mit dieser Erkenntnis wächst der Mut und die Motivation. Dafür ist ER dann Fürst und nicht die anderen.
Ich habe erkannt, dass ich nur mein eigenes Fürstentum so errichten kann wie ich es will. Ich kann nicht an anderen Fürstentümern herumdoktern, da ich diese nicht miterrrichtet habe und genau das wird mein neues Ziel sein.
Der Mittelpart ist schon ganz schön frech. Ich bin begeistert. Was du hier auspackst sind Infos, über die sich die Armen beschweren weil sie es nicht verstehen und die Reichen es geheim halten wollen, da Ihr Vorteil sonst weg ist. Grandios. Nachdem ich Bodo Schäfer gelesen habe und mir mein zweites Standbein aufbauen wollte, kam mir der Gedanke der Immobilien und jetzt lese ich mir da so eine Anleitung durch wie ich das umsetzen kann. Einfach geil.
Endlich mal jemand der nicht nur sagt du musst in Immos investieren und Renditen erwirtschaften sondern du lieferst hier eine direkte Anleitung zum vermögend werden nach OPM (Other peoples Money). Das ist Grandios. Auch der Steuertrick der GMBH hat mich echt verwundert. Einfach mal 90% Steuern gespart, das ist heftig aber nur machbar wenn man die Tricks kennt.
Ich glaube ich könnte noch ewig weiter schreiben inwiefern mir dieses Buch die Augen geöffnet hat und wie es vor allem als Schlüssel für andere Bücher dient.
Hiermit sage ich jetzt einfach mal Danke für diese weisen Worte und das es dich, Max Reinhardt, gibt, der der die Worte aus seinem Herzen und seiner Erfahrung und seinem nicht ganz so leichten Leben mir und noch vielen anderen zu Verfügung gestellt hat.
Das Buch ist in einfacher Sprache kurz und knapp geschrieben, was mal die Verständlichkeit erhöht und mal die Verständlichkeit erschwert. Die Kapitel sind gut gegliedert. Das Buch soll beim Thema "Immobilien" ausdrücklich nur einen Überblick geben und nicht allzu sehr in die Tiefe gehen. Inhaltlich fehlen jedoch wichtige Bausteine, die den Überblick vervollständigen. Gerade wenn es um den Erwerb von Immobilien geht, um die Finanzierung, um die Pflichten eines Vermieters, etc., fehlt das komplette Bild. Der Autor bezeichnet sich selbst als „Bank-Angestellter“. Er besitzt somit kaufmännisches Wissen, dass möglicherweise einigen seiner Leser fehlt. Für diese Leser hätte der Autor zur Vervollständigung des Bildes bei der Immobilienfinanzierung beispielsweise auch erwähnen müssen, dass man nicht nur zu „drei Banken“ gehen kann/soll, sondern dass es auch unabhängige Finanzberater gibt, die gleichzeitig Immobilienmakler sind, und bei über 100 Banken eine Immobilienfinanzierung nachfragen können. Dazu gehört auch, die Pflichten eines Vermieters zu erwähnen, z.B. die Erstellung der jährlichen Nebenkostenabrechnung, die Auswahl der Mieter, usw.; offensichtlich setzt der Autor voraus, dass seine Leser dieses Wissen haben, sonst hätte er auch darüber geschrieben, dass es Computerprogramme gibt, die den Vermieter bei der Nebenkostenabrechnung unterstützen und dass es sogar Hausverwaltungen gibt, die dem Vermieter beinahe sämtliche Arbeiten mit seinen Mietern gegen entsprechende Bezahlung abnehmen. Da das aber nicht jede Hausverwaltung übernimmt, muss man beim Kauf einer Immobilie darauf achten. Und auch ein Steuerberater ist dringend anzuraten, wenn man Eigentümer von vermieteten Immobilien ist. All das gehört zu einem Überblick dazu, wenn man als Neuling nichts von der Materie versteht, aber darüber schreibt der Autor kein Wort.
Sprachlich und grammatikalisch benötigt das Buch eine gründliche Überarbeitung. Schon der Titel „Vom Barbar zum Fürst“ ist falsch, grammatikalisch und sprachlich korrekt müsste es „Vom Barbaren zum Fürsten“ heißen. Der Autor macht Fehler, die in einem redigierten Text garantiert nicht vorgekommen wären. So schreibt er – sprachlich falsch – ständig „umso mehr … umso mehr“ und orientiert sich damit am Englischen „the more … the more“. Korrektes Deutsch hingegen wäre „je mehr … desto/umso mehr“. Dieser Fehler zieht sich durchs ganze Buch. Die Kommasetzung wurde größtenteils ignoriert, was das Lesen vieler Sätze erschwert. Man muss den betreffenden Satz wegen fehlender Kommas zwei oder drei Mal lesen, um den Sinn zu verstehen. Zu guter Letzt ist das Layout eine Katastrophe. Hier wurde beim verwendeten Textverarbeitungsprogramm wohl vergessen, die automatische Trennung von Wörtern zu veranlassen. So kommt es im Buch vor, dass ein langes Wort nicht getrennt wird und aufgrund des Blocksatzes in die nächste Zeile rutscht, was wiederum dazu führt, dass in der ursprünglichen Zeile mitunter nur drei kurze Wörter stehen, die durch den Blocksatz viel Platz zwischen sich haben. Das schmälert das Lesevergnügen deutlich!
Trotz meiner Kritik halte ich dieses Buch für eine gute Idee und sehr wichtig. Daher vergebe ich trotz der kleineren inhaltlichen Schwächen und der gravierenden Mängel bei Sprache, Grammatik und Layout vier Sterne!