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Vom Aussteigen und Ankommen: Besuche bei Menschen, die ein einfaches Leben wagen Taschenbuch – 16. Oktober 2012

3.6 von 5 Sternen 54 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

,,Es ist eine wunderbar erkenntnisreiche Reportagereise, auf die Jan Grossarth seine Leser mitnimmt. Voll kluger, kauziger, engstirniger oder wohltuender Stimmen. Einige wird man - wie der Autor - sicher hinterfragen, manche vielleicht auch ablehnen. Doch auch wenn man am Ende des Buches vielleicht nichts findet, für das man seine eigene Lebensform verlassen würde, so bringt es einen doch immer wieder zum Grübeln über eben diese." (Silke Katenkamp, dpa)

,,So verstehe ich das Buch und so, finde ich, kann man es lesen: Als eine Anregung und auch eine Schule der Toleranz." (Annette Hager, WDR 3)

,,Mit viel Toleranz und Sympathie für alternative Sichtweisen, aber auch einer gesunden Portion Skepsis gegenüber Welterlöserformen" (Märkische Allgemeine) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jan Grossarth (geboren 1981) studierte Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftsgeschichte und wurde Journalist. Zunächst arbeitete er frei für die Süddeutsche Zeitung, heute ist er Wirtschaftsredakteur bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Für seine Reportagen erhielt er mehrere journalistische Auszeichnungen, u. a. den Axel-Springer-Preis.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Man merkt, dass Jan Grossarth ein erfahrener Journalist ist: Er beschreibt nicht nur seine Begegnungen mit "Aussteigern" unterschiedlichster Couleur lebendig (und unterhaltsam), sondern hat auch gut recherchiert. So gibt es zu vielen Gegenden oder auch geistigen Strömungen und Ideen tiefer gehende Hintergrundinformationen, die dennoch nie langweilig werden. Die Begegnungen mit den Aussteigern dauern fast immer mehrere Tage, so dass wirklich ein echter Eindruck entsteht. Grossarth hat außerdem darauf geachtet, dass fast alle Richtungen des "anders Lebens" vertreten sind: Esoteriker, Ordensleute, Mittelalter-Freaks, "Ökos" usw. Der Journalist wahrt zwar eine leicht humorvolle Distanz zu den Menschen. Doch werden sie nie denunziert oder lächerlich gemacht, egal wie befremdend manche ihrer Vorstellungen sein mögen. Kalt lässt das Buch nicht - ob man nun Aha-Erlebnisse hat und Impulse fürs eigene Leben bekommt - oder auch mal den Kopf schüttelt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Hallo!

Ich durfte den Autor soeben bei einer Podiumsdiskussion zum Thema "Aussteiger" live erleben. Das Buch hatte ich zufällig einige Monate zuvor in Händen gehalten da ich das Cover und den Titel ansprechend fand.
Zum Lesen des Buches werde ich nun jedoch nicht mehr kommen, nachdem ich die offensichtliche Geringschätzung des Autoren den Aussteigern gegenüber erleben konnte. Als immer klarer wurde, dass ihm jegliche Sympathien für seine Protagonisten fehlt, kam auf die Frage warum er das Buch denn geschrieben hätte denn auch die sinngemäße Antwort: "Na weil mein lieber Freund xxxx (von der FAZ) mich dazu aufgefordert hat". Aus eigenem Antrieb und Interesse also nicht, was fehlendes Einfühlvermögen erklären mag. Mit der Aussage dass er keine Ökodörfer mag, zeigte er dann abschließend dass er definitiv der falsche Mann ist um solch ein Buch zu schreiben.
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Von Falk Müller TOP 100 REZENSENT am 22. April 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch heisst: "Vom Aussteigen und Ankommen". Die ersten Seiten beschäftigen sich mit dem Aussteigen. Motive hierfür gibt es viele, etwa ideologische oder religiöse. Meist sind aber die eher praktischen ausschlaggebend. Etwa Menschen, die Wohlstand erreicht haben, dafür aber immer mehr Freizeit aufgeben müssen. Deren Berufsalltag geprägt ist von faden Firmen-Kontaktabenden, Messen, Konferenzen. Da kann man schon auf die Idee kommen, dass es vielleicht besser sein könnte, aus diesen Abhängigkeiten zu fliehen, ein Eiscafe aufzumachen, einen Waffelstand - Hauptsache, man kann man selbst bleiben.

Leute, die so einen Ausstieg gewagt haben, hat der Autor besucht. Und dabei festgestellt, dass die Lebensformen und Motive für ein einfaches Leben sehr unterschiedlich sein können. So führte ihn seine Reise z.B. zu einem Siedler in Ostvorpommern, ein Kloster in der Kölner Altstadt oder einem mittelalterlichen Gehöft in Thüringen. Jede, dieser Geschichten hat ihren eigenen Charme.

Der Schluss des Buches beschäftigt sich mit dem Ankommen. Der Autor zieht eine Bilanz der Lebensentwürfe, die er kennen gelernt hat. Natürlich ist nicht jeder vollständig gelungen. Manchmal empfand er die Lebenssituation einiger Aussteiger als durchaus tragisch. Der Autor betreibt also keine romatische Verklärung. Es gibt aber auch genug Geschichten, die Mut machen. Für die vielen Menschen, die ebenfalls mit dem Gedanken an ein einfaches, selbstbestimmtes Leben sympathisieren.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Jan Grossarth hat sehr verschiedene Aussteiger in und um Deutschland herum besucht. Er stellt sie, ihr Leben, ihre Philosophie und die Gründe für ihren Ausstieg kurz und bündig vor. Leider bleibt das Buch dabei etwas oberflächlich. So viele unterschiedliche Konzepte passen eben nicht auf 300 Seiten, wenn man sie intensiver betrachten will. Aber immerhin bietet das Buch einen recht guten, weitläufigen Überblick.
Der Autor bemüht sich dabei, einen neutralen Blick zu bewahren. Leider merkt man, dass es ihm oft sehr schwer fiel. Er verurteilt die Menschen, die er besucht, nicht. Man merkt aber auch, dass er sie oft nicht richtig versteht, sich vielleicht nicht genug auf sie einlässt.

Trotzdem hat mir das Buch recht gut gefallen. Es unterhält dadurch, dass es sehr verschiedene Aussteiger-Konzepte nebeneinander stellt. Manche wirken sehr harmonisch, sehr hoffnungsvoll oder versprühen den Hauch von Freiheit. In Anderen schwingt aber auch Verzweiflung mit, Tristesse oder Traurigkeit. Bodenständiges Landleben, Klosternovizen, weltentrückte Einzelgänger oder sektenartige Gemeinschaften - das breite Spektrum macht den Reiz des Buches aus.
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Format: Gebundene Ausgabe
Einige Tage hautnah mit Menschen zu leben, die ausgestiegen sind, ist eine tolle Idee. Und mehr noch: Über diese Erfahrungen und Beobachtungen in einem Buch zu berichten, ist ein schönes Projekt. Umso bedauerlicher ist es, dass der Autor es nicht schafft, über die Menschen, welche ihn vertrauensvoll an ihrem Alltag teilhaben ließen, neutral und oder gar mit Respekt zu erzählen. Immer wieder gleitet der Autor in subjektive Entwertungen oder zynische Äußerungen zu einzelnen Personen ab, äußert sich z.B. spöttisch über deren Aussehen. So entsteht beim Lesen vor allem der Eindruck, als ob sich hier einer auf Kosten anderer profilieren wolle. Schade!
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