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am 24. Juli 2006
Die experimentellste Band der sog."Canterbury-Szene",aus der u.a. Caravan,Hatfield and the North vervorgingen,legt hier gleich 2 zeitlose, sich zwischen allen Stilen bewegende

Werke vor .

"1"ist songorientiert,präsentiert den eigenwillig-rauhen Gesang des Über-Drummers Robert Wyatt und den tiefen

Bariton des Bohemian ,Dauerhippies Kevin Ayers,der neben Wein,Dope viel Gurdjieff inhaliert hat ("Why are we sleeping?")Traum-hafte Improvisationen,zeituntypisch ohne

Gitarre, mit psychedelischen und angejazzten Untertönen begleiten die Stücke.

Bei "2" ist Ayers in den sonnigen Süden zum Fischen und den Bass zelebriert mit tiefem,teils verzerrtem Jazzbass,Hugh Hopper,dessen Bruder Brian mit Sax den Übergang in experimentelle Jazzgefilde andeutet . Hier gibts Dada,Pataphysik,Absurdes,das britische Alphabet vor-und rückwärts gesungen,eine durchlaufende Abenteuerfahrt ohne Parallelen im Jahr 1969 . Hervor-ragend !
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am 24. April 2007
Die beiden ersten offiziellen Platten der Soft Machine sind viel verspielter, experimenteller und psychedelischer als die späteren Werke, die bei aller Qualität doch mehr und mehr (vor allem nach Wyatt's tragischem Unfall nach Fourth) in jazzigere Gefilde glitten. Hier herrscht Lebensfreude pur und alles schien erlaubt zu sein. Ein Rohdiamant der einzigartig blieb. Mein Favorit war damals die erste LP, deren Soundtrack auch noch auf der "Summer of Love" Ausstellung in der Frankfurter Schirn zu hören war. Sie ist für mein Gefühl noch sonniger, nicht zuletzt wegen Kevin Ayers, der sang und Bass spielte. Auf der zweiten wurde er dann von Hugh Hopper ersetzt. Die Musik blieb jedoch noch songorientiert, was sich erst mit der legendären "Third" veränderte.

Alles in allem - dieses Paket der ersten beiden LPs - kaufen.
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am 5. Juli 2012
Als das Debüt von Soft Machine Ende 1968 seinen Weg in die Plattenläden fand bestand die Band aus den drei Gründern Kevin Ayers (bass, vocals, piano), Robert Wyatt (drums, vocals), Mike Ratledge (organ) und dem Gastmusiker Hugh Hopper (bass). Bereits auf dem zweiten Album gehörte die Personalie Ayers der Vergangenheit an. Er sah seine Zukunft in anderen musikalischen Gefilden.

Ob es besonders glücklich gewählt ist die ersten beiden Soft-Machine-Alben auf eine Einzel-CD zu packen möchte ich an dieser Stelle nicht in Zweifel ziehen. Der musikalische Grundtenor ist in etwa gleich, wenn auch die Ideen verschiedentlich umgesetzt wurden. Sie sind auf jeden Fall der untrügerische Beweis dafür, was im Musikbereich möglich ist, wenn man einer Band genügend kreativen Freiraum läßt.

In meiner persönlichen Wertigkeit liegt das Debüt weit über dem Zweitling. Ayers Einfluß ist unverkennbar. Unter sein Ädige entstand ein starkes psychedelisches Album mit stark ausgearbeiteten Songs und unermeßlichen kreativen Momenten. Sein Abgang mußt nicht weiter komprimiert werden. Gastmusiker Hopper rückte als Bassist vollwertig in die Band. Album *2* besitzt ebenfalls sehr starke kreativen Momente, aber in selber Maß verfügt als auch über genügend Spinnerei, die man auf der Scheibe unbedingt verewigen wollte, aber irgendwie nicht wußte man alles stimmig in Einklang bringen konnte.

FAZIT: Eine Mischwertung für die Edition: *1* klare 5 Sterne - *2* gute 3 Sterne - Gesamtwertung: 4 Sterne...
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am 23. Juni 2016
Robert Wyatt glänzt als Sänger und Schlagzeuger und Kevin Ayers glänt ebenfalls als Sänger. Sehr schöne Singstimmen. Instrumetell sehr verspielt. Allerdings bekommt einem dieses Verspielte nicht jeden Tag. Mit dieser CD werden sie ihrem Bandnamen gerecht. Ich würde sie wieder kaufen, wenn sie verloren ginge.
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am 7. Mai 2010
Soft Machines Volume 1 & 2 können vielleicht als Beispiel, als exzellentes Beispiel gelten für das, was in der Rock-, oder wenn man so will, in der Popmusik einst möglich war. Und "einst" meint nun wirklich schon eine Zeit, die vierzig Jahre zurück liegt, in der aber mehr möglich war, als es bei heutiger Musik den Anschein hat. Sicher gibt es auch heute noch Bands und Musiker, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen oder hinterlassen werden. Aber Soft Machine haben hier wohl eine Steilvorlage geliefert, der schwer beizukommen sein dürfte, die schwer zu übertreffen sein dürfte. In Ruhe anhören, vergleichen und alles noch mal wiederholen. Und wiederholen und vergleichen...
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am 25. August 2013
robert wyatt, mike ratledge, kevin ayers und hugh hopper zeigen,dass soft machine schon in der anfangszeit eine coole nummer waren. die coppel-cd erfreut mich immer noch
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am 2. Juni 2013
War schon immer meine Rede. Dass die Musik in den 60ern die bessere war und ist .
Ganz besonders die von Softmachine.
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