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Produktinformation

  • Audio CD (10. März 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Ace Records (Soulfood)
  • ASIN: B0000004F9
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 118.755 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Hope For Happiness
  2. Joy Of A Toy
  3. Hope For Happiness (Reprise)
  4. Why Am I So Short?
  5. So Boot If At All
  6. A Certain Kind
  7. Save Yourself
  8. Priscilla
  9. Lullabye Letter
  10. We Did It Again
  11. Plus Belle Qu'Une Poubelle
  12. Why Are We Sleeping?
  13. Box 25/4 Lid
  14. Pataphysical Introduction [Part 1]
  15. A Concise British Alphabet [Part 1]
  16. Hibou, Anemone And Bear
  17. A Concise British Alphabet [Part 2]
  18. Hulloder
  19. Dada Was Here
  20. Thank You Pierrot Lunaire
  21. Have You Ever Bean Green?
  22. Pataphysical Introduction [Part 2]
  23. Out Of Tunes
  24. As Long As He Lies Perfectly Still
  25. Dedicated to you, but you weren't listening
  26. Fire Engine Passing With Bells Clanging
  27. Pig
  28. Orange Skin Food
  29. A Door Opens And Closes
  30. 10:30 returns to the bedroom

Produktbeschreibungen

(2004/Big Beat) 30 tracks 1968-69.
One of Ace Records’ biggest selling titles, the twofer of this seminal British prog-psych outfit’s first pair of long players is testament to the quirky edge the original Machine had in their earliest incarnation(s). The Canterbury legend’s first album, recorded whilst on tour in the US in 1968, and not issued in the UK until Big Beat licensed it in the 1980s, features the spiky songcraft of founder member Kevin Ayers; its sequel introduced another bass-playing writing talent, Hugh Hopper. On both sets, the inventive keyboard of Mike Ratledge and distinctive voice of Robert Wyatt seal the enduring appeal of this cornerstone outfit. (AP)

Medium 1
Hope For Happiness
Joy Of A Toy
Hope For Happiness (Reprise)
Why Am I So Short?
So Boot If At All
A Certain Kind
Save Yourself
Priscilla
Lullabye Letter
We Did It Again
Plus Belle Qu'Une Poubelle
Why Are We Sleeping?
4 Lid - Box 25
Pataphysical Introduction [Part 1]
A Concise British Alphabet [Part 1]
Hibou, Anemone And Bear
A Concise British Alphabet [Part 2]
Hulloder
Dada Was Here
Thank You Pierrot Lunaire
Have You Ever Bean Green?
Pataphysical Introduction [Part 2]
Out Of Tunes
As Long As He Lies Perfectly Still
Dedicated to you, but you weren't listening
Fire Engine Passing With Bells Clanging
Pig
Orange Skin Food
A Door Opens And Closes
10:30 returns to the bedroom


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Die beiden ersten offiziellen Platten der Soft Machine sind viel verspielter, experimenteller und psychedelischer als die späteren Werke, die bei aller Qualität doch mehr und mehr (vor allem nach Wyatt's tragischem Unfall nach Fourth) in jazzigere Gefilde glitten. Hier herrscht Lebensfreude pur und alles schien erlaubt zu sein. Ein Rohdiamant der einzigartig blieb. Mein Favorit war damals die erste LP, deren Soundtrack auch noch auf der "Summer of Love" Ausstellung in der Frankfurter Schirn zu hören war. Sie ist für mein Gefühl noch sonniger, nicht zuletzt wegen Kevin Ayers, der sang und Bass spielte. Auf der zweiten wurde er dann von Hugh Hopper ersetzt. Die Musik blieb jedoch noch songorientiert, was sich erst mit der legendären "Third" veränderte.

Alles in allem - dieses Paket der ersten beiden LPs - kaufen.
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Format: Audio CD
Die experimentellste Band der sog."Canterbury-Szene",aus der u.a. Caravan,Hatfield and the North vervorgingen,legt hier gleich 2 zeitlose, sich zwischen allen Stilen bewegende

Werke vor .

"1"ist songorientiert,präsentiert den eigenwillig-rauhen Gesang des Über-Drummers Robert Wyatt und den tiefen

Bariton des Bohemian ,Dauerhippies Kevin Ayers,der neben Wein,Dope viel Gurdjieff inhaliert hat ("Why are we sleeping?")Traum-hafte Improvisationen,zeituntypisch ohne

Gitarre, mit psychedelischen und angejazzten Untertönen begleiten die Stücke.

Bei "2" ist Ayers in den sonnigen Süden zum Fischen und den Bass zelebriert mit tiefem,teils verzerrtem Jazzbass,Hugh Hopper,dessen Bruder Brian mit Sax den Übergang in experimentelle Jazzgefilde andeutet . Hier gibts Dada,Pataphysik,Absurdes,das britische Alphabet vor-und rückwärts gesungen,eine durchlaufende Abenteuerfahrt ohne Parallelen im Jahr 1969 . Hervor-ragend !
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Format: Audio CD
Als das Debüt von Soft Machine Ende 1968 seinen Weg in die Plattenläden fand bestand die Band aus den drei Gründern Kevin Ayers (bass, vocals, piano), Robert Wyatt (drums, vocals), Mike Ratledge (organ) und dem Gastmusiker Hugh Hopper (bass). Bereits auf dem zweiten Album gehörte die Personalie Ayers der Vergangenheit an. Er sah seine Zukunft in anderen musikalischen Gefilden.

Ob es besonders glücklich gewählt ist die ersten beiden Soft-Machine-Alben auf eine Einzel-CD zu packen möchte ich an dieser Stelle nicht in Zweifel ziehen. Der musikalische Grundtenor ist in etwa gleich, wenn auch die Ideen verschiedentlich umgesetzt wurden. Sie sind auf jeden Fall der untrügerische Beweis dafür, was im Musikbereich möglich ist, wenn man einer Band genügend kreativen Freiraum läßt.

In meiner persönlichen Wertigkeit liegt das Debüt weit über dem Zweitling. Ayers Einfluß ist unverkennbar. Unter sein Ädige entstand ein starkes psychedelisches Album mit stark ausgearbeiteten Songs und unermeßlichen kreativen Momenten. Sein Abgang mußt nicht weiter komprimiert werden. Gastmusiker Hopper rückte als Bassist vollwertig in die Band. Album *2* besitzt ebenfalls sehr starke kreativen Momente, aber in selber Maß verfügt als auch über genügend Spinnerei, die man auf der Scheibe unbedingt verewigen wollte, aber irgendwie nicht wußte man alles stimmig in Einklang bringen konnte.

FAZIT: Eine Mischwertung für die Edition: *1* klare 5 Sterne - *2* gute 3 Sterne - Gesamtwertung: 4 Sterne...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Robert Wyatt glänzt als Sänger und Schlagzeuger und Kevin Ayers glänt ebenfalls als Sänger. Sehr schöne Singstimmen. Instrumetell sehr verspielt. Allerdings bekommt einem dieses Verspielte nicht jeden Tag. Mit dieser CD werden sie ihrem Bandnamen gerecht. Ich würde sie wieder kaufen, wenn sie verloren ginge.
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