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Volta

3.7 von 5 Sternen 36 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 8. Mai 2007
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Produktinformation

  • Audio CD (8. Mai 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Atlantic / Wea
  • ASIN: B000NVIXFA
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen 36 Kundenrezensionen
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Format: Audio CD
Nachvollziehbar ist die Reaktion all jener, die dieses Album hassen. Es beginnt spektakulär, fast schon 'Homogenic', eigenartige Klänge überall und zu klassischen Björkbeats zusammengefasst. 'The Dull Flame Of Desire' - ein über 7 minütiges Duett mit Antony (wer auch immer das ist). Schiffshörner. Metallisches Scheppern. Bongos und Djemben. Tribal beats.

Nach den ersten vier Stücken beginnen nun zunehmend die Eigenheiten des Albums, die Musik wird weniger, die Hörbarkeit schwieriger, und die viel versprochene Eingängigkeit bleibt völlig stecken. Endlos, mantrisch wiederholte Beats, freejazzige Lärmausbrüche, dann wieder Stille. Und eben diese zu weit verbreitete Stille (Song 5-7) ist mir den Punkteabzug wert, denn Björk ist für mich am besten, wenn sie zornig ist ('Army of me'), oder lebendig ('Pagan Poetry'), oder wenn sie träumt ('Possibly maybe').

Zum Abschluss gibts das poetisch-tragische 'Hope', das punkig-verzerrte 'Declare independance' (da ist sie endlich zornig) und 'My Juvenile', ein Lied für ihre Kinder (diese Stille!).

Die Texte wie üblich surreal, ebenso wie das wunderbar bunte Artwork. Über das selten dämliche Digipack-design wurde bereits weiter unten geschrieben.

Naja, als Fazit kann ich nur sagen: Wer Björk nicht näher kennt, soll sich diese Scheibe keinesfalls zulegen - eher 'Homogenic' oder 'Post'. Und wenn ich es aushalte, werd ich mir die Scheibe so lange anhören, bis sie mir gefällt. Aber das kann dauern.
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Format: Audio CD
war ja sozusagen ein blindkauf. reinhören hat bei björkalben noch nie viel gebracht, da sie zeit brauchen. ich habe volta zeit gegeben. aber es wird nicht besser... klingt wie eine upgedatetete version von post, aber bei weitem nicht so eindringlich. timbalands beats holpern vor sich hin, fühlen sich aber nicht wohl. dazu noch ein paar bläsersamples von drawing restraint nine. irgendwie unausgegoren und langweilig. einzig gastsänger anthony schafft es einen song aufzuwerten. wogegen "declare independence" klingt wie eine neue version von "pluto" auf homogenic, bloß in minimal und mit dem wissen, dass es inzwischen so etwas wie elektropunk gibt/gab.

das ist alles nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut. für diejenigen, für die medulla zu krass war, wird es wohl eine freude sein, dass es wieder songs gibt statt abstrakten soundcollagen-ich finds schade.

kauft euch lieber die "post"
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Format: Audio CD
Auf ihrem nun bereits sechsten Album hat Björk die Instrumente wieder entdeckt. Doch dabei hat sie einige andere (für sie typische Charakterzüge) diesmal außen vorgelassen. Am besten lässt sich dieses Problem am Cover diskutieren, denn dieses hat seltsamerweise die gleichen "Fehler":

Zunächst wäre da diese Idee mit dem Aufkleber, der die Schachtel zusammenhalten soll - was er ungefähr dreimal tut, bevor er nicht mehr klebt. Die Idee ist wirklich mal was anderes, aber bei der Ausführung haperts. So ist das auch mit dem Album: Es gibt interessante Neuerungen, Björk klingt extrovertierter (und - Track 9 - explosiver), aber diese Idee braucht keinen Nachfolger und wird an einigen Stellen etwas zu schnell langweilig.

Die zweite Gemeinsamkeit zwischen Cover und Songmaterial: Auf allen Alben von Björk gab es bisher ein Designkonzept, was in sich stimmig war. Mit einem Mal präsentiert sie uns jetzt zwei verschiedene Ideen("Björk in Plastik" und "Björk als Wilde im Feuer" nenne ich sie mal), die gegeneinander konkurrieren, beide schön sind, aber nicht wirklich zusammen passen. Zum Album: Beatlastige Tracks stehen neben ruhigen Stücken, die zum Teil noch weniger Struktur besitzen, als "Drawing Restraint 9" oder "Medúlla".

Warum? Dass Björk vielseitig ist, hat sie bewiesen, aber ein Björk-Album sollte in meinen Augen eine Einheit bilden.

Diese Kritikpunkte sind noch zu verschmerzen und hätten vielleicht 4 Sterne gegeben, womit man ein durchschnittliches Björk-Album gehabt hätte. Was aber noch wirklich schade ist, ist die Tatsache, dass viele Melodien und Stücke sehr beliebig klingen.
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Format: Audio CD
ich habe mich sehr auf das neue album gefreut. und da björk-alben davon leben, sich erst nach mehrmaligem hören zu erschließen, gab ich volta immer und immer wieder die gelegenheit dazu. leider ohne erfolg.
die songs perlen an mir ab. kaum was berührt mich...
ich versuche über ihre früheren alben einen anschluss herzustellen. dabei versinke ich in homogenic, atme tiefer bei vespertine, entdecke immer noch was neues in medulla, freu mich über debut und post...
doch bei volta angekommen stockt die reise und ich stolper über meine versuche, es für mich groß werden zu lassen, es annehmen zu können und zu lieben, einfach nur, weil es von björk ist...
nicht, dass volta sich unergründlich und verschlossen gäbe, im gegenteil, es erscheint mir fast zu offensichtlich gewollt. es wirkt verkrampft und konstruiert.

ich hoffe, dass mir diese rezension bald leid tut und sollte sich mir doch noch das volta-universum erschließen, nehme ich alles zurück und behaupte das gegenteil.
2 Kommentare 22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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