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Volodos plays Mompou

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Produktinformation

  • Komponist: Frederic Mompou
  • Audio CD (17. Mai 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sony Classical (Sony Music)
  • ASIN: B00BAC76MM
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen
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Digital Booklet: Volodos plays Mompou
Digital Booklet: Volodos plays Mompou
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Produktbeschreibungen

Die Musik des katalanischen Komponisten Frederic Mompou (1893-1987) kennt kaum jemand. Zu Unrecht, glaubt der russische Star-Pianist Arcadi Volodos und widmet seine neue Solo-CD komplett dieser außergewöhnlichen Musikerpersönlichkeit. Das Erbe der spanischen Komponisten Enrique Granados und Isaac Albéniz fortsetzend, sind Mompous Werke von subtiler Zartheit, geheimnisvoll innig und von impressionistisch schillernder Farbigkeit. Mompous Vorbilder sind in seinen zahlreichen Klavierstücken stets präsent: Frédéric Chopin, Alexander Skrjabin, Gabriel Fauré und Claude Debussy. Und doch errichtet Mompou hieraus seinen eigenen, unaufgeregten und in dieser Art bisher völlig ungehörten neuen Kosmos – eine Musik, in der Zeit und Raum miteinander verschmelzen, die den Hörer den Eindruck gewinnen lässt, außerhalb der Zeit zu stehen, weil sie die Gegenwart in einen Fluss von Klang/Licht förmlich auflöst.

Ausgewählt hat Volodos Stücke aus Mompous Werkzyklen „Scènes d´enfants“ (1915-18), „Charmes“ (1920/21) und der „Música callada“ (1959-1967), die der Komponist am meisten schätzte. Arcadi Volodos hat in den letzten Jahren im Konzert regelmäßig Werke des Katalanen gespielt. So schrieb die „Süddeutsche Zeitung“ über Volodos’ „tiefe Sensibilität für beseelte Nuancenkunst“.

"Diese Musik klingt sanft und gefühlvoll und verbreitet meditative Ruhe. Unter Volodos‘ Zauber-Händen entfaltet sich innerhalb des Leisen noch großer Nuancenreichtum, durch den Mompous musikalischer Mikrokosmos erlebbar wird."
(Westdeutsche Zeitung 24.05.2013, zur CD Volodos plays Mompou)

Geprägt haben den in Barcelona geborenen Komponisten insbesondere seine Aufenthalte in Paris. Ab 1911 lernte er dort als Kompositionsstudent die Musiksprache von Satie und Debussy kennen. Zwischen 1921 und 1941 kam Mompou in Paris auch mit der berühmten Komponistengruppe „Les Six“ um Darius Milhaud und Francis Poulenc in Berührung. Von 1941 an lebte Mompou wieder in Barcelona, wo er am 30. Juni 1987 im Alter von 94 Jahren starb. Mompous bedeutendstes Klavierwerk ist die „Música callada“, die aus 28 zauberhaft schlichten Stücken besteht. Der Titel geht auf ein gleichnamiges Gedicht des spanischen Mystikers San Juan de la Cruz (1542–1591) zurück und lautet übersetzt „Musik des Schweigens“. Volodos bringt die Qualität der Musik Mompous vollendet zum Ausdruck: der Klang der Musik verliert seine Materialität und wird zur Schwingung. Es ist eine Musik, die, wenn sie erscheint, zugleich auch verschwindet und das Innere tief berührt.

“Klar wie kleine Glasperlenspiele. Enigmatisch und orakelhaft […]. Arcadi Volodos‘ Votum für Frédéric Mompou präsentiert einen Querschnitt durch dessen Werk in Gestalt von zwei Dutzend aphoristisch zugespitzten Bruchstückchen. Im Vexierspiel dieser Petitessen entdeckt man eine Art Mystiker des Klavier-Außenseitertums. Brillant.“
(Fono Forum 5/2013, zur CD Volodos plays Mompou)

CD-Tipp
„Arcadi Volodos spielt Mompou – und läßt uns für kurze Zeit die Zeit vergessen. […] Man rühmt zu Recht die vollendete Anschlagskultur von Arcadi Volodos, dessen feinste Abstufungen von mezzopiano bis pianissimo reichen. […] Anschlagskultur, Phrasierungkunst, ein Sinn für das richtige Timing – damit schafft Volodos eine Art von musikalischem Magnetfeld, das Zusammenhang schafft, das uns zuhören läßt.“
(Hessischer Rundfunk, 17.05.2013)

„[Volodos‘] Musik ist träumerisch, schlicht und undramatisch, aber auch von einer kargen Härte. Dies gilt besonders für die 'Música callada', das von Volodos in Ausschnitten gespielte Hauptwerk Mompous […]“
(Süddeutsche Zeitung, 30.04.2013 zur CD „Mompou“)

CD der Woche
„[…] Mit unglaublichen dynamischen Kontrasten und einer beispielhaft differenzierten Anschlagskultur bringt [Volodos] die "schweigsame Musik" Mompous zum Sprechen. […]Musica callada - Frederic Mompous schweigsame Musik, die es unbedingt zu entdecken lohnt. Der russische Pianist Arcadi Volodos liefert mit seiner neuen CD ein eindrucksvolles Plädoyer dafür.“
(Deutschlandradio Kultur, 05.05.2013 zur CD „Mompou“)

"Der große Katalane Frederico Mompou ist als Komponist der Stille neu zu entdecken. Arcadi Volodos, der russische Pianist interpretiert dessen ‚Mùsica Callada‘ kongenial. [Die] Lust am Leisen, sublim Fragilen hat ihn zu Mompou geführt, bei dem er sich viel Zeit lässt und die exquisitesten Gespinste entfaltet, bewusst an die Hörerschwelle geht. Pianistisch ist das superb […]."
(FAZ, 09.07.2013, zur CD Volodos plays Mompou)

"Das ist große Pianokunst, […] ein Kuriosum von herausragender, unbedingt zu würdigender Qualität […]." (Rondo 5/2013)

Diapason d´or (CD des Monats)
"Man würde nicht unbedingt erwarten, in dieser Welt voller Magie, leise gemurmelter Zaubersprüche und Erinnerungen, wie sie der katalanische Klangzauberer beschwört, einem Virtuosen wie Volodos zu begegnen, doch seine Ausdruckspalette passt fabelhaft zu dieser Musik."
(Diapason, 06/2013)

"Volodos […] klingt auch in dieser Produktion wie Volodos, also ganz und gar nicht spröde, sondern überaus klangberauscht.[…] Das ist betörend […]. Ein Kuriosum von herausragender, unbedingt zu würdigender Qualität, das gilt auch für das Booklet. Volodos´ kleiner Essay kündet von Respekt und Verständnis, und Adolf Pla […] steuert einen klugen Beitrag bei. So ist es ein kleines Gesamtkunstwerk geworden."
(Rondo, 05/2013)


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am 2. April 2014
Format: Audio CD|Verifizierter Kauf
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am 21. Mai 2013
Format: Audio CD
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Dezember 2013
Format: Audio CD
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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