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am 13. September 2015
Die beiden sind Vater und Sohn was beide ganz sicher nicht verleugnen können, wenn man ihre Schreibstile vergleicht. Joe scheint mir allerdings noch etwas härter und geradliniger zu fabulieren als der Altmeister.
Mit Vollgas legen sie eine Kurzgeschichte aus dem Milieu amerikanischer Motorrad-Gangs vor. Eine sehr dichte Story voller heftiger Gewalt und einer psychologischen Studie über die seltsam verquere Moral von Rocker-Gangs. Beindruckend und beängstigend zugleich. Als King-Fan ein unbedingtes Muss. Als Hill-Fan nicht minder.
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Vollgas

Bei diesem Titel geht es um das "Kräftemessen eines Truckers mit einer Motorradgang" in der Wüste von Nevada. Ein spannender Thriller, den Stephen King zusammen mit seinem Sohn, Joe Hill, nach der ursprünglichen Erzählung "Duell" von Richard Matheson verfasst hat. Eine spannende Geschichte, in typischer King-Art geschrieben: fesselnd und faszinierend! Und das Ganze zu einem Preis von knapp 2 Euro!

Und weshalb dann nur 2 Sterne???

Ein wenig schaut man als Leser/Käufer ja auch auf die Seitenzahl des Buches, das man erwirbt bzw. das man sich auf seinen Kindle herunterlädt; und diese wird mit 104 Seiten angegeben. Eigentlich sollte man auch hier nichts zu beanstanden haben...

Aber, wenn man dann mit dem Lesen beginnt, bemerkt man schnell, dass mehr als die Hälfte dieser Seitenzahl (52 Prozent) vom eigentlichen Buch, auf das man sich gefreut hat, als Leseprobe für Joe Hill's Buch "Christmasland" und Kings (Anfang September erscheinendes Buch) "Mr. Mercedes" abgezogen werden muss!

Für mich ein Ärgernis (zumal ich den letzteren Titel bereits vor einiger Zeit vorbestellt habe) und ich denke, eines Autors mit 400 Millionen verkaufter Büchern unwürdig!!!
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am 24. Januar 2016
Stephen Kings und Joe Hills Kurzgeschichte Throttle ist eine durchwegs gelungene Kooperation, die in ihren besten Szenen in der Tat Steven Spielbergs meisterhaften Film Duell wieder zum Leben zu erwecken scheint. Mit der schieren Wucht des Films kann es die Kurzgeschichte zwar meiner Meinung nach (allein des Umfangs wegen) nicht ganz aufnehmen; das geschriebene Original von Richard Matheson jedoch übertrumpft es deutlich.
Was Throttle so lesenswert macht, ist die gekonnte Schilderung der menschlichen Abgründe. Der Bruch zwischen dem Anführer der Motorradgang The Tribe, Vince Adamson, und seinem Sohn Race ist meisterlich erzählt; wenn Vince überlegt, ob es nicht besser wäre, wenn der sie verfolgende Truckfahrer Laughlin Race niedermäht und wenn Vince klar wird, dass er den Killer besser verstehen kann als seinen eigenen Sohn, gehen diese Szenen unter die Haut.
Gut, in der gebotenen Kürze kommt es nicht zu so vielen unvergesslichen Szenen wie in Duell, doch der Moment, in dem der Truck wie ein Gazellen auflauernder Löwe mitten in die Biker-Gruppe rast, bleibt sehr wohl hängen, ebenso wie Doc Regis' bitteres Ende. Während der Film-Fahrer ein motivloser Irrer bleibt, bekommt Laughlin ein Gesicht (metaphorisch nicht aber wörtlich gesprochen, denn wie im Film sehen seine Opfer nur seinen Arm) und einen Grund für seinen Amoklauf. Das nimmt der Geschichte zwar den Panikfaktor, verleiht ihr aber im Gegenzug wieder Menschlichkeit.
Fazit: Macht Lust auf mehr King/Hill-Geschichten und wird jedem Spaß machen, der das unvergleichliche Duell noch in guter Erinnerung hat.

Rezension © 2014 by Croaton
für Stephen-King.de / BookOla.de
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am 3. Mai 2016
Wenn sich ein Truck mit einer Motorradgang anlegt, dann kann das böse enden. Oder hat die Gang den Trucker herausgefordert?

Gleich einmal vornweg, diese Geschichte war nach meinem Geschmack viel zu kurz. Mit gerade 150 Minuten ist es schon ein sehr gestrafftes Hörvergnügen, was mir aber trotzdem für Zwischendurch gut gefallen hat.

Auf den Landstraßen in den USA ist allerhand unterwegs. Einerseits der „normale“ Verkehr, PKWs, die ein jeder von uns kennt, aber andrerseits gibt es deutliche Besonderheiten: Trucks! Und das sind eben nicht diese schnuckeligen LKWs, die wir von europäischen Straßen kennen, sondern riesige Brummer, die einem mindestens Respekt, wenn nicht sogar Furcht einflößen.

Hinzu kommen die Motorradgangs, die wir meistens aus Filmen kennen. Hierbei handelt es sich häufig um so richtig harte Jungs. Auf jeden Fall sind die Herren in dieser Kurzgeschichte keinesfalls zimperlich.

Diese beiden „Angstmacher“ sind die Grundlage, auf der die Geschichte aufbaut. Und jetzt stelle man sich vor, diese beiden gehen aufeinander los, und das mitten im Straßenverkehr!

Trotz der simplen Handlung wird dieses kurze Hörerlebnis ordentlich durch die Protagonisten aufgepeppt. Wieder kommt dieses unheimliche Talent zu tragen, dass hier jede Figur eine greifbare Geschichte hat, die sie trotz der Kürze, zu realistischen Charakteren macht.

Die Einblicke in das Leben der Charaktere verdichten sich mit der Schilderung einer unbeugsamen Straßenschlacht zu einer doch recht interessanten Geschichte. Denn die Autoren beleuchten die Hintergründe von Motorradgangs genauso, wie sie einen Vater-Sohn-Konflikt einflechten, an dem sie bestimmt ungeheuren Spaß hatten, weil sie selbst in dieser Beziehung zueinander stehen.

Dass es blutig wird, kann man sich bestimmt im Vorhinein denken. Mit voller Fahrt geht es ab in die Straßenschlacht, die sich rasch als Highway to Hell entpuppt und zum rasanten Hörgenuss macht.

Insgesamt finde ich es sehr schade, dass diese Geschichte gar so komprimiert gehalten wird. Gerade hat sie begonnen, schon ist sie wieder vorbei und daher kann ich dieses Hörbuch nur als kleine Ablenkung für Zwischendurch empfehlen. Jene, die sich mit voller Fahrt auf den Highway to Hell einlassen wollen, und dabei keine blutige Schlacht scheuen, werden ihre Freude daran haben.

© NiWa
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Vorab: Ich las das amerikanische Original "Throttle", kann deshalb zur Qualität der Übersetzung nichts sagen.

Ja, diese Novelle erinnert tatsächlich an den genialen Film "Duell", reicht ihm aber nicht ganz das Wasser.
Die Story ist schlichtwegs zu kurz, um richtige Spannung aufzubauen, die Protagonisten zu entwickeln, große Sympathien oder Antipathien aufkommen zu lassen.
Ganz nett auf dem Weg zur Arbeit - oder auf dem Heimweg im Bus - zu lesen, aber ohne besondere Twists and Turns. Und ehrlich gesagt, "reine" Stephen King Novellen sind besser!
Fazit: Nett, um die Warterei auf das nächste Werk des Kings zu verkürzen, aber bleibt nicht lange in Erinnerung.
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am 19. August 2014
Ich liebe die Bücher von Stephen King und muss natürlich alles neue von Ihm gleich haben und lesen. Kurzgeschichten sind nicht so mein Ding,lese ich aber auch. Das nach der Hälfte die Geschichte schon aus ist und noch 2 Leseproben kommen ist ärgerlich. Wenn man endlich mal weiß wer die Typen in der Geschichte sind und die Namen auch ein Gesicht haben,ist die Geschichte aus. Aber nun zur Geschichte. Sie ist ziemlich vorraussehbar und wir lernen das wir uns die Familie nicht aussuchen können. Ansonsten ganz nett.Wer nicht zu viel erwartet wird nicht enttäuscht.
Ich bin jetzt auf Mr.Mercedes gespannt,das ist auf jeden Fall länger ;-)
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am 18. September 2014
Die Kurzgeschichte ist ganz ordendlich, Ich hatte eine längere Geschichte erwartet. Die Leseproben sind länger als die eigendliche Erzählung. MF
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am 3. Februar 2015
Nicht unbedingt eine der besten Geschichten der beiden, aber gut lesbar.
Man ist ziemlich schnell durch und irgendwie ist das Ende seltsam (obwohl bei den beiden das nicht verwunderlich erscheinen sollte)
Für einen Fan ein Muss, als Einsteigerbuch absolut nicht zu empfehlen
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am 4. September 2014
Ausgerechnet als sich eine Rockergruppe über einen begangenen Mord unterhält, steht der Vater des Opfers zufällig in der Nähe und hört mit. Zufällig ist er ein Kriegsveteran und versucht Rache für seine Tochter zu üben. Zufällig ist auch der Protagonist ein Kriegsveteran. Zufällig hat er eine Blendgranate im Gepäck, mit welcher er dem rachenehmenden Vater den Garaus macht. Hier werden Motorradfahrer von einem LKW gejagt.

Müde Storie mit einfach zu vielen Zufällen.

Einzig der lebhafte Erzählstil hat mir gut gefallen!!!
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am 27. Dezember 2014
Tja, wer auf diesen Geschmack steht... dem Gefallen diese Bücher. Ich kann gar nicht aufhören zu lesen. Diese Bücher sind aber nicht für Jedermann...
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