Facebook Twitter Pinterest
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 4 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Volksfest (Suchanek ermit... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von reBuy reCommerce GmbH
Zustand: Gebraucht: Gut
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Volksfest (Suchanek ermittelt, Band 1) Taschenbuch – 1. November 2012

4.4 von 5 Sternen 54 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 9,99
EUR 9,99 EUR 0,15
67 neu ab EUR 9,99 18 gebraucht ab EUR 0,15

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken
click to open popover

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

  • Volksfest (Suchanek ermittelt, Band 1)
  • +
  • Nachtmahl (Suchanek ermittelt, Band 2)
  • +
  • Blasmusikpop oder Wie die Wissenschaft in die Berge kam: Roman (KiWi)
Gesamtpreis: EUR 34,97
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Die Schwester
Ein Urlaub der zum Altraum wird: Neuer Thriller von Joy Fielding Hier klicken

Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Jeder Satz eine Pointe. Quasi. (Die Presse)

Schräg, schräger, Nikowitz (Berliner Kurier)

Nikowitz treibt mit Entsetzen Scherz und das so gekonnt, dass man einfach losbrüllen muss. Ein wenig peinlich, wenn einem das in der U-Bahn passiert, aber egal, wer Wulzendorf nicht kennenlernt, dem entgeht was. (Der Standard)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rainer Nikowitz, geboren 1964, ist Kolumnist des Wochenmagazins «profil». Er lebt in Wien und «Nachtmahl» ist nach «Volksfest» sein zweiter Roman.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich war bis jetzt nicht wirklich ein Nikowitz-Fan, habe nur wenige seiner Kolumnen gelesen, aber Volksfest ist genial. Der Schreibstil, der Humor, die Satire, die eher subtil daherkommt (manchmal aber auch ganz offen), die Charaktere, die Geschichte an sich.
Es ist – glücklicherweise will man sagen – kein typisches Räuber-und-Gendarm-Spiel, das würde auch nicht zum Rest der Geschichte passen. Es ist eher so, dass Suchanek irgendwann selber zu ermitteln beginnt, ohne es darauf anzulegen, den Fall, in den er mehr oder minder hineingerutscht ist, zu lösen.

Denn eigentlich ist Suchanek ein Nichtsnutz, so wird er zumindest von Nikowitz rübergebracht. Ein verdammt sympathischer Mensch zwar, aber eben ein Nichtsnutz, der zwar Willen zeigt, aber dann doch nichts erreicht in seinem Leben – zumindest nichts nennenswertes. Dennoch lernt man als Leser seine Art zu schätzen und man mag den Mann ohne Vornamen irgendwann einfach.

Nikowitz schafft es auch, das typische Dorfleben zu skizzieren und karikieren und lässt dabei wirklich kein Klischee aus. Sei es das verhasste Nachbardorf Bernhardsau, Nachbarschaftsfeindschaften, Konkurrenzkampf zwischen Bauern, Traditionen wie etwa das titelgebende Volksfest, das in den Tagen, in denen die Geschichte spielt, oder das alljährliche Fußball-Gedenkspiel.

Verwirrend sind die ganzen Namen mit den Nummern vorne, wie oben geschrieben etwa der Fünfer-Mantler. Daran muss man sich gewöhnen. Und wenn nicht, gibt es vorne im Buch ein Namensverzeichnis. Die meisten Namen haben allerdings ohnehin keine Nummer vorne (oder hinten).

Am Ende bleibt zu sagen, dass Volksfest ein ausgeklügelter Krimi ist, der sowohl stilistisch als auch rheinisch zu überzeugen weiß.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Österreichische Provinzkrimis gehören nicht zu meiner Lieblingslektüre, doch wenn die Handlung mehr oder weniger “ums Eck” spielt, dann greife ich dennoch danach, zumal ich den Satiriker NIkowitz schätze.
Das niederösterreichische Lokalkolorit ist tatsächlich gut getroffen und das erwartete Pointenfeuerwerk stellte sich umgehend ein - und doch (oder gerade deswegen) erging es mir ähnlich wie einigen Rezensenten vor mir: der originell-witzige Stil wird rasch mühsam und wirkt sich hemmend auf den Lesefluss aus.
Die Krimihandlung wird dadurch derartig überlagert, dass ich mehrmals zurückblättern müsste.
Glücklicherweise ist dem Buch ein ausführliches Personenregister vorangestellt, sodass man auch dann, wenn man (wie ich) während der Lektüre häufig seiner Müdigkeit nachgeben muss, wieder ins Geschehen findet.
Trotz dieser Vorbehalte habe ich den Folgeband bestellt, denn wenn sich der Autor etwas zurücknimmt und nicht auf jeden Gag ein Türmchen und auf jedes Türmchen ein Fähnchen setzt, dann hat der Suchanek Potential.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Ich schätze Rainer Nikowitz als Profil-Kolumnist - umso mehr muss ich konstatieren, dass er hiermit an der Romanform grandios gescheitert ist. Jeder Satz muss eine Pointe haben, jeder Kalauer muss angebracht werden, und auf jeder Seite zumindest ein Bonmot zur politischen Lage: das ist in einem kurzen, komprimierten Text wie einer Kolumne effektiv. In Romanlänge ist es aber einfach nur anstrengend und wirkt stellenweise furchtbar bemüht.

Nikowitz hat mit diesem Buch einfach nichts Neues zum Krimigenre beizutragen. Die Idee, einen Krimi als Hintergrund zu benutzen, um sich an österreichischem Lokalkolorit und der Tristesse am flachen Land abzuarbeiten, haben schon bessere Schreiber gehabt - unter anderem Wolf Haas, dessen Brenner-Reihe Nikowitz offenbar aufmerksam studiert hat. Die Figuren sind bestenfalls Karikaturen, ausgerechnet der genreüblich geschundene Antiheld Suchanek ist flach und uninteressant gezeichnet, klischeehafte Nebenfiguren (wie die einstige damals-nicht-Jugendliebe, die nun plötzlich unerklärliches Interesse zeigt) werden nur angerissen. Die Handlung nach dem vielfach genutzten Thema "mörderische Intrige hinter der trügerischen Dorfidylle" ist nicht im Ansatz originell. Es geht vor allem um die Aneinanderreihung von einzelnen Schmähs, die wie gewohnt scharfsinnig beobachtet und treffend formuliert sind, aber zusammen einfach keine Erzählung tragen können.

Fazit: schade drum. Vielleicht wird's im nächsten Anlauf was, das Buch scheint sich ja gut zu verkaufen.
Kommentar 22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Grundsätzlich: Die Idee für das Buch gut, die Protagonisten - insbesondere Suchanek und Grasel witzig und unterhaltsam beschrieben. Der Schreibstil ist durch feinsinnigen Humor gesprägt, jedoch für mich zu detailliert. Dadurch wirkte es auf Dauer langatmig. Dies führte bei mir dazu, dass ich doch recht viele Passagen nur noch mit wenig Aufmerksamkeit gelesen habe, um dann festzustellen, dass ich dabei ein wichtiges Detail für die Auflösung des Falles überlesen habe.

Meines Erachtens ist es definitiv eine Geschmacksfrage, ob ein Leser dieses Buch entweder absolut liebt oder aber genau das Gegenteil. Ich habe viele originellere, flüssiger geschriebene Regionalkrimis gelesen. Dieses Debüt des Autors verführt mich nicht dazu, weitere der Serie zu lesen. Schade, hatte nach den Rezesionen mehr erhofft!
Kommentar Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden