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Voice of Wilderness

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Audio-CD, 24. Januar 2005
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Produktinformation

  • Audio CD (24. Januar 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Napalm Records (Universal Music)
  • ASIN: B0006Z1ZNK
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Produktbeschreibungen

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Finnischer Humppa Folk Metal!

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Wer derartig eng an den Humppa-Metal-Vätern Finntroll liegt, sollte sich natürlich auch noch mit ein paar Eigenheiten segnen, um nicht als völlige Kopie unterzugehen. Und da haben Korpiklaani einiges zu bieten: die Waldsäufer singen in englisch, nicht in schwedisch, sie haben mehr Folk- als Humppa-Einflüsse, mehr traditionellen als Black-Metal in den Suppentopf geworfen, also schon mal ein paar Akzente gestzt.

Und was auf jeden Fall auch für Voice of Wilderness gilt, ist die hyperaktive Tanzbarkeit der Songs, die mitgröhl-tauglichen Refrains und die Einarbeitung einer ganzen Latte von Folk-Instrumenten. Manchmal lässt einen zwar die Plattheit der Texte erschaudern, aber die Band hat sich auch nicht für den Poeten-Preis des Jahres beworben. Und die Liebeserklärung an das Bier ("Beer Beer") oder die Freuden der Jagd im darwinistischen Finnen-Gehölz ("Hunting Song") sind schon nah dran an der Realsatire. Wenn man aus dem Land der Dauerdeprimierten so eine Ladung fröhliche Unbekümmertheit bretthart vor's Gesicht geballert bekommt, dann können einem die Texte auch egal sein. Abgesehen vom musikalischen Totalausfall "Native Land" gibt es hier wenig zu meckern und viel zu tanzen, saufen, grölen, bangen. --Deborah Denzer


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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 28. Dezember 2004
Format: Audio CD
Korpiklaani haben es schon auf ihrem letzten Album verstanden, ihre Eindrücke von ihrem Leben und Alltag in Finnland mit ihrer Musik einzufangen. Mit „Voice Of Wilderness" melden sich die finnischen Mannen nun zurück, um dem Hörer weitere Einblicke zu gewähren. Zimperlich geht es hier nicht zur Sache, und wer Korpiklaanis Landsmänner Finntroll oder Ensiferum kennt, weiß wovon die Rede ist. Die Musik ist wild und rau wie das Land, und statt gemütlicher Lagerfeuerromantik gibt es schnelle und mitreißende Lieder, die zum Tanzen um ebendieses Feuer zwingen, unterstützt von Geige, Flöte und Jonnes unverwechselbarem Gesang. Beeinflusst vom Humppa galoppieren die Lieder dahin, und man meint die Band vor sich zu sehen, im Wald ausgelassen feiernd, inmitten der kalten und ruppigen Natur Finnlands.
„Cottages & Saunas" fängt mit einer unschuldigen Geigenmelodie an, wird jedoch schnell von den Gitarren eingeholt, und schon stellt sich der berühmt-berüchtigte Humppa Rhythmus ein. Zeit für Entspannung gibt's nicht, „Journey Man" geht mit Schlagzeugwirbel noch heftiger zur Sache, die Fidel jagt dahin, misst sich am Gesang, am Ende gibt's noch Flötentöne in ungewohntem Tempo und das Ende klingt nach dem Gestöhne wütender Trolle, die sich in ihrer Trinkfestigkeit üben.
„Fields in Flames" ist nicht ganz so schnell, es kann Luft geholt werden, zum Stillstehen gibt es bei dem Midtemposong dennoch keinen Grund. Eine Flöte leitet den nächsten Song ein, klingt beinahe nach einer Hymne, und nach ein paar Takten gibt's auch schon wieder was zu tanzen. Die Nummer kommt ohne Gesang aus, hat ihr Hauptaugenmerk auf Flöte und Gitarre.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
n°2 in der Diskografie, hat sich i.Vgl. zum 1. Album schon spürbar weiter entwickelt. Insbesondere bekannt wegen den Songs "Cottages & Saunas", "Beer Beer", "Hunting song" und "Journey man".
Auch erwähnenswert sind "Old Tale" und "Pine woods".
Nach einigen Jahren habe ich mir das Album etwas überhört, aber es bleibt gut.
Natürlich ist wieder ein tolles Booklet mit dabei.
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Format: Audio CD
Nach dem durchaus gelungenen Erstling "Spirit of the Forest" haben sich Korpiklaani etwas Zeit für ihr zweites Album gelassen. Gut Ding' will Weile haben, dachten sich die Langhaar-Zottel um Jonne Järvelä wohl - und tatsächlich, was da aus dem Hause Napalm Records auf den mittwinterlichen Schreibtisch flattert, ist nicht von schlechten Eltern.
Konnte man dem ersten Werk noch vorwerfen, etwas unstrukturiert und "zusammengeschustert" zu wirken, so ist "Voice of Wilderness" ein in sich geschlosseneres Album, das ein ganzes Stückchen metallastiger ist, ohne die Wurzeln von Korpiklaani zu verkennen. Der "Klan des Waldes", so die offizielle deutsche Übersetzung des Bandnamens, entstand schließlich aus einer Band namens "Shaman", die - welch Überraschung - folkloristische und schamanistische Musik in der Sprache der samischen Ureinwohner machte, ohne metallische Klänge zu verbauen. Nicht zuletzt die zunehmende Akzeptanz anderer Stil-Crossover-Projekte führte dazu, daß Jonne's "Zweitprojekt" nun der Hauptfokus gilt.
Aber zurück zur Platte - die hat insgesamt 11 Songs zu bieten, die stilistisch wieder ein breites Spektrum abdecken. Der druckvolle Opener "Cottages & Saunas" ist ein echter Mitgröhl-Song, bei dem das Akkordeon und die Geige zwar die Melodie bestimmen, die Metal-Elemente jedoch klar dominieren. Mit seinen Mitsingqualitäten und der direkt in die Beine gehenden Musik ist der Song ein den besten Finntroll-Werken in nichts nachstehender Moshpit-Füller und wird live sicher ziemlich gut abgehen.
Im "Journey Man" geht es dann genauso mit viel Rumms weiter - allerdings ist hier die Fiedel von Hittavainen, dem Fiedler, Flöter und Akkordeonspieler ein Stück dominanter.
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Format: Audio CD
Korpiklaani sind eine merkwürdige Band. Auf der einen Seite sind ihre Alben stets mit tollen Melodien gespickt, auf der anderen Seite stehen im Endeffekt doch relativ viele Füller. Es bleibt leider oft ein ernüchterndes Gefühl zurück - der Eindruck, dass die Band eine einzige, zugegebenermaßen grandiose Melodie immer wieder verwendet - mit einigen Variationen zwar, aber dennoch empfindet man es manchmal so. Live ist die Band noch um eine Klasse besser als auf Platte, aber auch da stellte sich bei mir bisher immer ein gewisser Abnutzungseffekt ein. Trotzdem freue ich mich immer, wenn ich die folkigen Songs der Jungs höre - wie gesagt: eine merkwürdige Band, aber im besten Sinne des Wortes.

Besonders zu gefallen weiß die vielfältige Instrumentierung (inklusive Violine, Flöte und Akkordeon) - erinnert irgendwie an die Landsmänner von Turisas, klingt aber doch ganz anders. Großen Anteil daran hat das unnachahmliche Organ von Sänger/Gitarrist Jonne Järvelä, der nicht nur zur Musik passend aussieht, sondern auch eine entsprechend raue Stimme hat, meist ganz ohne wirklich zu brüllen.

Verbessert gegenüber der ersten "richtigen" CD ("Spirit Of The Forest") zeigt sich die Band vor allem im Songwriting. Mit dem Auftakt in Form des Doppelschlages "Cottages And Saunas" (was für ein Titel...) und "Journey Man" gibt es gleich einen Einstand nach Maß. Das folgende "Fields In Flames" weißt interessante und durchaus hörenswerte Midtempo-Teile auf, die der Truppe sehr gut zu Gesicht stehen.
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