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Vogelfrei: Das Schwert der Zeit Taschenbuch – 5. September 2006

4.2 von 5 Sternen 59 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Julianne Lee war Schauspielerin in Hollywood, ehe sie sich dem Schreiben zuwandte. Sie arbeitete als Journalistin und Gerichtsreporterin. Ihre Kurzgeschichten wurden mehrfach ausgezeichnet. Sie lebt mit ihrer Familie in Hendersonville, Tennessee. Von Julianne Lee liegt im Wilhelm Heyne Verlag bereits die große Fantasy-Saga "Das Schwert der Zeit" ("Vogelfrei" - "Die Verbannung" - "Die Rettung" - "Die Erfüllung") vor. Der neue Fantasy-Zyklus "Ritter der Zeit" umfasst derzeit die Bücher: "Der Elfenkönig" - "Das Elfenkind" - "Die Elfenhöhle".


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Als der Amerikaner Dylan Matheson während der Tennessee Highland Games ein altes Schwert aus dem 15/16. Jahrhundert in den Händen hält, findet er sich Dank der Magie der Fee Sinann Eire, plötzlich mitten im Unabhängigkeitskampfes der Jakobiten wieder. Sinann will, das Dylan ab sofort nur noch Ihrem schottischen Volk hilft und die englischen Rotröcke vernichtet, Anfangs sehr widerwillig! Gerade angekommen, muß er erst noch beweisen, dass er ein Schotte ist, da er kein Wort Gälisch sprechen kann ........
Eine rundum gelungene Story, bei der sehr viel gekämpft wird,(in Begleitung von Rob Roy) viel Blut fließt und er seine große Liebe Cait sucht, die er durch eine Intrige verloren hat und dadurch zu einem "Outlaw", einem vogelfreien Menschen wird.......
Man leidet mit Dylan mit und ist am Schluss so gefesselt von der Geschichte, dass man einfach wissen will, wie es denn weitergehen wird? Schön, das noch 3 Bücher folgen werden. So wird die lange Wartezeit auf Diana Gabaldon's Fortsetzungen doch ungemein versüßt. Kann man zwar nicht miteinander vergleichen, obwohl viele Gemeinsamkeiten vorhanden sind und man immer irgendwie denkt, jetzt müßten gleich Claire und Jamie auftauchen, schmelz.....
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Von Ein Kunde am 26. März 2003
Format: Taschenbuch
Alba Gu Brath, liebe Schottlandfreunde!
Mit recht zwiespältigen Gefühlen, und vom Design des Buches angezogen, machte ich mich über den ersten Teild der o.g. Zeitreisensaga.
Mein erster Eindruck war: "Naja, eine Abkupferung von Feuer und Stein. Find ich billig und haut mich nicht gerade um...!"
Ich wurde jedoch mit jeder Seite eines Besseren belehrt.
Julianne Lee besticht mit guter Recherche und sehr kurzweiliger Fantasie!
Im Gegensatz zu Diana Gabaldon, deren Erzählqualität ab dem vierten Band drastisch abnahm, versteht Lee den Leser auch noch im letzten Band an die Erlebnisse des Helden Dylan Matheson zu fesseln.
Auch steht Lee i.S. Dramatik (Clangesetze), Wortwitz (Sprachunterschiede zwischen Gegenwart und Vergangenheit), Liebesszenen (richtig dosiert, nicht kitschig und überzogen) und Mystik (Feenkult, Geschichten und Sagen) der "Feuer und Stein"-Reihe in nichts nach.
Ganz im Gegenteil; die Handlung ist durchdacht, die Personen realistisch in Szene gesetzt, und überhaupt ist die Saga der Realität des schottischen 17. Jahrhunderts (Glennfinnan, Culloden, Highland-Clearences, Sheriffsmuir...) sehr nahe.
Das Eintauchen und Miterleben in dieser recht turbulenten und mitreißenden Geschichte ist in jedem Fall garantiert. Man freut sich und leidet mit dem Clan Matheson auf jeder gelesenen Seite.
Ich vermeide in meiner Beurteilung absichtlich inhaltliche Beschreibungen, da ich Euch nichts von der Euch sicher berauschenden Spannung der Bücher vorwegnehmen will.
Mein Resümee:
Für alle Schottlandfans ist die Saga ein Muss!!! Ich habe es nicht bereut und beginne bereits meinen zweiten Lesedurchgang :-)
Ein sehr gelungenes Gegenstück für alle Gabaldon-Fans!!!
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Von Ein Kunde am 4. Juli 2001
Format: Taschenbuch
Tja, was soll ich sagen? Es ist lesenwert! Aber inkonsequent. Einige Charaktäre verschwinden nach einiger Zeit oder werden erst viel später wieder aufgenommen und man fragt sich unweigerlich: Wer war das jetzt noch mal? Auch die Handlung ist etwas ermüdend. Man wundert sich, warum Dylan sich so gut an die Zeit von 1713 anpassen kann. Schließlich ist er ein Mensch des 21. Jhs. und man könnte erwarten, daß er mit einigen Dingen sehr zu kämpfen hat. Alles paßt zu gut ineinander. Er hat so gut wie keine Schwierigkeiten, trifft er doch sofort seine Clansleute. Auch die Brutalität der Engländer wird nur an einer Stelle deutlich. Dennoch, ich persönlich habe trotzdem viel Spaß und gehe endlich mal wieder früher zu Bett, um in Schottland einzutauchen. Aber: An Diana Gabaldon kommt dieses Buch nicht heran!
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Von Ein Kunde am 20. Juni 2005
Format: Taschenbuch
Ich habe mir die Serie bestellt, weil ich Schottland liebe. Zum Glück sind die Bücher nicht so dick ausgefallen wie die von DG und so habe ich mich sehr schnell an das Lesen gemacht und musste feststellen, dass ich mich nicht mehr lösen konnte.
Dylan Matheson ist ein ProfiSchwertkämper in der heutigen Zeit. Als er ein altes Breitschwert voller Bewunderung bei schottischen Festspielen in die Händen nimmt, wird er durch die Magie der Fee Sinnan ins Schottland des 18. Jahrhunderts direkt zwischen die Fronten von Schotten und Engländer katapultiert. Er wird von seinen schottischen Vorfahren aufgenommen, kann diese bald überzeugen, dass er kein Spion ist und arbeitet sich in deren Achtung immer mehr nach oben. Bis er eines Tages ohne sein Verschulden alles verliert. Ab diesem Zeitpunkt muss er sich allein, nur mit Sinnan durch eine Zeit kämpfen die er bisher nur aus Büchern kannte. Seine Geschichte läßt sich flüssig lesen. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, weil ich wissen wollte wie es ihm ergeht und ob er seine große Liebe wieder findet
Sehr gefallen haben mir die kleinen Dinge, die ihn und auch Sinnan menschlich und nachvollziehbar machen. So hat er Anfangs große Schwierigkeiten mit der Hygiene und kann sich nicht daran gewöhnen, dass es seine geliebten Zimttoffees nicht gibt ;-) Sinnan ist als Fee bei weitem nicht über alle Gefühlsregungen erhaben. Manchmal musste ich sehr schmunzeln, wenn sich die Beiden mal wieder in der Wolle hatten.
Ich freue mich nun auf die drei folgenden Bücher, wobei ich schon in der Mitte des zweiten bin und sagen kann, dass es mir genauso gut gefällt.
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