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Vivaldi: Opernarien

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Produktinformation

  • Dirigent: -
  • Komponist: Antonio Vivaldi
  • Audio CD (1. Mai 2012)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Glossa Music (Note 1 Musikvertrieb)
  • ASIN: B007J28MP2
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Diese CD ist das Beste an Vivaldi-Gesang, was seit der fulminanten CD von Philippe Jaroussky zu hören war. Sie verweist all das hysterische Gekreische und Gekeuche etwa einer Cecilia Bartoli und einer Simone Kermes, ihren absurd selbstsüchtigen Hochdruckgesang in die Ecke, in der man sich schämen muss. Der zarte, innige Umgang von Invernizzi mit Vivaldi, ihre geradezu plastisch fassbare Gestaltung des Klangs ihrer italienischen Muttersprache, ihr Geschmack bei der Gestaltung und Modellierung der Koloraturen, klagt jene vermeintlichen Vivaldi-Protagonistinnen des Missbrauchs und der Verstümmelung an. Hier ist alles in der Balance, in wunderbar zart gespannter Harmonie: Vivaldis Musik schwebt, als habe sie die Erde nie berührt ... Eine Offenbarung. (klassikinfo.de)>p> Ich bin ganz hin und weg … Roberta Invernizzi ist perfekt für die Achterbahn der Gefühle geeignet, die uns in Vivaldis Welt begegnet, nachgezeichnet mit seiner unvergleichlichen Art, Emotionen dramatisch einzufangen. Und La Risonanza hüllt ihren Gesang wie mit einem perfekt sitzenden Kleid ein. (SWR2 Alte Musik, 14.06.2012)

Virtuosität allein hebt Roberta Invernizzis neue Vivaldi-CD noch nicht aus der Masse hervor, denn Stimmakrobatik gehört in diesem Repertoire zu den Grundvoraussetzungen. Mitreißend wird ihre Darbietung durch Gestaltungskraft, dramatische Schwingungen, die selbst an technisch heiklen Stellen stets hör- und spürbar bleiben. Diesen Eindruck noch zu potenzieren vermag das fabelhafte Ensemble La Risonanza, das seinem Namen voll gerecht wird und mit Fabio Bonizzoni am Pult in minimaler Besetzung ein Maximum an griffigem Klang erzeugt. (hr CD-Tipp, 22.05.2012)

Roberta Invernizzi geht es in jeder Sekunde um ihren Gegenstand, den sie mit enormer stimmlicher Leichtigkeit interpretiert. Gewissenhaft interessiert sie sich für die wechselnden Charaktere, identifiziert sich mit ihnen, ohne ihre eigene Person ungebührlich in den Vordergrund zu schieben. Vom genauso uneitel wirkenden Dirigenten Fabio Bonizzoni und seinem Ensemble La Risonanza wird die Sängerin adäquat und mit hoch entwickelter Musizierkultur unterstützt. (BR Klassik CD-Tipp, 15.05.2012)

Roberta Invernizzi meistert die technischen Anforderungen souverän, stellt ihre Virtuosität aber dabei immer in den Dienst des Ausdrucks. Fabio Bonizzoni und sein Ensemble La Risonanza sind mehr als bloße Begleiter. Die Instrumentalisten durchleben die Emotionen der Musik gemeinsam mit der Sängerin und setzen immer wieder eigene Impulse. Die 14 Musiker von La Risonanza spielen wie auf Zehenspitzen und geben Roberta Invernizzi damit viel Raum. Den nutzt die Sängerin für viele feine Nuancen und magische Momente. Schwer, sich von diesen Klängen und der wunderbaren Stimme nicht bezaubern zu lassen. (NDR Kultur, 14.05.2012)

Vivaldis Musik erstrahlt in einer Schönheit, die selbst eingefleischte Barock-Kenner verblüffen dürfte. Invernizzis Technik ist von atemberaubender Perfektion. Ihre Koloraturen perlen scheinbar mühelos. (rbb kulturradio CD der Woche, 6.05.2012)

Roberta Invernizzi hat dafür die perfekte Stimme. Sie hat die Virtuosität, die Technik und auch das Lyrische, das man braucht, um die ganze barocke Pracht zu entfalten. Dazu ein klangsinnliches, schön transparentes Ensemble wie La Risonanza, das mit altem Instrumentarium erstaunlich frisch klingt. (mdr Figaro, 30.04.2012)

Rezension

Das sitzt und perlt! Selbst die tückischsten Verzierungen und Koloraturen singt Roberta Invernizzi mit beflügeldner Leichtigkeit … Dieser Vivaldi klingt frisch und befreit, auch dank des agilen Orchesters. (Fono Forum 7/2012)

Es ist bewundernswert, wie diese begnadete Sängerin den verschiedensten Rollen und Situationen gerecht wird, wie sie halsbrecherische Koloraturen ebenso meistert wie die ausdrucksvoll-lyrischen Passagen. (Opernglas 6/2012)

Man spürt in jedem Moment ihre schlafwandlerische Sicherheit und tiefe Verwurzelung mit diesem Repertoire. Das ist Barockgesang in Vollendung! (Rondo 3/2012)


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Format: Audio CD
Endlich ist also die lange erwartete CD mit Arien von Vivaldi von Roberta Invernizzi erschienen. Diese Sängerin mit ihrer kristallklaren, durchsichtigen, so sehr im Klang elastischen wie in den Koloraturen beweglichen Sopranstimme ist einfach perfekt für Barockmusik und so auch für Vivaldi geeignet. Erfreulicherweise hat Invernizzi hier viele Arien interpretiert, die nicht bereits in zahllosen Aufnahmen vorliegen, sondern durchaus noch den Reiz des Neuen besitzen.
Mit enormer Musikalität und Ausdruckskraft singt Invernizzi alle Arien - nicht nur die langsamen, sondern auch die schnellen und virtuosen. Im Gegensatz zu manchen anderen Sopranistinnen, die Koloraturen für eine Art Zirkusnummer zu halten scheinen, respektiert Invernizzi die Musik sowie deren Inhalt und drückt diese in vollkommener Stimmigkeit aus. Bei aller Schönheit des Tons und Vollkommenheit der Koloraturtechnik hört man hier immer einen Menschen singen und bewegend menschliche Gefühle ausdrücken. Es ist erstaunlich, wie verschiedene Schattierungen Invernizzis Stimme trotz ihrer großen Klarheit annehmen kann, und wie passend sich die Farbe allmählich und dem Sinn der Worte folgend ändert - natürlich hat Frau Invernizzi mit ihrer Muttersprache auch einen gewissen Vorteil dabei, diese zu verstehen und zu interpretieren.
Eine Meisterin ist Frau Invernizzi auch in der Kunst der Ornamentierung der da capos - anspruchsvoll und oft kühn verändert ist diese Wiederaufnahme bei ihr oft, doch stets höchst passend und mit wunderbarem Stilgefühl - eine aus den Fähigkeiten und der Intelligenz der Sängerin entstandene Bereicherung der Musik, genau wie es sein soll.
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Format: Audio CD
Barockspezialisten ist der Name Invernizzi bereits ein fester Begriff, hat sie doch schon auf etlichen (hervorragenden) Einspielungen alter Musik mitgewirkt. Nun liegt also ihr erstes Solo-Recital mit Vivaldi-Arien vor. Sicherlich kann man darin schon einen ersten kleinen Kritikpunkt sehen, denn angesichts der Fülle an Vivaldi-Aufnahmen, die in den letzten Jahren erschienen sind, wäre es vielleicht wünschenswerter gewesen, wenn sich Invernizzi mehr als "Ausgräberin" unbekannterer Barock-Schätze präsentiert hätte. Entdecken kann man auf dieser Scheibe jedenfalls nichts Neues. Dieser Umstand sagt freilich nichts über die künstlerische Qualität der CD aus, die durchaus beachtenswert ist. Invernizzi verfügt über einen sehr schlanken, vibratoarmen und glasklaren Sopran, der für Vivaldi nahezu ideal ist. Freilich kann sie es in Bezug auf technische Virtuosität nicht mit einer Simone Kermes aufnehmen, die allerdings auch insgeasmt einen expressiv-dynamischeren Zugang zu Vivaldi wählt. Ich persönlich würde zwar Kermes bei den schnellen Arien wie "Dopo un'orrida procella" aus Griselda den Vorzug geben (vor allem wegen der fehlenden Bruststimme, die Kermes sehr effektvoll einsetzen kann), aber dies bedeutet beileibe nicht, dass Invernizzi technisch nicht sauber singen oder auf individuelle Verzierungen verzichten würde. Die Stärken der Italienierin liegen aber eher in den kontemplativen Stücken der CD: Sie vermag hier eine ungeheure kammermusikalische Intimität und Nähe zu erzeugen, die einen mitleiden und -fühlen lässt (wie z.B. in "Non ti lusinghi" aus dem Tito Manlio).Lesen Sie weiter... ›
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