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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
203
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TOP 500 REZENSENTam 14. Juli 2008
Coldplay gehen konsequent in ihren Entwicklung weiter und liefern für mich mit diesem Album einen weiteren Meilenstein ab.

Der groß angekündigte Umbruch und musikalische Richtungsänderung ist nicht eingetreten, aber die Zusammenarbeit mit Brian Eno ist deutlich hörbar und macht das Album zu einem Leckerbissen, nicht nur für Fans.

Im Gegensatz zu X & Y hat dieses Album mehr tiefe. Insgesamt ein Fortschritt in die richtige Richtung. Das ganz Album hört sich für mich aus einem Guß an. Es gibt keinen Titel der schwächer ist.

Klasse vor allem "Cemeteries of London" & "42", die mich total überzeigen konnten. Diese beiden Titel, sowie der Titeltrack "Viva la Vida" stechen aus den anderen klasse Titel nochmals hervor.

Coldplay hält das unbeschreiblich hohe Niveau und bleibt eine der besten Gruppen der 21. Jahrhunderts.

Mittlerweile sind drei Singles ausgekoppelt: Lost!, Viva La Vida und Violet Hill. Wobei die neuste Veröffentlichung Lost! nicht so eingängig ist, wie die ersten beiden Singles, aber gerade beim mehrmaligen hören ein richtiger Ohrwurm wird.

Anspieltipps: Cemeteries of London, 42, Viva la Vida, Death and all his friends
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am 30. August 2011
Erstmal muss ich gestehen, dass ich die CD mehrere Male hören musste, bevor ich mich mit den Liedern anfreunden konnte.
Nichtsdestotrotz ist den Herren von Coldplay mit diesem Album ein riesen Wurf gelungen.
Man hörte von vielen Seiten "Wo ist Coldplay a la A Rush of Blood to the Head?" oder "Jetzt fahren sie auch noch auf der Mainstreamschiene".
Zum Ersten: eine Band hat das Recht, sich weiterzuentwickeln, und das haben sie voll und ganz geschafft! Sicher, wie im ersten Satz gesagt, ist ein mehrmaliges Hören notwendig gewesen, aber dann sprang der Funke über, und ich konnte nicht genug von dem Album bekommen. Angenommen, sie hätten ein Album wie AROBTTH oder ein anderes der Vorgängeralben herausgebracht, wären Stimmen wie "Können die auch was anderes machen?" hochgekommen.
Zum Zweiten: ich sehe nirgends die Mainstreamschiene! Ok, Viva la Vida wurde im Radio auf und ab gespielt, aber sonst? Ich hab keinen anderen Song der Platte im Radio gehört, deswegen sind sie automatisch Mainstream?? Sicher nicht! Ich höre mehr "Clocks" als "Viva la Vida" im Radio, dann müsste AROBTTH ebenfalls schon Mainstream gewesen sein.
Fazit: 5 von 5 Sternen!
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TOP 1000 REZENSENTam 16. Juli 2008
ir gefällt die CD insgesamt schon sehr gut, wenngleich sie für mich an ältere Werke wie z. B. A Rush of Blood to the Head nicht ganz herankommt. Auch sagt mir der Sound insgesamt sehr zu. Und mit dem Titelsong Viva la Vida ist ihnen ein unglaublicher Ohrwurm gelungen. Mist, ich bekomme den Song einfach nicht mehr aus dem Kopf heraus, kann machen was ich will. Die anderen Songs sind sicherlich auch nicht schlecht, aber der Titelsong macht das Gesamtwerk irgendwie uneinheitlich.

Möglicherweise hat die Band nun ihren Höhepunkt überschritten. Das ist eigentlich nicht weiter schlimm, weil das ja irgendwann mal passieren muss. Die Stones haben jedenfalls danach noch sehr lange gute Musik gemacht.
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am 25. Juni 2008
Offensichtlich hat die Schelte von "X&Y" Coldplay zum Nachdenken angeregt. Obwohl das Album keineswegs schlecht war und einige wunderschöne Songs zu bieten hatte, war zumindest die Geduld vieler Kritiker am Ende. Zu wenig Abwechslung, vorhersehbar, keine Überraschungen, Stagnation - so der Tenor zu "X&Y". Coldplay sind reif genug um sich diese Kritik zu Herzen zu nehmen und nicht in einer trotzigen "Jetzt erst recht" - Haltung zu verharren. Die Antwort konnte nicht besser ausfallen als mit "Viva la vida". Dass es der direkte Nachfolger zu "X&Y" ist, möchte man kaum glauben, denn das hier Dargebotene unterscheidet sich teilweise deutlich von den alten Coldplay. Selbstverständlich bedeutet das nicht, dass neuerdings auf die typische "Coldplayness" verzichtet werden muss, allerdings haben Chris Martin & Co. ihrem Sound einer Frischzellenkur unterzogen. Die einzelnen Elemente sind wesentlich geschmackvoller und "künstlerischer" arrangiert als zuletzt. Darüber hinaus herrscht sowohl zwischen als auch innerhalb der Songs eine Variabilität vor, die das Album überaus interessant und spannend gestaltet. Die Melodien und Harmonien fallen subtiler aus und sind längst nicht mehr so pathetisch wie zu früheren Zeiten. Dadurch braucht das Album eine Weile, bevor es zündet, spielt dann aber seinen Suchtfaktor voll aus. Mitgeschwelgt werden darf natürlich trotzdem. Ob "Lost!", "42", "Yes" oder "Death and all his friends" - das Album ist voller zukünftiger Klassiker. Ausfälle gibt es eigentlich keine. Der einfallsloseste Track scheint mir noch "Lovers in Japan / Reign of love" zu sein, aber auch dieser ist keineswegs schlecht.
Coldplay-Fans der ersten Stunde müssen mit diesem Album umdenken. Ihre Helden werden sie kaum wiedererkennen, sollten sich aber Zeit nehmen und das Album nicht gleich nach dem ersten Eindruck in den Wind schreiben. Wer dagegen Coldplay bisher für eine typische Best-Of-Band hielt, deren Alben keine besonders lange Halbwertszeit haben, sollte "Viva la vida" umbedingt antesten. In ein paar Jahren wird man möglicherweise sagen, dass es diesem Album zu verdanken war, dass Coldplay auch im fortgeschrittenen 21. Jahrhunderts noch Relevanz besitzen.
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am 28. Juli 2012
ich habe mir dieses Album eigentlich zuerst gekauft, weil ich die versangkosten umgehen wollte und überlegt habe, ob es nioch irgendwas gibt, was ich vielleicht gern hätte, wenn ich schon gerade dabei bin (jaja, voll in die Kundenfalle getappt ;)). Und ich bin soooooooo froh, dass ich mir dieses Album gekauft habe! Die Stimmung ist schon im ersten Lied (Life in technicolour, instrumental) einfach so unendlich aufbauend und erhebend! Und so geht das weiter, jedes Lied hat seine eigene Atmosphäre, jedes Lied hat eine besondere Atmosphäre. man mekrt einfach, dass diue ganze Band mit herz dabei ist, besonders in den instrumentalen Solos hier und da kann man sich bildlich vostellen, wie viel Spaß die Musiker haben und mit welcher Leidenschaft sie spielen! Und dieses Spaß überträgt sich auf einen selbst. Und dann natürlich der gesang - mal zart, mal kratzig, mal abgehoben, mal düster, mal sanft... einfach unglaublich!
ich kannte Mylo Xyloto, bevor ich dieses Album kennenlernte. und schon Mylo Xyloto hat mich unglaublich beeindruckt und beflügelt, auch Mylo Xyloto ist genial. Aber dieses Album kommt, so empfinde ich das zumindest, mit weniger Schnick-Schnack aus und ist etwas nüchterner und natürlicher und gerade dadurch noch ein kleines bisschen genialer als Mylo Xyloto. ich kann mir nicht vorstellen, dass dieses Album irgendjemanden NICHT begeistern kann!
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Coldplay können es also doch noch. Die Kritiker ebenso überraschen wie auch die Fans. Nachdem sie für 'X&Y' zum Teil heftige Kritik einstecken mussten, drehten Coldplay dieses Mal den Spieß um.
Und siehe da. Die Kritiken im Vorfeld und nach dem Erscheinen des neuen Albums verhießen nur gutes. Und das wiederum machte mich stutzig. Zumal mich die Vorabsingle 'Violet hill' nicht von den Socken haute. Ich blieb skeptisch, zum ersten Mal bei Coldplay.
Nach dem ersten Durchlauf war ich noch recht verwirrt. Da war nichts mit 'X&Y', das klang anders und dennoch wie Coldplay. Und nach mehreren Durchläufen war klar, das 'Viva la vida' ein Album ist, mit dem Coldplay wieder ganz vorne mitspielen. Sie haben es geschafft, wie Coldplay zu klingen, sich aber nicht nochmals nur zu kopieren. Sie haben neue Einflüsse verarbeitet, sich vom Stadionrock ein wenig verabschiedet und so experimentierfreudig wie auf diesem Album zeigten sich Coldplay bisher noch nie.
Schon der Opener 'Life in technicolor' ist für mich mehr als gelungen. Man wird eingestimmt aut die nächsten 45 Minuten. 'Cemeteries of London' klingen noch sehr nach Coldplay für Stadien, aber dann geht es zur Sache. Gut, mit '42' gibt's wieder was fürs Herz. Doch wer hätte schon orientalische Klänge vermutet oder 'Viva la vida'? Letztere Single brauchte in meinen Ohren auch mehr Zeit als gewöhnlich. Aber das muss nicht immer was Schlechtes bedeuten. Es ist wie bei Cure`s 'Kiss me'-Album. Das musste auch erst verdaut werden.
Auf 'Viva la vida' gibt es ständig neue Details zu entdecken. Und das macht für mich auch ein gutes Album aus. Es macht mir als Hörer doch mehr Spaß, wenn ich ein Album nicht schon nach dem 3.Durchgang beiseite lege, weil ich es erfasst habe. Da haben sich die vier wohl die Kritiken zum letzten Album sehr zu Herzen genommen. Niemand kann sich in dieser Branche auf seinen Lorbeeren ausruhen. Aber wer so einschmeichelnde Klänge hervorzaubert wie bei 'Strawberry swing', dem seien der Erfolg und damit auch gute Verkaufszahlen gegönnt.
Jedenfalls muss man sich nicht mehr als Coldplay-Fan verstecken müssen. Die Vier können es noch und sie lassen einen wieder optimistischer in die Musikzukunft blicken.
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am 21. Juni 2008
Als coldplay-fan der ersten stunde war ich natürlich sehr gespannt auf das neue werk - und wie immer ließ ich mir zeit für ein fazit, denn in ein coldplay-album muss man sich reinhören...

Hier nun mein urteil zu den einzelnen songs:

1) Der opener das erste mal als instrumental - überraschend, aber absolut stimmig zu dem, was folgt (4/5)

2) Etwas ernüchternd, diesen song als zweiten track zu wählen. Ist nicht schlecht, aber eher eine etwas simpel gestrickte stadionhymne (3/5)

3) Jawoll, so muss ein coldplay-song klingen. Typischer sound, klasse melodie - und als nächste single schon reserviert (5/5)

4) Mit dem song werd ich einfach nicht warm, ich kann nichtmal genau sagen, warum (2/5)

5) Es wird wieder besser :-) v.a. das banjo hats mir hier angetan. Warum man allerdings gerade diesen titel als doppeltitel gewählt hat, ist mir etwas schleierhaft, denn "reign of love" passt musikalisch nun mal so gar nicht zu "lovers..." - naja, seis drum (4/5)

6) Auch hier bin ich enttäuscht, langweilig, keine grosse melodie erkennbar, zu austauschbar (2/5)

7) Ooops, was hat den ein Alizee-song hier zu suchen ? So jedenfalls mein erster gedanke....Spass beiseite, gut gemacht (4/5)

8) Zur ersten singleauskopplung muss man nix mehr sagen, ungewöhnlich, aber ein kunstwerk (4/5)

9) So, endlich steigert sich das album langsam in richtung höhepunkt. Anfangs unterschätzt, liebe ich diesen song von mal zu mal mehr (5/5)

10) Da ist es endlich ! DAS highlight des albums, eine geniale hymne mit allem, was man an coldplay schätzt. Hammer ! (5/5)

P.S. Wie schon mehrfach erwähnt hier - das booklet zur cd ist mehr als enttäuschend. Tolle kunst, aber keine songtexte, was soll das denn ??
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am 21. Juli 2008
War zunächst sehr gespannt, was ich da gekauft hatte, da die Besprechungen doch ziemlich auseinander gingen.
Das cover gefiel schon ganz gut, die "Freiheit" kämpft auf der Barrikade. Dann beim ersten hören ansprechende songs.
Sicherlich haben coldplay mit diesem Produkt das Rad nicht neu erfunden. Wozu auch.
Die CD ist jedenfalls alles andere als eine Enttäuschung. Bei jedem neuen reinhören überzeugt sie mehr.
Diese Vielfalt der Stücke, die schöne Instumentierung, der abwechslungsreiche Gesang, die liebevollen Texte.
Letztlich wirken die songs entspannend, man kann sie lieben.
Selbst so jemand wie ich, der Led Zeppelin und R.E.M. gerne mag, ist definitiv angetan.
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am 31. Juli 2008
Wer das erwartet, wird sicher beim ersten Hören entäuscht sein. Ich habe mir das Album nun schon mehrfach angehört. Nach den ersten beiden Sessions wollte ich die Scheibe sogar weiterverkaufen. Aber wie so oft bei Coldplay ( Außnahme das Vorgängeralbum ) braucht es einige Zeit, bis sich die Komplexität der Produktion erschliest und man die Feinheiten und gelungen Harmonien heraushört. Coldplay versteht es, wie zurzeit keine andere Band, den Hörer auf eine Reise zu schicken, auf der es immer wieder neues zu entdecken gibt.
Aber ich gebe zu, ich stehe auf solche Art Musik.
Am besten mit einem Glas Rotwein, oder einem guten Brandy und Kopfhörer.
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am 14. Juni 2008
Ich habe mir die CD jetzt ein paar mal angehört und entdecke immernoch neue Facetten. In meinen Augen is die Platte eine riesige Weiterentwicklung. Jeder Song ist anders arrangiert, man merkt die verschiedenen Einflüsse, die auf die Band eingewirkt haben müssen. Die Schlagzeug/Percussion Rhythmen wechseln stets, man hört orientalische Klänge genau wie asiatische. Die Klangteppiche sind einzigartig. Vorzugsweise sollte man das Album mal mit Kopfhörer durchhören. Und wer glaubt 10 Lieder seien zu wenig, der sollte man nach den drei Bonustracks suchen, die auch allesamt gelungen sind.
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