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The Visitation

The Visitation

14. Januar 2011
4.6 von 5 Sternen 70 Kundenrezensionen

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The Visitation
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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"The Visitation", das 16. Studioalbum von Magnum aus England, erschien im Januar 2011. Tony Clarkin hat wieder alle Titel geschrieben und das Album produziert. Magnum sind: Tony Clarkin (Lead Guitar), Bob Catley (Lead Vocals), Al Barrow (Bass Guitar), Mark Stanway (Keyboards) und Harry James (Drums). "The Visitation" erschien bei SPV/Steamhammer.

Mit `Black skies` startet das Album richtig stark und recht düster. `Doors to nowhere` ist dann recht abwechslungsreich, ruhige und heavy-Passagen wechseln sich ab. Für den Titelsong `The visitation` gilt das Gleiche, rockige Riffs und ruhige Passagen sind zu hören. Bereits jetzt fällt aber auf, dass die Riffs von Clarkin diesmal etwas härter ausfallen. `Wild angels` ist etwas poppiger, ohne aber auf eine Grundhärte zu verzichten. Das recht flotte `Spin like a wheel` ist mit über 7 Minuten das längste Stück der Platte. Das ruhige `The last frontier` ist recht spärlich instrumentiert, hier dominieren die Keyboards. `Freedom day` startet recht ruhig, um sich dann gewaltig zu steigern. Grosses Ohrenkino! `Mother nature's final dance` punktet mit starker Melodie. Das Gleiche gilt für `Midnight kings`. Zum Abschluss dann die leicht kitschige Ballade `Tonight's the night`.

Fazit: Die Pomp-Rocker Magnum können gar kein schwaches Album einspielen. Allerdings fällt eine gewisse Gleichförmigkeit bei den Kompositionen auf. Und irgendwie gefällt mir der Sound der Platte nicht recht. Vielleicht sollte sich Tony Clarkin auf das Komponieren und Gitarrespielen konzentrieren und mal jemand anderen für die Produktion engagieren. "The Visitation" hat aber gute 4 Sterne verdient.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Magnum ist mir bekannt seit über dreißig Jahren und es ist eine Band, der ich blind 5 Sterne geben könnte...fast! Variabel und beständig sind sie, mit ganz typischen Stil. Etwas Folklore...etwas mittelalterlich...rockig bis rau, zart. So auch "The Visitation"! Fließend und schön ist die Scheibe ohne Langeweile...einfühlsam mit blumigen Flair. Was es hier zu hören gibt, ist gewiss nicht neu...aber ein Album mit alt, neuem Esprit. Meine klare Empfehlung.
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Von JSHannover am 16. Dezember 2016
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich komme einfach nicht mehr zurecht mit Magnum. Gesang und Kompositionen sind natürlich nach wie vor gut, aber es fehlt mir das besondere.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
15.Studio-Album der britischen Meister des epischen Melodic-Rock von 2011 um ihren Gitarristen/Songwriter "Tony Clarkin". Die Band schafft es abermals all ihre endlose künstlerische Erfahrenheit und Kreativität in anspruchsvollen und melodischen Rock mit einem progressiven Einschlag im Traumsound umzusetzen. Bereits die furiosen drei Opener "Black skies", "Doors to nowhere" und der Titeltrack "The Visitation" lassen dich in ehrwürdigen Staunen und mit offenen Mund dastehen. Schlichtweg genial, was hier künstlerisch dargeboten wird in einer Abwechslung und Leidenschaft, die wahrlich seinesgleichen sucht. Die Arrangements der Musik sind auf Stimmung und Inhalt der Texte perfekt abgestimmt, und weisen eine enorme Bandbreite an Stilrichtungen und Atmosphären auf. Die charismatische Stimme von "Bob Catley" ist genau auf dem Punkt und wie immer schlichtweg genial. Rockiger Höhepunkt der Scheibe mit klassischen Einfluss ist dann das geniale "Midnight kings", und das Endstück "Tonight's the night", eine Magnum-Ballade allererster Güte, die die absolute Extra-Klasse der Band eindrucksvoll wiederspiegelt. Ich ziehe meinen Hut vor dieser grandiosen Veröffentlichung der Band in dieser Qualität und Güte.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wahnsinn. Ein unglaubliches Album. Der Beweis, dass man auch im höheren Alter noch Meisterwerke abliefern und auf dem Höhepunkt des Schaffens sein kann. Congratulations, Magnum! Sicher, ein wirklich schlechtes Album haben die sympathischen Engländer eh noch nie veröffentlicht, aber dennoch habe ich nicht mit so einem Brecher gerechnet. Hier sitzt jeder Song. Die Produktion ist sowas von fett. Streicher, wummernde Drums, tolle Gitarren und obenauf die göttliche Stimme von Zitteral Bob Catley. Zugegeben - man hört ihm mittlerweile das Alter etwas an. So klingen gerade höhere Passagen etwas brüchiger und rauer als früher, aber was der da an Gefühl reinlegt, das macht alles wieder wett. Ich finde eh, dass er mit den Jahren immer besser geworden ist. Anspieltipps braucht man hier nicht - das Album ist ein einziger Anspieltipp. Schon jetzt DAS Hardrockalbum des Jahres.
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"The Visitation" ist für MAGNUM ungewöhnlich hart. Die Produktion knallt ohne Ende! Die Songs laufen wunderbar in die Gehörgänge, um dort als absolutes "Ohren-Pattex" zu enden. Mit Abstand betrachtet, ist es eine der Top- Veröffentlichungen des letzten Jahres.

Keine Ahnung, wie Tony es schafft, nach fast 40 Jahren immer noch solche Songperlen wie den Titelsong, 'Freedom Day' und 'Mother Nature's Final Dance' zu schreiben. METALLICA waren schon nach drei Alben kreativ am Ende. MAGNUM werden im Alter sogar besser. Den Vergleich mit ihren 80er Referenzwerken muss dieses Album nicht scheuen und das ist unglaublich, angesichts dieser Scheiben!

Abgesehen von 'Rock Art'(durchwachsen) und 'Breath Of Life'(ganz gut)hat die Band seit 'Chase The Dragon' immer Klassealben abgeliefert. Es ist eins der größten Rätsel der jüngeren Menschheitsgeschichte, warum MAGNUM der ganz große Erfolg verwehrt blieb. Verdient hätten es die supersympathischen Briten auf jeden Fall!!!!!!!!
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