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Visby: Thriller Taschenbuch – 10. Dezember 2013

4.3 von 5 Sternen 24 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Visby ist kein Nagealabkauer aber ein Buch, das unterhaltsam von Vertrauen, Misstrauen und zwischenmenschlichen Geflechten erzählt, das den Leser mitnimmt und auch bei ihm Zweifel und Fragen hinterlässt (Westfalenpost, Oktober 2012) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Barbara Slawig, 1956 in Braunschweig geboren, lebt in Berlin. Sie hat Biologie studiert und eine Doktorarbeit über Meningitis-Epidemien in Afrika geschrieben, bevor sie der Wissenschaft den Rücken kehrte. Seit 1990 übersetzt sie englischsprachige Belletristik. Sie schreibt Erzählungen und Romane, häufig mit phantastischem Einschlag. 2003 erschien »Die lebenden Steine von Jargus« im Argument-Verlag; unter dem Pseudonym Carla Rot erscheinen 2009 und 2010 Kriminalromane.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
... denn einen Thriller habe ich nicht gelesen. Okay, es gab ein paar Szenen, die zu einem Thriller passen, aber das allein macht's ja nicht.

Ärgerlich finde ich zunächst, dass der Klappentext einen auf eine falsche Spur führt. Natürlich sucht Dhanavati Erklärungen dafür, warum ihre Mutter Selbstmord beging. Hilfreicher wäre es gewesen, Annika zu erwähnen, immerhin ist sie der rote Faden des Romans.

Das Buch begann spannend, wurde dann aber nach gut einem Drittel langatmig und verwirrend. Zu viele Personen, zu viele Perspektiven, unklare Zeitebenen. Wer erzählt wem was warum? Warum schreibt Jens einen ausführlichen Bericht für Annika? Konnte ich nicht nachvollziehen. Auch das Ende ist mehr als unbefriedigend. Dass Annika keinen Erfolg bei ihrer Suche hat, wäre akzeptabel, aber die Begründung ist mehr als dürftig. Das heißt, es gibt ja nicht mal eine Begründung, es ist eben so. Hm.

Alles in allem sind mir die Charaktere zu blass, einzig Dhanavati darf sich etwas entwickeln, alle anderen Figuren sind statisch. Der Plot ist zu wirr, um wirklich spannend zu sein.
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Format: Gebundene Ausgabe
>Ich öffnete den Mund, um sie anzuschreien – und da begriff ich, was ihre Fragen bedeuteten.
„Soll das heißen, du weißt nicht, wo er ist?“
Danach war es still. Sehr lange. Ich kann diese Stille immer noch hören, ich muss nur die Augen schließen, schon ist sie da. Der Wasserhahn tropft. Feuchtigkeit zischelt aus dem Holz im Ofen.<

Zwanzig Jahre lang hat Annika ihre Angst begraben. Die Angst, dass ihr Lebensgefährte Adrian sie und die gemeinsame Tochter Nina verlassen wird – für Dhanavati, die Tochter von Gisela, seiner großen Liebe, die bei Visby von den Klippen in den Tod gesprungen ist. Und jetzt ist genau das passiert: Adrian ist verschwunden. Ohne Abschied, ohne eine Nachricht. Seit drei Monaten hat Annika nichts mehr von ihm gehört, und als nun auch noch Dhanavati bei ihr auftaucht und nach ihm fragt, entschließt sich Annika, nicht länger auf Adrian zu warten. Sondern ihn zu suchen.

Auch Dhanavati ist auf der Suche. Sie möchte herausfinden, warum ihre Mutter bei Visby von den Klippen gesprungen ist. Und sie möchte endlich wissen, wer ihr Vater ist. Adrian? Oder Bengt Eglund? Der Kopf der Kommune, der damals wegen Drogenhandels verhaftet wurde? Ohne es zu ahnen, bringt Dhanavati sich durch ihre Nachforschungen in große Gefahr – denn Eglund ist inzwischen im internationalen Waffenhandel tätig.

Und dann ist da noch Jens Nilsson – Dipl.-Ing. Institut für Angewandte Informatik. Köln. Das steht auf seiner Visitenkarte, die er Annika bei ihrem ersten Treffen überreicht. Und auch er ist auf der Suche: Er will Dhanavati finden, die er im Verdacht hat, geheime Forschungsergebnisse ihres Instituts verraten zu haben. Aber wer ist dieser Jens Nilsson wirklich?
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Barbara Slawig erzählt die Geschichte der jungen und äusserst klugen Mathematikerin Dhanavati deren Mutter vor zwanzig Jahren im Visby mit einem Sprung über die schroffen Klippen Selbstmord begangen hat. In diesem kleinen schwedischen Dorf lebte Dhanavati damals als fünfjährige in einer religiösen Gemeinschaft die sich an den Lehren Bhagvans orientiert hat und die von einem Guru namens Bengt Englund geführt wurde. In dieser spirituellen Bewegung dürfte auch ihr unbekannter Vater zu suchen sein. Aber wer von den männlichen Sektenmitgliedern die auf Gotland lebten ist ihr Vater? Warum hatte sich die Kommune aufgelöst? War es nur wegen Englunds Verhaftung wegen Drogenhandels oder schlummern da noch andere Gründe im Verborgenen? Ist es klug die ruhenden Geister der Erinnerung zu neuem Leben zu erwecken?

Es ist ist nicht nur eine Reise in die Vergangenheit auf der Suche nach der inneren Gewissheit, dass man in diese Welt hineingehört sondern das Hier und Jetzt spielt eine wichtige Rolle. Es geht um mathematische Programme und Modelle die den Verlauf und die Verbreitung von Epidemien und Krankheiten nachbilden und um Insiderwissen über dieses Projekt das nach aussen dringt. In der Folge nimmt der Roman phasenweise krimihafte Züge an und mit der stets wechselnden Erzählperspektive verschiedener Personen wird die Geschichte zunehmend komplexer was es schwierig macht den Inhalt weiter zusammenzufassen. Meiner Meinung nach verlangt der Roman sowieso eine hohe Konzentration und die ungeteilte Aufmerksamkeit des Lesers und selbstverständlich ein stetes Mitdenken damit alle Vorgänge, Fakten und Personen gedanklich erfasst werden können.
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Von Buchdoktor HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 7. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Adrian ist verschwunden und seine Partnerin Annika muss sich eingestehen, dass er sich bereits ein paar Tage vorher merkwürdig benommen hat. Das Paar, das an der nordfriesischen Küste lebt, hat eine gemeinsame Tochter. Auf den Anruf einer Frau hin, um die er sich in deren Kindheit einmal gekümmert hat, ließ Adrian nun alles stehen und liegen. Annika grübelt, ob Dhanavati, die Anruferin, vielleicht doch Adrians leibliche Tochter sein könnte. Vertrauen hatte doch beiden immer bedeutet, dass man einander nicht bedrängt. Würde Adrian seine leibliche Tochter zugunsten seiner Pflegetochter im Stich lassen? Während seines bewegten Lebens hat Adrian vor zwanzig Jahren in einer Bhagwan-Kommune auf der Insel Gotland gelebt, gemeinsam mit Dhanavatis Mutter Gisela. Politisch war es eine aufregende Zeit; der Vater eines der Kommunarden war Weggenosse Olof Palmes. Gisela hatte sich zwar gewünscht, dass Adrian sich weiter um Dhana kümmern sollte, falls das einmal nötig sein sollte. Doch da sie in Deutschland noch Eltern und einen Bruder hat, bleibt Giselas Wunsch nach ihrem Tod leider nur ein Traum. Adrian hat als Pflegevater keine Ansprüche auf Dhana. Das Mädchen wächst bei Onkel und Tante in Westfalen auf und arbeitet inzwischen in Dänemark als promovierte Mathematikerin über die Verbreitung von Seuchen. Beruflich steht Dhana gerade vor einem Umbruch. Sie realisiert, dass ihre Arbeitsergebnisse für die biologische Kriegsführung einzusetzen sind und dass sich Institutionen für sie als Mitarbeiterin interessieren, deren Ziele Dhana nicht gutheißen kann.Lesen Sie weiter... ›
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