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Virus-Limited Lp [Vinyl LP]

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Produktinformation

  • Vinyl (1. Januar 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nuclear Blast
  • ASIN: B000BVZ4PO
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 982.818 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Nach dem sehr fetzigen Album "The Arrival" und dem eher thrashigen "Catch 22" machen Hypocrisy jetzt wieder derben Death Metal!
Das Album beginnt nach 16 Sekunden Fast-Stille schonmal recht brutal: "War-Path" knüppelt ordentlich! "Scrutinized" geht auch ab wie nichts mit einigen sehr ordentlichen Riffs. Auch das Solo ist sehr genial geworden! "Fearless" jedoch geht dann schon zurück auf Sparflamme und röstet nur noch auf Medium, stört aber nicht da das Stück immer noch kracht. "Craving For Another Killing" knallt dann schon fetter, das Ding zieht voll durch. "Let The Knife Do The Talking" geht dann schon wieder ins Midtempo und "A Thousand Lies" bietet einen herrlichen Zähflüssig-Song, der recht düster gehalten ist. "Incised Before I've Ceased" dann wieder brutaler im Midtempo und "Bloddrenched" killt wieder auf High Speed. Mein Geheimfavorit ist "Compulsive Psychosis", das Teil knallt ordentlich und hat richig starke Riffs zu bieten. "Living To Die" bietet einen ordentlichen Abschluss, wieder in zähflüssiger Form.
Alles in allem ist auf diesem Album von Highspeed über Midtempo bis hin zum Zähflüssigen so ziemlich alles drauf und bietet deshalb auch viel Abwechslung. Gelungen und Kauftipp.
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Format: Audio CD
Wo Tägtgren draufsteht ist Qualität drin! Ohne Frage mal mehr, mal weniger, im Endeffekt kann man sich aber jeden einzelnen Release des kleinen Worcaholicmusikgenies einverleiben ohne große Risiken einzugehen. Waren es zuletzt eher die PAIN Sachen, die mir Begeisterung entlockten schafft es Peter nun - nach dem zugegeben ebenso feinen, aber nicht dauerhaft beständigen „Arrival" Machwerk - auch wieder mal mit seiner Hauptband restlos zu befriedigen.
„Virus" besticht, neben superbem Coverartwork und gewohnt fetter Produktion mit sauhart und dennoch mächtig arrangierten Blasthirnhautfressern wie dem Opener „Warpath" oder dem, mit sensationellem Thrash Riffing geschmückten, Abhackmonster „Scruntinized" (DER Hammer!), offenbart gekonnt inszenierte Midtempokracher in typisch melodischer Hitmanier („Fearless", „A Thousand Lies") und lässt die massiv ballernde Straight Ahead Riffattacken Attitüde („Scruntinized") ebenso wenig außen vor wie leicht PAIN artige Klänge der Marke „Living To Die". Der entzückte Schreiberling darf ohne Zweifel zehn absolute Volltreffer vermelden und ein Album bekunden, das vor geilen Riffs ebenso strotzt wie vor roher Brutalität, gewohnt erhabenen Melodien und tollen Arrangements. Schlussendlich bleibt also nur festzustellen, dass „Virus" - nicht zuletzt durch die alles in Grund und Boden wichsende Ballermannaktivität von Neuzugang Horgh (ex-IMMORTAL) - das, meines Erachtens, beste und ausgeglichenste HYPOCRISY Werk, seit dem selbstbetitelten 99er Meilenstein geworden ist, einen rohen Klumpen skandinavischer Abrisskunst voller Brutalität, Schönheit und Melodie, offenbart und alle Stärken der Tägtgren'schen Maschinerie perfekt verbindet und auf den Punkt bringt!

Hier wird mit Sicherheit kein Fan enttäuscht!
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Format: Audio CD
Tja, der Peter... ist schon der Wahnsinn, dass der Mann Hypocrisy, Pain, Produzieren und weiß der Geier was noch alles unter einen Hut bringt. Jedenfalls hat Herr "mein-Arbeitstag-hat-25-Stunden" Tägtgren mit "Virus" wieder mal ein absolutes Knalleralbum abgeliefert. Der gute Horgh macht sich an den Drums durchaus bemerkbar, denn es geht bei vielen Songs deutlich flotter zur Sache. "XVI" als "Intro" hätte man sich sicher kneifen können, aber wenn "War-path" losknüppelt, bleibt kein Banger mehr still sitzen. Was hier sicher auffällt, ist die dunkle Atmosphäre, die den Song recht unheimlich macht - aber was soll's, es gefällt.
Auch "Scruntinized" ist ein Stiefeltritt ins Gesicht: Death-Gefrickel vom allerfeinsten, mit Gary Holt(Exodus) an der Leadgitarre... klasse! "Fearless" schaltet definitiv einen Gang zurück, kann aber als schöner Midtempo-Brecher glänzen. Und schon folgt ein echtes Highlight: "Craving For Another Killing" ist einer von diesen richtig fiesen Ohrwürmern, die partout nicht aus dem Gehörgang verschwinden wollen - Suchtgefahr! "Let The Knife Do The Talking" hat einen sehr coolen Titel, will aber nicht so recht gefallen und bleibt daher als einer der schwächeren Songs zurück - unmittelbar danach folgt "A Thousand Lies", der den vorigen Song nur bedingt wieder gutmacht; auch nicht das gelbste vom Ei.
Mit "Incised Before I've Ceased" und "Blooddrenched" gibt's dann aber wieder 2 lupenreine Deathmetal-Nummern, die das kleine Tief durchaus verzeihen - so schließt auch "Compulsive Psychosis" mit tollen Melodien an.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Peter Tägtgren - ein Phänomen. Einerseits stets unermüdlich als Produzent tätig, beschert er einem im regelmäßigen Abstand von einem Jahr immer neue Alben. Nachdem mir schon die neue Pain-Scheibe erstaunlich gut gefallen hat, liegt auch schon frisches Holz im kräftig ummoshten Ofen.
Ungeachtet der Tatsache, dass Tägtgren vor kurzem wegen seines gemeinhin bekannten exzessiven Alkoholkonsums kurz vor dem Tod stand, beschert er uns hier ein wahres Festmahl. Die Songs sind intensiv wie nie, wurden gleichermaßen um eine gehörige Ecke Bombast erweitert, als auch etwas mehr in die Thrash-Ecke abgedrängt. Nachdem "The Arrival" (2003) von vielen im Midtempobereich angesiedelten Songs geprägt war, bekommt man hier die volle Ladung Geschwindigkeit in die Stiefel. Der Meister experimentiert zwischendurch mit neuen Einfällen, singt zum Beispiel Refrains zweimal ein und lässt sie in zwei Tonlagen auf das Album mischen, oder lässt ungeachtet jeglicher Genregrenzen auch mal Black Metal in die Songs einfließen.
Seit jeher lassen sich den Hypocrisy-Songs gleichermaßen Härte und verkappte Hooklines attestieren. Dieses Trademark macht natürlich auch vor "Virus" nicht halt und das ist verdammt gut so. Ich wüsste keine zweite Band, die uns sonst noch dermaßen geniale Brachialgewitter wie "Craving For Another Killing" oder "Scruntinized" bescheren könnte.
Seit diesem Album weiß ich wieder, warum ich Metal der wirklich harten Gangart liebe! Danke!
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