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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
76
4,5 von 5 Sternen
Virtuoso
Format: Audio CD|Ändern
Preis:14,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


VINE-PRODUKTTESTERam 10. Dezember 2010
Sie mögen die klassiche Seite von David Garrett finden aber auch seine rockigen Interpretationen gut ?

Dann sind sie hier richtig.
David Garrett, der Meister der Geigenkunst versucht sich an diversen musikalischen Stilrichtungen und Variationen.
Ich finde insgesamt gesehen ist es ihm durchaus gelungen.
Schade finde ich das "Konservenorchester" das sich teilweise sehr daneben anhört um das mal ganz profan zu schreiben.
Da wäre ein vernünftiges Orchester sicherlich besser gewesen und hätte sein Können viel besser unterstrichen, darum auch einen Stern Abzug.
Ansonsten finde ich die Auswahl der Stücke wie bei den anderen Alben auch sehr gut, bunt gemischt und wie immer eine breite Palette seines Könnens und für jeden Geschmack etwas dabei.

FAZIT: Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis trotz der kleinen instrumentalen Schwäche und für Liebhaber und solche die es werden wollen sicherlich ein Kauf wert.
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am 22. April 2008
Ich habe David Garrett schon mehrmals bei Interviews im Fernseher gesehen, und war schon beim ersten mal hin und weg! Jetzt hab ich mir diese wunderbare Cd gekauft, und bin total begeistert! Klassik höre ich sonst nur wenn ich in ein Ballett gehe, aber David Garrett kann man auch "einfach so" hören. Am besten aber gemütlich auf dem Sofa :-) viel Spaß dabei!
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am 7. Juli 2012
Als ich hier einige Kritiken gelesen habe, und mir anschließend das Album angehört habe, fragte ich mich ob wir das gleiche gekauft haben. Denn die Geige, steht ziemlich oft im Vordergrund und wird nur bei Duelling Banjos und Paganini Rhapsody ein wenig zurück gedrängt. In allen anderen Stücken ist sie nicht durchgehend zu hören, weil sie nicht spielt. Dieser Geiger hat auf diesem Album nicht einzig und allein sich in den Vordergrund gedrängt, wie es wohl bei so einigem Soloinstrumentalisten der Fall ist, aber ist das deshalb ein Abbruch? Ich finde nicht.

Auch sollten die Leute, die hier mehr Klassik erwarten, andere Sachen von ihm oder anderen Künstlern kaufen, die sich eindeutig als Klassik ausweisen, denn das hier ist doch eher ein Popalbum mit minimalem Ballade Faktor. Daher ist auch das Schlagzeug und die rhythmischen Klänge der Gitarre (relativ spanisch angehaucht) noch vor dem Orchestra zu hören.

Auch die Länge des Albums muss nicht zwangsläufig kritisiert werden, denn es handelt sich immer noch um ein Popalbum mit Debütwert. Da ist es nichts ungewöhnliches das diese CDs nicht länger als 45 min. gehen, also zwischen 35 und 45 min. festgesetzt sind. (ob das einem sein Geld wert ist, muss jeder selbst entscheiden)

Auch finde ich dieses Spiel von David Garrett, einzigartig auf dieser CD. Man hört selten nur noch Künstler (auch in der Klassik), die ein wirklich freies Spiel aufweisen, just for fun á la Hendrix und Santana auf den Woodstock Konzerten. Von daher ist das für mich ein Hochgenuss, eine CD in meiner Sammlung zu haben, wo man wieder einmal diesen freien Zauber verspürt. Hier ist deutlich ein Spiel, ein Musiker zu hören der es schaffen könnte die Seelen, so zu becircen, das man ihm bedingungslos folgen würde, von daher war ich ein wenig enttäuscht als dies bei Folgealben nicht geschehen ist, auch der Spaß immer mehr verloren geht, in den Crossover Sachen und nur noch ein Geiger verbleibt, der perfektionistisch veranlagt ist, man nimmt ihn zwar nach wie vor die Liebe und Leidenschaft für sein Instrument und die Musik ab, aber eben nicht mehr frei, nicht mehr zum Spaß, mit keinem Zauber. (warum Bezug auf die Seele, Kunst ob musikalisch oder nicht, sprach in jeglichen Epochen der Welt doch eher Herz und Seele an, sie sollte zum Träumen verleiten, sie sollten Sehnsüchte wecken und Wünsche offenbaren. Auch in der Moderne ist es nicht abwegig Musik eher mit Herz und Seele in Verbindung zu bringen als mit dem reinen Hörgenuss der Ohren, dem Verständnis des Kopfes und dem rhythmischen Gefühl des Körpers)

So in allem hätte dieses Album, vier Sterne verdient (an manchen wenigen Stellen ist wahrzunehmen das es sich um ein Debütalbum handelt), da aber ein Geiger zu hören ist mit einem Spiel, das ich von ihm kein zweites Mal gehört habe bekommt es fünf Sterne.
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am 7. November 2014
David Garret hat einmal gesagt: "Alles, was man für eine gute Show braucht, ist gute Musik. Wenn du zusätzlich das Wagnersche Gesamtkunstwerk einbeziehst, kannst du die Menschen aus ihrem Leben nehmen und eine Welt um die Musik basteln. Aber alles ist der Musik untergeordnet, und das muss auch nicht schockieren. Es geht darum, die Bandbreite an Gefühlen in der Musik wiederzuentdecken."

Ich hoffe sehr, er besinnt sich auch in seinen Konzerten endlich wieder darauf zurück! Denn dieses ganze "Brumborium" in seinen neuesten Konzerten stört mehr, als das es seine Musik unterstreicht. Mich jedenfalls nerven diese riesigen Lichterschlangen auf meterhohen Leinwänden und über die Bühne wehender Trockeneisnebel und deshalb kaufe ich mir im Moment nur noch seine CD's, da kann ich mich jedenfalls auf die Musik konzentrieren.

Aber nichts desto trotz ist und bleibt er ein begnadeter Musiker und er versteht es wirklich, mich für einen Moment aus meinem "normalen" Leben zu nehmen und in eine andere Welt zu entführen, ind3em er seine Musik um mich herumbastelt. Ich liebe seine Art Geige zu spielen und mit dieser zu kommunizieren und wenn man ihn sieht und hört, wird einem schnell klar, dass er zu seiner Geige ein ganz besonderes Verhältnis haben muss.

Er ist einer der größten Geigenvirtuosen aller Zeiten...zusammen mit Größen wie Vivaldi, Mozart, Paganini aus der fernen Vergangenheit, wie auch Anne-Sophie Mutter aus der "Neuzeit", die zwar auch wunderschön Violine spielt, aber mir pers. sagt die Art der Musikinterpretation von David Garrett einfach um Längen mehr zu. Er spielt frischer, frecher und mutiger und um vieles faszinierender, als A-S M.

Er ist eben nicht nur Wunderkind, Virtuose und Model, Popstar und Fernsehliebling, sowie bis vor kurzem Rekordhalter im Schnellspielen von Rimski-Korsakows Hummelflug, sondern er ist ein Künstler, der es versteht, sein Publikum zu fesseln und mit seiner Musik in eine völlig andere, wunderschöne Welt zu versetzen .

Und dafür sage ich: "Danke David Garrett"
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am 12. März 2010
Ohne Frage ist David Garrett ein hervorragender Geiger. Mit dieser CD kann er sicher auch diejenigen an klassische Musik heranführen, die sonst keine Ahnung davon haben. Aber manchmal ist weniger mehr! Mir ist da doch zu viel Soundteppich und Computerrhythmus, aber zu wenig David Garrett dahinter. Als "Hintergrund"-Musik aber durchaus geeignet. Zum Autofahren, wie in meinem Fall, ganz okay.
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am 30. Oktober 2013
David Garrett - wer eines seiner Alben kennt, wird wahrscheinlich direckt den typischen Sound seiner Stücke im Ohr haben.
Bei den meisten seiner Alben, spielt er selbst gecoverte Stücke (z.B. von Coldplay oder Beethoven) auf seiner Geige, gemeinsam mit einem großen Orchester, und macht daraus dann "Classic meet's Rock" Nummern.
Dies ist auch beim Album "Virtuoso" der Fall, allerdings covert er auf diesem Album, überwiegend bekannte Klassik Nummern (Außnahme: Nothing Else Matters von Metallica) - Für Klassik Fans, die auch gerne mal etwas fetzigere Musik hören, ist dieses Album also schon einmal ein Muss!!!
Ich finde diese Idee der Umsetzung von Klassik Hits allerdings ziemlich gut, da so auch mal Leute, die sonst eher abgeneigt sind von Klassischer Musik, bekannte Themen dieser Musikrichtung, mal aus einem andern Blickfeld kennen lernen :-).
Ansonsten gibt es eigentlich nicht viel zu schreiben: Die Mischung auf dem Album ist einfach mal wieder grandios und reicht von Balladen, wie "Nothing Else Matters", über Rockige Sounds (Csardas - Gypsy Dance) bis hin zu Eigenkompositionen.

Fazit: Ein sehr tolles Album - für Klassik Fans ein Muss! ♥♥♥♥♥
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am 7. Januar 2009
Ich bin dank meiner Schwester auf diese CD gekommen die von David Garretts Musik sehr viel hält. Zugegeben: Er ist ein guter Geiger, das stellt er selbst auf dieser Scheibe mehrfach unter Beweis, was allerdings viel zu selten geschieht, dafür hört man viel und vor allem lautes Bandgetöse, was in meinen Ohren nach dem Motto "Viel hilft viel" arrangiert wurde. Denn in den Momenten wo David Garrett mit seiner Geige alleine oder vor einem kleinen Hintergrundensemble aufspielen darf kommt die Gänsehaut tatsächlich. Das ist insbesondere beim Opener "La Califfa" der Fall, der meines Erachtens nach das beste Stück der CD ist.
Was die Paganini Rhapsody angeht: Wer das Original kennt wird mir zustimmen, das die vorliegende Interpretation zu Bombastisch ist.

Meine persönliche Enttäuschung war Nothing else matters. Im nachhinein betrachtet allerdings auch wiederrum nicht, da auf Metallicas S&M Album bereits die eigentlich bestmögliche Sinfonische Fassung dieses Liedes existiert...

Was die übrigen Lieder angeht: Packend war keines, nette Hintergrundmusik in Lokalen hört sich so an, Klassik nicht, auch gibt es deutlich besseren Pop.

Fazit: Klassik soll Spaß machen, was bei dieser CD leider nicht der Fall ist.

Ausserdem glaube ich nicht das mit solch einem Album das Interesse an klassischer Musik geweckt werden kann, da hier so ziemlich alles was Klassische Musik ausmacht über Bord geworfen wurde.
Denn das man Klassik auch modern interpretieren kann sollte seit einem gewissen Jacques Loussier und seinen Play Bach-Alben eigentlich klar sein...
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am 18. November 2015
DIeser Star, den manche nennen: "Er ist nur ein Fernsehgeiger geworden", spielt hinreißend. Man kann seine Interpretationen von klassischen Stücken dazu benutzen, Menschen dazu zu begeistern, klassische Musik zu hören - ja, und dies tat ich, mit Erfolg! Herzlichen Dank, es war ein preiswertes und sinnvolles Geschenk, schon das Cover macht Lust, die CD aufzulegen.
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am 14. Dezember 2014
Denn dadurch wird das tolle Geigenspiel viel zu oft verwässert oder in den Hintergrund gezwängt. Dass David Geige spielen kann und daran auch Spass hat, merkt man seinem Spiel zu jeder Zeit an. Da ist wirklich ein Könner am Werk.

Doch dann kommt eben noch der musikalische Rest der diesen guten Eindruck trübt. Manchmal ist da weniger mehr!
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am 18. November 2007
David Garrett ist einer der weltbesten Violinisten und jedem Fan der klassischen Musik ein Begriff. Mit diesem Album wagt der in Aachen geborene Wahl-New Yorker einen Schritt in die Cross-Over Richtung und es gelingt ihm spielerisch. Auf diesem Album finden sich bekannte Stücke der Klassik neben Songs wie "Nothign Else Matters" von Metallica. Alles ein wenig umarrangiert und neu interpretiert ist diese CD sowohl für Kenner, als auch für Neueinsteiger absolut empfehlenswert.
44 Kommentare| 78 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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