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The Virgin Suicides (Englisch) Taschenbuch – 7. Oktober 2002

4.2 von 5 Sternen 119 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"A piercing first novel . . . lyrical and portentous."--"The New York Times""Mr. Eugenides is blessed with the storyteller's most magical gift, the ability to transform the mundane into the extraordinary."--"The New York Times Book Review""Arresting . . . uncannily evokes the wry voice of adolescence and a mixture of curiosity, lust, tenderness, morbidity, cynicism, and the naïveté surrounding these bizarre events."--"The Wall Street Journal"

Synopsis

The shocking thing about the girls was how nearly normal they seemed when their mother let them out for the one and only date of their lives. Twenty years on, their enigmatic personalities are embalmed in the memories of the boys who worshipped them and who now recall their shared adolescence: the brassiere draped over a crucifix belonging to the promiscuous Lux; the sisters' breathtaking appearance on the night of the dance; and the sultry, sleepy street across which they watched a family disintegrate and fragile lives disappear.

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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Virgin Suicides" wird als Rückblick aus der Sicht von ein paar Jungs erzählt, die im Idyll der Vorstadt im Amerika der 70er aufwachsen. Und wie man bei der Lektüre von Raymond Carver, John Cheever oder Updike erfahren hat, ist das Idyll oft nur die Fassade und nicht mahl mehr die. In "V.S." zerfällt nach und nach auch die äußerliche Fassade des Lisbon-Houses, in dem die Eltern nach dem fünffachen Selbstmord ihrer Töchter nur noch vor sich hin vegetieren. Während der Lebzeit der Kinder haben sie den weiblichen Teenies jeden Spaß verwehrt, Umgang mit Jungs nur gestattet, wenn ein elterlicher Aufpasser anwesend ist. Die Natur passt sich in dieses Bild des langsamen Verfalls ein: Die Elm Trees in der Nachbarschaft sterben nach und nach an einer Krankheit, immer wieder surren die Kreissägen der Arbeiter, die die Bäume fällen. Nur der kränkelnde Baum der Lisbons bleibt stehen - die 5 Schwestern umringten ihn und ließen die Sägen nicht ran.
Die fünf blonden, hübschen Schwestern sind für die Jungs der Nachbarschaft Dreh- und Angelpunkt ihrer Fantasien, sie kommunizieren mit ihnen per Lichtzeichen, spielen sich ihre Lieblingsplatten am Telefon vor. Der Rückblick der Jungs ist wehmütig, sie haben um sich herum Memorabilia der Schwestern geschart; sie wissen, dass damals nicht nur ihre Adoleszenz zu Ende war, sie wissen auch, dass sie etwas Unwiederbringbares verloren haben.
Eugenides hat ein zärtliches, poetisches und gleichzeitig aufwühlendes Buch geschrieben, über die Restriktionen einer Eltern-Generation, die in allem außerhalb der 4 eigenen Wände nur das Werk des Teufels sah, über die Hilfeschreie der Teenager, die hier zwar gehört werden, aber zu spät.
FAZIT: Sehr lesenswert (die Verfilmung von Sofia Coppola ist ebenfalls sehr gelungen).
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Format: Taschenbuch
„Virgin Suicides" beginnt mit dem Ende - die 5 Lisbon-Töchter haben sich das Leben genommen. Nun möchte jeder interessierte Leser wissen, warum.
Interessant an der Antwort auf diese Frage ist, dass sie tatsächlich in dem Portrait, das von dem Umfeld der Mädchen und den Mädchen selbst gezeichnet wird, verstrickt ist und sich so auf 250 Seiten aufteilt. Jeffrey Eugenides entwickelt die Atmosphäre eines schwülen Sommernachmittags, an dem ein Regen naht. Die gesamte Sprache ist reich an Symbolen und ‚Fundstücken', durch welche die Mädchen näher beschrieben werden.
Die ‚Wir'-Erzähler sind die ‚Jungs', welche neben den Mädchen aufwuchsen und eine besondere Leidenschaft für das Leben der fünf Damen entwickelten. Unterhaltsam sind die Teenager-Episoden um Freundschaft und Liebe. Geheimnisvolle Nachrichten, Spionage und der große Homecomingball entwickeln ein vielschichtiges Bild der für die Jungs unnahbaren Charaktere und unbemerkt entdeckt sich der Leser in einer weißen Vorortschaft, in der die Bäume sterben, weil sie von einer Krankheit befallen sind.
Die Metaphern für den Verfall der Lisbons, die Fadenscheinigkeit des dargestellten Kleinbürgertums und die besessene Faszination der Jungen ziehen den Leser tief in diese reiche Atmosphäre und geben Bilder von Antworten, auf Fragen, die weit über das Buch hinausgehen (wenn man es so lesen möchte).
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Format: Taschenbuch
On the surface, the book seems very simple, an American Beauty-esque tale of how modern suburbia is unfulfilling, combined with a sort of coming of age story. It is a unique story, where we never really understand the main characters, while getting to know very minor characters. The story is artistic without losing it's wicked sense of humor or it's entertainment value.

Author Jeffrey Eugenides provides far more than a simple story, however; he gives us a multi-dimentional tale with strong undercurrents and quiet symbolism. The book is about the sad fate of the Libson girls, certainly, but on the other hand Eugenides uses the girls merely as a focal point for themes (often using strong symbolism and light subtext) about the place of religion and government, about the nature of humans, about, I might even venture to say, the meaning of life. Consider, as you read, the deeper significance of the reoccuring religious icons, the mini-christ figures, the fate of the neighborhood's elms. The Virgin Suicides is as rife with symbolism and metaphor as Nathaniel Hawthorne's "The Scarlet Letter", but unlike Hawthorne, manages to stay very readable. To have such heavy symbolism and not create a pretentious book is a very difficult balance, but Eugenides pulls it off with nothing short of brilliance. The writing is fluid and the prose beautiful. Eugenide turns the most mundane into the most haunting and beautful, with very Earthy black humor and a strong grasp on reality. The book is both dreamy and true to life, a paradox which perhaps is the greatest strength of the book.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Was mich zunehmend an dem Schriftstück genervt hat, war der "wir"-Erzähler. Allein schon wegen des Wir-Erzählers rückt "The Virgin Suicides" in Pulitzerpreisnähe, so hingerissen ist das Kunstvolk von dieser außergewöhnlichen Erzählperspektive. Tatsächlich entpuppt sich das Wir bei genauem Hinschauen nur an ganz wenigen Stellen als mehrere Personen. Zumeist erschien mir das Wir nichts weiter als ein Ich, das seine Stalker-ähnlichen Qualitäten und seine Obsession mit den Lisbon-Schwestern hinter einem nebelwerfenden Wir-Kollektiv feig verbirgt. Jawohl, feig: So erschien mir der Erzähler, der ein amorphes, anonymes Wir erfindet, um sein erbärmlich wirkendes Ich zu verstecken.

Über die Lisbon-Schwestern erfahren wir viel, Detail über Detail, ein Sammelsurium aus diesem und jenem, genauso wie die "Beweisstücke", die das "Wir" von den Schwestern sammelt. Und dennoch bleiben die Mädchen mit ihren Selbstmorden unerklärlich. Irgendwann wurde mir dann klar, dass es in dem ganzen Werk nicht um die Lisbon-Schwestern geht, sondern der Roman entpuppt sich als Adoleszenzroman eines anonymen Ichs, das sich hinter einem kollektiven Wir aus heranwachsenden Jungs versteckt und im Dunkel tappt, was Weiblichkeit angeht.

Fazit: Schade, dass die Unerklärlichkeit der Selbstmorde der Schwestern für das Adoleszenzdrama eines Jungen herhalten muss; schön, dass sich die Lisbon-Schwestern ganz offensichtlich dem Wir-Erzähler in jeder Form entzogen haben. Trotzdem (oder gerade deswegen) null Sterne.
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