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Viren, Würmer und Trojaner. Streifzüge in der Computerwelt Gebundenes Buch – 28. April 2006

5.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Herbert Klaeren, 1950 in Gerolstein geboren, besuchte das humanistische Friedrich-Wilhelm-Gymnasium in Trier, wollte eigentlich alte Sprachen studieren, begann dann aber ein Studium der Mathematik und Physik in Bonn. Als dort das neue Fach Informatik eingerichtet wurde, fand er seine Bestimmung als Fachmann für Programmiersprachen. Er promovierte an der RWTH Aachen mit einer Arbeit über algebraische Datentypen und ist seit 1988 Professor für Programmiersprachen an der Universität Tübingen. Er ist Autor mehrerer Informatiklehrbücher und Herausgeber einer Studientextreihe zu den gesellschaftlichen Bezügen der Informatik.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Aus dem Vorwort:
Wir sind es gewohnt, daß heute auf jedem Bäckerauto deutlich sichtbar
baecker-mueller.de oder Ähnliches aufgedruckt ist, und es gibt kaum
jemanden, der sich nicht vorstellen kann, was damit gemeint ist. Schüler und
Studenten laden sich mit größter Selbstverständlichkeit Hausarbeiten aus dem
Internet herunter, Großmütter haben die Strickstrümpfe beiseite gelegt und
verbringen ihre Abende in Chatforen, wo sie wieder jung werden können. Hätte
das alles vor zwanzig Jahren jemand prophezeit, man hätte ihn für einen
Phantasten gehalten.

Nicht jeder kann dieser Entwicklung Positives abgewinnen; Lehrer und
Professoren müssen jetzt selbst das Internet bereisen, um ihren Schülern und
Studenten Plagiate nachzuweisen; das organisierte Verbrechen versucht, den
Dummen im Internet ihre Bankkonten leerzuräumen, Computerviren und
andere Schadprogramme verursachen Milliardenschäden in der Wirtschaft.

Wie hängt das alles zusammen, wieso haben fast alle Computer "Intel inside"
und wieso beherrscht Microsoft den Softwaremarkt? Was sagen die Informatiker
dazu?

Informatik ist eine junge Wissenschaft; viele Pioniere der ersten Stunde leben
noch. Trotzdem gerät vieles bereits in Vergessenheit, weil sich die
Wissenschaft ebenso wie die Computertechnik in rasendem Tempo entwickelt. Was
gestern noch ein Wunder war, ist heute selbstverständlich und morgen schon
langweilig. Kaum jemand kann sich angesichts der Komplexität moderner PCs
vorstellen, daß es auch mit viel weniger Technik bereits großartige
Softwarelösungen gegeben hat.

Jeder kennt die Geschichte, wie Archimedes seinerzeit freudig "Heureka!" rief
und vor Begeisterung nackt durch die Stadt lief, weil er gerade in seiner
Badewanne das Prinzip des Auftriebs entdeckt hatte. Kaum jemand kennt aber die
Geschichte, wie John McCarthy einer Versammlung hochrangiger
Industrievertreter vorführen wollte, wie ein Computer vollautomatisch
einen mathematischen Satz beweist, und wie statt dessen zum allgemeinen
Erstaunen und zur großen Erheiterung demonstriert wurde, daß
es im Computer auch eine Müllabfuhr gibt.

Davon und von vielen anderen spannenden Dingen möchte ich hier berichten und
dabei auch einen Eindruck davon geben, was Informatik eigentlich ist.


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10. August 2013
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4. Mai 2006
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4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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