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Violinkonzerte

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Audio-CD, 1. Juni 2012
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Produktinformation

  • Komponist: Tschaikowsky, Nielsen
  • Audio CD (1. Juni 2012)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Plg Classics (Warner)
  • Spieldauer: 72 Minuten
  • ASIN: B007OYFDCA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen
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Digital Booklet: Nielsen / Tchaikovsky violin concertos
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Produktbeschreibungen

Slawische Seele und nordische Farben: Vilde Frang spielt Tschaikowsky und Nielsen
„Frangs zartblühender Ton und ihr elegantes Legato vermitteln eine intime Sinnlichkeit, vor allem aber verblüfft ihre Reaktionsintelligenz, ihre Fähigkeit zum 'Umschalten' notfalls in der Phrase ...“ Wer das Glück hat, die junge norwegische Geigerin Vilde Frang live zu erleben, kommt schnell ins Schwärmen – wie der hier zitierte Kritiker der Süddeutschen, der die Künstlerin, die als Shooting Star gilt, mit Bartók erlebte. Auch die Diskografie der Geigerin ist für Superlative gut, erscheint doch bereits ihr drittes Album. Auf dem Programm: Die Violinkonzerte von Tschaikowsky und Nielsen, begleitet vom Danish Radio Symphony Orchestra unter Eivind Gullberg Jensen – einem besonders für Nielsen prädestinierten Klangkörper. Die Brücke zwischen hoch emotionaler Spätromantik und entfesselter Frühmoderne ist Vilde Frangs Welt. Tschaikowskys von slawischer Seele geprägtes Konzert zählt zu den Schlachtrössern des 19. Jahrhunderts, ist Pflicht-Repertoire für jeden international renommierten Solisten. Doch Nielsens weit seltener gespieltes Konzert von 1911 weist auf individuellere Weise den Weg ins Herz der 25-jährigen Geigerin. Der dänische Komponist schrieb es in Vilde Frangs norwegischer Heimat auf den geistigen Spuren von Edvard Grieg. Hier findet Vilde Frang das herb-raue Kolorit, das für diese Musik so typisch ist. Als sie jüngst in Köln das ebenfalls nordische Sibelius-Konzert spielte, erkannte der Kölner Stadt-Anzeiger in ihr „eine technisch frappieren-de Solistin des beseelten schimmernden Tons und der blühenden Kantilene“. Diese Eigenschaften zeichnen auch ihre neue große Konzertaufnahme aus.

„Vilde Frang spielt unbändig wild und elegant, mit einer Sinnlichkeit, der man sich nicht entziehen kann. Sie zaubert in Farben, musikalisch hinreißend, tief berührend.“
(hr2, 01.06.2012)

„Beseelt, beherzt, fantasievoll und geigerisch unerhört gekonnt“
(Fono Forum, Juli 2012)

“Vilde Frang schafft es, das eigentlich totgegeigte Tschaikowsky-Konzert zu einem aufregend rauen Klangjuwel zu formen.“

“Sie gibt Nielsens teilweise putzig naiven Volksweisen jenes funkeln mit, das uns milde lächeln lässt. Und Frang formt die rhapsodisch breiten, langsamen Sätze mit Nachdruck und Strenge.“

“Ein schönes, spannendes Album“ – WAZ,


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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das Violinkonzert von Carl Nielsen ist m. E. zu Unrecht kaum bekannt. Es gibt eine Handvoll zumeist guter Aufnahmen, aus denen die von Yehudi Menuhin von 1952 und von Maxim Vengerov von 1996 herausragen (die von Nikolaj Znaider kenne ich bis jetzt nur aus den Hörbeispielen von amazon.de, sie klingt auch sehr vielversprechend). Vilde Frang spielt diese durchaus illustre und hochkarätige Konkurrenz jedoch an die Wand. Nielsens Konzert klingt, als sei es eben erst für Vilde Frang komponiert worden. Sie erlaubt sich viele Freiheiten, die jedoch vollkommen authentisch wirken und manche Feinheiten der Partitur überhaupt erst hörbar machen. Die langsamen Einleitungen der beiden langen Sätze klingen bei ihr sehr rezitativisch - dadurch bekommt die Musik einen sehr sprechenden Gestus. Was sonst schwer klingt (und in Wirklichkeit höllisch zu spielen sein muss), wirkt bei ihr wie eine leicht hingeworfene Verzierung. Die Solokadenz vor allem im ersten Satz arbeitet die Dissonanzen scharf heraus und lässt sie zugleich geradezu melodisch erscheinen. Das ebenbürtig herausragend spielende Dänische Radiosinfonieorchester unter Eivind Gullberg Jensen (der mir bisher unbekannt war) tut das Seine dazu, um Nielsens Musik überschäumend lebendig und sinnlich erklingen zu lassen. Mit einer Aufnahme wie dieser wird Carl Nielsen endlich einmal hörbar als das, was er war: einer der ganz großen Komponisten der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, einer der Pioniere der Moderne, auch wenn die meisten seiner Werke (wie auch das Violinkonzert) noch irgendwo zwischen Romantik (mit der sie nicht wirklich zu tun haben - Nielsen verabscheute die Spätromantik) und Moderne stehen.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Überschrift sagt es schon. Vilde Frang ist eine junge Violinistin, die tief berührt und gleichzeitig begeistert.

Ich hörte sie zuerst in youtube, wo ich mir immer einmal so einige Interpreten der unterschiedlichsten Instrumente anhöre. Ich bin oft recht kritisch was die Musikinterpretationen heutiger Zeit betrifft. Da gibt es so viele, die wie dressiert klingen und nur beigeistern können durch ihre Fingerfertigkeit, Akrobatik und Artistik, aber selten durch ihre tiefe ECHTE geistige Gefühlsübermittlung, was Grundlage der klassischen Musik und wirklichen Kunst ist. Wie häufig werden schönste Nuancen einfach überspielt, bzw. nur über den Willen und Kopf gesteuert, anstatt dem tiefen Gefühl. Oder wie häufig Schwerpunkte und Themen als solche nicht erkannt.

Als ich hingegen Vilde Frang hörte, war ich so "berührt", dass ich mir sagte, die muss ich mir live anhören.
Also besorgte ich mir eine (teure) Karte und lautsche ihr im Konzertsaal (Mendelssohn). Es war unbeschreiblich, wie sie uns, das Publikum aber auch das Orchester mitriss. Manchmal eigenwillige Interpretationen, gefielen mir, denn sie waren alle ECHT, sie entsprangen ihrem tiefen Gefühl. Das honorierte auch das Publikum mit langen Ovationen und Fußgetrampel.

(P.S. Selbst das fast eingeschlafene etwa 6 Mädchen erhob sich und lauschte gespannt, als Vile Frang begann zu spielen!)
Ich hoffe sehr, Vilde Frang bleibt ihren tiefen Gefühlen in der Musik immer treu und lässt sich nicht, wie so einige über abstrakte Gedanken und Zerpflücken der Inhalte, verderben.
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