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Violettbuch Kirchenfinanzen: Wie der Staat die Kirchen finanziert Taschenbuch – 1. Oktober 2010
Kaufoptionen und Plus-Produkte
- Seitenzahl der Print-Ausgabe270 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberAlibri
- Erscheinungstermin1. Oktober 2010
- Abmessungen14.7 x 1.3 x 20.5 cm
- ISBN-103865690394
- ISBN-13978-3865690395
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Produktbeschreibungen
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Produktinformation
- Herausgeber : Alibri; 1. Edition (1. Oktober 2010)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 270 Seiten
- ISBN-10 : 3865690394
- ISBN-13 : 978-3865690395
- Abmessungen : 14.7 x 1.3 x 20.5 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 451,510 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 17,346 in Christentum & Theologie
- Nr. 59,761 in Politik & Geschichte (Bücher)
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von ganzem Herzen freuen - ein wunderbares Werk!
Entgegen der Ankündigung eines empfindlichen Ein-Sterne-Rezensenten findet eine sehr faire Auseinandersetzung
und in jedem Falle seriöse Information statt. Den sehr passenden Vergleichen spürt man durchgehend an,
dass sie mit gründlicher, wohl durchdachter Zielrichtung recherchiert wurden.
Das muss hier deutlich gesagt werden!
Nun zur Sache: Der Leser erfährt en detail, wie es um die Kirchen, ihre sozialen und anderweitigen
Einrichtungen steht, insbesondere in puncto Finanzierung.
Weit verbreitet ist ja die allgemeine Annahme, die Kirchensteuern der Kirchenmitglieder trügen das Ganze.
Wie man erfahren darf, ist dem mitnichten so - der deutsche Steuerzahler muss zum größten Teil für all' das aufkommen, während unsere Kirchen sich diese fremdfinanzierten Einrichtungen als wohlwollende Eigenleistung
ans Revers heften.
Wie verhält sich das nun etwa bei dem Dönermann um die Ecke, der als Moslem vom steuerfinanzierten Angebot der
Kirchen zwar nichts hat, von seinen Steuergeldern u.a. aber den christlichen Religionsunterricht an den Schulen mitberappen darf, die Priestergehälter der evangelischen und katholischen Geistlichen ebenso, ganz zu schweigen von konfessionellen Kindergärten - in denen seine Kinder wohl schwerlich einen Platz bekommen dürften aufgrund ihres nichtchristlichen Glaubens?
Ausführlich wird die Mär der Säkularisation 1803 behandelt, auf die die Kirchen sich immer wieder stützen,
um ihren Phantasieanspruch auf Kirchensteuer plus zusätzlicher Entschädigungszahlungen zu begründen.
Interessant ist, dass in diesem Zusammenhang, dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803, um den es hier geht, überhaupt gar nicht enteignet wurde!
Was die Kirchen damals "abgeben" mussten, war nicht ihr Eigentum, sondern lediglich der Besitz von fürstlichen, also weltlichen Lehen. Der Eigentümer, der jeweilige Landesfürst, dem diese Besitztümer gehörten, hat sie umverteilt - völlig zurecht. Doch die Kirchen konstruieren bis heute daraus einen Enteignung, die tatsächlich nie stattgefunden hat.
Zwischen Besitz und Eigentum gibt es aber einen entscheidenden juristischen Unterschied: Was mir nicht gehört, darauf habe ich auch keinen Besitzanspruch.
Ebenso verhält es sich mit den vermeintlichen Entschädigungsansprüchen - im oben genannten Reichsdeputationshauptschluss geht es lediglich darum, den adeligen Geistlichen, denen im Zuge der Trennung
von Kirche und Staat gemäß des französischen Vorbildes ihre von weltlichen Herrschern zur Verfügung gestellten Lehen entzogen wurden, eine Art Apanage mit standesgemäßem Ersatzwohnsitz auf Lebenszeit zu gewähren, damit sie nicht mittellos auf der Straße landeten.
Doch nach Ableben dieser adeligen Geistlichen war das Soll erfüllt. Daraus sind keine weiteren Ansprüche abzuleiten - und schon gar nicht 200 Jahre später.
Genau das machen aber unsere beiden Landeskirchen in unverschämtester Manier.
Ein Superknüller ist hierbei der Anspruch der Katholischen Kirche, die als zusätzliche Legitimation sogar noch weiter in der Geschichte zurückgreift, sich ihre Geldzuwendungen vom Steuerzahler auch noch durch die Gebietsverluste im Zuge der (übrigens selbstverschuldeten!) Reformation entschädigen zu lassen!
Der heutige Bundesbürger schuldet also der Katholischen Kirche Reparation bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag dafür,
was anno dunnemals durch Martin Luther seinen Anfang nahm!
Fazit - würde einem nicht der Hals schwellen vor solch' beispielloser Superdreistigkeit, mit der die Kirchen
ihre finanziellen Ansprüche auf Kosten aller Steuerzahler befriedigen, könnte man ja noch laut auflachen über deren verschwurbelt-zurechtgebogener Argumentationstaktik.
Leider aber muss man feststellen, dass diese maßlose Unverfrorenheit zweitausendjährige Tradition hat und in ihrer Methode wohl daher so effizient verfeinert worden ist, dass sie im Sinne der Kirchen bestens funktioniert - gleich, ob in einer Monarchie, einer parlamentarischen Monarchie, einer Diktatur oder einer Demokratie.
Bleibt eigentlich nur eines: dieses Buch weiterempfehlen, weiterempfehlen, weiterempfehlen -
gerade auch solchen Steuerzahlern in unserem Land, deren Steuergelder für die Finanzierung dieser Kirchen mitherangezogen, die aber ansonsten von diesen Kirchen diskriminiert werden, weil sie keine Kirchensteuern
zahlen, weil sie Andersgläubige oder Religionslose sind.
Hier sei abschließend nur an den Fall der Sikh-Frau erinnert, die, solange sie im Rahmen eines 1Euro-Jobs einen katholischen Kindergarten putzte, gerne vom kirchlichen Träger beschäftigt wurde. Als diese Putzstelle jedoch vollbezahlt werden sollte, trennte sich die Kirche aus religiösen Gründen von der Frau - da geht dann doch nur eine kirchensteuerzahlende Katholikin...
Leider rutscht der Autor an einigen Stellen in polemischen Diskurs ab, was dem Buch nicht gut tut und der Glaubwürdigkeit evtl. einen Bärendienst erweist. Eine konsequent sachliche Darstellung wäre hier sicherlich angebracht gewesen, denn wem solche Polemik gefällt, der muss durch ein solches Buch nicht mehr überzeugt werden. Wen solche Polemik abstösst, für den wird evtl. das gesamte Buch dadurch inakzeptabel... Allerdings betrifft das nur einen sehr geringen Teil des Buchs, und der Rest sind einfach steinharte Fakten.
Ein Muss für jeden, der das Thema Säkularisierung ernst nimmt und fundiert mitreden will.
Absolute Kaufempfehlung !
Wie schamlos und korrupt Kirchenfunktionäre sind und wie willfährig und einfältig auf der anderen Seite viele ihnen verbundene Politiker, war mir noch nicht klar und dafür hat mir dieses ausführlich recherchierte Buch die Augen geöffnet. Ein Beispiel ist die Art und Weise, wie die Kirchensteuer erhoben wird, z. B. durch den Staat und durch private Unternehmen (Arbeitgeber, Banken), die mit den Kirchen nicht das Geringste am Hut haben.
Fazit: Die Kirchen sind ein Krebsgeschwür, dessen bösartige Metastasen sich in allen Bereichen unserer Gesellschaft breitgemacht haben. Bücher wie dieses tragen hoffentlich dazu bei, dass immer mehr Menschen die Augen geöffnet werden.




