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Violence Begets Violence

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Violence Begets Violence [Explicit]
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Produktinformation

  • Audio CD (1. November 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Enemy Soil (Groove Attack)
  • ASIN: B005HRAJ5C
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

For more than fifteen years, the name Jedi Mind Tricks has become synonymous with raw, gritty, underground hip-hop. From their debut album, The Psycho-social , in 1996 to their seminal sophomore release Violent By Design , to their musical expansion heard on Servants in Heaven, Kings on Hell , JMT have made an incredible impression on the independent music scene while arguably forging their own subgenre of rap. Now led by the fiery vocals of controversial frontman, Vinnie Paz, and his venerable rhyme partner, Jus Allah, the group has built one of the most critically-acclaimed and commercially-successful careers in independent music. On the 31st October, JMT unveil their seventh studio album, Violence Begets Violence , through Vinnie Paz s own imprint, Enemy Soil. JMT fans can expect more the uncompromising, unrelenting brand of hardcore rap music that has attracted legions of some of the most loyal fans independent music. The 14-track album features appearances from Vinnie Paz s Army Of Pharaohs crew members and others, whilst longtime JMT producer, Stoupe, hands over production duties to a new wave of talented producers hones on the JMT sound, but set on creating a fresh take on a classic formula.


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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Klar, wenn eine Gruppe den Chefproduzenten verliert, ist die Gefahr groß, dass die ganze Gruppe auseinanderfällt. Was mir aber das Wasser im Munde zusammenlaufen lässt, ist der wieder zur alter Stärke gefundene Jus Allah. Auf diesem Album rappt er eindeutig besser als auf dem Vorgänger "A History of Violence" und stieht sogar Vinnie Paz die Show. Dazu kommt, dass die musikalischen Untermalungen erstaunlich gut gelungen sind. Natürlich gibt es wieder den typischen Boom-Bap Sound, den Jedi Mind Tricks Fans so lieben. Um so mehr erstaunt es, dass die Mannen aus Philadelphia sich nicht zu schade sind, auch mal eine Frischzellenkur mit dem Song "Chalice" zu riskieren, Experiment voll gelungen. Ein Stern Abzug gibt es, weil dieses Mal kein bekannter Featuregast dabei ist, was eigentlich bei Jedi Mind Tricks Alben Tradition ist. Dieses Album kann es jedenfalls von der Qualität her mit den Vorgängern aufnehmen ist auch eindeutig besser als Vinnie Paz Soloausflug "Season of the Assassin", Punkt.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
nachdem das siebte album der jmt von vielen fans zerrissen wurde muss ich einfach mal sagen bzw schreiben, dass das album gar nicht sooo schlecht ist wie von vielen dargestellt.

klar kommt es nicht an die hochzeiten der gruppe ran aber das muss es auch nicht. keiner kann/darf ein zweites violent by design erwarten. das album war einzigartig und so etwas wird jmt nie wieder produzieren (können)! man möge sich doch bitte endlich damit abfinden. auch das jmt nicht mit jedem album eine neue niesche findet und sich jedes mal neu definieren kann,sollte jedem klar sein. wie soll das bitte funktionieren?

aber nun zum album. es ist das erste album ohne das beattechnische genie stoupe. er ist der produzent und das mastermind der gruppe und wird nie zu ersetzen sein. doch da er auch nicht mehr der stoupe aus den hochzeiten ist und mächtig abgebaut hat kann man diesen schritt, das album nicht von ihm produzieren zu lassen,
schon nachvollziehen. sein 'ersatz' lässt sich aber auch nicht schlecht lesen.. als da wären c-lance, der die meisten tracks beigesteuert hat, shuko, junior makhno, mr geen und und und. ich finde, dass sich große mühe gegeben wurde das jmt klangbild auch ohne stoupe weiter aufrecht zu erhalten. titel wie burning the mirror, design in malice oder willing a destruction onto humanity hätten auch gut und gerne aus seiner feder stammen können. die musikalische untermahlung passt. ist nicht weltklasse aber trotzdem gut. punkt.

positiv auch, das jus allah wieder dabei ist und deutlich besser performed als auf dem vorgänger. jus und vinnie's
flow ist absolut klasse. nun ein kritikpunkt: die texte!
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Ich habe in den bisherigen Rezessionen oft gelesen, dass JMT nicht mehr wie früher sind, weil jemand fehlt. Ich bin in der Szene nicht so tief drin, als dass ich mich da auskennen würde. Ich habe einige Alben und Konzerterfahrungen mit JMT aber ich konnte an dem Album keinen elementaren Unterschied feststellen. ICh finde es hammer! Gefällt mir extrem gut; JMT-Stil ist wie immer klar erkennbar. Aber was erzähle ich, die Hörprobe hier auf Amazon wird euch zeigen obs euer Geschmack ist.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Jedi Mind Tricks - Violence Begets Violence

Lucky Number...Seven? Die Jedi Mind Tricks sind mal wieder zurück und werden mit ihrem nunmehr 7. Album vorstellig. Der Trend jedoch, immer mehr in der Mittelmäßigkeit zu versinken, aufgrund der Bequemlichkeit, die sie in ihrer gefundenen eigenen Nische genießen, droht hier seine Forsetzung zu finden. Denn das eigentliche musikalische Mastermind, Produzent Stoupe, ist nicht mehr dabei.

So stand das Werk von Anfang unter keinem guten Stern. "Burning The Mirror" lässt da aber zunächst einmal hoffen, handelt es hierbei um den wohl furiosesten Einstieg seit "Age Of Sacred Terror" vom 2004er Album "Legacy Of Blood". Der Beat ist ziemlich geradeheraus druckvoll und Vinnie Paz klingt so motiviert und wütend wie schon lange nicht mehr, während Jus Allah seinen Flow diesmal variabler hält, ein wenig weg von der oft kritisierten Performance auf dem direkten Vorgänger. Und auch insgesamt lässt sich sagen, dass die Produktionen untenrum mehr Druck spendiert bekamen.

Doch der einstige Wow-und-Aha-Effekt, der damals noch jede JMT Veröffentlichung begleitete, ist weg. Denn dazu wird sich zu sehr auf den eigenen Trademarksound ausgeruht; immer noch schön harter Boom Bap, pompös aufbereitet, hart berappt. Doch frische Ideen sind Mangelware, neben den altbewährten dramatischen Orchestersamples gibt es auch sehr häufig Orgel-/Keyboardgeklimpersounds zu hören, die das ganze sicher apokalyptischer machen sollen, in der Summe aber nur noch wenig überzeugen.
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