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Vinland – Die Entdeckungsfahrten der Wikinger von Island nach Grönland und Amerika: Erik der Rote, Bjarni Herjulfsson, Leif Eriksson und Thorfinn Karlsefni Broschiert – 6. Oktober 2011

4.5 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Prof. Dr. sc. phil. Jörg-Peter Findeisen, geb. 1943, war von 1988 bis 1993 Ordinarius für Geschichte der Neuzeit an der Universität Jena, wirkte dann im Auftrag des Deutschen Akademischen Austauschdienstes als Gast- bzw. Honorarprofessor an verschiedenen schwedischen und der Jagellonen-Universität Krakau, lebt und lehrt heute in Trier. Er ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen zur skandinavischen Geschichte bzw. dem Dreißigjährigen Krieg.


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Top-Kundenrezensionen

Von Andreas (Media-Mania) TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 11. April 2012
Format: Broschiert
Jörg-Peter Findeisens "Vinland" behandelt ein spannendes Thema. Die Wikinger entdeckten und besiedelten Länder und Inseln zwischen Skandinavien und Neufundland bereits im 10. Jahrhundert. Sie überwanden regelmäßig Strecken, die die europäischen Seemächte erst am Ende des Mittelalters schafften. Ihre Leistung gehört daher auch historisch gewürdigt.
Allerdings schafft es Findeisen leider über weite Strecken des Buches nicht, das Thema genauso spannend zu vermitteln. Insbesondere die Abschnitte, die sich fast ausschließlich auf die Grönländer- und Erik-der-Rote-Sagen beziehen, sind kaum lesbar für einen interessierten Laien. Sie erzählen keine durchgehende Geschichte, sondern reihen Spekulation an Spekulation. Die äußerst schlechte Quellenlage lässt für die Forschung kaum Alternativen zu. Wie immer in solchen Fällen muss Spekulation die Lücken schließen, wenn man zu einem einigermaßen überschaubaren Bild gelangen möchte. Findeisen begnügt sich aber oft damit, zu allen möglichen Aspekten die verschiedenen Spekulationen, die es in der Forschungsgeschichte gab, aufzuzählen. Er enthält sich dabei häufig einer Entscheidung für diese oder jene Theorie, sondern geht einfach über zur nächsten ungelösten Frage. So entsteht keine runde Geschichte, der Leser bleibt im Grunde genauso schlau wie zuvor. Ein roter Faden mit Lücken hätte das Buch deutlich lesbarer gemacht.

Es gibt aber auch einige Kapitel, die gelungen sind, beispielsweise das zur Knarre, dem wikingischen "Hochseeschiff", oder das zu den späteren Entdeckungsfahrten in der frühen Neuzeit.
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Von Michaela Hoevermann TOP 500 REZENSENT am 24. Februar 2013
Format: Broschiert
Dass Christoph Kolumbus die Ehre gebührt, Amerika als erster Europäer bereist zu haben, ist längst widerlegt. In Wirklichkeit waren andere schneller: Die Wikinger gelangten bereits im 9./10. Jahrhundert n. Chr. auf den neuen Kontinent. Ihr Ruf ist denkbar schlecht: "In die Geschichte der kontinentaleuropäischen christianisierten Völker gingen die Wikinger als fürchterliche, kaum menschliche Regungen bekundende Wesen ein" (S. 15). Da ist die Rede von unsagbarer Grausamkeit, sinnloser Zerstörung und Mordbrand. Aber sie waren natürlich "nicht nur Räuber und Zerstörer" (S.16).

Seit Island im Oktober 2011 Ehrengast auf der Frankfurter Buchmesse war, ist hierzulande das Interesse an Literatur und Geschichte des kleinen Inselstaates erwacht, nicht nur in Forschung und Wissenschaft, sondern auch beim interessierten Publikum allgemein. Es ist nicht einfach, gleichermaßen Laien und Fachleute mit ein und derselben Publikation anzusprechen: Dem Historiker Prof. Dr. sc. Jörg-Peter Findeisen, der sich schwerpunktmäßig mit skandinavischer Geschichte befasst, gelingt dieser Spagat: Er legt mit „Vinland“ eine spannend zu lesende Monographie über die "Entdeckungsfahrten der Wikinger von Island nach Grönland und Amerika" vor, der die bisherigen Erkenntnisse aus Archäologie, Geschichte und Literaturwissenschaft zusammenbringt. Einiges muss angesichts der Quellenlage spekulativ bleiben. Im Innenteil helfen Karten, sich einen Überblick zu verschaffen.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Dieses Buch hat mich sehr gut unterhalten - eigentlich wollte ich "nur" ein paar Infos über das sagenumwobene Vinland und die Wikinger die dort hingeschippert sind, aber das Buch hat mir mehr als das gegeben.
Amüsant und nett geschrieben, so dass es nicht nur trockene Fakten sind, und auch mit persönlichen Eindrücken des Autors gespickt - sehr unterhaltsam und dennoch informtiv.
Besonders gefallen haben mir die zusammengetragenen Informationen anderer Autoren mit den jeweiligen Fußnoten - so kann man, wenn man will, bei den entsprechenden Autoren weiter nachlesen, wenn es einen interesiert.

Bitte mehr davon! =)
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Von R Opelt TOP 500 REZENSENT am 16. April 2016
Format: Broschiert
.....beschreibt Leif Erikson als seine drei Entdeckungen im Jahre 1000 n. Chr. Heute meint man darin Baffinland, Labrador und Neufundland zu erkennen und 1978 wurde in L'Anse aux Meadows eine Wikingersiedlung ausgegraben, die man wohl wegen der wehrhaften Indianer wieder aufgegeben hatte. Wein wuchs dort keiner, aber die Wikinger machten solchen auch aus Beeren und die gab es zuhauf. Dass die Wikinger Amerika entdeckt haben, fasziniert mich seit 50 Jahren. Warum wurde ihr Wissen in Europa nicht beachtet? Warum ließen sie sich nicht im fruchtbaren Süden nieder und blieben im kalten Grönland? Ging das alles mit rechten Dingen zu?
Findeisen fasst den Forschungsstand gut zusammen, auch wenn immer noch viele Fragen offen bleiben. Die ließen mir keine Ruhe, bis ich sie in meinem Roman zum 1. Jahrtausend nach Chr. zu beantworten suchte. Mein Fazit: wären die Römer an der Elbe geblieben, dann hätten ihre Nachkommen früher von den Entdeckungen der Wikinger erfahren und Amerika früher kolonisiert.
Rüdiger Opelt, Autor von "Die Legionen des Varus"
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