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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
81
4,5 von 5 Sternen
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:3,99 €
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am 28. September 2014
Dies war das zweite, von Oliver Susami geschriebene, Buch, welches ich gelesen habe. Und ich bin wirklich begeistert. Obwohl es für mich zwar in dem Moment von Nachteil war, ist es für ein Buch über eine Spukgeschichte gleichzeitig doch ein riesiger Qualitätsbeweis, dass ich in den beiden Nächten, in denen ich es durchgelesen habe, keinen Schlaf finden konnte. Ich habe mich wirklich gegruselt!
Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, obwohl ich nachvollziehen kann, was anderen daran nicht passt. Es gibt hier eben keine verschnörkelten Beschreibungen, keine ewig langen Schachtelsätze oder ähnliches. Hier wird ausnahmsweise im Präsens "berichtet". Und das mit einer persönlichen Note. Die Protagonistin bindet auf sehr sympathische Weise immerwieder ihren Humor mit ein und ich finde, dass dies dem Ganzen Authentizität verleiht. Würde mir sowas in Wirklichkeit widerfahren, ich hätte ähnliche Gedankengänge.
Und anders als vom Autor im Vorwort behauptet wird, bleiben für mich eigentlich gar nicht so viele Fragen offen. Zumindest keine, die dafür sorgen, dass man hinterher sagt: "Toll, wattn Mist, da wird ja gar nix aufgeklärt." Einige Dinge bleiben eben ungesagt, andere ungeklärt, aber ich finds absolut in Ordnung so.

Ich lese gerade das dritte Susami-Buch. Ich finde ih erfrischend anders. Und er ist ein Meister der Unheimlichkeit :-)
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am 28. Februar 2014
Ich gebe zu, ich bin immer sehr kritisch wenn ich eine gruselige Geschichte empfohlen bekomme da ich meine Erwartungen eher auf unblutige dafür aber unheimliche und spannende Szenen setze.
Der Autor Oliver Susami war mir bereits durch „S3 – Spuk in der Bibliothek“ bekannt und positiv in Erinnerung geblieben. Umso erfreuter und neugieriger war ich auf „vierter Stock Herbsthaus“, nicht unbedingt weil es sich um eine wahre Begebenheit handeln soll, sondern weil es eine Nacherzählung war. Ich wollte wissen ob es Oliver Susami gelingen würde eine nacherzählte Erfahrung seinem Schreibstil anzupassen und die nötige Atmosphäre zu schaffen.
In dieser Nacherzählung geht es um Lena und Paula, die beide auf der Suche nach einer größeren Wohnung sind. Sie bekommen das Angebot, in einen Wohnblock zu ziehen und dort den „Wachdienst“ zu übernehmen, sprich einmal am Tag ihre Runde zu drehen. In diesem Wohnhaus wohnen nur noch 2 Mietparteien und die Miete ist unschlagbar günstig. Eigentlich also der Traum eines jeden jungen Pärchens. Doch schon bald geschehen unheimliche und zunächst unerklärliche Phänomene die Lena bald anders denken lassen.
Oliver Susami lässt Lena (deren Name natürlich geändert ist) erzählen. Der Leser erlebt die Beziehung zwischen Lena und Paula hautnah. Die Szenerie wirkt so authentisch als würde man den beide beim Einzug helfen. Als wäre man einfach mit dabei. So wirkt allerdings auch die Atmosphäre im Herbsthaus! Obwohl die Geschichte sehr unblutig verläuft, baut Oliver Susami dank seinem Schreibstil enorm viel Spannung rein und verpasst so manche gruselige Stimmung bei dem es dem Leser den Rücken kalt hinunterlaufen kann.
Ich fand es stellenweise so gruselig das ich Lena am liebsten NICHT auf ihrem Rundgang begleitet hätte.
Schon der Einstieg in die Geschichte ist relativ spannend und unheimlich, dabei spielt sich besagte Szene nicht einmal im Herbsthaus ab.
Die dargestellten Personen sollten ebenfalls positiv erwähnt werden.
Egal ob es sich um Lena oder Paula handelt, oder um Kollegen oder Professoren, alle und damit meine ich alle, Figuren, sind authentisch und sehr realistisch dargestellt. Schnell hatte ich das Gefühl einschätzen zu können wie welche Person nun reagiert. Das fand ich sehr beeindruckend und trug zu dieser unheimlichen real wirkenden Atmosphäre bei.
So wurde diese Geschichte für mich zu einer sehr emotionalen Achterbahnfahrt. Auf der einen Seite litt ich mit Lena, schimpfte auf Paula und andere Personen, wollte unbedingt weiterlesen und gleichzeitig das Licht anlassen und Lena von ihren Rundgängen abhalten.

Fazit:
Allein die Tatsache, dass es sich um eine Nacherzählung einer wahren Begebenheit handeln soll, macht für mich die Geschichte um einiges gruseliger! Wer weiß, wo dieses Haus steht oder gestanden hat und wenn sich wirklich alles so abspielte? Ich bekomme Gänsehaut!
Mein Respekt geht an Oliver Susami, der es geschafft hat, diese Geschichte so authentisch nachzuerzählen als wäre er Lena und als wäre er derjenige, der diese unheimliche Geschichte erlebt hat.
Ich freue mich auf weitere Werke von ihm und hoffe er wird auch weiterhin im paranormalen Genre schreiben.
© Michaela Gutowsky
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am 29. Februar 2016
Ich möchte hier einmal gar nicht dieses Buch bewerten, sondern Oliver Susami als Autor:
Ich habe inzwischen bereits mehrere Werke von ihm gelesen, und ich muss sagen, dass alle uneingeschränkt zu empfehlen sind. Oliver Susami hat einfach einen frischen, unterhaltsamen Stil, der alle seine Bücher lesenswert und kurzweilig macht. Von daher ist es eigentlich gleichgültig, welches Sie lesen. Suchen Sie sich irgendeines aus, und ich bin mir fast sicher, dass es nicht das letzte bleiben wird...
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am 26. Februar 2014
Lena zieht mit ihrer Freundin in ein fast leeres Hochhaus. Sie sollen auf das Gebäude aufpassen, damit niemand randaliert und wohnen dafür für eine unglaublich geringe Miete. Doch im vierten Stock dieses Hauses geht es nicht mit rechten Dingen zu. Schon bald begegnen Lena dort mitten in der Nacht unheimliche Gestalten und sie fürchtet um ihr Leben.

Der Autor erklärt zu Beginn, dass es sich hier um die Nacherzählung einer wahren Geschichte handelt. Und das erhöht natürlich noch einmal den Gänsehautfaktor. Aber auch Susamis Beschreibungen der gruseligen Begebenheiten und die damit erzeugte Stimmung haben es tatsächlich geschafft, dass ich beim Lesen auf dem Kindle - obwohl er beleuchtet ist - noch extra das Licht im Schlafzimmer anmachen musste. Ja, ich habe auch so eine Nische gegenüber meines Bettes und ich konnte nicht anders als immer mal wieder dort hin zu schauen, ob mich nicht doch etwas beobachtet.

Der Schreibstil ist recht einfach, manchmal flapsig und oft umgangssprachlich. Aber auch das trägt natürlich zur Authentizität der Geschichte bei und liest sich dadurch wie ein Tagebuch. Ansonsten ist es recht flüssig geschrieben und bis auf ein paar Längen in der Mitte gut zu lesen. Der Spannungsbogen bleibt nahezu konstant und ich musste mich geradezu zum Aufhören zwingen.

Auch die Auflösung des Ganzen treibt dann nochmal den Puls nach oben und bildet einen würdigen Abschluss. Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, der Spukgeschichten mag und sich gerne mal wieder so richtig gruseln will. Ich bin begeistert und dieses Buch wird sicherlich nicht das letzte von Susami gewesen sein, das ich lese.
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...denn hier werden Sie Heimsuchungen erleben, die Einen um den Verstand bringen können! Also Vorsicht!

Oliver Susami, der neue "Meister des Horrors" aus Deutschland, hat wieder ein Buch veröffentlicht, dass allen Freundinnen und Freunden von Spukhäusern, Geistererscheinungen und einer, damit verbundenen, bedrohlichen Atmosphäre, Stunden mit spannendem Lesestoff bietet. Man kann das Buch kaum aus der Hand legen und will unbedingt wissen, wie die Story endet.

Der Schriftsteller, der in einem ausgesprochen guten, anspruchsvollen Stil schreibt, spürt, dass wohl die meisten seiner Leserinnen und Leser Fans eines subtilen, leisen, aber damit um so unheimlicheren Horrors sind, die keine abgehackten Arme und Beine und literweise Blut wollen, sondern, die die dunklen Ecken und die unheimliche und bedrohliche Atmosphäre eines Hauses schätzen. Und genau hierhin, in eines dieser Spukhäuser, führt sie der Autor.

Es beginnt alles eigentlich damit, dass die Medizinstudentin Lena und deren Lebensgefährtin Paula eine neue Wohnung suchen.

Doch zuvor hat Lena, die während ihrer Semesterferien in einem Schlaflabor Nachtwache hält, dort ein schreckliches Erlebnis: Ein alter Mann versucht sich umzubringen.

Um Lena und ihren Kollege, der dem Patienten das Leben rettet, kümmert sich nach diesem Ereignis ein (mit mehreren Doktortiteln und Auszeichnungen dekorierter) Psychiater und zwar so intensiv, dass Lena sich schon nach den Gründen fragt.

Dann lenkt sie aber ein anderes Ereignis ab: Die beiden Freundinnen haben endlich eine bezahlbare große Wohnung, in einem, allerdings heruntergekommenen und fast leeren sechsstöckigen Wohnhaus, nämlich dem sogenannten "Herbsthaus", angeboten bekommen und greifen begeistert zu. Die Wohnung ist preiswert, aber von den beiden Mieterinnen wird erwartet, dass sie das Haus überprüfen, also Kontrollrundgänge machen. Lena spürt bereits bei der ersten Besichtigung des Objekts, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zugeht, dass es da Zimmer und Flure gibt, die nicht geheuer sind und ihr Angst machen.
Doch die beiden Freundinnen Lena und Paula beziehen eine Wohnung im vierten Stock des Hauses und damit beginnt das Verhängnis....

Mehr möchte ich nicht verraten. Ich habe das Buch in einem Rutsch ausgelesen und mir war klar, dass dafür andere Dinge, die auf Erledigung warteten, zurückstehen mussten. Wer sich an "Vierter Stock Herbsthaus" wagt, der sollte vorher seine Termine prüfen, denn Oliver Susamis Roman garantiert Spannung vom Vorwort bis zur letzten Seite!

Fazit: Ein toller Autor, von dem seine immer größer werdende Fan-Gemeinde sicher noch Einiges erwarten darf. Ich freue mich jedenfalls schon auf sein nächstes Buch.
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am 23. September 2014
Ein literarisches Meisterwerk ist es vielleicht nicht, und am Anfang zieht es sich ein bisschen. Super fand ich das Buch aber doch - es ist einfach eine abgefahrene Geschichte in origineller Umgebung. Ob das Ganze jetzt auf einer wahren Begebenheit beruht, ist mir persönlich wurscht. Mich hat auch weniger die Geschichte von den paranormalen Aktivitäten angesprochen als vielmehr der interessante Ort des Geschehens und die entsprechende Atmosphäre, die schlüssige Entwicklung der Ereignisse bis hin zum "Finale" und auch die Entwicklung der Protagonistinnen angesichts ihrer Erlebnisse. Man kann jetzt schon auch (zu Recht) der Meinung sein, dass viele Nebensächlichkeiten das Ganze manchmal langatmig werden lassen. Für mich hat das die Spannung eher gesteigert - der größte Grusel findet im echten Leben ja meistens auch in unseren Köpfen statt ohne dass uns dauernd was im Dunkeln anspringt.

Für mich lebt das Buch vor allem auch von der Protagonistin und ihren Überlegungen, die anderen Charaktere fand ich ebenfalls interessant und originell. Es muss ja auch nicht immer alles glatt, mit superintelligenten Gedanken, schlüssig, ohne Ecken und Kanten sein mit Lösungen für alles und jeden, das gibt es in der Realität ja auch nicht. Daher von mir fünf Sterne für Originalität, Atmosphäre, Grusel ohne berechenbare Hochglanz-Effekte, Realitätsnähe und überraschendes Ende.
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am 27. Februar 2014
Hallo Herr Susami,
nachdem ich Ihr erstes Werk "S4" atemlos verschlungen habe, musste ich natürlich sofort das "Herbsthaus" lesen und finde dieses noch besser als S4! Es ist NOCH spannender und NOCH gruseliger, da die Spukphänomene im Herbsthaus einfach greifbarer und somit auch für mich noch schrecklicher waren. Und nun bitte ich Sie, mir eines zu verraten: Das Ganze ist doch nur eine von Ihnen erfundene Geschichte, oder!? Mir können Sie's sagen - ich verrate es auch keinem :-) Dann könnte ich wieder beruhigt (und ohne Nachtlicht) schlafen.
Freundliche Grüße,
Sonny
P.s.: Spaß beiseite - ein SUPER Buch! Unbedingte Kaufempfehlung für alle unterschrockenen Leser!
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am 11. März 2014
"Vierter Stock Herbsthaus" ist nach "S3, Spuk in der Bibliothek" das zweite Buch, welches ich von Oliver Susami gelesen habe. Wie schon bei "S3", suggeriert der Autor dem Leser, dass es sich hierbei um eine wahre Geschichte handelt. Dieser Meinung bin ich zwar nicht, fand das Buch aber trotzdem richtig gut.

Oliver Susami schafft es mühelos, dem Leser die bedrückende Stimmung, die in dem Herbsthaus herrscht, zu vermitteln. Er kommt dabei mit erstaunlich wenigen Stilmitteln aus. Über kleinere Logikfehler konnte ich hinwegsehen, die Story ist einfach zu spannend und zu unheimlich. Die enthaltenen Horrorelemente fand ich sehr gelungen und teilweise auch verstörend. Warum am Anfang des Buches so oft betont wurde, dass Lena lesbisch ist, verstehe ich allerdings bis heute nicht.

Auch wenn leider am Ende ein paar Fragen offen blieben: Mich hat "Vierter Stock Herbsthaus" ausnehmend gut unterhalten und ich spreche eine ganz klare Leseempfehlung aus. Leser, die an übersinnliche Dinge glauben, sollten hier unbedingt zugreifen. Aber auch Skeptikern wird das Buch sicherlich gut gefallen.
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am 16. April 2014
Man kann das Buch nicht aus der Hand legen bis man es fertig gelesen hat. Oliver Susami beschreibt packend, realistisch und nachvollziehbar die Geschichte eines paranormalen Phänomens, das ihm von der Betroffenen erzählt wurde.
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am 2. Januar 2016
... ist diese wahre Geschichte. Oliver Susami schreibt die Geschichte einer Medizinstudentin, die sich angeblich wirklich ereignet hat. Als Lena mit ihren Freundin Paula das Angebot bekommt in ein fast leeres Haus zu ziehen um dort nach dem Rechten zu sehen und dafür einen Spottpreis Miete zu bezahlen, ahnt keine von beiden was sich in diesem Haus abspielt. Es spukt! Und wie noch dazu .... ziemlich gruselig und gut geschrieben.
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