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Vier Tage im November: Mein Kampfeinsatz in Afghanistan | Der Bestseller und moderne Klassiker, aktuell wie nie: Erfahrungen eines Fallschirmjägers der Bundeswehr, erzählt wie ein Roman Taschenbuch – 10. Oktober 2014
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Afghanistan, im Herbst 2010. Ein Dorf im Norden des Landes wird Schauplatz heftiger Kämpfe. »Halmazag« – »Blitz«, so nennen die ISAF-Kräfte die Operation, die endlich Frieden und Sicherheit für die Menschen bringen soll. Ein Trupp deutscher Fallschirmjäger kämpft an vorderster Front. Einer von ihnen: Johannes Clair. Freiwillig kam er nach Afghanistan, überzeugt, das Richtige zu tun. Doch die Realität des Krieges gehorcht eigenen Gesetzen. Als sie ihn einholt, gerät Clair mit seinen Idealen in Konflikt.
- Seitenzahl der Print-Ausgabe416 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberUllstein Taschenbuch
- Erscheinungstermin10. Oktober 2014
- Abmessungen12 x 2.65 x 18.7 cm
- ISBN-103548375219
- ISBN-13978-3548375212
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Produktbeschreibung des Verlags
Aktualisierte Neuasugabe
In der Neuausgabe erzählt Johannes Clair von seinem weiteren Lebensweg und äußert sich zur aktuellen Lage in Afghanistan.
„Im Westen nichts Neues“ für das 21. Jahrhundert
„Wir waren dort, um zu kämpfen. Wir wurden gedrillt, auf Menschen zu schießen. So wurde es uns gesagt, und genauso ist es gekommen.“ Johannes Clair, ein 25-jähriger Fallschirmjäger, hat den Krieg in Afghanistan am eigenen Leib erlebt. Er war dabei, als erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg Artillerie eingesetzt wurde, hat mehrere Sprengstoffanschläge und vier Tage Dauerbeschuss überlebt. In seinem mitreißenden und sehr persönlichen Buch erzählt er von seinem Wunsch, in Afghanistan etwas bewirken zu können, vom Leben als Soldat, von seinen Hoffnungen und seiner Todesangst. Clair ist ein reflektierter Beobachter und beschreibt ehrlich, wie der Einsatz ihn verändert hat. Ein sehr bewegendes Dokument über eine moderne Kriegserfahrung.
Produktbeschreibungen
Pressestimmen
„Es ist das beste Buch über den Krieg in Afghanistan aus einer deutschen Feder. Nirgendwo sonst erfährt der Leser so eindringlich, was es bedeutete, im deutschen Namen am Hindukusch zu kämpfen“ ― Sönke Neitzel Published On: 2014-05-05
"Ich bin begeistert von 'Vier Tage im November', diesem Buch eines (inzwischen ausgeschiedenen) Stabsgefreiten, der den Krieg in Afghanistan schildert, wie ihn die Mannschaftssoldaten der Kampftruppen erleben. Was ihnen widerfahren ist, den Männern des Golf-Zuges, schildert Clair anschaulich, lesenswert und ohne den taktischen Wortschatz, der Lesern ohne militärische Vorkenntnis so oft die Lektüre erschwert. Ich würde es allen in die Hand drücken, die eine Meinung zu diesem Krieg haben. Ich gebe zu: Rund 400 Seiten sind schon ein Pfund für jemand, der sich mit diesem Thema bislang nur am Rande beschäftigt hat. Dennoch würde ich es zuerst denen empfehlen, die diesem Einsatz sehr ablehnend gegenüberstehen." -- Thomas Wiegold ― Augengeradeaus.net Published On: 2012-10-26
"Talkshow-Meinungen von Politikern, Journalisten und Wissenschaftlern zum Afghanistan-Einsatz gibt es viele – dieses Buch schrieb ein einfacher Soldat, der vor Ort war. Das macht es so wichtig." -- Henning Sußebach ― Die Zeit
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Johannes Clair, geboren 1985, verpflichtete sich nach Abitur und Wehrdienst für vier Jahre als Zeitsoldat. Der Stabsgefreite kämpfte in Afghanistan von Juni 2010 bis Januar 2011 als Mitglied einer »Task Force« an vorderster Front.
Produktinformation
- Herausgeber : Ullstein Taschenbuch; 8. Edition (10. Oktober 2014)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 416 Seiten
- ISBN-10 : 3548375219
- ISBN-13 : 978-3548375212
- Abmessungen : 12 x 2.65 x 18.7 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 117,384 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 37 in Verteidigungs- & Sicherheitspolitik
- Nr. 261 in Militärwissenschaft
- Nr. 341 in Politik & Geschichte des 21. Jahrhunderts (Bücher)
- Kundenrezensionen:
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waren die zwei Florian und Hardy, sind sie in einem Gefecht gestorben,
war der Autor unmittelbar beteiligt... Fragen über Fragen....???
Dann das Zitat:
Krieg wird von wenigen beschlossen und auf den Schultern vieler ausgetragen.
Ich liebe Zitate, die zum Nachdenken anregen, die jeder anders interpretiert.
Ein großer Satz Krieg wird von wenigen beschlossen....
Bei dem Satz beginnt man sofort die Bilder vor Augen zu haben, von großen Machthabern, von verblutenden Soldaten....
Und jetzt zum Buch endlich Seite 7 es geht los....
Mein immer noch Lieblingssatz im Buch...
"Wie einem warmen Atem, den der Himmel wie ein Drache ausbläst, als wollte er diesen kargen Ort noch trostloser machen"
Ab jetzt taucht man tief ein in die Geschichte, ganz tief, man spürt die Sonne, die täglich unbarmherzig brennt, man spürt den Sand, man hat ständig Durst, man beginnt ganz tief in die Geschichte einzutauchen mit dem Hauptdarsteller, aus diesem Johannes Clair wird jetzt Joe. Und tief eingetaucht in die Geschichte beginnt man als Leser nun sein zweites paar Schuhe anzuziehen, den neuen Helm zu tragen, die Waffe fest zu umklammern, und man durchlebt mit ihm all die Erlebnisse, die er schildert, seine Gefühle, seine Ängste, sein Hinterfragen der vielen Dinge, immer wieder das Zweifeln, ob das hier und jetzt richtig ist,
immer wieder die Angst, Angst die Waffe zu benützen, Angst zu töten, man erlebt die Adrenalinschübe nach dem Kampf, aber auch die Leere ... man ist so plötzlich in einem echten Krieg angekommen... ganz nah ist man ihm diesem „Krieg“....
Und man lernt noch den Joe kennen, der sich danach sehnt seine Freundin
wiederzusehen, der manchmal eifersüchtig ist, der nicht versteht warum sie nicht hören will, wie er todesmutig kämpft, aber zugleich auch eine enorme Sehnsucht nach ihr hat....
Und ganz Nah kommt man auch heran an seine Kameraden, jeden einzelnen lernt man kennen, man hat Respekt vor diesem Muli, er viele Einsätze hinter sich hat, der Joe immer wieder wichtige Aufgaben zuteilt, weil er seine Fähigkeiten schon früh erkannt hat.Oft muss man dieses Buch auch weglegen beim Lesen, weil man so tief drin ist in der Geschichte, das die Emotionen zu viel sind, das Tränen kommen beim Lesen. Aber man lernt auch Afghanistan kennen, seine tolle Landschaft, die Menschen die Armut...aber immer überschattet von der Angst, eines Selbstmordattentäters....
Die ständigen Gefechte, die ständige Angst, lassen einem das Buch nicht weglegen,
man ist gefesselt an den Seiten, weil man wissen möchte, wie es ausgeht diese
Geschichte, wie es diesem Joe, der das erste paar Schuhe trägt ergeht, ob er schafft mit der Sehnsucht, mit der Angst, mit der Leere umzugehen....
So werden nach und nach die Seiten, die noch verbleiben weniger... das Ende des
Buches naht...
und plötzlich passiert es ... der erste Deutsche Soldat in Joes Geschichte stirbt... wieder hat man das Gefühl beim Lesen, kaum Schlucken zu
können, weil es so weh tut, warum mußte dieser junge Mensch sterben, er wollte
doch nur helfen...
Florian Pauli, Rettungssanitäter, warum nur...
Seine Mutter schrieb über Florian, Florian war ein Mensch, der immer allen helfen wollte, und tragischerweise ist er auch genau so ums Leben gekommen.
Man geht mit diesem Joe in diesen Raum und verabschiedet sich von diesem
„Florian“ und fragt sich immer wieder, warum...??? Man denkt an seine Familie, seine Freunde und immer schwebt dieses Warum über diesem Raum....
Doch weiter das Buch, das Leben geht weiter, es muss ja und es gibt kein zurück nicht für den Hauptdarsteller für Joe, er muss weiter machen.
So zieht man auch als Leser nach dem Wegwischen der Tränen dieses zweite paar Stiefel wieder an und will kämpfen, kämpfen dafür das der Tot nicht umsonst war für diesen Florian Pauli.
Dann erlebt man das eigentliche Gefecht, die Tage er Entbehrungen, des immer
wehrenden Kampfes, ständige Müdigkeit, die gnadenlos immer wiederkehrende Angst
Angst- Angst Angst.... Aber bald hat man es geschafft, ja nach wirklich der gefühlten schlimmsten Zeit hat man es geschafft.. und wieder das Zweifeln ob es richtig ist...richtig war...
Man kreist in seinen Gedanken, um Afghanistan und die Angst, um Blut, um
Sand, all das und Mitten drin auch die Schönheit der Landschaft...
... aber es waren diese 4 Tage im November, die den Unterschied bedeutet haben...
Epilog eine Schlussrede von Joe...
Wieder das aller letzte mal, Tränen, Tränen der Erleichterung, Tränen es geschafft zu haben, all das mit Joe erlebte überstanden zu haben, heil, gesund, und doch ist nichts mehr wie vorher....
Und dann der Grund für den zweiten Namen in der Widmung, lange mußte man
Nachdenken - warum gerade Hardy...Hardy war einer von seinen Kameraden,
einen den man nie vergessen wird, nie, Hardy hatte alle Gefechte überstanden,
und ist dann letztendlich an einem Autounfall in Deutschland gestorben ...
Dann legt man das Buch weg, emotional aufgewühlt, nachdenkend, die letzte Träne
wegwischend, und sieht wieder Bilder vor den Augen, Sand, Wüste, Blut, Windstürme, man hört die Geräusche der Gewehre.... und denkt noch lange nach über dieses Buch nach...
Vier Tage im November ein Buch das Spurten hinterläßt ...
Zunächst zum Buch:
Meiner Meinung nach schließt "Vier Tage im November" genau die Lücke, welche die deutschen Afghanistanbücher hinterlassen, die sich vor allem mit der politischen Dimension oder der Sichtweise höherer Dienstgrade beschäftigen. Ein Bericht "aus der Schlammzone" schreibt Thomas Wiegold, und hat damit verdammt recht. Mit "Vier Tage im November" gelingt es zum ersten Mal einem deutschen Soldaten, seine Einsatzerlebnisse ohne Pathos, aber mit viel Herz und Offenheit zu beschreiben. Meiner Meinung nach mit viel schriftstellerischem Talent, auch wenn ich noch deutliches Entwicklungspotential sehe, schafft der Autor es doch, mich zu verblüffen. Besonders hat mir die Aufteilung der Kapitel gefallen: Die Beschreibung eines Einsatzerlebnisses, dann immer noch eine Reflektion. Ich finde die Offenheit des jungen Mannes beeindruckend, der sich nicht scheut, auch intime Probleme anzusprechen, um dem Leser ehrlich gegenüberzutreten.
Zu den übrigen Rezensionen:
Es mag vielleicht nicht hierher gehören, aber ich möchte ein paar kurze Sätze dazu verlieren:
Ich kann absolut nachvollziehen, wenn es jemandem schwer fällt, die wörtliche Rede zu verfolgen, weil sie nicht mit Anführungszeichen markiert ist. Mir ging es nicht so, aber ich respektiere das. Oder wenn jemand sich nicht mit dem Schreibstil anfreunden kann.
ABER
die Masse der hier veröffentlichten negativen Bewertungen scheint ideologisch motiviert zu sein, um das Buch zu diskreditieren. Da wird sich in einer 1-Sternerezensionen z.B. darüber mokiert, dass das Buch "keine Handlung" besäße. In einer anderen hat der Rezensent eine politische Abrechnung mit dem Einsatz erwartet und bewertet das Buch schlecht, weil es das nicht hergibt. Die Begründung dafür sei der Text auf dem Buchrücken. Mir fällt dazu wirklich nichts mehr ein. Allein die Aussage, das Buch besäße keine Handlung erweckt in mir den Eindruck blanker Boßheit. Selbst wenn man den Inhalt nicht mögen würde, aber diese blanke Lüge könnte jeder sofort erkennen, der das Buch liest (unabhängig von jeder ideologischen Bewertung des Inhalts). Mir stellt sich die Frage, warum der Rezensent so offen und dreißt lügt. Hat er etwa einen persönlichen Groll gegen den Autoren oder eine eigene Veröffentlichung, die er besser dastehen lassen will?
Der Andere Rezensent ist ganz offensichtlich nicht in den Text vorgedrungen, sonst wäre ihm klar geworden, dass sich der Konflikt mit den Idealen des Autors auf sein Unvermögen bezieht, seine Kameraden aufgrund seiner Angst weiter zu unterstützen. Ehrlich gesagt ist das Unvermögen des Rezensenten, den Inhalt zu erkennen, sein eigenes Problem. Jedenfalls versucht er nicht einmal zu verschleiern, dass er das Buch mit 5 Sternen bewertet hätte, wenn der Autor mit dem Einsatz von A-Z abgerechnet hätte. Wie kann man ein Buch schlecht bewerten, dass nicht die eigene ideologische Erwartung erfüllt? Dazu besäße das Buch auch noch keinen Spannungsbogen (Zitat des Rezensenten).
Und so zieht sich der Faden der völligen Absurdität weiter durch die meisten der schlechten Rezensionen. Das mag sich jetzt arrogant anhören, ist aber nicht so gemeint. Da wird sich darüber beschwert, dass der Autor ein Besserwisser sei, dabei ist der Umgang mit seinem Gruppenführer ein spezielles Geben und Nehmen, was im Buch nachweisbar ist. Da beschreibt ein anderer Rezensent die Ausführungen des Autors als "moralisch einwandfreien, selbstlosen und natürlich so nebenbei ein klein bißchen auch gefährlichen Einsatz", dabei geht der Autor in jedem Kapitel mit sich selbst ins Zwiegespräch und beschreibt seine Angst so eindringlich, dass ich mich gefragt habe, ob er nicht schwer traumatisiert sein muss.
Wie gesagt, meine Gegenargumente denke ich mir nicht aus, die sind einwandfrei im Text belegbar.
Ich rate jedem interessierten Leser dringend, sich selbst ein Bild zu machen, denn das was hier größtenteils an negativer Kritik "verzapft" wird ist einfach nur grotesk. Mir scheint, dass diese Leser das Buch entweder nur ausschnittsweise gelesen haben oder ihre Anti-Kriegshaltung bereits vor dem Lesen so sehr zementiert war, dass das Buch zwangsläufig eine schlechte Note bekommen musste, weil der Autor zum Schluss ein positives Fazit SEINES EIGENEN Erlebens zieht. Und obwohl der Autor mit keiner Zeile versucht, Meinungen zu ändern (was AUCH nachlesbar ist).
So, das musste einmal gesagt werden.
unbedingt zu empfehlen für Jeden, der Bekannte hat, die dort vor Ort gewesen sind ....
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
Ok, Kampfeinsatz der Bundeswehr, wie fühlt sich das an, dabei zu sein, was treibt jemanden dazu, da mitzumachen- ein kontroverses Thema. Aber obwohl das Thema wirklich Potential hat, vor allem wenn es von einem unmittelbar Betroffenen beschrieben wird, hat man sich wirklich durch die Seiten gequält..Es liest sich wie ein Bericht. Der Erzähler erlebt zwar, wie beschrieben, einschneidende emotionale Höhen und Tiefen, aber der Leser bleibt durch den Schreibstil davon absolut unberührt.








