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Vier Jahre Hölle und zurück von [Lukas]

Vier Jahre Hölle und zurück Kindle Edition

3.8 von 5 Sternen 108 Kundenrezensionen

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Preis
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Kindle Edition
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Länge: 240 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Böses ersetzt das Gute, Haß ersetzt die Liebe." Nach dieser Ideologie einer Satanssekte lebt Lukas vier Jahre lang. Zuerst bleibt er aus Angst dabei, später aus Stolz, einer solchen Elite-Gruppe anzugehören. Psychoterror, Ekeltraining, Alkohol, Drogen und kriminelle Mutproben sind ebenso Teil seines Sektenalltags wie Orgien, Opferungs- und Schändungsrituale.

Brutale Strafen sorgen dafür, daß er sich den grausamen Regeln der Satanisten bedingungslos beugt. Aber eines Tages erhält er einen Auftrag, bei dem sich - trotz jahrelanger Gehirnwäsche - sein Gewissen meldet. Er schafft es auszusteigen und unterzutauchen. Doch auch der Weg aus der Hölle ist ein Horrotrip, denn für die Sekte steht er jetzt auf der Liste der Todgeweihten...

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1334 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Entertainment); Auflage: Aufl. 2013 (1. Oktober 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00LLBBUXI
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 108 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #13.239 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Dr. Ilona Banet TOP 500 REZENSENT am 11. August 2015
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der erste Eindruck, den dieses Buch auf mich gemacht hatte, war: "wie schrecklich!". Es ist die Geschichte eines Jungen, der mit 15 in die Fänge einer internationalen (amerikanischen) Satanistischen Sekte geriet. (Keine Bange - der Titel "Vier Jahre Hölle und zurück" verrät, dass es eine Geschichte mit einem relativen Happy Ende ist - Lukas hat den Ausstieg aus der Sekte geschafft, kehrte in die Welt der Normalität zurück.) Doch als ich dieses Buch weiter las, konnte ich seine Intensität kaum ertragen: Tieropfer, Kindesopfer, Menschenopfer, Ekeltraining, Folter, Orgien, schwarze Messen, Gehirnwäsche, Psychoterror... Irgendwie zu viel des Guten (des Bösen). So, dass ich mir bereits während seiner Lektüre die Frage stellen musste, ob es sich dabei tatsächlich um einen authentischen "Erfahrungsbericht" handelt, oder um einen Tatsachenbericht, der "als Erfahrungsbericht" mit der Absicht geschrieben wurde, die Leser auf die Gefahren des Satanismus im Rahmen einer gut gemeinten "Schocktherapie" aufmerksam zu machen...

Ich halte es für wichtig, das dieses Thema angesprochen und öffentlich diskutiert wird, doch dieses Buch ist mit Vorsicht zu genießen. Vor allem hätte der Herausgeber darauf hinweisen müssen, dass es sich bei der beschriebenen Sekte nicht um die 1966 von Anton Sandor Lavey gegründete "Church of Satan" handelt, sondern um Teufelsanbeter, von denen der elitäre, "wahre Satanismus" LaVeys Abstand nimmt. Die Unvereinbarkeit der Ziele der "wahren" und der "Pseudosatanisten" ist so gravierend, dass ein Buch über den Satanismus, das auf diesen Unterschied nicht eingeht, den Eindruck der Inkompetenz erweckt und seine Wirkung verfehlt.
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Format: Taschenbuch
Auf einem durchschnittlichen deutschen Friedhof treffen sich mal eben 250 Satanisten, murksen eine holde Jungfrau ab und feiern danach 'ne ausgelassene Orgie (That's Woodstock!!!). Vorher haben sie dann wohl die gesamte städtische Polizei, Feuerwehr, die Friedhofsgärtnerei und alle Anwohner unterwandert? Oder ist etwa das gesamte (natürlich inzestuös vorbelastete)Dorf hier versammelt? Man weiß es nicht, und wird es nicht erfahren. Und warum eine Satans-Sekte, die sich hauptsächlich aus Bildungsbürgern rekrutiert, einen 17jährigen Schläger ohne Fremdsprachenkenntnisse zum Priester eine INTERNATIONALEN Sekte machen will, verbleibt in (sinister) verborgenen Quellen. Selbst der quellenkritisch eher gering vorblastete Leser wird bereits zu Beginn stutzig, wenn der Autor offen zugibt, unter schizoiden Paranoia zu leiden. Dies nimmt diesem "Tatsachenbericht" schon auf den ersten Seiten jegliche Glaubwürdigkeit und Ernsthaftigkeit.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Hab das Buch ob einer persönlichen Empfehlung eines Polizistens gekauft, der sich berufsbedingt mit Sekten beschäftigt. Zum Inhalt gibt es bereits genug Rezensionen, behalte ich also für mich. Warum drei Sterne? Ich hab das Buch verschlungen, es lässt sich sehr gut und schnell lesen und man zittert zu einem gewissen Grad mit. Das Thema ist aber wirklich grausig und wenn man es sich mal bildlich vorstellt, uff... Heftig deftig. Empfehlenswert für gewisse Schauer über den Rücken, aber definitiv nichts für schwache Nerven (deswegen die mittelmäßige Beurteilung).
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Von Anna am 23. November 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Schilderungen sind grausam und fast unvorstellbar. Aber der Autor gibt offen zu, wie es kommen konnte, dass er manches verinnerlicht hat. Ich denke, dass es wichtig ist, die Menschen auch aus der Wohlfühlzone zu holen und zu sagen "guckt hin, es geschieht mehr als wir denken".
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Format: Taschenbuch
Ich habe das Buch mehrmals gelesen und jedes Mal fallen mir mehr Dinge auf, die nicht zusammenpassen. Ich halte das Buch für ein Werk eines psychisch schwer gestörten Menschen oder für einen schlechten Scherz irgendwelcher Komiker. Wer genau liest, werden die Ungereimtheiten auffallen. Nur ein paar Hinweise: Der harte Kern der lokalen Gruppe wird auf 50 Personen geschätzt, bundesweit auf 250. Innerhalb der Gruppe gibt es Ärzte, Rechtsanwälte, etc. Lukas als ehemaliger Hauptschüler ist aber für eine höhere Position bestimmt. Bloß welche? Lukas wird mehrmals verprügelt, um Disziplin zu lernen. Die Frauen, mit denen Lukas sich einlässt sind immer schön und verlieben sich sofort in ihn. Er bricht jedoch immer den Kontakt ab, um sie zu schützen. Wenn die Satanisten ihn angeblich immer überwachen und seine Gedanken lesen können, wie hat er es immer geschafft, die Mädels vor ihnen geheim zu halten? Egal, wer Splatter-Filme mag, wird dieses Buch lieben. Das Buch sollte nicht unter "Erfahrungsberichte" veröffentlicht werden, sondern als Fantasy-Story.
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Von Lex am 21. März 2007
Format: Taschenbuch
Jaja, die Satanisten! Beißen Hamstern den Kopf ab; halten Orgien mit 200 Anhängern auf dem Friedhof ab, ohne dass es jemand bemerkt, weil sie den Friedhofswärter bestochen haben; die Polizei haben sie natürlich auch in der Hand; Und überhaupt sind einige der Regierungsmitglieder auch dabei, jedoch vom Typus der Namenlosen; Außerdem muss man, um aufgenommen zu werden, allerhand böse Sachen tun: seiner besten Freundin ein Baby aus dem Bauch hauen, seinen Freund zusammenschlagen, alles natürlich ohne Anzeige oder polizeiliche Ermittlungen als Folge (schließlich hängen ja alle mit drin); Freunde darf man keine haben, weil ein Satanist niemanden liebhaben tut.

Satanisten müssen beim Morden wesentlich geschickter vorgehen als alle Mafiavereinigungen, denn sogar letztere werden hin und wieder geschnappt. Die allmächtigen Satanisten nie.

Mal so zum Knobeln: Wenn diese Satanssekte (welche offenbar keiner der bekannten Organisationen wie Church Of Satan, MLO zuzuordnen ist) in ihren Mitten Regierungsmitglieder hat, warum sollten sie dann einem asozialen, ungebildeten,mittellosen Rotzlöffel die Ausbildung zu einem ihrer höchsten Posten finanzieren?

Ich gebe nur einen Stern, weil angepriesen wird, dass dies ein echter Aussteigerbericht ist. Das ist, trotz der jedem vernünftigen Menschen sofort ins Auge springenden Ungereimtheiten und Unsinnigkeiten, üble Propaganda.

Vernunftbegabten Wesen mit schlechtem Geschmack sei dieses Buch aber mit 5 Sternen ausgezeichnet anempfohlen, da es hervorragenden Thrash abgibt.
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