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Victory
 
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Victory

10. Januar 2000 | Format: MP3

EUR 10,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
Song
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 10. Januar 2000
  • Erscheinungstermin: 10. Januar 2000
  • Label: Gun
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 55:16
  • Genres:
  • ASIN: B001SOHOK6
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.792 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Vorweg schicken möchte ich, das Running Wild seit der 1987 erschienen "Under Jolly Roger" zu meinen absoluten Lieblingsbands gehören!
Nun zum Album...meiner Meinung nach verschenkt Rock 'n Rolf mit diesem Album unglaublich viel Potential!!!
Die Songs wissen teilweise wirklich zu überzeugen, und haben auch einige schöne Sternstunden (z.B. Refrain Return of the Gods!) zu bieten. Leider werden diese jedoch durch den absolut schlimmen, sterilen Sound (insbesondere natürlich das Schlageug was keines ist!), der ganz lieb- und einfallslosen Programierung des Drumcomputers und der z.T. auch dadurch entstehenden Längen in diversen Songs im Keim erstickt. Songs wie "When Time Runs Out", "The Hussar" oder der Titeltrack "Victory" hätten meiner Meinung nach durchaus das Zeug zu Running Wild Klassikern gehabt.
Ich wage zu behaupten, das dieses Album mit dem Sound der "Rivalry" (soundtechnisch das beste und rundeste Running Wild Album!) und einem großartigen Jörg Michael am Schlagzeug, eines der besseren Alben von Running Wild hätte werden können!!!
Das ebenfalls erstmalig sehr lieblos gestaltete Cover unterstreicht die Soundentwicklung leider noch zusätzlich!!!

Chance leider vertan!!!

P.S. Das soundtechnisch mit diesem Album der Tiefpunkt der Running Wild Karriere noch nicht erreicht ist, wird uns Herr Kasparek mit den 3 folgenden Alben leider sehr eindrucksvoll unter Beweis stellen...
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Format: Audio CD
Da sägt einer 30 Jahre an seiner Klampfe herum, der müsste sie eigentlich mittlerweile schon längst durch haben....pro Konzert mindestens ein Dutzend mal oder mehr. Trotzdem entlockt er ihr/ihnen leckere Töne ohne Ende? Nicht genug damit, der gute Rolf ist mit einer Stimme bewaffnet, die an Aussage-/Durchschlags-/und Einschlagskraft einiges zu bieten hat.

Der Song „When time runs out“ schafft mich, die Gitarre sowieso. Absolut geil ohne Ende. „Return of the gods“ auch so ein Song, der mein morsches Gebein vom Hocker reißt und mich nicht stille sitzen lässt. Gefolgt von „Silent Kill“, da meinste, da geht nix mehr, da kann nix Besseres mehr kommen.

Dann würgen diese Teufelsgeiger an der Klampfe mir hinterrücks „Victory“ rein. Den Song könnte ich mir rauf und runter reinziehen bis mir die Ohren bluten!

Das mit „Revolution“ nehme ich irgendwie nicht ernst. Die Jungs ham halt eine seltsamen Humor. Vielleicht folgt von diesem blonden Gesangsbarden mit den dunklen Augengläsern noch eine Coverversion “Die schwarze Barba-Pappa“ odda wie der Song sich schimpft!

Hatte erst mit jemandem eine heiße Debatte. Von wegen, von Running Wild hört sich alles gleich an. Gaaaaaaaaaaaaaaaar nie nicht. Hab ihm geraten er solle sich eine gscheite Anlage kaufen und den 50Mark-Mono-Cassettenrecorder aus den Anfängen der 70er-Jahren mal zum Teufel hauen. Dann würde er auch in den Hochgenuss kommen, die verschiedenen Nuancen der astreinen Gitarrenarbeit zu hören.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Irgendwie klingt fast jeder Song gleich. So verhält es sich leider mit fast allen Running Wild Scheiben :-( Wo sind bloß die alten Zeiten denn " Port Royal " und " Under Jolly Roger " waren absolute Glanzstücke der deutschen Metal - Szene !!
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Format: Audio CD
Immer das selbe mit den Herren von Running Wild! Sie weigern sich seit Jahren ein auch nur ansatzweise schlechtes Album anzuliefern. Das verdient schon mal einen Extrapunkt an musikalischer Konstanz, die in der heutigen Zeit nicht unbedingt selbstverständlich ist. Eine Konstanz, die sich auf das Line-Up nicht immer auswirkte, obwohl es doch schon eine halbe Ewigkeit dauerte bis Rolf Kasparek wieder einen Wechseln in seiner Band hatte, die sich doch immerhin seit *Black Hand Inn* hielt. Aber mit dem Abgang von Jörg Michael war damit Schluß, dafür übernahm Angelo Sasso sehr schlagfertig und präzise wie ein Uhrwerk die Trommelfelle.

Beim Songwriting zu *Victory* verhielt es sich ähnlich wie zuvor auf *The Rivalry*. Kasparek hatte die alleinige Hoheit und Thilo Herrmann durfte an einem Song mitwerkeln. Das Resultat steht dem Vorgänger in nichts nach, kommt mit viel Energie herüber und bietet abwechslungsreiche Genrekost. Eine gewisse Wiederholung von Melodien ist dabei nicht von der Hand zu weisen, vor allem wenn Running Wild die immer selben Riffs verbraten um die bandtypische Piraten-Mystik einzufangen, diese allerdings mit immer neuen Facetten ausschmücken.

Als Anspieltipps kann man getrost *Fall Of Dorkas* und das fast als genial zu bezeichnende *When Time Runs Out* nennen. Weitere sehr gute Stücke sind u.a. *The Finale Waltz*, *The Hussar* und *Victory*. Eine Überraschung stellt der Song *Return Of The Gods* dar, der von Rolf Kasparek mit Thilo Herrmann verfasst wurde. Leider aber ein Überraschung im negativen Sinne. Man benötige gleich zwei Autoren dafür nur um lediglich die 70er Gruppe *Armageddon* um den Großteil ihres Songs *Buzzard* zu erleichern. Schande über euch, auch wenn es sehr geschickt gemacht wurde.

FAZIT: ein guter Nachfolger von *The Rivalry*...
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Format: Audio CD
Die einzige Überraschung auf diesem Album ist das Beatles-Cover "Revolution". Ansonsten gibt es das bewährte Piraten-Konzept aus Hamburg: Harte, melodiöse, eingängige Songs ohne Experimente. Keine Balladen, keine Akustikgitarren. Das Schlagzeug soll angeblich ein Drumcomputer sein und nicht ein "Angelo Sasso", aber wirklich unangenehm fällt das nicht auf. Die Produktion des Albums ist druckvoll wie immer.
Nach 20 Jahren fragt sich der geneigte Fan jedoch, ob es nicht auch für Running Wild einmal an der Zeit wäre, etwas Abwechslung zu wagen und nicht immer das gleiche Album mit ähnlichen Texten aufzunehmen. "Never change a winning sound" denkt sich Rock'n Rolf wohl und das ist grds. auch gut so, aber irgendwann läuft der Piraten-Kapitän Gefahr, dass es langweilig wird und diese Zeit dürfte nun erreicht sein.
Fehler in den englischen Texten sind, wie auf jedem RW-Album, auch dieses Mal wieder enthalten, sowohl was die Grammatik als auch die Aussprache angeht. Aber in Hamburg spricht man halt Deutsch und der Chef lässt sich anscheinend nach wie vor in dieser Hinsicht nicht beraten.
Als Fan ist man grds. zufrieden, fragt sich in einer stillen Stunde jedoch, ob nicht auch Running Wild ein bisschen Innovation gut tun würde. Man müsste ja nicht gleich seinen ganzen Stil ändern, nur ein wenig die Verbohrtheit aufbrechen.
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