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Victory

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Produktinformation

  • Audio CD (10. Januar 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Gun Records (Sony Music)
  • ASIN: B00003GPLG
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Fall Of Dorkas
  2. When Time Runs Out
  3. Timeriders
  4. Into The Fire
  5. Revolution
  6. The Final Waltz
  7. Tsar
  8. The Hussar
  9. The Guardian
  10. Return Of The Gods
  11. Silent Killer
  12. Victory

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

RUNNING WILD Victory (1999 German 11-track CD eleventh studio album by the German Pirate Metal band lyric booklet picture sleeve)

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Von den Hamburgern um Gitarrist, Sänger, Songwriter, Bandleader und Produzent Rock'n'Rolf alias Rolf Kasparek konnte man noch nie irgendwelche großartigen Neuerungen erwarten. Getreu der leicht modifizierten Fußballerweisheit "never change a winning sound" setzen die Hobbypiraten von der Elbe also auch auf Studiolangeisen Numero elf auf ihren riffbetonten, gradlinigen und vor allem eingängigen True Metal, wie man ihn seit nunmehr knapp zwei Dekaden in der Tradition von Judas Priest & Co. zelebriert. Selbstredend geben Kapitän Rolf und seine Mannschaft auch auf Victory wieder tüchtig Gas, und mit dem treibenden Opener "Fall Of Dorkas" und Hymnen à la "When Time Runs Out", "The Final Waltz" oder "Return Of The Godz", um nur vier von elf Eigenkompositionen zu nennen, hat das Quartett einmal mehr zahlreiche Gassenhauer fabriziert. Ganz zu schweigen von der großartigen, flotten Interpretation des Beatles-Klassikers "Revolution", an der sogar Oberpilzkopf John Lennon seine Freude gehabt hätte. Running Wild sind und bleiben trotz oder gerade wegen ihres reichlich traditionsbewussten, völlig trendfreien Sounds eine Institution der teutonischen Hartwurstgemeinde. Besser ist das. --Buffo Schnädelbach


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
2 Jahre nach "The Rivalry" schlossen RUNNING WILD ihre "Gut-und-Böse-Trilogie" mit "Victory" ab. Auch auf ihrem 11. Lonplayer präsentierten die Mannen um KÄPT`N KASPAREK traditionelles Ohrenfutter, Neues gab es diesbezüglich nicht zu vermelden. Die Songs sind gewohnt einfach, gehen dynamisch drauf los und strotzen nur so vor metallischer Härte. Harte Gitarrenriffs und eingängige Melodien, garniert mit Ohrwurmrefrains - das ist RUNNING WILD.
Man könnte also behaupten das alles wie gewohnt ist, wenn da nicht die Geschichte um den neuen "Drummer" ANGELO SASSO gewesen wäre. Bis heute hält sich hartnäckig das Gerücht, bei besagtem ANGELO SASSO handle es sich um einen Drumcomputer. Genauso hartnäckig bestreitet ROLF KASPAREK das bis heute und beharrt darauf, dass es sich bei ANGELO SASSO um einen "alten Freund" handle, der namentlich nicht genannt werden möchte.
Manch einer behauptet aber auch das besagter ANGELO SASSO die Person wäre die den Drumcomputer programmiert hätte, ich weiß es nicht, aber es ist in jedem Fall ein Stoff aus dem Legenden geschmiedet werden.
Diese "Legende" wird dadurch gefüttert, weil sich der Sound der Drums doch ein wenig seltsam, fast schon steril, anhört. Ich persönlich finde das jetzt gar nicht einmal so schlimm und störe mich da auch nicht sonderlich dran, offensichtlich bin ich da nicht der Einzige gewesen, denn "Victory" verkaufte sich bis dahin von allen Alben am besten.
Wie dem auch sei, mir gefällt "Victory" sehr gut, ich finde das es mit den altbekannten und mir inzwischen doch liebgewordenen Trademarks der Band nicht geizt.
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Format: Audio CD
Vorweg schicken möchte ich, das Running Wild seit der 1987 erschienen "Under Jolly Roger" zu meinen absoluten Lieblingsbands gehören!
Nun zum Album...meiner Meinung nach verschenkt Rock 'n Rolf mit diesem Album unglaublich viel Potential!!!
Die Songs wissen teilweise wirklich zu überzeugen, und haben auch einige schöne Sternstunden (z.B. Refrain Return of the Gods!) zu bieten. Leider werden diese jedoch durch den absolut schlimmen, sterilen Sound (insbesondere natürlich das Schlageug was keines ist!), der ganz lieb- und einfallslosen Programierung des Drumcomputers und der z.T. auch dadurch entstehenden Längen in diversen Songs im Keim erstickt. Songs wie "When Time Runs Out", "The Hussar" oder der Titeltrack "Victory" hätten meiner Meinung nach durchaus das Zeug zu Running Wild Klassikern gehabt.
Ich wage zu behaupten, das dieses Album mit dem Sound der "Rivalry" (soundtechnisch das beste und rundeste Running Wild Album!) und einem großartigen Jörg Michael am Schlagzeug, eines der besseren Alben von Running Wild hätte werden können!!!
Das ebenfalls erstmalig sehr lieblos gestaltete Cover unterstreicht die Soundentwicklung leider noch zusätzlich!!!

Chance leider vertan!!!

P.S. Das soundtechnisch mit diesem Album der Tiefpunkt der Running Wild Karriere noch nicht erreicht ist, wird uns Herr Kasparek mit den 3 folgenden Alben leider sehr eindrucksvoll unter Beweis stellen...
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Format: Audio CD
Da sägt einer 30 Jahre an seiner Klampfe herum, der müsste sie eigentlich mittlerweile schon längst durch haben....pro Konzert mindestens ein Dutzend mal oder mehr. Trotzdem entlockt er ihr/ihnen leckere Töne ohne Ende? Nicht genug damit, der gute Rolf ist mit einer Stimme bewaffnet, die an Aussage-/Durchschlags-/und Einschlagskraft einiges zu bieten hat.

Der Song „When time runs out“ schafft mich, die Gitarre sowieso. Absolut geil ohne Ende. „Return of the gods“ auch so ein Song, der mein morsches Gebein vom Hocker reißt und mich nicht stille sitzen lässt. Gefolgt von „Silent Kill“, da meinste, da geht nix mehr, da kann nix Besseres mehr kommen.

Dann würgen diese Teufelsgeiger an der Klampfe mir hinterrücks „Victory“ rein. Den Song könnte ich mir rauf und runter reinziehen bis mir die Ohren bluten!

Das mit „Revolution“ nehme ich irgendwie nicht ernst. Die Jungs ham halt eine seltsamen Humor. Vielleicht folgt von diesem blonden Gesangsbarden mit den dunklen Augengläsern noch eine Coverversion “Die schwarze Barba-Pappa“ odda wie der Song sich schimpft!

Hatte erst mit jemandem eine heiße Debatte. Von wegen, von Running Wild hört sich alles gleich an. Gaaaaaaaaaaaaaaaar nie nicht. Hab ihm geraten er solle sich eine gscheite Anlage kaufen und den 50Mark-Mono-Cassettenrecorder aus den Anfängen der 70er-Jahren mal zum Teufel hauen. Dann würde er auch in den Hochgenuss kommen, die verschiedenen Nuancen der astreinen Gitarrenarbeit zu hören.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Irgendwie klingt fast jeder Song gleich. So verhält es sich leider mit fast allen Running Wild Scheiben :-( Wo sind bloß die alten Zeiten denn " Port Royal " und " Under Jolly Roger " waren absolute Glanzstücke der deutschen Metal - Szene !!
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Format: Audio CD
Immer das selbe mit den Herren von Running Wild! Sie weigern sich seit Jahren ein auch nur ansatzweise schlechtes Album anzuliefern. Das verdient schon mal einen Extrapunkt an musikalischer Konstanz, die in der heutigen Zeit nicht unbedingt selbstverständlich ist. Eine Konstanz, die sich auf das Line-Up nicht immer auswirkte, obwohl es doch schon eine halbe Ewigkeit dauerte bis Rolf Kasparek wieder einen Wechseln in seiner Band hatte, die sich doch immerhin seit *Black Hand Inn* hielt. Aber mit dem Abgang von Jörg Michael war damit Schluß, dafür übernahm Angelo Sasso sehr schlagfertig und präzise wie ein Uhrwerk die Trommelfelle.

Beim Songwriting zu *Victory* verhielt es sich ähnlich wie zuvor auf *The Rivalry*. Kasparek hatte die alleinige Hoheit und Thilo Herrmann durfte an einem Song mitwerkeln. Das Resultat steht dem Vorgänger in nichts nach, kommt mit viel Energie herüber und bietet abwechslungsreiche Genrekost. Eine gewisse Wiederholung von Melodien ist dabei nicht von der Hand zu weisen, vor allem wenn Running Wild die immer selben Riffs verbraten um die bandtypische Piraten-Mystik einzufangen, diese allerdings mit immer neuen Facetten ausschmücken.

Als Anspieltipps kann man getrost *Fall Of Dorkas* und das fast als genial zu bezeichnende *When Time Runs Out* nennen. Weitere sehr gute Stücke sind u.a. *The Finale Waltz*, *The Hussar* und *Victory*. Eine Überraschung stellt der Song *Return Of The Gods* dar, der von Rolf Kasparek mit Thilo Herrmann verfasst wurde. Leider aber ein Überraschung im negativen Sinne. Man benötige gleich zwei Autoren dafür nur um lediglich die 70er Gruppe *Armageddon* um den Großteil ihres Songs *Buzzard* zu erleichern. Schande über euch, auch wenn es sehr geschickt gemacht wurde.

FAZIT: ein guter Nachfolger von *The Rivalry*...
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