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Victorian Vision (Victoria and Albert Museum Studies) (Englisch) Gebundene Ausgabe – 1. April 2001

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Top-Kundenrezensionen

Von Niclas Grabowski TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 16. August 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Viele Leute auf dieser Welt setzen den Begriff "viktorianisch" mit dem Begriff "prüde" gleich. Wie viele andere Vorurteile verengt dieses natürlich den Blick auf die Wirklichkeit, aber man könnte auch einfach sagen, es ist schlichtweg falsch. Tatsächlich waren die Jahre zwischen dem Amtsantritt der Königin Viktoria im Jahre 1837 und ihrem Tod 1901 vor allem Jahre des Wandels. Am Beginn der Epoche stand noch die Pferdekutsche. Am Ende standen das Dampfschiff, das Automobil, die Eisenbahn und der Telegraph. Und auch Industrie, Architektur, Kunst, Literatur, Gesellschaft und Politik haben sich in dieser Zeit so verändert, dass man die Welt kaum wiedererkannt hätte, hätte man sie 1837 verlassen und 1901 betreten.

"Inventing New Britain" ist der Untertitel dieses Buches, und er beschreibt gut, welche Einstellung der Menschen zu diesen Veränderungen geführt hat. Es war der Aufbruch in eine neue Welt, die dank des technischen Fortschritts endlich erreichbar war. In ferne Länder und zu fremden Kulturen reiste man und ging eher Wagnisse ein als heute. Denn man wusste, dass sich die Welt so schnell verändert, dass man vor dem Neuen auch in der Heimat nicht sicher war. Selbst auf das mit der Prüderie konnte man sich nicht mehr verlassen. Künstler wie Oscar Wilde und Aubrey Beardsley trauten sich plötzlich was, und so etwas wie Dekadenz konnte zu einer Bewegung werden. Zumindest einige Teile der Gesellschaft waren liberalen Ideen gegenüber offen.

Diese vielfältigen Entwicklungen in einem Buch zusammen zu fassen, ist natürlich schon ein Kunststück.
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