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Victims of the Future (Remastered) Original Recording Remastered

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Audio-CD, Original Recording Remastered, 8. Mai 2003
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Produktinformation

  • Audio CD (8. Mai 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Virgin (Universal Music)
  • Spieldauer: 54 Minuten
  • ASIN: B000093OU5
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.080 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Victims Of The Future (Remastered 2002)
  2. Teenage Idol (Remastered 2002)
  3. Shapes Of Things To Come (Remastered 2002)
  4. Empty Rooms (Remastered 2002 / Long Version)
  5. Murder In The Skies (Remastered 2002)
  6. All I Want (Remastered 2002)
  7. Hold On To Love (Remastered 2002)
  8. The Law Of The Jungle (Remastered 2002)
  9. Devil In Her Heart (Remastered 2002)
  10. Blinder (Remastered 2002)
  11. Empty Rooms ('84 Remix / Remastered 2002)

Produktbeschreibungen

"Álbum grabado en 1983 y ahora remasterizado. Este disco ofrece a Ian Paice a la batería y los bajos de Bob Daisley, Neil Murray y el propio Moore. Incluye los éxitos ""Empty rooms"", ""Murder in the skies"", el tema que da nombre al álbum y otros ocho."


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Victims of the future ist ein sehr gutes Album geworden. Einige herausragende Stücke wie das Titelstück, Empty rooms, Murder in the skies und Shapes of things machen es für die restlichen Stücke schwer zu bestehen. Schwächere Stücke wie das kommerzielle Teenage Idol oder All I want is you fallen da besonders negativ auf.

Positiv zu vermerken ist, dass auf der remasterden Version endlich die Texte abgedruckt sind. Die alten CDs waren vom Cover her ziemlich lustlos gemacht. Über die Bonus-Tracks Devil in her heart (guter und schneller Rocker) und Blinder (nichtssagendes schnelles Instrumentalstück) erhält man keine Informationen. (B-Seiten ?) Der Remix von Empty rooms wurde kräftig aufgepeppelt mit Soundeffekten und um über 2 Minuten gekürzt. Das Bass-Solo blieb dabei auf der Strecke. Diese Version ist nichts für Gary Moore Fans und wurde wohl für das Radio oder die Disco gemacht, klingt über Kopfhörer aber zugegebenermaßen sehr gut.

Pluspunkte: schönes Booklet mit Texten, recht gute Bonus-Tracks und günstiger Preis
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Format: Audio CD
Klar, dass jüngere Rock/Metalfans den Mr.Moore nicht so verstehen können, weswegen ich mich verleitet fühle hier
uneingeschränkt die fünf ***** zu vergeben.

Im Jahr 1983 kamen ein paar Hardrock/Metal Klassikeralben
heraus: Thin Lizzy - Thunder And Lightning, Def Leppard -
Pyromania, Maiden - Piece Of Mind, DIO - Holy Diver und,
und, und... aber dieses Album muss in dieser Liste stehen!

Die handwerklichen Fähigkeiten des GARY MOORE an der Gitarre
sind ja unter Rockgitarristen unumstritten u.nicht anzu-
zweifeln, dass er sich später dem reinen Blues zugewandt
hatte (als bekennender Peter Green Anhänger)fand ich persönlich
etwas schade, zumal man seine irischen u. Bluesrockwurzeln ja
immer im Ansatz heraushören konnte.
In meinen Augen liegt aber das wahre Talent des G.Moore im
rocken, u. das geht nunmal hauptsächlich in der Hardrock/Metal
Szene.
Einzig umstrittener Punkt ist manchmal die Stimme des Gitarren-
maestros, da er selbst singt, ich finde aber er kann's u. seine
rockige Stimme passt zu seiner Hardrockära wie die berühmte Faust auf's Auge.
Von seinen Hardrockalben ist dies eines der besten, u. verglichen mit anderen Alben der 80er kann man der Scheibe hier nur abschliessend bescheinigen: It Roxx !
Ausserdem werkeln hier wirkliche Elitehardrocker mit, wie z.Bsp.
Neil Murray/bs.(Whitesnake u.a.), Bob Daisley/bs.(Ex-Ozzy Osbourne, Uriah Heep) u. der Weltklasse 70er Hardrockdrummer
IAN PAICE (Deep Purple, Whitesnake u.a.).
Wenn das kein Grund ist...
Hörenswert ist auch der alte YARDBIRDS bzw. JEFF BECK Klassiker 'Shapes Of Things' als Coversong.

Anspieltips: der Titelsong Victims Of The Future, Murder In The
Skies, die Kultballade EMPTY ROOMS
Vergleichsbands: John Norum Soloplatten m. Abstrichen
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Format: Audio CD
1983 kam sie raus die platte und donnert so richtig ab.
während bei CORRIDOORS OF POWER noch etwas sanftere und melodischere töne
gemacht wurden, wurde hier so richtig in die saiten gehauen.
gary fuddelt und spielt, wie ein wilder irrer :D, aber so kennen wir ihn nun mal aus seiner früheren schaffenszeit.
hier ist auch dir ur-version seines hits EMPTY ROOMS enthalten, die etwas länger ist und auch ein wenig ruhiger, als die 85`er version.
ansonsten herrscht hier eher der heavy metal, bzw. hard rock.
eines seiner besten werke.
lohnt sich auf jeden fall !
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
von Herrn Moore. Das härteste Album gefüllt mit gigantischen Gitarrensoli. Für mich persönlich war es immer schade, dass Gary dieses Lineup aufgab und (zurück) in den Blues abwanderte. Ich liebte diese rohe Energie gepaart mit seiner absoluten Virtuosität an der Gitarre.Geniales Album!
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Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 14. Januar 2016
Format: Audio CD
Im Dezember 1983 erschien "Victims Of The Future" vom irischen Gitarrenhexer Gary Moore. Es wurde produziert von Jeff Glixman (u.a. Saxon, Black Sabbath, Magnum). Eingespielt haben "Victims of the Future" Gary Moore (Guitars, Vocals), Ian Paice (Drums), Neil Carter (Keyboards, Vocals), Neil Murray, Mo Foster, Bob Daisley (Bass Guitar), Bobby "Prime Time" Chouinard (Additional Drums) und Noddy Holder (Backing Vocals).

Auf "Victims of the Future" hat Gary Moore entgültig seinen Stil gefunden. Wir hören hier erstklassigen Hard Rock, gute Kompositionen und einen sehr guten Gitarristen. Die 1. Seite der damaligen LP mit `Victims of the future`, `Teenage idol`, `Shapes of things` (Yardbirds) und der Orginalversion von `Empty rooms` ist schlichtweg genial! Hier stimmt einfach alles. Die 2. Seite beginnt mit dem geilen `Murder in the skies`. Hier zeigt Gary mal allen `Gitarrenhelden`, was man mit dem Instrument so alles machen kann. Dann folgen noch drei gute Titel, welche aber nicht zu den Klassikern von Gary zählen. `Hold on to love` ist ein erster Versuch, etwas kommerzielles zu präsentieren. Insgesamt ist das Album aber schon recht hart.

Mit `Murder in the skies`, `Victims of the future` und `Empty rooms` hat Gary direkt 3 absolute Klassiker an Bord. Die Orginalversion von `Empty rooms` finde ich auch besser, als die auf dem Nachfolger "Run For Cover". Für das vorliegende Album halte ich die Höchstnote mit 5 Sternen für gerechtfertigt.
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