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Die Verzauberung der Lily Dahl Taschenbuch – 1. Februar 1999

3.3 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Eine fesselnde Story von Liebe und Leidenschaft; von zerstörten Hoffnungen und dem Schmerz des Alterns ... In Hustvedts Roman gibt es zahlreiche wie beiläufig hingetupfte, atemberaubende Szenen. (Der Spiegel)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Siri Hustvedt, geboren in Northfield, Minnesota, studierte Literatur an der New Yorker Columbia University und promovierte mit einer Arbeit über Charles Dickens. Sie lehrt an der psychiatrischen Abteilung des Weill Medical College in Cornell und lebt in Brooklyn. Bislang hat sie sechs Romane publiziert, mit Was ich liebte hatte sie ihren Durchbruch. Zugleich ist sie eine profilierte Essayistin. Bei Rowohlt liegen von ihr die Essaybände "Leben, Denken, Schauen", "Nicht hier, nicht dort" und "Being a Man" vor. Zuletzt erschienen die internationalen Bestseller "Die zitternde Frau" und "Der Sommer ohne Männer".


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Siri Hustvedt erzählt die Geschichte der Kellnerin Lily Dahl, die fasziniert ist von dem Maler Edward Shapiro, der neu in die amerikanische Kleinstadt gezogen ist und mit dem sie eine Affaire beginnt. Der Roman lebt vor allem durch die anschaulichen Beschreibungen der häufig sehr skurrilen Stadtbewohnern und der subtilen Erotik zwischen Lily und Edward. Die Erzählung bekommt eine sehr spannende Wendung ins Mystische, als Lily von mehreren Bekannten von einer Frau berichtet wird, die ihr täuschend ähnlich sieht. Lily wird bei der Suche nach dieser Frau mit einer Episode aus ihrer Vergangenheit konfrontiert, die sie vergessen, oder verdrängt hat, oder die sich so nie ereignet hat...
Mir persönlich gefiel "Die Verzauberung der Lily Dahl" aufgrund seiner Kurzweiligkeit und der sympatischen Hauptfigur sogar um Einiges besser als "Was ich liebte" und ich habe mich über die vielen negativen Rezensionen des Romans sehr gewundert.
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Format: Taschenbuch
Dass der Klappentextschreiber mit der Bezeichnung "erotischer Psychothriller" wahrscheinlich eher den Verkauf als den Inhalt des Buches im Auge hatte, kann man der Autorin nicht anlasten.
Es handelt sich um genau einen Zyklus im Leben der Lily Dahl; im Anfangskapitel wird erzählt, wie sie ihre Tage bekommt, und ebenso im Schlusskapitel. Dazwischen geschieht Alltägliches und Absonderliches.
Lily arbeitet als Kellnerin in einem Schnellimbiss, wo sich zur Frühstückszeit fast immer dieselben Männer aufhalten; in ihrer Freizeit probt sie mit einer Theatergruppe Shakespeare. Mit ihrem Freund, dem Polizisten Hank, macht sie Schluss, als sie eine Affäre mit dem Maler Ed Shapiro beginnt.
Bücher, die im Alltäglichen spielen, in denen vom unspektakulären Leben in der Provinz erzählt wird und die von den Eigenarten ihrer Figuren leben, gibt es, gerade von amerikanischen Autorinnen, eine ganze Menge, die unterhaltsam, humorvoll und tiefsinnig geschrieben sind (z.B. Anne Tyler, Joyce Carol Oates). Dagegen fällt dieser Roman ab. Statt den Leser am Alltag und Tun ihrer Figuren, an deren Gefühlen und Gedanken teilnehmen zu lassen, beschreibt die Autorin diese lediglich, wodurch die Charakter hölzern und distanziert bleiben. Was erotisch sein könnte, nämlich das Spiel mit dem Feuer von Fenster zu Fenster über die Straße hinweg, ist nur betrachtend; Thriller-Elemente werden ohne Spannung dargelegt, und keine Person kommt so nahe, dass ihr Tod den Leser berühren könnte.
Siri Hustvedt hat sich eine wunderbare Geschichte ausgedacht, die soviele Möglichkeiten enthält, zu einem lesenswerten Roman zu werden. Leider sind diese Möglichkeiten nicht genutzt worden.
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Von Ein Kunde am 21. Juli 1999
Format: Taschenbuch
Um zwei Mißverständnisse aus dem Weg zu räumen: Nein, dieses Buch ist kein Hausfrauenporno à la „Salz auf unserer Haut", obwohl der Klappentextschreiber wohl nur bis zur Strip-Szene am Anfang des Buches gekommen ist und sich alsbald nicht mehr halten konnte - nun fungiert das Buch als „erotischer Roman", und so fand wohl auch der sinnlich geöffnete Mund seinen Weg auf den Titel. Zweitens, die Autorin ist keine weibliche Version von Paul Auster, obwohl sie mit ihm verheiratet ist. Lily Dahl ist neunzehn, kellnert in ihrem Geburtsort Webster und ist mit dem Dorfpolizisten liiert, als ihr der Maler Edward Shapiro auffällt, den sie verführt - mittels dieses Strips, der den Klappentextschreiber so aus dem Häuschen gebracht hat. Shapiro malt Lilys alte Nachbarin Mabel und andere Menschen aus Webster, bringt ihre Geschichten auf die Leinwand. Mabel schreibt ihre Erinnerungen auf. Lily schauspielert, ebenso Martin, ihr stiller Bekannter aus Kindertagen. Lakonisch erzählt Siri Hustvedt, was ihre Figuren tun, selten, was sie denken - die unheimlichen Ereignisse, die sich entwickeln, bleiben unbegründet, alles geschieht einfach, so daß das Buch gewissermaßen unter der Wasseroberfläche, hinter dem Spiegel funktioniert. Was seinen Reiz ausmacht - die Traumlogik wirkt suggestiv und läßt den Leser nicht los. Schade nur, daß Siri Hustvedt am Ende doch eine handelsübliche Auflösung des Thrillers versucht. Jetzt wirken die klare Sprache und die vordergründig einfachen Strukturen unbeholfen, was das Buch wirklich nicht verdient hat - im Debüt, „Die unsichtbare Frau", ist ihr das besser gelungen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Taschenbuch
Nachdem ich den Roman "was ich liebte" verschlungen habe, was maßgeblich an dem fesselnden, großartig erzählten und recherchierten Inhalt liegt, ist "Lilly Dahl" das totale Gegenstück.
Ich kann gar nicht glauben, das ein und dieselbe Person diese beiden Bücher verfasst hat. Das Niveau bewegt sich für mein Empfinden knapp über dem der Groschenromane meiner Oma. Wo ist die Brillianz geblieben? Der rote Faden? Die Spannung? Die einfühlsam und facettenreich gestalteten Charaktere?
Das Einzige, das ich wiedererkenne, ist der Kunstaspekt in dem klischeehaft beschriebenen Maler Shapiro. Aber dort klaut Sie bei sich selbst - selbst die Art, wie er seine Zigarette trägt, hat Sie ihrer Romanfigur "Bill" aus "was ich liebte" entlehnt. Enttäuschend!
Mir hat sich keine 'Botschaft, kein Thema erschlossen. Ich habe umsnost auf ein bischen Spannung gewartet. Alles bleibt grob skizziert, bleibt in den Startlöchern stecken.
Ich bin immer noch entsetzt über das sprachliche Unter-Niveau. Was ist mit Siri passiert?
Ich hoffe, das war ein einmaliger Ausrutscher.
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