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Verzauberter April: Roman (insel taschenbuch) Taschenbuch – 26. März 2007

4.6 von 5 Sternen 24 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Gerettete Ehen, wiedergewonnenes Glück, erfolgreiche Selbstfindung und innere Zufriedenheit - das alles vor einer wunderbaren Naturkulisse und gespickt mit herrlich humorvollen Szenen machen ›Verzauberter April‹ zum reinen Lesevergnügen.«

(Michaela Hummel literature.de)

»Verzauberter April gehört zu den Büchern, die man kauft, wenn man in der Buchhandlung auch nur die ersten Seiten gelesen hat.«

(Frankfurter Allgemeine Zeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Elizabeth von Arnim wurde am 30. August 1866 bei Sydney als Mary Anette Beauchamp geboren und wuchs in England auf. Sie war eine Cousine von Katherine Mansfield, mit der sie in späteren Jahren bis zu deren Tod 1923 auch eine enge Freundschaft verband.
Mit 24 Jahren heiratete Elizabeth den preußischen Grafen Henning August von Arnim-Schlagenthin und lebte in Berlin und auf dem Familiengut Nassenheide in Pommern, wo auch ihr erster Roman Elizabeth und ihr Garten (1898) entstand. Als die Familie in finanzielle Schwierigkeiten geriet, mußte das Gut verkauft werden. 1908 trennte sich das Ehepaar. Elizabeth von Arnim kehrte mit den Kindern nach England zurück. Die darauffolgenden Jahre bis 1913 verbrachte Elizabeth von Arnim meist in der Schweiz und in Großbritannien an der Seite von Herbert George Wells. 1916 ehelichte sie Frank Russell, 2. Earl Russell, und Bruder von Bertrand Russel. Die Ehe dauerte bis 1919. Elizabeth von Arnim lebte fortan in Großbritannien; Italien und schließlich in Südfrankreich, 1939 emigrierte sie in die USA. Sie starb am 9. Februar 1941 in Charleston / South Carolina.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Mitten im England der Zwanzigerjahre finden sich per Zeitungsanzeige vier sehr unterschiedliche Damen, um gemeinsam den April in einem Haus in der Toskana zu verbringen Mrs. Wilkins ist die Initiatorn dieser Reise, verheiratet mit einem Mann, dem es genügt, abends ein warmes Essen vorzufinden und der diese Reise nie zulassen würde. Mrs. Arbuthnot ist im gleichen Club wie Mrs. Wilkins. Sie ist sehr katholisch und ihr Leben besteht darin, Armen zu helfen und vielleicht ab und zu von ihrem Mann beachtet zu werden. Die Dritte im Bunde ist Mrs. Fisher, eine alte Lady aus vornehmem Hause, für die Moral, Anstand und Ordnung an erster Stelle stehen. Es fehlt noch Lady Caroline, eine junge, gut aussehende Frau aus adligem Hause, die vor Männern und Vepflichtungen flüchten möchte. Das Buch schildert sehr vergnüglich, aber auch tiefsinnig, wie sich innerhalb von vier Wochen die Beziehungen der vier Frauen zueinander verändern und sich neue und ungeahnte Pespektiven auftun.
Dies alles geschieht vor der großartigen und zauberhaften Kulisse der toskanischen Landschaft und mischt sich ausgezeichnet mit dem englischen Charme der Ladies (und gentlemen). Sollte man lesen, wenn man sich - wo auch immer - entspannen möchte!
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Von Ein Kunde am 11. September 1999
Format: Taschenbuch
Ein Buch, das mich jedesmal wieder zum Schmunzeln bringt. Diese zwei englischen Damen, die aus ihrem tristen Alltag fliehen wollen und deswegen gleich Schuldgefühle bekommen. Die Ehe ist halt nicht immer nur Sonnenschein. Schließlich ringen sie sich doch durch und verbringen mit zwei anderen Damen den April in der wunderschönen Toskana in einem alten kleinen Schloß. Und wem da nicht das Herz aufgeht, ist selber schuld. Die Sonne, die Natur und die Ruhe!! Dieser Zauber verfehlt seine Wirkung auch nicht auf die vier Damen... So mancher Charakter kommt einem schon sehr altmodisch und engstirnig vor, aber das macht auch ein bißchen den Charme dieses Buches aus. Es spielt nun mal in einer anderen Zeit und dreht sich um den ganz normalen Alltag. Wie oft machen Kleinigkeiten einem das Leben schwer, völlig unnötig. Wie schön kann das Leben sein, wenn man das alles mal hinter sich läßt.... Egal wann oder wo ich dieses Buch gelesen habe, hat es dieselbe Wirkung auf mich. Ich lege es jedes Mal mit einem Lächeln auf dem Gesicht zur Seite und mit dem Versprechen irgendwann einmal selber im April in die Toskana zu fahren und verzaubert zu werden. Übrigens gibt es zu diesem Buch auch eine sehr gute Verfilmung von BBC, die auch schon mal im deutschen Fernsehen lief. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Vier ernsthafte englische Damen brechen aus ihrem Alltagsleben auf und entdecken nicht nur die Verzauberungskraft der italienischen Natur, sondern ganz beiläufig sich selbst." So verspricht uns das Cover des Buches.

Zu Beginn haben mich die Lebensumstände der vier Damen leicht irritiert, bis ich entdeckt habe, dass das Buch zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts geschrieben worden ist. Es hat mich berührt, dass die Geschichte der Damen 100 Jahre alt ist.

Nebenbei lässt uns Elisabeth von Arnim in die damalige englische Gesellschaft eintauchen und entwirft einen zauberhaften italienischen Frühling.

Es ist wirklich ein Buch für verregnete Apriltage und am Ende wird alles gut.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
„An jene, die Glyzinien und Sonnenschein zu schätzen wissen. Kleines mittelalterliches Castello an der italienischen Mittelmeerküste für den Monat April möbliert zu vermieten. Notwendiges Personal vorhanden.“

Als Mrs. Lotty Wilkins in der Times diese Annonce findet, beginnt sie zu träumen. Und es gelingt ihr, in der gottesfürchtigen Mrs. Rose Arbuthnot eine weitere Dame für eine Auszeit zu gewinnen.

In einer herrlich altmodischen Sprache beschreibt Elizabeth von Arnim in diesem 1922 zum ersten Mal erschienenen Roman, wie die beiden etwas prüden Engländerinnen sich um eine Entscheidung winden und in Mrs.Fisher („sie war von jener eigentümlichen Männlichkeit eingeholt, die manchmal die Frauen während der letzten Lebenswindungen begleitet“) und Lady Caroline („mit dem Gesichtsausdruck eines ernsten Engels, den sie hatte, wenn sie sich über etwas ärgerte“) zwei weitere Mitbewohnerinnen finden. Der Traum, vier Wochen ohne Mann („den man doch auch in seinen schlichteren Momenten sah, wie beim Schlafen, wo er nicht, wie es sich gehörte, durch die Nase atmete“) aus der grauen englischen Tristesse zu entfliehen, wurde Wirklichkeit.

Leider gestaltete sich das Zusammenleben zu Beginn nicht unbedingt einfach. Ebenso wie das Essen von Nudeln: „schlüpfrig waren sie, schlängelten sich von der Gabel weg und ließen die Esserin unwürdig aussehen, wenn die nämlich glaubte, sie hätte die Makkaroni ganz im Mund, hingen immer noch Enden heraus.
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