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Very 'eavy Very 'umble

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Audio-CD, 24. November 1995
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Vinyl, 17. November 2003
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Produktinformation

  • Audio CD (24. November 1995)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Castle Cla (Sound Design)
  • ASIN: B00004URKX
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen
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Top-Kundenrezensionen

Von Anne am 18. September 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Obwohl das Debut-Album "Very eavy very umble" nicht die beste Arbeit von Uriah Heep sein dürfte, macht es dennoch immer wieder Freude dieses schaurige und dunkle Werk bei Kerzenlicht zu hören! "Gypsy", "Come away Melinda" und "Wake up" sind die absoluten Höhepunkte des Albums! Dieses aus dem Jahr 1970 stammende Album klingt aus heutiger Sicht sehr angestaubt! Doch genau dieses macht den Reiz aus, da die Band das Lebensgefühl und den Zeitgeist von 1970 mit "Very eavy very umble" sehr gekonnt konzervierte! Kernige, bluesige Songs durchziehen das Album, wobei ständige Tempowechsel zu hören sind! So etwas sucht man auf heutigen Alben vergebens! Mit diesem Werk konnte Uriah Heep eine ganz besondere Stimmung einfangen! Man sollte "Very eavy very umble" als Ganzheit betrachten und nicht einzelne Songs bewerten!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das Erstling von Uriah Heep mit jeder Menge Bonustracks.
Heep in der Findungsphase, stilistisch etwas uneinheitlich, und dennoch mit lauter tollen Songs und einer gesunden Portion Härte.
"Gypsy" haute mich damals vom Hocker, und tut es heute noch. Hier findet man als Bonustrack eine Version die ohne den leisen Orgelpart auskommt. Seltsamerweise bin ich der Meinung, dass das genau die Version ist, die ich Anfang der 70er Jahre immer gehört habe.
Ach ja: das Mastering ist prima. Immer im Sinne des Vinyl Originals, wie sich das gehört!
Pflichtkauf für jeden Sammler psychedelischen Hardrocks.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Vinylversion habe ich mir so etwa 1978 vom Grabbeltisch im Kaufhof gekauft. Ich kannte die Band schon, aber am besten gefiel mir wohl das "Horrorfilm" Cover. In den USA schmückte nur der Bandname und eine silberne Comicschlange ala "Herr der Ringe" das Cover, hier im Booklet der "Expanded Deluxe CD" abgebildet, neben einigen Singel Covern. Das umfangreiche bookelt beinhaltet Zeitungsausschnitte, Lyrics und persönliche Erinnerungen von Ken Hensley, Mick Box und Paul Newton, die Original liner Notes von 1970 und einen Text vom Fachman Dave Ling, dem Autor von "Wizards and Demons", einem Buch über die Band. Das Album ist natürlich ein Klassiker, der flirrende Hammond-Klänge, mehrstimmige Vokalharmonien und ruppige Gitarren-Power sowie einen Schuß Blues miteinander kombiniert. Das fast schon stilprägende Debüt ist mitverantwortlich für die Gleichberechtigung von Gitarre und Orgel im Heavy-Rock, ala "Deep Purple", wie die Ouvertüre "Gypsy" mit einem der prägnanstenten Riffs vorführt. Der Song ist auf dieser Ausgabe gleich in drei Versionen enthalten : eine extended version und eine "BBC Session" wurden ergänzt.
Die Version von "Come Away Melinda" wurde u.a. auch von "UFO" gecovert und ist Dank des Gänsehaut Gesangs von David Byron (RIP) das wohl berührendeste Anti-Krieg Lied, das je eine Rockband aufgenommen hat. Auch zu diesem Juwel gibt es eine alternate version bei den Bonustracks. Das getragene "Lucy Blues" könnte fast von "Led Zeppelin" sein und ist in dieser Form richtigen Blues Rocks eher die Ausnahme im Gesamt-Oeuvre der Band.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dieses Debut-Album läßt wirklich erahnen was da noch kommt.
Es herrscht ein durchweg hohes Niveau ohne Durchhänger.
"Gipsy" ist natürlich nicht zu toppen, aber es sind noch einge andere echte Highlights zu finden:
"Walking in your shadow", "Dreammare" und "Real turned on" sind schon mal richtig gute (Hard)Rock Nummern.
Aber mit "I'll keep on trying" schiessen die wirklich den Vogel ab - das ist schon genial.
"Wake-up" hat nicht wirklich etwas mit Hardrock zu tun, ist aber irgendwie typisch UH mit einem hervoragenden Gesang von David Byron. Insgesamt ein sehr eingängiges Stück - ich bekam die Melodie tagelang nicht aus meinem Kopf und das soll schon etwas heissen.
"Come away Melinda" ist eine rührende Ballade, allerdings kommt das Stück von UFO besser rüber (siehe UFO 1).
"Lucy Blues" ist wie der Titelname vermuten läßt, eine Blues-Nummer. Auch wirklich gut, aber es passt von allen Stücken irgenwie am wenigsten auf dieses Album.

Mal abgesehen von den live Einspielungen (schlechte Aufnahmequalität) sind die Bonusstücke durchweg in Ordnung.
Hier sind "Bird of Prey" sowie "Born in a Trunk" als gut gelungene Additions zu nennen.
Bei "Born in a Trunk" dachte ich erst, jetzt kommt Bauhaus mit "Bela Lugosi's Dead".
Das Intro weist eine gewisse Ähnlichkeit auf.

Die 5 Sterne sind hier völlig verdient, genauso wie für drei darauffolgenden Alben.
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Format: Audio CD
...wird's Zeit für eine Besprechung der aller ersten Heep-Scheibe.

"Very 'Eavy, Very 'Umble" habe ich mir seinerzeit als letzte aller vorhandenen Veröffentlichungen von Uriah Heep gekauft. Natürlich noch als LP... Ich glaube es war 1974 und ich hatte selbst "Wonderworld" schon...
Keine Ahnung, warum ich so lange gezögert habe. Damals galt diese Scheibe bei den Fans untereinander nicht als die beste von Uriah Heep. Vielleicht lag es daran.
Dann dachte ich mir, dass kann nicht sein. Da ist doch Gypsy mit drauf !

Dieser Opener allein lohnt den Kauf. Ich würde jetzt nicht unbedingt die Platte mit sogenannten Meilensteinen wie "Deep Purple In Rock" oder "Led Zeppelin IV" vergleichen (dafür taugt dann eher Look At Yourself !)
Kann man aber auch nicht, denn diese Alben von Deep Purple und Co. waren ja allesamt keine Debut-Alben mehr. Mein Eindruck ist jedenfalls der, dass gerade "Very 'Eavy, Very 'Umble" außerordentlich frisch und lebhaft klingt und für ein Debut verdammt gut gelungen ist. Schließlich kam die Platte auf den Markt, als Berühmtheiten wir Deep Purple das Zepter schon längst in der Hand hatten. Und Hand auf's Herz: Die ersten Deep Purple - Platten sind so viel besser auch nicht und mit Coversongs bestückt. Da haben sich Uriah Heep wohl gedacht, dass sie da jetzt gegenhalten müssen. Mit Gypsy ist ihnen das zweifellos absolut gelungen. Der Song ist völlig zu Recht ein Rock-Klassiker.

Der Rest ist aber auch unbedingt erwähnenswert. Bunt gemischte Stile, wie man Uriah Heep kennt, machen dieses Album aus. Vielleicht nicht ganz wie aus einem Guß, aber mit deutlich erkennbaren "Heep-Markenzeichen". Und Highlights !!! So zum Beispiel der "Lucy Blues" !
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