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For Very Sad and Very Tired Lotus Eaters (180g Vinyl LP) [Vinyl LP]


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For Very Sad and Very Tired Lotus Eaters
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Vinyl, 10. Juli 2015
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Hinweise und Aktionen


Produktinformation

  • Vinyl (10. Juli 2015)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Whyplayjazz (NRW)
  • ASIN: B00IKTG2T6
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Dieses Album hat für mich persönlich eine sehr besondere Bedeutung. Nicht nur deshalb, weil es erst mein zweites eigenes Album ist, sondern auch weil sich der Entstehungsprozess über sehr lange Zeit hingezogen hat und voller Komplikationen war. Ich hatte von Anfang an eine sehr klare Idee, wie die Musik klingen und mit welcher Haltung sie gespielt sein sollte und doch brauchte es fünf Jahre, bis endlich der richtige Zeitpunkt war. Dann ist die Aufnahme letztlich nur an zwei Nachmittagen entstanden. In all den Jahren gab es viele Veränderungen in der Band. Über 20 Musiker waren in den Jahren an dem Projekt beteiligt und obwohl sie jetzt nicht Teil der Band Lotus Eaters sind, haben sie alle dazu beitragen, daß die Musik jetzt ist, wie sie ist. Ich möchte mich an dieser Stelle besonders bei Wolfgang Zechlin, Daniel Glatzel und Jan Leipnitz für ihre Inspiration bedanken. Der Klang dieser Platte reflektiert die Schwierigkeiten und das Ringen um ihre Entstehung ebenso wie die Lösung. Deutliche Ahnungen von Melancholie, Verlorenheit sind zu hören, Zustände durch die ich gegangen bin, nachdem ich 2006 nach Berlin gezogen bin. Trotz all dieser Schatten hat mich der kreative Prozess immer wieder gehalten und die Schönheit, die sich mir dabei offenbart hat, hat mich immer weiter gehen lassen. Verglichen zu meiner ersten Platte Scirocco habe ich mich hier mehr auf mehr oder weniger simple Kompositionen konzentriert. Erst beim Schreiben dieser Liner-Notes ist mir aufgefallen, dass jedes Stück in einem eher abstrakten Sinn seine eigene Referenz und Inspiration besitzt. Diese sind allerdings nicht als formale Kopien oder Reharmonisationen zu verstehen, sondern eher als der Versuch, subjektive Stimmungen ganz bestimmter Aufnahmen einzufangen. Wanja Slavin (as), Rainer Böhm (p), Andreas Lang (b), Tobias Backhaus (dr), Philipp Gropper (ts) All tracks composed by Wanja Slavin except track 3 written by Billy Strayhorn. Produced by Wanja Slavin. Track 1, 2, 3 and 5 recorded in April 2012 by Falko Duczmal at Forest Studio, Brandenburg, Germany. Track 4 and 5 recorded in August 2012 by Marcus Zierle at HGBS Studio, Villingen-Schwennigen, Germany. Mixed and mastered by Marcus Zierle, Gospelgroove-Studio, Illingen, Germany.

Rezension

Das Titelstück, eine durch Johnny Hodges bekannt gewordene Strayhorn-Ballade, bringt die Stimmung der CD auf den Begriff: Melodiosität und Melancholie vermitteln Einsamkeit, Wehmut und Weltschmerz. Der weiche Klang des Altos, der manchmal an Klarinette und Querflöte erinnert, dringt ins Herz. (Godehard Lutz, Jazz Podium 04/2014 (März 2014))

Es ist ein überwältigender Schluss eines Albums, so voller Tiefe und Bezauberung, das mit wiederholendem Hören belohnt werden muss. (Nick DeRiso, somethingelsereviews.com (Februar 2014))

Referenzen in die Geschichte der improvisierten Musik, aber auch hinein in die heutige Szene des Modern Jazz, um das musikalisch Besondere im Konventionellen herauszuarbeiten: Dem Berliner Saxofonisten Wanja Slavin ist dieses Kunststück mit seiner neuen CD For Very Sad And Very Tired Lotus Eaters (WhyPlayJazz/whyplayjazz.de) geglückt. Nach seiner langen Suche, um die richtige Besetzung für sein jetzt geradezu klassisch besetztes Quartett Lotus Eaters zu finden, und dem Experimentieren mit verschiedenen musikalischen Settings hat der Anfang 30-Jährige mit der zweiten CD seiner Band ein Konzept gefunden, mit dem er die emotionale Ebene mit der intellektuellen verschränkt, ohne Konzessionen eingehen zu müssen. Es gibt kein kompositorisches Konzept für das Album , betont Slavin, mir ist es darum gegangen, mit dem musikalischen Material, auf dem jedes meiner Stücke basiert, eine bestimmte Stimmung zu transportieren. Mit Ausnahme des Titelstücks, einer Ballade des Ellington-Komponisten Billy Strayhorn, die Slavins Quartett auch den Namen gegeben hat, beziehen sich alle Kompositionen auf Aufnahmen namhafter Jazzmusiker wie Slavins Hippie Song , der auf dem Back Woods Song des Gateway-Tios von John Abercrombie, Dave Holland und Jack DeJohnette flußt. Doch Slavin interpretiert diesen Titel nicht. Vielmehr hat der Saxofonist sein Gefühl beim ersten Hören kompositorisch verarbeitet und dieses dann mit seinem Quartett in ein eigenes Stück Jazzmusik verwandelt. Musik ist voller Referenzen jedenfalls in meinem Kopf: Alles bezieht sich immer auf irgendetwas, das schon einmal da gewesen ist , erklärt Slavin: Die Musik meiner CD zeigt die Tradition, in der ich stehe. (Martin Laurentius, Jazz thing #103 (März 2014))

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