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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
86
3,7 von 5 Sternen
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am 3. März 2017
Einer der krassesten Filme, die ich kenne! Muss Mann/ Frau gesehen haben, auch wenn der Film jetzt ein bisschen ins Alter gekommen ist und mit der heutigen Schnittabfolge nicht mehr mithalten kann und somit manchmal "langatmig" wirkt! Für mich damals wie heute ein spannender Streifen mit dem Potential eines Klassikers!
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am 3. Juni 2013
TOP FILM!!!!! Der FIlm ist wirklich zu empfehlen! Es ist der beste den ich je gesehen habe. Er hat nen Ehrenplatz
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am 31. Juli 2001
Zuerst muss ich wohl gestehen, dass ich ein riesiger Fan von schwarzem Humor UND Christian Slater bin. Also war es für mich nur selbstverständlich, mir diesen Film anzusehen.Er hat alles was ein (meiner Meinung nach) richtig guter Film braucht:er hat Witz (wenn auch "very bad" oder besser "very black"),eine für mich recht glaubwürdige Story und was das Ganze abrundet: BRILLIANTE DARSTELLER!!!! Was allerdings das Erschreckenste ist: die Situation mit der die fünf Männer umgehen müssen. Ich meine, wer weiß, wem so etwas nicht schon einmal passiert ist (kleiner Scherz, 'Tschuldigung)... Na jedenfalls ist dieser Film NICHTS für Menschen mit schwachem (oder zartem) Gemüt und deswegen gefällt er mir wirklich wahnsinnig GUT!!!!
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TOP 1000 REZENSENTam 23. April 2017
Es handelt sich um einen spannenden Spielfilm mit Starbesetzung in den Hauptrollen. Ich liebe den schwarzen Humor des Films. Es fängt so an wie bei Hangover, endet aber vollkommen anders.

Das Bild ist okay, der Film ist aber nicht so scharf, wie man es von heutigen Blu-rays gewohnt ist. Mir sind auch einige wenige Bildmängel aufgefallen. Der Ton ist nach meinem Empfinden kraftvoll und klar.

Unter den Extras befinden sich viele Interviews, die dankenswerterweise alle mit deutschen Ton unterlegt sind.
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am 29. August 2006
"Realistisch gesehn: Wenn du die Tragik des Todes verdrängst, den Schrecken der Situation ignorierst, den ganzen Haufen ethisch-moralischer Sch... nicht beachtest, der dir ins Hirn geschmiert worden ist, seit du denken kannst, was bleibt noch übrig? Was? Ein Problem von hundert und fünf Pfund."

Der Mann, von dem dieser Ausspruch stammt, steht mit seinen Freunden um eine am Boden liegende tote Prostituierte (das 105 Pfund Problem), die einer aus der Gruppe unbeabsichtigter Weise auf dem Gewissen hat. "Sie hat sich den Kopf gestoßen".

Szenen wie diese sorgen dafür, daß man die Leute, die diesen Film gesehen haben, genau zwei Gruppen zuordnen kann.

Die einen hassen ihn, finden ihn einfach nur schrecklich geschmacklos, manche fühlen sich sogar persönlich beleidigt. Die anderen lieben ihn einfach nur. Zwischentöne gibt es kaum. Niemanden lässt dieser Film kalt. Das allein spricht schon für die Qualität dieses Meisterwerkes.

Meine Damen und Herren,

Willkommen in der Welt des schwarzen Humors.

Dieser zeichnet sich vor allem durch Scharfsinnigkeit, Satire und Political Incorrectness aus. Unsere Breiten stecken, was diese Art von Humor angeht,noch in den Kinderschuhen, und es ist die Frage, ob sie diesen je entwachsen werden. Unsere liebsten Komödiendarsteller sind liebenswerte Blödelheinis, die sich nur allzu oft dämlich stellen. Didi, Otto und Bully- die Namen sind Programm- gehören zu den erfolgreichsten deutschen Kinostars der letzten 25 Jahre. (Dabei ist dagegen nicht viel einzuwenden, Bully ist einfach Kult).

Ein düsterer intelligenter, aber ebenso kranker Protagonist als Hauptdarsteller, und das auch noch in einer Komödie, das ist für den hiesigen Geschmack kaum zu verkraften..."ist das witzig?...darf man darüber lachen?... ich dreh mich mal um, zu sehen, ob die anderen Zuschauer das komisch finden....

Very bad Things ist anders, erfrischend anders, so schwarz wie das Cover dieser DVD, vielleicht der schwärzeste Film von allen, vielleicht der beste seiner Art. Sollte unsere Welt einmal vernichtet werden, müsste man diesen Film als Genrevertreter unbedingt retten, sozusagen als Definition für schwarzen Humor.

Ich hab selten gesehen, daß Schauspieler so viel Spaß an ihrer Arbeit haben, so z.B. Christian Slater in seiner vielleicht besten Rolle als krankhafter Egomane auf dem Selbsterfahrungstripp. Solche Freunde wünscht man seinem ärgsten Feind nicht.

Fazit : Kauft diese DVD!!! "Auch wenn der Sinn euch verborgen bleibt. Befolgt meine Anweisungen! Befolgt... meine... Anweisungen!"
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am 10. März 2002
...und einfach zum Totlachen komisch ist dieser Film.
Nachdem man mir die Story um all die Leichen erzählt hatte, war ich doch eher skeptisch. Als ich den Film das erste Mmal im Fernsehen gesehen hab, war's dann allerdings vorbei mit der Skepsis. Selten hab ich so gelacht wie bei dieser rabenschwarzen Komödie. Ja, das Ganze ist brutal. Ja, vieles ist geschmacklos. Und ja, manches ist auch menschenverachtend. Aber hey! Es ist alles nur ein Film und so eine Story gab's vorher noch nie.
Alles in allem ein irre fieses Filmchen mit einem Ende, bei dem man sich fragt, ob die Freude einer schönen Hochzeit DAS ALLES wirklich wert ist...
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am 24. November 2009
Very Bad Things ist eine Filmkomödie bzw. Satire von Peter Berg aus dem Jahr 1998. Sein Regiedebüt befasst sich auf zynische Art und Weise mit einer missglückten Junggesellenfeier von fünf engen Freunden in Las Vegas und deren Folgen. Very Bad Things ist eine Neuverfilmung des Films Stag (1997).

Die bissige Satire bietet ein Potpourri aus allem, was man an tiefschwarzem Humor so lieben kann und für den vollen filmischen Genuss auch sollte. Darüber hinaus präsentiert es einen gut aufgelegten (und bitterbösen) Christian Slater, als auch eine unverbrauchte Cameron Diaz, die abermals beweist, dass ihr in Sachen komödiantisches Talent kaum jemand das (Hollywood-)Wasser reichen kann.

Es ist wahrscheinlich nicht jedermanns Sache, wenn die 5 Freunde zum Beispiel Leichenteile in der Wüste sortieren. Dennoch sehr kultig.

So böse, dass es an Perversion grenzt: Cameron Diaz und Christian Slater in einem makabren Spaß über eine Party, die mordsmäßig ausufert.

Ursprünglich hatte der Film eine FSK-18-Freigabe und die erste DVD von Ascot war nicht ganz 96 Minuten lang. Später erschien jedoch eine um rund 20 Sekunden längere Uncut-DVD-Version des Labels Splendid, die nun von der FSK sogar ab 16 Jahren freigegeben war.

Auch der Soundtrack ist perfekt abgestimmt. Echter Geheimtipp :-))
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am 23. Oktober 2006
"Realistisch gesehn: Wenn du die Tragik des Todes verdrängst, den Schrecken der Situation ignorierst, den ganzen Haufen ethisch-moralischer Sch... nicht beachtest, der dir ins Hirn geschmiert worden ist, seit du denken kannst, was bleibt noch übrig? Was? Ein Problem von hundert und fünf Pfund."

Der Mann, von dem dieser Ausspruch stammt, steht mit seinen Freunden um eine am Boden liegende tote Prostituierte (das 105 Pfund Problem), die einer aus der Gruppe unbeabsichtigter Weise auf dem Gewissen hat. "Sie hat sich den Kopf gestoßen".

Szenen wie diese sorgen dafür, daß man die Leute, die diesen Film gesehen haben, genau zwei Gruppen zuordnen kann.

Die einen hassen ihn, finden ihn einfach nur schrecklich geschmacklos, manche fühlen sich sogar persönlich beleidigt. Die anderen lieben ihn einfach nur. Zwischentöne gibt es kaum. Niemanden lässt dieser Film kalt. Das allein spricht schon für die Qualität dieses Meisterwerkes.

Willkommen in der Welt des schwarzen Humors.

Dieser zeichnet sich vor allem durch Scharfsinnigkeit, Satire und Political Incorrectness aus. Unsere Breiten stecken, was diese Art von Humor angeht,noch in den Kinderschuhen, und es ist die Frage, ob sie diesen je entwachsen werden. Unsere liebsten Komödiendarsteller sind liebenswerte Blödelheinis, die sich nur allzu oft dämlich stellen. Didi, Otto und Bully- die Namen sind Programm- gehören zu den erfolgreichsten deutschen Kinostars der letzten 25 Jahre.

Ein düsterer intelligenter, aber ebenso kranker Protagonist als Hauptdarsteller, und das auch noch in einer Komödie, das ist für den hiesigen Geschmack kaum zu verkraften..."ist das witzig?...darf man darüber lachen?...

Very bad Things ist anders, erfrischend anders,kaum ein anderer Film vertritt sein Genre so treffend, er ist die Definition von 'schwarz'.

Ich hab selten gesehen, daß Schauspieler so viel Spaß an ihrer Arbeit haben, so z.B. Christian Slater in seiner vielleicht besten Rolle als krankhafter Egomane auf dem Selbsterfahrungstripp. Solche Freunde wünscht man seinem ärgsten Feind nicht.

Fazit : Kauft diese DVD!!! "Auch wenn der Sinn euch verborgen bleibt. Befolgt meine Anweisungen! Befolgt... meine... Anweisungen!"
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am 17. September 2005
This is a well designed movie with an interesting story. Maybe a little gory in parts. Then again maybe it is supposed to be. Any way it keeps my attention. What was so weird was they keep it in the realm of “this could really happen.”

I have run into a few people like the part that Cameron played. I could see this years from now on something like Mystery science theater 3000, with lines like “she got hung up” and “he was stuck for the drinks.”

For real, this was a chance for the people like Christian Slater to be their selves. If you do not think this is a good movie, try "8 Heads in a Duffel Bag" with (Joe Pesci, Andy Comeau, Kristy Swanson, Dyan Cannon, and George Hamilton). Alternatively, maybe "Eating Raoul" directed by Paul Bartel.
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TOP 500 REZENSENTam 11. April 2012
Ich mag den Film. Sicher, er ist derb, schwarzer Humor. Das ist nicht jedermanns Sache. Aber ich finde, er hat etwas "Englisches".

Doch zur Bluray.

Im Vergleich zur alten DVD Very Bad Things zeichnet sich die Bluray durch ein wesentlich besseres Bild aus. Viel Schäfer, viel klareres Bild, bessere Farben, weniger Bildrauschen. Allerdings kann sie nicht mit anderen Blurays mithalten. Das Bildrauschen ist im Vergleich zu anderen Blurays recht ausgeprägt und das Bild wirkt ein wenig blasser. Aber insgesamt ist das Bild okay für eine Bluray.

Beim Ton ist es ähnlich. Im Vergleich zur DVD sehr viel besser. Die Sprachverständlichkeit (englisch) ist deutlich besser. Im Vergleich zu anderen Blurays ist der Ton okay.

Im Unterschied zur DVD ist das Bildformat 16:9 - bei der DVD war es 4:3. Allerdings ist das Bild "letterboxed" - im Vergleich zur DVD wurde das Bild oben und unten abgeschnitten. Keine Angst - das Bild ist genauso, wie es für Kino gedacht war. Für die DVD hat man damals allerdings das gesamte Negativ eingescannt - und das beinhalten oben und unten noch Bereiche, die gar nicht fürs Kino gedacht waren, die durch eine Maske abgecashed werden. So sieht man auf der DVD an einer Stelle die Schienen eines Dollys liegen oder in der Baumarktszene ein seltsames ferngesteuertes Auto vor der Truppe herfahren. Auf der Bluray ist das nicht mehr zu sehen - also, genau wie im Kino. Das Bild ist wie gewohnt in der üblichen Auflösung vorhanden.

Die Extras sind mager. Eine Dokumentation, die im Wesentlichen die Leute hinter der Kamera zeigt. Trailer. Inerviews.

Irrtümlich steht auf der Verpackung (und bei amazon) die Lauflänge 96 Minuten. Das ist richtig für die aktuelle DVD-Version. Doch im 24p Modus (24 Bilder pro Sekunde, also, genau wie im Kino), beträgt die Filmlänge gut 100 Minuten.

Bricht man den Film ab, startet er beim nächsten Start automatisch an der abgebrochenen Stelle. Das Pop-up-Menü funktioniert auch in den Extras.

Alles in Allem: Die Qualität ist wesentlich besser als bei der alten DVD. Ob sich ein Upgrade lohnt? Neue Maßstäbe setzt die Bluray nicht. Im Vergleich zu anderen Blurays schneidet sie eher bescheiden ab. Ich hoffe, das hilft euch bei eurer Entscheidung.
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