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Verwesung (David Hunter 4) von [Beckett, Simon]

Verwesung (David Hunter 4) Kindle Edition

3.8 von 5 Sternen 635 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Simon Beckett hat auf dem Thron des Krimikönigs Platz genommen. (Die Welt)

Kurzbeschreibung

Von Tina Williams und den Bennett-Zwillingen fehlt jede Spur. Die Bewohner von Dartmoor bangen um ihre Kinder. Als der Außenseiter Jerome Monk bei dem Überfall auf ein viertes Mädchen gefasst wird und die Morde gesteht, sind alle erleichtert. Doch Monk weigert sich zu verraten, wo die Opfer begraben sind.
Bis in den Sümpfen von Dartmoor eine Leiche gefunden wird. David Hunter kann Tina Williams identifizieren. Mit Hilfe der Profilerin Sophie versuchen David und sein Freund Detective Terry Connors, auch die anderen beiden Mädchen zu finden. Eine großangelegte Suchaktion im Moor endet jedoch in einem Desaster.
Acht Jahre später bricht Jerome Monk aus dem Hochsicherheitsgefängnis aus und scheint sich an allen, die damals an der Suche beteiligt waren, rächen zu wollen. Vor allem an Sophie, die ihm damals ihre Hilfe angeboten hat. David versucht, ihn zu stoppen, doch Monk kennt das Dartmoor besser als jeder andere ...

«Becketts Psychothriller sind so unglaublich spannend, dass man mit klopfendem Herzen dasitzt und bei jedem kleinsten Geräusch aufschreckt.» (stern.de)

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 458 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 443 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004WOX534
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 635 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #3.546 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Der Band wurde ja vielerorts mit Spannung erwartet und als ich ihn als verspätetes Geburtstagsgeschenk erhielt, war ich sehr gespannt. Auch, weil es schon sehr schnell viele verschiedene Meinungen dazu gab.

Das Buch beginnt mit einem Rückblick, 8 Jahre zuvor, als David Hunters Familie, Frau und Tochter noch lebten. Kennengelernt hat man Hunter ja im 1. Band praktisch erst nach dem Unfalltod von Frau und Kind.
Vor 8 Jahren wurde er ins Dartmoor bestellt um eine Mädchenleiche zu identifizieren, die von Jerome Monk getötet worden war. Monk erklärt sich bereit, die Fundorte der anderen Mädchenleichen zu offenbaren und die ganze Sache endet in einem Desaster.

8 Jahre später steht plötzlich sein früherer Freund Terry Connors vor seiner Tür. Jerome Monk ist ausgebrochen und Terry stellt die Vermutung auf, dass Monk es jetzt auf alle abgesehen haben könnte, die damals mit dem Fall zu tun gehabt haben.
Kurz danach kontaktiert ihn Sophie, die damals die psychologische Beraterin war und bittet Hunter dringend um ein Treffen. Er lässt sich darauf ein, aber Sophie kommt nicht zu dem Treffen. Und aus irgendeinem Grund fährt er zu ihrem Haus und findet er das Haus verwüstet und sie ohnmächtig im Bad. Wider besseres Wissen bleibt er erstmal da...

Mein Fazit:
Ich war sehr skeptisch ob der unterschiedlichen Meinungen. Aber ich habe mich dann doch an das Buch gewagt und es nicht bereut.
Es ist nicht so wie die anderen Hunter-Bücher, es kommt nur langsam in Fahrt, nimmt aber ab ca. Seite 200 ordentlich Fahrt auf. Es ist nicht sehr blutig und auch nicht sehr wissenschaftlich, was ja sonst immer mehr im Vordergrund stand.
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Format: Gebundene Ausgabe
Mit enormer Spannung habe ich den 4. Teil der David Hunter- Serie von Simon Beckett erwartet. Vorweg sei erwähnt, dass ich die ersten drei Teile alle gelesen bzw. gehört habe, und jedes Mal aufs Neue begeistert und gefesselt war. Eventuell hatte ich auch deswegen sehr hohe Erwartungen an den 4. Teil..der diesen jedoch in keinster Weise gerecht wurde!

Im Nachhinein habe ich nun verstärkt den Eindruck, dass mit dieser laschen Fortsetzung einfach nur sehr schnell sehr viel Geld gemacht werden soll. Warum ich diesen Eindruck habe, möchte ich im Folgenden erläutern:

Das Buch hat wie auch die anderen Teile einen fachspezifischen Prolog, der gleich zu Beginn eine gewisse Spannung erzeugt. Aber anders als in den bisherigen Teilen gibt es dieses Mal nahezu gar keine Verbindung zur Folgehandlung und wirkt dementsprechend einfach nur unlieb und willkürlich hingeklatscht. Den Rückblick in die Vergangenheit zu Beginn des Buches fand ich noch recht ansprechend, erfährt man hier doch noch einige wissenswerte Dinge zu David Hunters altem Leben, was vor allem für die eingefleischten Fans der Reihe interessant sein dürfte. Doch in der Gegenwart verflacht die Geschichte zusehends, die Charaktere sind nach 8 Jahren noch genauso in ihrem Clichee festgefahren wie zuvor. Lediglich die zunächst als "Ar...kriecher" dargestellte rechte Hand des stellvert. Polizeichefs sowie der zunächst als gefühlloses Monster dargestellte Monk (zugegeben: Die anfängliche angsterzeugende Darstellung des hühnenhaften vermeintlichen Serienkillers ist Beckett gut gelungen) erfahren Nach und Nach eine Wandlung.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Hätte ich nicht die anderen 3 aus der Serie um Dr. David Hunter von Simon Beckett gelesen, wäre ich nicht enttäuscht gewesen, denn für sich betrachtet ist der Thriller Verwesung ein sehr gutes Buch - mit einer guten spannenden Geschichte, beeindruckenden Landschaftsschilderungen und interessanten Wendungen. Als 4. Teil einer Reihe absoluter Spitzenkrimis kann er jedoch nicht mithalten mit seinen Vorgängern.
Die Geschichte um den monströsen Serienkiller Jerome Monk, der seine Opfer irgendwo im Moor verscharrt und die Involvierung von Dr. David Hunter in die Suchaktion der Leichen und die daraus resultierende Hetzjagd Jahre später, weist meiner Ansicht nur teilweise jene spannungsgeladene Atmosphäre auf, die die vorherigen Krimis aus der Reihe auszeichnen. Nichtsdestotrotz ist es ein gut geschriebener Krimi eines außergewöhnlichen Schriftstellers und ich bin schon gespannt auf den 5. Teil.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Bereits „Leichenblässe“ konnte mich an vielen Stellen nicht mehr begeistern. Lediglich das Ende war packend.

„Verwesung“ ist nochmal eine Spur unerträglicher. Gähnende Langeweile die ersten 300-350 Seiten, mit einer inzwischen alles andere als sympathischen Hauptfigur, bei der man beim Lesen echt den Eindruck bekommt, sie hat keine Lust mehr auf ihren Job. Wobei man fairerweise dazu sagen muss, dass Hunter eigentlicher Job hier auch absolut nicht mehr im Vordergrund steht. Er ist zu Beginn des Buches ein Gesprächsthema, auch wenn sich Hunter dabei alles andere als gut anstellt und viele Sachen einfach übersieht. Im weiteren Verlauf ist Hunter nur noch ein Kindermädchen.

Die Story ist langweilig, hält so gut wie keine Überraschungen bereit und schnarcht furchtbar vor sich hin. Der Bösewicht bleibt diesmal recht blass und bekommt erst sehr spät mehr Beachtung geschenkt. Die Szenen gegen Ende in der Miene sind viel zu lange geraten und ach so tragisch dargestellt. Eigentlich fragt man sich aber nur, wie blöd man sein muss um dort unten herumzukrabbeln.

Auch Hunters ewigen Frauengeschichten bzw. –probleme und die endlosen Rückblicke auf seine tote Familie nerven spätestens in diesem vierten Fall gewaltig. Vor allem Hunters diesmalige Bekanntschaft Sophie konnte mich überhaupt nicht überzeugen, eine unglaublich dämliche, sture Person die nichts als Probleme macht.

Die für Beckett normale 08/15-Wendung schockiert dieses Mal wenig, der Showdown ist OK aber nicht besonders spektakulär. Immerhin wurden die Action-Momente gut zu Papier gebracht.

Dazu noch ein völlig in die Irre führender Buchtitel, der mit der Geschichte so gut wie nichts gemeinsam hat.
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