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Verwüstung: Eine Geschichte des Dreißigjährigen Krieges von [Englund, Peter]
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Verwüstung: Eine Geschichte des Dreißigjährigen Krieges Kindle Edition

4.8 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Englund vollbringt das Kunststück, die Ereignisse dieses ersten europäischen Krieges von den Staubwolken zu befreien, um sie dem Leser fast greifbar nahezubringen. (Deutschlandfunk)

Peter Englund zeigt, wie aufregend Geschichtsschreibung sein kann. (Der Spiegel)

Kurzbeschreibung

Die Schrecken des Dreißigjährigen Krieges sind über Jahrhunderte im kollektiven Gedächtnis präsent geblieben. Millionen von Menschen kamen ums Leben, manche Gegenden im heutigen Deutschland und in seinen Nachbarstaaten wurden regelrecht entvölkert. Ausgehend vom Schicksal eines schwedischen Zeitgenossen schildert Peter Englund, wie der Krieg die Kultur, die Gesellschaft und die Geschichte in Europa geprägt hat und wie er die Menschen formte, die in seinen Mahlstrom hineingezogen wurden.
«Englund vollbringt das Kunststück, die Ereignisse dieses ersten europäischen Krieges von den Staubwolken zu befreien, um sie dem Leser fast greifbar nahezubringen.»
Deutschlandfunk

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 9521 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 848 Seiten
  • Verlag: Rowohlt E-Book; Auflage: 1 (2. April 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00BNP7PSG
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #72.216 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Laut Klappentext ist der Schwede Peter Englund Professor für historische Narratologie in Stockholm und das klingt plausibel, denn „Verwüstung. Eine Geschichte des Dreißigjährigen Krieges“ ist aus meiner Sicht ein sehr überzeugendes Beispiel für eine spannend erzählte historische Darstellung, die gleichzeitig unterhält und informiert. Englund erzählt seine Geschichte aus schwedischer Sicht, wobei er einerseits der Lebensgeschichte Erik Jönssons – Sohn eines kleinen Beamten, später Graf von Dahlberg und schwedischer Feldmarschall – von der Geburt 1625 bis ins Jahr 1656 folgt und zugleich den Verlauf vor allem der zweiten Hälfte des Dreißigjährigen Krieges schildert. Die Darstellung orientiert sich an den politischen und militärischen Entwicklungen des Krieges (und der Folgezeit), kommt regelmäßig auf die Figur Jönsson zurück und ergänzt die ereignisgeschichtlichen Passagen immer wieder um ausgedehnte kulturgeschichtliche Erläuterungen (etwa zu Tanz und Gesang, Krankheit, Kindheit, Bildung, Post und Zeitungen, Festungsbau etc.). Was sich ergibt ist keine individuelle Biographie und kein historischer Roman, sondern das detaillierte Bild eine Epoche – wobei der Autor zwar explizit darauf hinweist, dass es sich nicht um einen wissenschaftlichen Text handelt, aber seine Quellen umfassend offen legt.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch
Selten habe ich Geschichte so detailreich, lebendig und umfassend gelesen. Englund gelingt mit seinem Schreibstil die Balance zwischen intensiver Wissenvermittlung und spannender Unterhaltung auf brilliante Weise. Neben all den großen und kleinen Daten aus dem katastrophalen 30-jährigen Krieg erfährt der Leser eine Fülle von Informationen über diverse Bereiche der Kultur des 17. Jahrhunderts - seien es Erziehung, Ernährung, Ausbildung, Etiquette, Wirtschaft, Gesundheit, etc.
Dass diese ansonsten so nebulös vermittelte Phase europäischer Geschichte bei "Verwüstung" scharfe Konturen annimmt, liegt neben Englund sicher auch an der sehr gekonnten Übersetzung durch Wolfgang Butt. Vielen Dank für dieses großartige Buch!
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Es ist viel über die Zeit zwischen 1618 und 1648 geschrieben und publiziert worden.Zumeist handelt es sich um endlose Aufzählungen der zahlreichen Schlachten, gespickt mit unverständlichen Karten und Skizzen von militärischen Aufmärschen, alles an Orten, die man erst im Internet nachschlagen muss.

Ich habe etliche solche Werke in der Hand gehabt, gefühlt habe ich keines zu Ende gelesen.

Was Englund hier versucht, ist etwas ganz anderes.

Eingebettet in die Vita von Erik Jönson - dem späteren schwedischen Feldmarschall Erik Jonsson Graf von Dahlberg - wirft er Schlaglichter auf wichtige Ereignisse (natürlich auch Schlachten) dieser Zeit. Das geschieht oft aus der Sicht der teilnehmenden und handelnden Personen mit Zitaten aus Tagebüchern, Erinnerungen und Chroniken und geschildert mit einer gehörigen Portion Humor und Augenzwinkern.

Zwar nimmt Englund einen Blickwinkel aus der Sicht seiner schwedischen Vorfahren ein, die restlichen Akteure des Trauerspiels kommen aber keineswegs zu kurz. Verglichen mit den üblichen "Wallenstein"-lastigen Werken verleiht dies der Historienschilderung ganz neue Aspekte.

Das Buch endet keineswegs mit dem "Westfälischen Frieden", sondern beschreibt eindrücklich die erschreckende Verwüstung des Kontinents und die politischen Entwicklungen in den Jahren nach 1648. Leider muss sich der Leser auch von Jönson/Dalberg verabschieden, dessen spätere Karriere hier am Ende des Buchs ihren Anfang findet. Vielleicht lohnt es sich ja, das Werden dieses interessanten Zeitgenossen weiter zu verfolgen....
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der dreißigjährige Krieg war das zentrale Ereignis des 17-ten Jahrhunderts in Europa. Der schwedische Historiker Peter Englund beschreibt diesen brutalen Krieg aus der Perspektive von Erik Jönsson, einem Schweden, der im Krieg aufwuchs, durch den Krieg geprägt wurde und der seine Bestimmung nach dem westfälischen Frieden 1648 mit dem Schwert fand. Englund beschreibt nicht nur den Krieg als solches sondern die Länder, Kulturen, Wissenschaften, Leute, Denkweisen, Herrscher und Gepflogenheiten zur Zeit dieses Jahrhunderts und die Auswirkungen auf den Großteil der damaligen Welt.

Auf über 800 Seiten beschreibt er Zusammenhänge, die erstaunlich sind, und er gibt Antworten, die ein Verstehen dieses Wahnsinns mitten in Europa ermöglichen. 1618 begann der Krieg als religiöse Auseinandersetzung zwischen Protestanten und Katholiken, und mit den Jahren wurde immer deutlicher, dass der hehre Feldzug für den Protestantismus und die deutschen Freiheiten eine absonderliche Maschinerie geschaffen hatte: Schwedische Heere, die in Deutschland und Böhmen umhermarschierten und dafür kämpften, dass sie dafür entschädigt wurden, dass sie umhermarschierten und kämpften. In der Tat war der Krieg ein Riesengeschäft insbesondere für die Generäle. Sie plünderten, mordeten und zerstörten und wurden dadurch zu Millionären und hatten nicht das geringste Interesse an einer Beendigung der Apokalypse.

Als 1648 die Nachricht vom endgültigen Frieden beim Feldmarschall Carl Gustav Wrangel (der im Dezember 1646 Bregenz eingenommen hatte) eintraf, warf er voller Wut seinen Hut auf den Boden.
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