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Vertigo

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Produktinformation

  • Audio CD (30. August 2004)
  • Erscheinungsdatum: 2. September 2004
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mascot Label Group (rough trade)
  • ASIN: B0002O3CR2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Needles ca
  2. Feisty cadavers
  3. Pulling strings
  4. Sugar foot rag
  5. Dead man' s dream
  6. Sweet Georgia Brown - Rediske, Johannes Quintett
  7. Flatlines, thin lines
  8. Liberty
  9. Vertigo
  10. 18969 Ventura Blvd
  11. Zugg Island convict
  12. Salt creek
  13. Goodnight

Produktbeschreibungen

EDEL 7101; EDEL RECORDS - Italia;


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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 25. Januar 2005
Format: Audio CD
Bluesgrass? Metal? Rock? COUNTRY? Willkommen in der Welt von John5, dem wohl unterschätztesten Gitaristen der Szene. Der Blondschopf präsentiert der Welt sein erstes Solo-Album; ein waschechtes Gitarren-Album, bei dem der Sechs-Saiter unumstrittenen im Mittelpunkt steht. Da sich John erst mit seinem Einstieg bei Marilyn Manson einen Namen machen konnte, ahnten wenige von seinen Qualitäten. Denn das stumpfe Akkord-Geschrammel auf „The Golden Age of Grotesque" entspricht bei Weitem nicht seinem Niveau, und das lässt er den Hörer auch mit jedem Moment wissen.
Wer John erst von MM her kennt, wird auf „Vertigo" wenige Anschlüsse an dessen dortiges Schaffen finden. Lediglich der Titeltrack, mit seiner unheimlichen und beklemmenden Atmosphäre, entspricht im weitesten Sinne diesem Sound. Ansonsten lässt sich John nicht festlegen, und wütet in verschiedensten Gebieten. „Sugar Foot Rag" ist ein Country Stück, auf dem er in wahnwitzigem Tempo auf einem Banjo spielt, wohingegen bei „18969 Ventura Blvd" rockige Riffs auf stimmige Melodien treffen. Die Vielfalt lässt sich kaum beschreiben, anderes bleibt dennoch konstant: Die Songs sind stimmig, machen Freude und enthalten unzählige Gitarrenmelodien und -ideen. Auf diesem Level können zurzeit nur Victor Smolski oder Joe Satriani auf den sechs Saiten zaubern.
Von der (spiel)technischen Seite her also keine Kritik. Jedoch lässt sich dieses Album nur Gitarrenfans empfehlen, denn die oben angesprochene Stilvielfalt lässt die CD nicht gerade aus einem Guss wirken. Dennoch: Reinhören lohnt sich bestimmt.
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Format: Audio CD
Die CD klingt einfach gut. Alles was dieser Mann zu bieten hat ist einfach, vom Standpunkt eines Gitarristen gesehen, genial und macht Lust auf mehr.
(Den Lippenstift sollte er vielleicht weglassen :-).)
Leute die nicht Gitarre spielen tun sich mit dieser CD wahrscheinlich schwer, da dies kein Werk ist, das kommerziellen Mainstream bietet sondern einfach ein feines Stück Gitarrenmusik ist.
Was mich anbelangt, so hoffe ich dass sich Steve Vai und Joe Satriani zu einer G3 Tour mit John5 entschließen, dass es hiervon eine DVD gibt, die ich mir dann holen kann. Ebenso hoffe ich dass John5 eine Live DVD herausbringt um ihm einfach spielen zu sehen.
Egal wie ich freue mich darauf mehr von diesem wirklich fantastischen Gitarristen zu hören.
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Von Ein Kunde am 11. Oktober 2004
Format: Audio CD
Ist es möglich sich mit nur einer Veröffentlichung in die Liga von Steve Vai & Joe Satriani zu spielen? Noch dazu wenn man eigentlich Gitarrist in einer guten, aber musikalisch eher anspruchslosen Band ist? Im Falle von John5, dem Saitenhexer von Marilyn Manson, ist das möglich. Auf der 13 Song starken Debütscheibe bekommt man einen Cocktail aus Industrial-Beats, strange Noises, nervenzerfetzenden Soli, aber auch einen beachtlichen Country-Music Einschlag vorgesetzt. Im Vordergrund steht aber Gott sei Dank immer die Musik, und so verliert sich John Lowery (so John5's bürgerlicher Name) nie in endlosen Fiedeleien sondern legt großen Wert auf Wiedererkennung. Großes Plus sind mit Sicherheit die Fülle an den verwendeten (Gitarren-)Sounds, die stilistische Abwechslung und einfach die enorme, von vielen sicher unterschätzte Musikalität. Nach den beiden Eröffnungssongs die vielleicht rhytmisch noch ein wenig an MM erinnern könnten legt John5 mit „Pulling Strings" gleich mal eine Uptempo-Rock Nummer hin die auch von Herrn Satriani stammen könnte. Vor allem die Country Nummern sorgen zum Einen für Abwechslung, zum Anderen für offene Mäuler bei Gitarristen. Zwar sind diese Country-Songs nicht alle aus der Feder von John (z.B. „Sweet Georgia Brown", „Salt Creek" & „Sugar Foot Rag" sind glaub ich auch Covers), jedoch fließt auch hier sein Stil mitein. Alle Songs sind reine Instrumentals, sieht man mal von den Samples bei „Zugg Island Convict" und den Spoken Words beim letzten Song ab. Einziges Manko mag vielleicht die zu tiefe Kluft zwischen den Industrial & Country Songs sein, mich stört dies aber wenig.
Fazit: Für puristische Manson Fans eher nicht zu empfehlen.
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Von Perlmutt am 3. September 2009
Format: Audio CD
Zweifellos das beste Album des Herrn, upps, wie heißt er nochmal bürgerlich, ich habe es vergessen. Zum einen weiß ich nun, was "Schredding" ist, das beherrscht er meisterlich und er ist ein begnadeter Country-Gitarrist. Diese Mischung kann man einmal gut ertragen, auf den Folgealben fängt es (leider) an zu nerven; ich hätte gern mal ein reines Country - Album von ihm.
Einen Punkt Abzug gibt es für das wundervolle Schlußstück, das leider von der unerträglich verzerrten Stimme verhunzt derartig verhunzt wird, daß man Ohrenschmerzen bekommt.
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