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Versuchung: Roman Taschenbuch – 1. Juli 2005

3.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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In den altehrwürdigen Messehallen am Londoner Earls Court hat der Welt größte Schokoladenmesse ihre Tore geöffnet. In einer gigantischen Sinnenorgie schwappen hier Nougatwellen durch die Hallen, gewaltige Toblerone-Gletscher ragen aus tiefbraunen Nutella-Ozeanen. Inmitten dieses Universums der Klebrigkeiten umkreisen sich zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Matt Dyson, Marketingleiter des Schokoladenmultis Trundel & Barr, ist ein Großmeister der süßen Verführung. Keine Kakaosorte, kein Aroma, das er nicht in köstliche Riegel gießt. Der eloquente Matt ist die perfekte Verkaufsmaschine, ein Mann ohne Frau und Freunde, in dessen Adern reinste Milchschokolade fließt.

Am anderen Ende der Ausstellungshalle schwebt sein künftiges Schicksal in Gestalt der Journalistin Samantha Blackwood heran. Zusammen mit ihrem Lover und Kollegen Paul sammelt sie Material für eine TV-Doku über die unsäglichen Arbeitsbedingungen auf Afrikas Kakaoplantagen. Hauptbösewicht in diesem global sinistren Spiel ist -- man ahnt es bereits -- der geheimnisumwitterte und medienscheue Marktriese T&B. Als die toughe Sam den ahnungslosen Matt im Rahmen eines Enthüllungsinterviews heftig attackiert, ist der Zweikampf eröffnet!

Nach Auf ganzer Linie, einer etwas konstruierten Geschichte um eine schräge U-Bahn-Wette, erweist sich Lowes zweiter Wurf als raffiniert aufgebaute Mischung aus stacheliger Lovestory sowie Öko- und Ausbeutungsdrama. Zuweilen ist man an T.C. Boyles feinere Momente erinnert. Wunderbar gezeichnet, die gebrochenen Charaktere Matt und Sam, die beide die Last einer düsteren Vergangenheit mit sich schleppen. So ganz nebenbei wird der Leser aber auch mit gar nicht so süßen Informationen gefüttert, die selbst die zarteste Versuchung erheblich vergällen können.

Als publik wird, dass der billige Genuss der Glück verheißenden Happen, die man sich achtlos in den Mund schiebt, an Orten der Dritten Welt durch unerträgliche Sklaven- und Kinderarbeit erst möglich wird, gerät Trundel & Barr ins ethische Trudeln. Öko-Aktivisten treten auf den Plan, ein Streik legt die Schokoladenfabrik lahm. Fatalerweise hat man jedoch zwei Leute versehentlich eingeschlossen. Sie raten, wen? Ein Wochenend-Showdown als finale Schweinerei in jedem erdenklichen Sinne nimmt seinen Lauf. Und der Leser? Nun, den wird allein die Lektüre zwei Kilo schwerer zurücklassen. --Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

»Keith Lowe schreibt herrliche englische Komödien mit Tiefgang, in denen Hugh Grant immer die Hauptrolle spielen könnte.«
Bild am Sonntag

»Lesegenuss bis zur letzten Seite.«
Cosmopolitan

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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 16. November 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe mal gelesen, in Keith Lowes Geschichten könne stets Hugh Grant die Hauptrolle spielen - das trifft auf "Versuchung" schon zu, Julia Roberts könnte ich mir daneben auch gut vorstellen. Wer also "Notting Hill" mag, wird auch von "Versuchung" begeistert sein, man findet wirklich viele Parallelen. Keith Lowe würzt die Geschichte natürlich mit Kritik an der Ausbeutung der dritten Welt, dem Aufruf, das Leben zu geniessen, sich vom Druck und Stress der Berufswelt zu befreien und der Bedeutung, sich stets mit seiner Familie und auch vermeintlich Fremden nach einem Streit oder Missverständnissen zu versöhnen. Vielleicht hat all das mit Keith Lowes Familienleben, seinem kleinen Sohn zu tun. Ein Stern fehlt und nämlich nur deshalb, weil er sein erstes Buch "Auf ganzer Linie" nicht toppen konnte, dessen Spannung und Spritzigkeit unerreicht bleiben wird. Es wird immer mein Lieblingsbuch bleiben und nein, an Hugh Grant musste ich damals nie denken. Mir scheint es fast, dass auch Keith Lowe sich manchmal bei "Versuchung" ein wenig wehmütig an sein Erstlingswerk erinnert, wenn er in einem Nebensatz von Andy spricht, einem "verantwortungsvollen und liebevollen Ehemann, dessen einzige Schwäche eine merkwürdige Leidenschaft für U-Bahnen ist". Wie hiess noch gleich unser Held bei "Auf ganzer Linie" ?? Andy ist wieder da, spielt eine klitzekleine Rolle über wenige Zeilen. Er ist, wie auch der Autor, ein wenig reifer geworden, auch wenn sich Leith Lowe stets bemüht, das Chaos auch in "Versuchung" nicht zu kurz kommen zu lassen. Das Fazit bleibt jedoch bestehen : "Versuchung" ist neben ktitischen Tönen und viel Humor auch eine Liebesgeschichte, die von Keith Lowe sehr einfühlsam verpackt wird. Ich hoffe, Keith Lowe arbeitet an neuen Projekten und wer weiss, welches Drehbuch Hugh Grant gerade liest ?!
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Format: Taschenbuch
Sein Erstlingswerk "Auf ganzer Linie" war eindeutig besser. Zum Glück geht es in diesem Roman um Schokolade, was das ganze Werk irgendwie rettet. Interessante Informationen rundum die süße Leckerei werten das Buch auf. Die Liebesgeschichte zwischen Matt und Sam fand ich etwas zu seicht. Beide beziehungsgestört, kämpfen ständig mit Mißverständnissen und verhalten sich oft nicht nachvollziehbar. An manchen Stellen des Buches könnte man sich die Haare raufen, weil man sich fragt: "Warum zum Teufel tut er/sie sowas???". Und einige Sachen, als beide in der Schokoladenfabrik eingesperrt waren, kamen mir sehr an den Haaren herbeigezogen vor: Ihr Handy leer, er seins im Auto vergessen (klar...), am Empfang der Fabrik kann man nur hausintern telefonieren (Halloo? Am Empfang???). Naja, alles in allem recht kurzweilige Unterhaltung ohne besondere Höhepunkte, macht aber Appetit auf Schokolade. Immerhin.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Natürlich ist Auf ganzer Linie besser, was aber schon daran liegt, dass Auf ganzer Linie in seiner Skurrilität kaum zu überbieten ist. Keith Lowe gelingt es aber erneut Personen in Situationen darzustellen, welche diese zu den absurdesten Reaktionen zwingt. Da geht es um eine fast tödliches Bad in flüssiger Schokolade, einen merkwürdigen Schokoladenkosmos, wie Wichtigkeit von Schokoriegeln, ein Feuer auf einem Fabrikgebäude, seltsam unbeholfene Aktivistenschwätzer, die einer guten Sache ja in der Regel mehr schaden als nuten und, und, und ... .

Natürlich gibt es ein Happyend (großer Gott: Es Ist eine Liebeskomödie!!!!!). Aber ebenso natürlich lassen die Protagonisten nichts aus um genau dies zu verhindern. Eine kurze Bemerkung noch am Ende: Man muss nicht sehr genau aufpassen um die Geschichte aus Auf ganzer Linie wieder zu erkennen.
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