Sale Sale Hier klicken Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle JustinTimberlake BundesligaLive wint17

Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
4
Versuch einer Anweisung, die Flöte traversière zu spielen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:17,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 5. Januar 2017
Immer noch geht man heute fälschlicherweise davon aus, daß man Musik quasi von selbst verstehen kann. Seidem ich mich mit Aufführungspraxis beschäftige, halte ich davon nichts mehr, weil ich mit der u. a. aus diesem Buch gewonnenen Sachkenntnis viele Stücke aus dem 17. und vor allem 18. Jahrhundert anders spielen möchte, als das bisher üblich ist.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 16. April 2012
Versuch einer Anweisung, die Flöte traversière zu spielen. Reprint der Ausgabe Berlin 1752 Ein Klassiker, bis auf die Griffe der Flute traversiere die für die Böhmflöte nicht geeignet sind, ist alles noch heute gültig. Besonders die allgemeinen Bemerkungen über die Musikerziehung , Musikrezeption und die Kriterien von guter und schlechter Musik sind heutzutage - im Zeitalter der Unterhaltungsindustrie - fast aktueller denn je zuvor! Auch für Nicht-flötisten und "nur" Musikkonsumenten äusserst empfehlenswert.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 5. August 2012
Ich habe das Buch bereits in alter Schrift und als gebundene Ausgabe. Für schnelle Recherchen und unkompliziertes Nachschlagen habe ich es in in unserer heutigen Schrift gesucht. Leider ist diese Ausgabe auch in alter Schrift.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 2. Dezember 2001
... und zwar nicht bloß für Flötisten. Quantz bespricht auch technische Probleme bei allen anderen Instrumenten, die zu seiner Zeit gebräuchlich waren. Jedoch wird jeder Instrumentalist dieses Handwerkszeug schon längst gelernt haben. Der Nutzen von Quantz' Versuch liegt woanders.
Dieses Werk bietet nämlich vor allem einen breit gefaßten Überblick über die Interpretationspraxis der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts (die gewiß bis weit in die Wiener Klassik hinein ihren Einfluß hatte!), die jedem Instrumentalisten brauchbar sein wird, der sich mit "originalgetreuer" Aufführung beschäftigt. Den heute teilweise schmählich vernachlässigten "willkürlichen Verzierungen" und "wesentlichen Manieren" räumt Quantz viel Raum ein, so daß der heutige Leser eine gute Orientierung hat, wohin welche Art von Vorschlag gehört oder wie ein Adagio auszuschmücken ist.
Natürlich ist Quantz nicht Gott. Man möge also seine teilweise etwas kompromißlose Schreibweise nicht zu ernst nehmen. Aber er war zu seiner Zeit ein anerkannter Virtuose und berühmter Komponist. Von daher sollte man seine Anweisungen zumindest als Grundlage nehmen, um vielleicht danach auch mit der Tonsprache folgender Jahrhunderte barocke Literatur in eine Synthese zu bringen.
0Kommentar| 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden



Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken